CH181253A - Verfahren, um gebrauchtes Schmieröl wieder verwendbar zu machen. - Google Patents

Verfahren, um gebrauchtes Schmieröl wieder verwendbar zu machen.

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CH181253A
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Gottlieb Baender Frederick
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Gottlieb Baender Frederick
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10MLUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
    • C10M175/00Working-up used lubricants to recover useful products ; Cleaning
    • C10M175/0016Working-up used lubricants to recover useful products ; Cleaning with the use of chemical agents

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description


  Verfahren, um     gebrauehtes        Schmieröl    wieder verwendbar zu machen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren, um gebrauchtes     Sehmieröl    wieder  verwendbar zu machen.  



  <B>Es</B> ist bekannt,     dass        Schmieröl,    welches  für eine     Verbrennungskraftmaschine    verwen  det wird, seine Eigenschaften nach einiger  Gebrauchszeit     wesentlich'ändert.    Es sam  meln sich im gebrauchten -Öle feste Fremd  körper, zum Beispiel     Russteile    an. Ebenso  wird sich, wenn die     Verbrennungskraftma-          schine    lange Zeit gelaufen ist, Metallstaub  im<B>01</B> ansammeln.

   Weiterhin mischt sich das  <B>01</B> mit Wasser und Brennstoffen,     Gasolin,     leicht flüssigen     Petrolkomponenten        ete.,    und  zwar in solchem Masse,     dass    es dem Motor  schaden kann.  



  Versuche wurden bereits früher schon     -Liu-          ternommen,    um solche Öle wieder     verwend-          #bar    zu machen, aber die so zurückgewonne  nen     Sehmieröle    wurden ungünstig aufge  nommen, hauptsächlich deshalb, weil deren  Farbe zu dunkel war im Vergleich mit den  frischen normalen Ölen.

   Zurückgewonnenes       Schmieröl    besitzt grösseren Schmierwert als    neues     ScUmieröl,    weil die     niehtgesätfigten          Kohlenwasserstoffe    des frischen     ungebrauch          ten    Öls     sieli    zersetzen und auch durch die  Wirkung des Motors auf das<B>01</B> abgetrieben  werden     ete.     



  Die Erfahrung zeigt,     dass-        Sc'hwierigkei-          ten    bestehen,     Gasolin    und andere leichte       Kolilenwasserstoffe    und das Wasser aus den  Schmierölen zu entfernen, ohne     dass    gleich  zeitig ein     "Krac'ken"    des Öls oder Verflüch  tigen seiner leichteren Bestandteile und eine  Herabsetzung seines Schmierwertes statt  findet.  



  Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet nun ein Verfahren, um gebrauchtes       Sehmieröl    wieder verwendbar zu machen. Zu  diesem Zwecke wird das<B>Öl</B> zunächst von  schlammigen     Abscheidungen    befreit und ihm  hierauf ein Klärmittel beigemischt. In einer  geschlossenen Retorte wird die Mischung un  ter stetem Umrühren auf eine Temperatur  von zirka<B>177 ' C</B> gebracht, und der hierbei  entstandene Wasserdampf nach und nach  entweichen gelassen, während die Tempera-           tur    soweit erhöht wird,     dass    die leicht flüch  tigen Bestandteile der Mischung ausgetrie  ben werden.

   In die erhitzte Mischung wer  den dann geringe Mengen Wasser einge  führt, das durch sein plötzliches Übergeben  in Dampfform ein Entfernen noch vorhan  dener     flücUtiger    Bestandteile bewirkt.     Ilier-          auf    wird die Mischung noch filtriert.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform eines Apparates zum  Durchführen des neuen Verfahrens schema  tisch dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den Apparat im Schnitt;       Fig.    2 zeigt eine Rührvorrichtung in An  sieht.  



  Der gezeichnete Apparat weist einen  offenen Behälter<B>1</B> auf; der Boden 2 ist an  eine Leitung<B>3</B> angeschlossen. In den Be  hälter<B>1</B> mündet eine gelochte Leitung 4,  durch welche komprimierte Luft in das im  Behälter<B>1</B>     befindliche   <B>01</B> eingetrieben wer  den kann, zum Zwecke, dieses<B>01</B> in Bewe  gung zu halten. Am Behälter<B>1</B> ist eine Lei  tung<B>5</B> angeschlossen, die nach einem     Ein-          laufstutzen   <B>6</B> einer zylindrischen Retorte<B>8</B>  führt. In die Überleitung<B>5, 6</B> ist ein Regel  ventil<B>9</B> eingebaut.

