CH180656A - Nadelstangen-Steuervorrichtung für Zickzack-Nähmaschinen. - Google Patents

Nadelstangen-Steuervorrichtung für Zickzack-Nähmaschinen.

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CH180656A
CH180656A CH180656DA CH180656A CH 180656 A CH180656 A CH 180656A CH 180656D A CH180656D A CH 180656DA CH 180656 A CH180656 A CH 180656A
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Description


      Nadelstangen-Steuervorrichtung    für Zickzack-Nähmaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Na  delstangensteuervorrichtung für solche Näh  maschinen, mit denen man nebst geraden  Nähten, auch solche Nähte herstellen kann,  welche aus     7ickzackstichen    von veränder  licher Schwingungsgrösse zusammengesetzt  sind, und bezweckt die Schaffung einer ver  besserten Vorrichtung, um die Stellung der  Nadelstange zwecks Erzielung der gewünsch  ten Naht zu steuern.  



  Bei einer früheren Bauart einer Nadel  stangensteuervorrichtung für     Zickzacknäh-          maschinen    wurden Schwingbewegungen einem       Nadelstangenschwingrahmen    durch einen  Bügel übertragen, der durch einen umlau  fenden Steuernocken seitlich ausgeschwun  gen wurde und der an dem Nadelstangen  schwingrahmen aasgelenkt war; es ist dabei  ein Lenker- und Hebelsystem vorgesehen,  das an dem Bügel aasgelenkt und einstellbar  ist, um die Stellung der Nadeln zu regeln       iir)(1    auf     Wunsch        Schwingbewegungen    des    Bügels in Schwingbewegungen des Nadel  stangenschwingrahmens umzuwandeln.  



  Gemäss der Erfindung ist ein Bügel, der  den Nocken umfasst und an dem Lenker     eines     aus einem Lenker und einem Hebel beste  henden Systems aasgelenkt ist, an einer  Stelle, die in einem gewissen Abstand von  dem     Anlenkungspunkt    an dem Lenker liegt,  an einer längs     bewegbaren    Lenkstange aas  gelenkt, die dazu dient, die Bewegungen des  Bügels auf den     Nadelstangenschwingrahmen     zu übertragen.  



  Die wirksame Länge des Lenkers ist hier  bei zweckmässig gleich dem Abstand zwi  schen den     Anlenkungsstellen    des Bügels an  der     Lenkstange    und an dem Lenker.  



  Bei der nachstehend beschriebenen Aus  führungsform der Vorrichtung fällt in der  neutralen Lage des     Nadelstangenschwing-          rahmens    zwecks Herstellung einer geraden  Naht längs der erwähnten Nullinie die Achse  des Lagerzapfens, der den Bügel mit der      Lenkstange verbindet, mit der Achse des La  gerzapfens zusammen, der den Lenker mit  dem Hebel verbindet. Es wird somit be  stimmt eine     Nichtausschwingung    des Nadel  stangenschwingrahmens in der neutralen  Lage der Antriebsvorrichtung gewährleistet.  



  Dabei wird der erwähnte Hebel des  Lenker- und Hebelsystems durch einen  Kurbelarm auf einer Stehwelle gebildet, die  parallel zur Umdrehungsachse des Steuer  nockens liegt und als Ganzes in einer Bahn  bewegbar ist, die schräg zu der Bahn der  Hin- und     Herbewegung    der Lenkstange ver  läuft.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form des Gegenstandes der Erfindung bei  spielsweise dargestellt, und zwar ist:       Fig.    1 eine Vorderansicht, teilweise im       Schnitt,    einer Nähmaschine, die mit der Na  delstangensteuervorrichtung gemäss der Er  findung ausgerüstet ist;

         Fig.    2 ist ein waagrechter Schnitt durch  einen Teil des     Nähmaschinenarmes;          Fig.    3 ist eine schematische Ansicht und  veranschaulicht die Lage der Stellvorrich  tung zwecks Ausführung einer geraden Naht  längs der erwähnten Nullinie, sowie die  Lage der Stellvorrichtung zur     Ausführung     von     Zickzackstichen    zu beiden Seiten dieser       Nullinie;          Fig.    4 veranschaulicht die Lage der Stell  vorrichtung zur Herstellung einer geraden  Naht     anf    der linken Seite der erwähnten  Nullinie;

         Fig.    5 veranschaulicht die Stellung der  Einstellvorrichtung zwecks Ausführung von       Zickzackstichen    auf der rechten     Seite    einer  neutralen links von der erwähnten Nullinie  liegenden Linie;       Fig.    6 veranschaulicht die Stellung der  Stellvorrichtung zwecks Ausführung einer  geraden Naht auf der rechten Seite dieser  Nullinie;       Fig.    7 veranschaulicht die Lage der Stell  vorrichtung zwecks Ausführung von     Zick-          zackstichen    links von einer neutralen Linie  aus, die auf der rechten Seite der erwähnten  Nullinie liegt;         Fig.    8 und 9 veranschaulichen Einzelhei  ten im Schnitt.  



