CH180561A - Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachswellen. - Google Patents

Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachswellen.

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CH180561A
CH180561A CH180561DA CH180561A CH 180561 A CH180561 A CH 180561A CH 180561D A CH180561D A CH 180561DA CH 180561 A CH180561 A CH 180561A
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CH
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shafts
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Automobil-Und Wagg Tatra-Werke
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Tatra Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/16Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of differential gearing
    • B60K17/165Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of differential gearing provided between independent half axles

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Description


  Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachswellen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine An  triebseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit  schwingenden Radhalbachswellen und einer  das Achswellengetriebe kreuzenden, zum Bei  spiel den auf der einen Seite des Achswellen  getriebes befindlichen Motor mit dem auf  der andern Seite befindlichen Wechselge  triebe des Kraftfahrzeuges verbindenden  Treibwelle.  



  Es sind zahlreiche Einrichtungen be  kannt, die die Vorbeiführung einer Längs  treibwelle an dem Achswellengetriebe ge  statten. Die einfachste Lösung besteht darin,  die Treibwelle ausserhalb der Umrisslinien  des Achswellengetriebes, und zwar meist di  rekt oberhalb desselben, anzuordnen. Diese  einfache Lösung ist aber wegen des Raum  bedarfes in vielen Fällen unerwünscht. Eine  zweite, häufig angewandte Lösung besteht in  der Hindurchführung der Längstreibwelle  durch die hohl ausgebildete Antriebsschnecke  oder die hohl ausgebildeten Antriebsritzel  für die Halbachswellen. Diese Ausbildung    ist aber verhältnismässig kompliziert und  macht es notwendig, die Längstreibwelle in  einer ganz bestimmten Höhenlage anzubrin  gen, nämlich konzentrisch zur Antriebs  schnecke oder den Antriebsritzeln.  



  Durch die Erfindung wird nun eine An  triebseinrichtung der angegebenen Art ge  schaffen, die denkbar einfach ist und die  eine verhältnismässig tiefe Anordnung der  Längstreibwelle gestattet, und bei der ander  seits die Antriebsritzel für die Halbachs  wellen und die Längstreibwelle unabhängig  voneinander gelagert sind.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  Halbachswellen je durch ein Ritzel und ein  Tellerrad angetrieben werden, und dass die  Längstreibwelle oberhalb der Ritzel zwischen  den Tellerrädern der beiden zusammenge  hörigen     Halbachswellen    hindurchgeführt ist.  



  Die erfindungsgemässe Ausbildung ist  besonders bestimmt für solche Fahrzeuge, bei  denen Motor, Wechselgetriebe und Halbachs  wellen zu einer Frontantrieb- oder Heckan-      triebeinheit zusammengefasst sind, bezw. bei  denen Motor und Wechselgetriebe sich auf  verschiedenen Seiten der durch die zwei zu  sammengehörigen Halbachswellen gebildeten  Radtreibachse befinden; ferner ist die Erfin  dung auch besonders bestimmt für Fahrzeuge  mit mehreren Radtreibachsen, beispielsweise  vierrädrigen Kraftwagen mit Vierradantrieb,  bei denen die Treibwelle vom Motor her an  der einen Radtreibachse vorbei zur nächsten  Radtreibachse geführt werden muss.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand beispielsweise und schematisch ver  anschaulicht. Fig. 1 zeigt unter Fortlassung  der dem Beschauer zugewendeten Räder den  Unterbau eines Kraftfahrzeuges mit Vier  radantrieb; Fig. 2 zeigt eine Einzelheit be  treffend das dem Motor zunächst gelegene  Achswellengetriebe.  



  Das dargestellte Kraftfahrzeug besitzt  einen mittleren Tragkörper, bestehend aus  einem Rohr a, dem Wechselgetriebegehäuse  b, den Achsgetriebegehäusen c, c' und dem  Motorgehäuse d. Mit dem mittleren Tragkör  per sind die Räderpaare e, e' unter Vermitt  lung von Federn und Pendelachsen g, g' un  abhängig voneinander auf- und abbeweglich  angebracht.  



  Die rohrförmigen     Pendelachsen    umschlie  ssen die Halbachswellen h, lt'. Die innern En  den der Halbachswellen tragen Tellerzahn  räder i, kc bezw. i', k', von denen jedes durch  ein mit seiner Achse in der Längsrichtung  des Fahrzeuges angeordnetes Ritzel l bezw.       ,in,   <I>1', m'</I> angetrieben wird. Die zusammen  gehörigen Ritzel stehen ihrerseits unter Zwi  schenfügung eines Ausgleichsgetriebes     n     bezw. n' mit treibenden Wellen o, o' des  Wechselgetriebes in Verbindung.  



  Das Wechselgetriebe b erhält nun seinen  Antrieb vom Motor d durch eine, vorzugs  weise an die Kurbelwelle p direkt ange  schlossene Welle     q.    Diese Welle     q    ist ober  halb der Antriebsritzel 1, m für die Teller  räder j, k der pendelnden Achswellen     h,    je-    doch zwischen den genannten Tellerrädern,  angeordnet.

   Infolge der Anordnung der Rä  der e auf Sturz und die zu ihnen parallele  Anordnung der Tellerräder<I>i,</I>     k    ist zwischen  den obern Abschnitten der Tellerräder in der  Normallage ein relativ weiter     Zwischenraum     vorhanden, und selbst bei sehr starker Durch  federung lassen die Tellerräder zwischen  ihren sich dabei entsprechend nähernden  obern Abschnitten einen genügenden Zwi  schenraum für die Verbindungswelle q frei.  



  Die dargestellte, aus Motor, Achswellen  getriebe und Wechselgetriebe bestehende  Einheit mit der erfindungsgemässen Anord  nung der Verbindungstreibwelle zwischen  den Tellerrädern kann vorne (Vorderradan  trieb) oder hinten (Hinterradantrieb) Ver  wendung finden. Es kann der Motor auch  zwischen den Radtreibachsen und das Wech  selgetriebe ausserhalb der einen derselben an  geordnet werden. Ferner könnten Motor und  Wechselgetriebe auf einer .Seite der     Rad-          treibachse    bezw. Radtreibachsen angeordnet  werden, wobei dann die treibende Welle des       Getriebes    in der erfindungsgemässen Weise  zwischen Tellerrädern hindurchgeführt wird.

    Die Erfindung ist also überall dort anwend  bar, wo es sich darum handelt, mit einer  Längstreibwelle an den schwingenden Halb  achswellen vorbeizukommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit schwingenden Radhalbachswellen und einer das Achswellengetriebe kreuzenden Längstreibwelle, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbachswellen je durch ein Ritzel und ein Tellerrad angetrieben werden, und dass die Längstreibwelle oberhalb der Ritzel zwischen den Tellerrädern der beiden zu sammengehörigen Halbachswellen hindurch geführt ist.
CH180561D 1935-04-11 1935-04-11 Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachswellen. CH180561A (de)

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CH180561A true CH180561A (de) 1935-10-31

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CH180561D CH180561A (de) 1935-04-11 1935-04-11 Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit schwingenden Halbachswellen.

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