   Das<B>Öl</B> fliesst in regel  barer Menge durch sein Eigengewicht  aus dem Behälter<B>1</B> in die Retorte<B>8.</B>  Die Retorte<B>8</B> besitzt -oben --einen ver  hältnismässig kleinen     Auslass   <B>10</B> für die  Gase und Dämpfe. Der     Auslass   <B>10</B> kann  mittelst eines Ventils<B>11</B> geregelt werden.  Am Ventil<B>11</B> ist eine Leitung 12 ange  schlossen, die als     Kühlschlange    durch einen  Kondensator<B>13</B> geführt ist. An die Retorte  ist eine     Ausflussleitung    14 angeschlossen, in  welcher mittelst Stutzen<B>16</B> ein Regelventil  <B>15</B> eingebaut ist. An das Ventil<B>15</B> schliesst  sieh eine     Rohrselilange   <B>17</B> an.

   Letztere steht  mittelst einer Leitung<B>18</B> mit einem Behäl  ter<B>19</B> in Verbindung. Dieser ist geschlossen.  Er besitzt einen durch Ventil abschliessbaren  Ablauf. Im Behälter<B>19</B> liegen Filter     20,    die  an eine gemeinsame Leitung 21 angeschlos  sen sind. Die Filter 20 sind sackförmig aus  gebildet. Sie bestellen aus einem Rahmen  aus festem Material, zum Beispiel aus einem    Drahtgestell 22, das mit Gewebe belegt ist.  Das<B>Öl</B>     muss    durch das Gewebe hindurch,  aus dem Behälter<B>19</B> in die Leitung 21 über  fliessen.

   Die Ausbildung der Filter besitzt  den Vorteil,     dass    alle Filter gleichzeitig aus  dem Behälter<B>19</B> als Ganzes ausgehoben und  gereinigt werden können, was häufig     not-          -%vendig    ist, da sieh an den äussern Wandun  gen der F     iltersäcke    20     Unreinheiten    an  setzen.  



  Die Retorte<B>8</B> wird mittelst eines elek  trischen Heizelementes 25 geheizt. In der  Retorte ist eine mechanische     Rührvorrich-          tung    angebracht. Diese     Rührvorrichtung    be  sitzt eine die Stirnwände der Retorte durch  setzende Welle<B>27,</B> die ausserhalb der Re  torte eine     Antriebsselieibe   <B>28</B> trägt.     Mittelst     Lenker     29#        (Fig.    2) und der auf der Welle  <B>27</B> sitzenden Lager<B>30</B> sind zwei Stangen<B>26</B>  verstellbar auf der Welle<B>27</B> angeordnet.

    Diese Stangen<B>26</B> können, wie F     ig.    2 zeigt,  eng an die Welle<B>27</B> angelegt und damit die  ganze Rühreinrichtung durch eine verhält  nismässig kleine Öffnung<B>31</B> in der Stirn  wand der Retorte<B>8</B> eingeführt werden. Die  Öffnung<B>31</B> ist durch eine Platte<B>392</B> abge  schlossen, in welcher auch das Lager für die  Welle<B>27</B> angeordnet ist. Beim Lauf der       Rührvorrichtuug    werden die Stangen<B>26</B> in  folge der     Zentrifugalkraftwirkung    nach au  ssen, von der Welle<B>27</B> weggetrieben. Sie  nehmen dabei die in     Fig.   <B>1</B> gezeigte Lage  ein.

   Nahe dem Boden der Retorte<B>8</B> ist eine  perforierte Röhre<B>35</B> vorgesehen, die über ein  Absperrventil an eine Kaltwasserleitung     aii-          geschlossen        ist.     



  Das Verfahren kann mit dieser     Vorrieli-          tung    wie folgt durchgeführt -werden. Das zu  reinigende<B>01</B> wird in den Behälter<B>1</B> einge  füllt. Dem<B>Öl</B> wird 'Schwefelsäure beige  mengt, um im<B>Öl</B> vorhandene Fremdkörper  auszuscheiden. Die Menge Schwefelsäure, die  zugefügt wird, hängt von der Art des Öls  und von der Verunreinigung desselben ab.  Die zugesetzte     Säuremeuge    wird empirisch  festgelegt.  



  Das<B>01</B> und die Säure wird durch Ein  leiten von komprimierter Luft durch die      Röhre 4 innig gemischt. Nach erfolgter     Mi-          sehung        lässt    man das<B>101</B> stehen und dabei  setzen sich die Fremdkörper als Schlamm  am Boden ab. Letzteren kann man durch die  Leitung<B>3</B> auslaufen lassen.  