  Die vorliegende Maschine besitzt eine  flache Grundplatte 1, von deren einem Ende  der hohle Ständer 2 des     11laschinenarme@s    3  emporragt, welcher die Grundplatte 1 über  hängt und in den hohlen Kopf 4 ausläuft.  



  In Lagern des Maschinenarmes 3 ist die       Nase        hinenantriebswelle   <B>5</B>     tD        -elagert,        die        sich     in der Längsrichtung des Armes 3 erstreckt  und an dem einen Ende mit einer     Kurbel    6  versehen ist, die einen Kurbelzapfen 7 auf  weist. Auf dem Kurbelzapfen 7 ist eine  Muffe 8 gelagert, auf der das obere Ende  eines Lenkers 10 mittels eines Lagerzapfens  9 schwingbar gelagert ist.

   Das untere Ende  dieses Lenkers 10 ist in ähnlicher Weise  durch einen Zapfen 11 mit einer Muffe 12  verbunden, die auf einem Zapfen 13 gela  gert ist, der von einem     Bunde    15 hervorragt,  welcher auf der Nadelstange 11 befestigt ist.  



  Die Nadelstange 11 trägt die Nadel 16  und ist in Lagern eines Schwingrahmens 17  auf und ab bewegbar, welcher auf einem  Zapfen 18 schwingbar gelagert ist, der einen  Schlitz in einem Lagerzapfen 19 überbrückt,  der in senkrechter Richtung in die obere  Wand des     Maschinena.rmkopfes    4 einge  schraubt ist.  



  Das untere Ende des Schwingrahmens 17  ist abgeflacht, um gegenüberliegende flache  Wandungen 21 vorzusehen, die gleitbar zwi  schen Führungswandungen einer Führung  aufgenommen werden, die dadurch gebildet  wird, dass die untere Wand des Maschinen  kopfes 4 in senkrechter Richtung geschlitzt  ist, so dass der Schwingrahmen 17 auf       Schwingbewegungen    in einer senkrechten  Ebene beschränkt ist, die gleichfalls die Um  drehungsachse der Maschinenantriebswelle  enthält.  



  Von dem untern Ende des Schwingrah  mens 17 ragt ein waagrechter Arm 22 her  vor, dessen ausserhalb des Maschinenkopfes  4 liegendes Ende einen Klotz 23 trägt. Letz  terer wird von dem gegabelten Ende eines  Schwingarmes 24 umfasst, der auf einer kur  zen Schwingwelle 25 befestigt ist, die waag-      recht; und quer zur     Maschinenantriebswelle    5  angeordnet und an der Unterseite des Kopfes       -1#    gelagert ist. Von dieser Schwingwelle 25  erstreckt sich auf der Hinterseite des Kopfes       -1    ein Schwingarm 26 nach oben, dessen  freies Ende bei     26x    an dein einen Ende einer  Stange 27     angelenkt    ist, die waagrecht und  ausserhalb der hintern Seite des Maschinen  armes 3 verläuft.

   Zwischen den Enden die  ser Lenkstange 27 ist ein Längsschlitz 27'  vorgesehen, mit dem ein Klotz     '-)7"    in Ein  griff tritt, der auf der hintern Seite des Ar  ines drehbar gelagert ist.  



  Das andere Ende dieser Stange 2 7 ist  bei 26' an dem Bügel 28     angelenkt,    welcher  einen Steuernocken 29 auf der Welle 30 um  fasst. Die Welle 30 erstreckt sich quer durch  den Maschinenarm 3 hindurch und wird  durch die Schraubenräder 31, 32 von der     Ma-          schinenantriebswelle    5 aus angetrieben.  



  Während des Arbeitens der Maschine  schwingt der Steuernocken 29 den Bügel 28  aus, und die Nadel 16 führt eine vollstän  dige Auf- und     Abbewegung    für jede     Auf-          und        Abwärtsschwingbe"vegung    des Bügels  28 aus.  



  Um die sonst wirkungslosen Schwingbe  wegungen des Bügels 28 in wirksame     Längs-          ))e\regtingen    der Stange 2 7 umzuwandeln und  demzufolge     demNa.delstangenschwingrahmen     1 7 Schwingbewegungen zu erteilen, ist bei       33    an dein Bügel 28 ein Lenker 34 schwing  bar gelagert, der bei 34' an einem     Kurbel-          aren    35 gelenkig angreift. Der Kurbelarm       .'3.5    ist auf einer     Stehwelle   <B>'37</B> beispielsweise  mittels einer Stellschraube befestigt.

