CH180973A - Farbband zum Drucken von Zeichen. - Google Patents
Farbband zum Drucken von Zeichen.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J31/00—Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
- B41J31/12—Ink ribbons having arrangements to prevent undesired contact between the impression-transfer material and machine parts or other articles
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Description
Farbband zum Drucken Zeichen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Farb band, welches zum Drucken von Zeichen dient und zum Beispiel für Schreibmaschi nen, Buchhaltungsmaschinen, Rechnungsma schinen, Registrierkassen, Kontrollapparate und dergleichen bestimmt ist. Die bis jetzt verwendeten Farbbänder sind ganz mit Farb stoff getränkt, so dass sie auf beiden Seiten Farbstoff abgeben, das heisst sowohl an das zu bedruckende Papier, wie auch an die Zei chentypen.
Die Typen werden so mit Farb stoff gefüllt und nach kurzer Gebrauchs dauer des Farbbandes auch mit Faserteil chen, die durch das Anschlagen der Typen an das Farbband von dem letzteren losge trennt werden; dies bedingt ein häufiges Reinigen des Typensatzes mit harten Bür sten, was denselben abschleift und seine Lebensdauer sehr beeinträchtigt.
Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch behoben, dass das den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Farbband einen Farbstreifen und ein eine Seite des Bandes bildendes iNtittel besitzt, das für den Farbstoff undurchlässig ist und derart aus gebildet ist, dass beim Anschlagen der Typen gegen dieses Mittel keine Teilchen desselben abgetrennt werden.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf das erste Ausführungsbeispiel; Fig. 2 zeigt dasselbe in einer Seitenan sicht, wobei zur Darstellung der Arbeits weise des Farbbandes auch noch ein Typen hebel in der Anschlagstellung, sowie die Druckwalze dargestellt sind: Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf das zweite Ausführungsbeispiel, das nur zur Hälfte seiner Breite mit Farbstoff getränkt ist, dagegen auf seiner ganzen Breite einen Gummibelag besitzt; .
Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Farbban des nach Fig. 3.
In den Fig. 1 und 2 ist mit a die Druck walze und mit b ein Typenhebel in der An schlagstellung bezeichnet. Das Farbband be steht aus dem Gummibelag o und dem -Farb- streifen d.
Die Typen schlagen gegen den elastischen Gummibelag c und nicht gegen den Farbstreifen d und werden auf diese Weise nicht mit Farbstoff gefüllt; auch können keine Faserteilchen vom Farbstreifen losgetrennt werden, welche sich in die Buch stabentypen hineinsetzen würden, da der Gummibelag zwischen diesen Typen und dem Farbstreifen liegt, und der Gummibelag selbst eine solche Elastizität besitzt, dass keine Teilchen des letzteren durch das An schlagen der Typen abgetrennt werden.
In Fig. 3 und 4 ist ein Farbband veran schaulicht, welches aus dem Gummibelag c und dem Farbstreifen d besteht; dieser Farb- streifen d ist jedoch nur zur Hälfte seiner Breite mit Farbstoff getränkt. Ein solches Farbband wird verwendet, wenn ausser der normalen Schreibarbeit auch sogenannte Ver- vielfältigungsmatrizen geschrieben werden sollen, bei denen nur die Zeichen durchge schlagen werden müssen, dagegen keine Farbe benötigt wird.
Statt einen Gummibelag kann das Farb band irgend ein eine Seite des Bandes bil dendes Mittel aufweisen, das gegen Farbe undurchlässig ist und derart ausgebildet ist, dass nicht Teile desselben bei der Schlag bewegung der Zeichentypen abgetrennt wer den.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Farbband zum Drucken von Zeichen, ge kennzeichnet durch einen Farbstreifen und ein eine Seite des Bandes bildendes Mittel, das für den Farbstoff undurchlässig ist und derart ausgebildet ist, dass beim Anschlagen der Typen gegen dieses -Mittel keine Teil chen desselben abgetrennt werden. UN TERANSPRtrCHE . Farbband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band auf der einen Seite eine Gummischicht aufweist und auf der andern Seite mit der Druck farbe getränkt ist. . Farbband nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbseite des Bandes nur zur Hälfte seiner Breite mit Farbstoff ge tränkt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH180973T | 1935-01-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH180973A true CH180973A (de) | 1935-11-30 |
Family
ID=4430413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH180973D CH180973A (de) | 1935-01-15 | 1935-01-15 | Farbband zum Drucken von Zeichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH180973A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE873555C (de) * | 1939-10-21 | 1953-04-16 | Erwin O Haberfeld | Farbstreifen in Rollenform, vornehmlich fuer die Durchschreibebuchhaltung |
-
1935
- 1935-01-15 CH CH180973D patent/CH180973A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE873555C (de) * | 1939-10-21 | 1953-04-16 | Erwin O Haberfeld | Farbstreifen in Rollenform, vornehmlich fuer die Durchschreibebuchhaltung |
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