  Nachdem der Schlamm entfernt worden  ist, wird eine Base, zum Beispiel Kalk ein  geführt,<B>um</B> die Säure zu neutralisieren. Es  wird dann aufs neue, durch Einleiten von  komprimierter Luft mit Hilfe des Rohres 4  ein inniges Mischen mit dem<B>Öl</B> und der  Säure bewirkt, Es entsteht ein weiterer Nie  derschlag, welcher durch das Rohr<B>3</B> ent  fernt werden kann. Nun wird dem<B>01</B> ein  Klärmittel, zum Beispiel     Fuller's    Erde bei  gemischt, und zwar etwa 225 bis 340<B>g</B>     auf     <B>0,08</B>     in'.    Dann wird diese Mischung durch  die Röhre<B>5</B> nach der Retorte<B>8</B> abgelassen.

    Die Mischung wird durch die     Rührvorrich-          tung   <B>26</B> weiter in Bewegung gehalten, und  zwar ununterbrochen, damit sich das Klär  mittel, zum Beispiel     Fuller's    Erde nicht  am Boden der Retorte<B>8</B>     ansetzenkann.    Die  Ventile<B>9</B> und<B>11</B> werden geschlossen. Das  elektrische     Heizelement   <B>25</B> wird eingeschal  tet. Es wird die Temperatur auf etwa<B>177 '</B>  erhöht. Es wird dabei ein Druck- von etwa  <B>2,812</B>     kg/em'    erhalten. Dabei wird das Was  ser frei.  



  Ist das Wasser aus dem<B>01</B> ausgetrieben,  was ungefähr nach einer Stunde der Fall  sein wird,<B>je</B> nach der Art des zu behandeln  den Öls, so wird das Ventil<B>11</B> geöffnet,  ,so     dass    der Dampf nur langsam entweicht.  Der Druck fällt langsam auf Atmosphären  druck. Der Dampf entweicht durch das Rohr  12 in den Kondensator<B>13.</B> Dort wird der  Dampf verflüssigt und abgeleitet. Das Ent  weichen des Dampfes in die Luft wird ver  mieden, um keinen lästigen Geruch entstehen  zu lassen.  



  Durch das Abtreiben des Wassers aus  der Mischung in einer geschlossenen Retorte  wird der Verlust an     #01    verhindert, welch  letzteres sonst von den entweichenden Dämp  fen mitgerissen werden könnte. Durch die  Freigabe des Dampfes und dadurch,     dass    der    Druck nach und nach fällt, kann der ent  weichende Wasserdampf kein<B>01</B> mitreissen.  



  Dadurch     dass    das     #01    in einer Retorte er  hitzt wird, währenddem das Wasser abge  trieben wird, wird erreicht,     dass    an Zeit ge  spart wird. Würde sonst das<B>01</B> auf diese Tem  peratur erhitzt, so würde das<B>01</B>     überkochen     und würde aus der Retorte austreten. Das  <B>(51</B>     müsste    langsam auf eine Temperatur von  etwas mehr als<B>100' C</B> erwärmt werden, um  jedes Überfliessen zu verhindern. Tatsächlich  würde bei einer Temperatur von<B>177' C</B> bei  offener Retorte das<B>01</B> in verhältnismässig  kurzer Zeit, das heisst in zirka<B>5</B> Minuten  voll überkochen.  



  Das langsam stetige Fallen des Druckes  erlaubt ausserdem eine graduelle     Verdamp-          fun-    des Wasserinhaltes der Mischung.  



  Das Erhitzen der Mischung wird weiter  geführt auf eine Temperatur von annähernd  <B>233' C,</B> zur Verdampfung und zum Abtrei  ben von Kohlenwasserstoffkomponenten, zum  Beispiel von     Gasolin    und andern leicht  flüchtigen Kohlenstoffen, die mit dem<B>Öl</B>  vermischt sind.  



  Während dieser Verfahrensstufe kann,  wenn gewünscht, die Temperatur der     Mi.-          so'hung    genügend hoch gebracht werden, da  mit alle leicht flüchtigen Komponenten des  Schmieröls verdampfen und abgetrieben  werden, um so ein schweres     Schinieröl    zu er  zeugen.  



  Die aus der Mischung entweichenden  Gase, die im Kondensator verflüssigt wer  den, können entweder als Abfall wegge  schafft oder zur weiteren Behandlung aufbe  wahrt werden, wobei der     Gasolinbestandteil     von Wasser und andern unerwünschten Be  standteilen befreit wird. Das Verflüssigen  der entweichenden Gase ist wichtig. Wür  den die Gase in die Atmosphäre entweichen,  so könnte speziell bei höheren Temperaturen  ein explosives Gemisch entstehen.  