   Diese  Stehwelle 37 verläuft parallel zur Welle 30  Lind liegt annähernd in der waagrechten       Ebene,    die die     tTmdrehungsachse    der Welle       30    enthält. Auf der     Stellwelle    37 ist ein       Handhebel    38 an der Vorderseite der Ma  schine befestigt.  



  Wenn die Stehwelle 3 7 und der darauf       befestigte    Kurbelarm 35 sich in einer     sol-          (-hen    Lage befinden,     dass    der Lagerzapfen 34'       ztuf    der Linie liegt, die die Achse des     Nok-          kens    29     finit    dem Lagerzapfen     26x    verbindet,       das    heisst wenn er mit der Achse des Lager-         zapfens    26' zusammenfällt, so wird beim Ar  beiten der Maschine der Lenker 34 eine  solche Schwingbewegung ausführen, dass der  Lagerzapfen     3,3,

      mittels dessen der Lenker  34 mit dem Bügel 28 verbunden ist, eine ge  krümmte Bahn     p-p    beschreibt, die konzen  trisch zu dem Lagerzapfen 26' liegt, welch  letzterer stillstehend verbleibt. In diesem  Fall wird dem     Nadelstangenschwingrahmen     17 keine Bewegung erteilt, und es wird eine  gerade Naht in einer Nullinie hergestellt, die  in einer senkrechten Ebene liegt, die das in  der     Stichplatte    vorhandene Stichloch enthält.  



  Wenn die Stehwelle 37 gedreht     wird,     um den Kurbelarm 35 schräg zu stellen, der  art, dass der Lagerzapfen 34' nicht länger  auf der     Linie    liegt, die die Achse des     Nok-          kens    29 mit dem Lagerzapfen     26x    verbindet,  so wird der Lagerzapfen 33 bei der Aus  schwingung des Bügels 28 einen Kreisbogen       p'-p'    beschreiben, der konzentrisch zum  Lagerzapfen     34'    verläuft, und die Stange 27  wird hin und her bewegt werden, so dass der       Nadelsta.ngenschwingrahmen    17 zwecks Her  stellung einer     Zickzacknaht    ausgeschwungen       wird,

      die sich zu beiden Seiten der erwähn  ten Nullinie     (Fig.    3) erstreckt.  



  Die     Stellwelle    37 kann parallel mit sich  selbst in einer schrägen Bahn nach oben und  unten verschoben werden. Wenn die Steh  welle 3.7 so verdreht wird, dass die Lager  zapfen 34' und 26' in Übereinstimmung lie  gen, so wird alsdann bei der     Abwärtsver-          schiebung    der     Stellwelle    3 7 als Ganzes von  r nach     r,    der Bügel 28 und die Stange 2 7  längs verschoben werden, so dass die Nadel  16, die in der senkrechten Mittellinie liegt,  nach links verschoben wird.

   .Infolge dieser  Verschiebung der     Stellwelle    37 mit dem  daran befestigten Kurbelarm 35     wird    der       Kreisbogen        p-p    nach     p,-p,    verschoben  l     Fig.    4). Da ferner der Kreisbogen     p"--p,     konzentrisch zu den Lagerzapfen 34' und 26'  liegt, so werden der Stange 27 keine längs  gerichteten Hin- und     Herbewegungen    und  demzufolge beim Arbeiten der Maschine  dem     Nadelstangenschwingrahmen    17 keine      Schwingbewegung erteilt werden.

   Es wird  also, wie in     Fig.    4 dargestellt, eine gerade  Naht in einer Linie hergestellt, die auf der  einen Seite, das heisst im vorliegenden Fall  auf der linken Seite, der erwähnten Nullinie  liegt.  



  Wenn anderseits die     Stellwelle    37 als  Ganzes nach     r2    verschoben wird (Fix. 6), so  werden der Bügel 28 und demzufolge die  Stange 27 längs verschoben mit dem Ergeb  nis, dass die Nadel     nunmehr'    auf die andere  Seite der senkrechten Ebene geführt wird,  die die oben erwähnte Nullinie enthält.  



  Infolge der beschriebenen Verschiebung  der     Stellwelle    37 und des Kurbelarmes 35 als  Ganzes wird der Kreisbogen     p-p    nach       p2        p2    verschoben. Da der Kreisbogen     p2-p2     konzentrisch zu- den Lagerzapfen 34' und 26'  liegt, werden dem Bügel 2-8 und der Stange  27 keine     Hin..    und     Herbewegungen    erteilt, so  dass beim Arbeiten der Maschine der Nadel  stangenschwingrahmen 17 nicht ausge  schwungen wird. Demzufolge wird, wie aus       Fig.    6 hervorgeht, eine gerade Naht längs  einer Linie hergestellt, die auf der rechten  Seite der erwähnten Nullinie liegt.  