  Nachdem die     leichtflüchtigen    Bestand  teile der Mischung abgetrieben worden sind,  wird eine kleine Menge kalten Wassers  durch das     Spritzrohr   <B>35</B> am Boden der Re  torte<B>8</B> eingeführt. Das Wasser wird sofort      in Dampf umgeformt. Die Mischung gibt  die Wärme ab. Der Dampf reisst noch ver  bliebene flüchtige Bestandteile mit sich.  Das<B>01</B> wird geklärt und geruchlos gemacht.  



       #    Durch das     Einfüllren    von kaltem Was  ser in die Mischung, das unmittelbar in  Dampfform übergeht, wird das Volumen des  Wassers etwa 1200 Mal vergrössert. Es wird  dadurch eine explosionsartige Wirkung er  zielt, wodurch die noch vorhandenen     flüch-          tigen    Stoffe, die mit dem<B>01</B> innig gemischt  sind, von letzterem losgerissen werden.  



  Als letzter Schritt des Verfahrens wird  das Ventil<B>15,</B> das den     Ausfluss    14 be  herrscht, geöffnet. Die Mischung wird durch  die Leitung<B>16</B> weggeführt. Sie geht durch  die     Kühlschlange   <B>17</B> zu den Filtern 20.  Durch die Filter wird das Klärmittel, zum  Beispiel     Fuller's    Erde und überhaupt alle  noch verbleibenden festen Teilchen entfernt.  Die Kühlung der Mischung ist wichtig. Bei  einer Temperatur von zirka     233   <B>' C</B> hätte das  <B>01</B> die Tendenz der Flammenbildung, sobald  Luft zum<B>Öl</B> Zutritt erhält. In jedem Fall  würde das<B>01</B> oxydiert und dunkel werden,  was unbedingt verhindert werden soll.  



  Um die Anwendung einer Pumpe zum  Durchführen der Mischung von der Retorte  <B>8</B> durch die Filter<B>19</B> zu vermeiden, wird  das Ventil<B>11</B> am Ende der     Erhitzungs-          periode    geschlossen und weiter Wasser ein  geführt. Letzteres wird sofort verdampft  und erzeugt einen Druck in der Retorte, der  gross genug ist, um die Mischung aus der  Retorte<B>8</B> durch die Filter<B>19</B> zu treiben.  



  Durch Verwendung von Wasserdampf zu  dem genannten Zweck wird ein Gas benutzt,  das mit dem<B>01</B> keine Reaktion eingeht. Die  Verwendung von Luft zu diesem Zwecke  hätte den Nachteil,     dass    das<B>Ö1</B> oxydiert und  dabei dunkel würde. Ist die Retorte<B>8</B> leer,  so wird Wasserdampf durch die Kühl-         schlange   <B>17</B> entweichen und verflüssigt. Vor  her kann sieh das Wasser     mi:t    dem<B>Ö1</B> nicht  vermischen, da die Temperatur des Öls beim  Durchlauf durch die     Kühlschlangen    nur auf  etwa<B>100 ' C</B> erniedrigt wird, so     dass    zu  tretendes Wasser sofort wieder verdampfen  und als Dampf entweichen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren, um gebrauchtes #Schmieröl wieder verwendbar zu machen, dadurch ge kennzeichnet, dass dem von schlammigen Ab- s c 'heidungen befreiten Öl ein Klärmittel b ei- i gemischt wird, worauf die Mischung unter stetem Umrühren in einer geschlossenen Re torte auf eine Temperatur von zirka<B>177 '</B> C gebracht wird,
    der hierbei entstandene Was serdampf nach und nach entweichen gelas sen wird, während die Temperatur soweit erhöht wird, dass die leicht flüclitigen Be- standfeile der Mischung ausgetrieben wer den, dann in die erhitzte Mischung geringe Mengen Wasser eingeführt werden, das durch sein plötzliches Übergehen in Dampf form ein Entfernen'noch vorhandener flüch tiger Bestandteile bewirkt, worauf die, Mi schung filtriert wird.
    UNTERANSPRüCEE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn eichnet, dass die Temperatur nach und nach auf<B>233' C</B> erhöht und die Mi schung gekühlt wird, ehe das Filtrieren stattfindet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das<B>01</B> in der Retorte bis auf<B>233 ' C</B> erhitzt wird, um die leicht flüchtigen Bestandteile abzutreiben und dass das<B>01</B> durch den Druck von durch Einspritzen in das heisse<B>Öl</B> verdampfen dem Wasser durch Filter gepresst wird.
CH181253D 1934-06-21 1934-06-21 Verfahren, um gebrauchtes Schmieröl wieder verwendbar zu machen. CH181253A (de)

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