  Wenn die     Stellwelle    37 nach     r1    verscho  ben und gleichfalls gedreht wird (Fix. 5).  um den Kurbelarm 35 mit Bezug auf den  Lagerzapfen 26' schräg zu stellen, wie dies  zur Herstellung von     Zickzackstichen    erfor  derlich ist, so wird der Kreisbogen     p,-pl     nach     p'-p'    verschoben.

   Da der Punkt     r,     auf dem Kreisbogen     p'-1)'    liegt, der von  dem Zapfen 33 in der Stellung der maxima  len Schräglage des Kurbelarmes 35 zwecks       Nähens    der maximalen Breite der Zickzack  naht beschrieben wird, und die Endstellung  des Lagerzapfens 3 3 angibt, so wird beim  Arbeiten der Maschine die Lenkstange 27  nur nach der einen Seite verschoben, so dass  der     Nadelstangenschwingrahmen    17 nach der  einen Seite ausgeschwungen wird. Auf diese  Weise wird die     Zickzacknaht    der     Fig.    5 her  gestellt.  



  Wenn anderseits die     Stellwelle    37 als  Ganzes nach     r,.    verschoben und so gedreht    wird, dass der Kurbelarm 35 mit Bezug auf  den Lagerzapfen 26' schräg gestellt     wird,    so       wird    der Kreisbogen     p2-p2    wiederum nach       p'-p'    verschoben.

   Da der Punkt     r2    auf dem  Kreisbogen     p'-p'    liegt und ferner die     End-          stellung    des Lagerzapfens 33 auf dem Kreis  bogen     p'-p'    angibt, so wird beim Arbeiten  der Maschine die Lenkstange 2 7 wiederum  nach der einen Seite verschoben, so dass     :ler          Nadelstangenschwingrahmen    17 auf die eine  Seite ausgeschwungen wird. Demzufolge  wird die in     Fig.    7 dargestellte     Zickzacknaht     hergestellt.  



  Um die     Stellwelle    '37 als Ganzes zu ver  schieben, ist diese Welle 37 in einer Buchse 41  gelagert, die an ihrem vordern Ende mit  einem Handhebel 42 versehen ist. Die Buchse  41 wird von einem Exzenter 43 umgeben.  das auf der Buchse     beispielsweise    mittels  einer     .Stellschraube    44 befestigt ist. Das Ex  zenter 43 arbeitet in einem Schlitz 45, der  in einer äussern Buchse 46 gebildet ist, in  deren Endwandungen Schlitze 48 vorgesehen  sind, die im wesentlichen nach dem Kreis  bogen     p'-p'    verlaufen. Durch Beeinflus  sung des Hebels 42 wird das Exzenter 43  gedreht und demzufolge die Buchse 41 in  einer schrägen Lage aufwärts oder abwärts  in den Schlitzen 48 verschoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nadelstangensteuervorrichtung für Zick- zacknähmaschinen, bei der einem Nadelstan- genschwingrahmen Schwingbewegungen -mit tels eines Bügels übertragen werden, der von einem umlaufenden Steuernocken seitlich ausgeschwungen wird, und die ein Lenker und Hebelsystem besitzt, das an dem Bügel angelenkt und einstellbar ist, um die Stel lung der Nadel zu regeln und auf Wunsch Schwingbewegungen des Bügels in Schwing bewegungen des Nadelstangenschwingrah- mens umzuwandeln,
    gekennzeichnet durch die Anordnung einer längs bewegbaren Lenkstange, die an dem Bügel an einer Stelle angelenkt ist, die in einem gewissen Abstand von der Anlenkungsstelle des Bügels an dem Lenker liegt, und dazu dient, Bewegungen des Bügels auf den Nadelstarigenschwing- rahmen zu übertragen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die wirksame Länge des Lenkers gleich der Strecke zwi- 5chen den Anlenkungsstellen des Bügels an der Lenkstange und an dein Lenker ist.
    ?. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Lenker (34) ein Kurbelarm (35) auf einer Stellwelle schwingbar ver bunden ist, welche parallel zur Um drehungsachse des Steuernockens ange ordnet und als Ganzes in einer Bahn be wegbar ist, die schräg zü der Bahn der Hin- und Herbewegung der, Lenkstange verläuft.
CH180656D 1956-02-14 1935-03-25 Nadelstangen-Steuervorrichtung für Zickzack-Nähmaschinen. CH180656A (de)

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