CH181539A - Device for collecting finished matches from match machines. - Google Patents

Device for collecting finished matches from match machines.

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CH181539A
CH181539A CH181539DA CH181539A CH 181539 A CH181539 A CH 181539A CH 181539D A CH181539D A CH 181539DA CH 181539 A CH181539 A CH 181539A
Authority
CH
Switzerland
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rack
lever
gear
collecting
floors
Prior art date
Application number
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German (de)
Inventor
Badische Maschinenfabrik Neff
Original Assignee
Badische Maschf Gmbh
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Description

  

  Einrichtung zum Sammeln fertiger Zündhölzer bei     Zündliolzxuaschinen.       Es ist bei     Zündholzmaschinen    bekannt.  die ausgestossenen fertigen Zündhölzer mit  Hilfe besonderer loser Schieber oder Böden  aufzunehmen, die in mehrere benachbarte  Sammelkästen hineingreifen und zunächst  im Takte des     Ausstossens    langsam gesenkt,  dann aber nach Erreichen der Stapelhöhe  der Hölzer rascher abwärts bewegt werden.  Zum langsamen     Senken    dienen dabei Ketten  mit Tragwinkeln, von denen die Böden nach  Erreichen der Stapelhöhe an zwei unter den  Ketten     befindliehe    senkrecht     bewegte    Stan  gen abgegeben werden, die das beschleunigte  Senken der vollen Stapel besorgen.

   Die Über  gabe der mit den Hölzchen belasteten Böden  von den Ketten an die Stangen erfolgt auch  bei günstigster Anordnung nicht stossfrei.  sondern es treten unerwünschte     Erschütte-          rungen    ein. Dabei liegen die Tragwinkel der  Ketten schräg, was zu vergrösserter Reibung       führt.    Ausserdem biegen die Böden sich    unter der Last der Stapel durch, auch müs  sen sie mehrere Ausschnitte haben, um an  den Rändern der Kasten vorbei in diese  eingreifen zu können.

   Ihre Form und ihre  Beanspruchung sind also     ungünstig.    Das  Vorschieben der Böden bis     unter    die aus  gestossenen Hölzchen muss rechtzeitig von  Hand vorgenommen werden, was schwierig  ist.     Endlich    stehen zwecks leichteren Über  wachens und     Bedienens    die Sammelkästen bei  der bekannten Vorrichtung mit der offenen       Seite    nach vorn, und hierbei ist das Heraus  nehmen der vollen Kästen unbequem, zumal  der sich über alle     Sammelkästen    erstreckende  Boden vorher weggenommen werden muss.  



  Aus diesen Gründen ist die     Praxis    später  dazu übergegangen, Sammelkästen mit vor  her eingelegten Böden zunächst in die Sam  melvorrichtung einzusetzen und sie erst dann  in die für die Aufnahme der Hölzer erfor  derliche Höhenlage zu bringen. Hiermit ist      jedoch der     Nachteil    verbunden, dass die  Böden zu spät in die Bereitschaftslage für  die Hölzer kommen. Die Hölzer häufen sich  bei dem stetig erfolgenden Ausstossen aus  den Tragstäben der     Zündholzmaschine    zu  stark an und geraten durch Verlagern leicht  in     Unordnung,    so dass     Störungen    in dem  Arbeitsgange der     Sammelvorrichtung    auf  treten.  



  Für     Zündholzmaschinen    sind auch schon       Einrichtungen    zum     Sammeln    der fertigen  Zündhölzer vorgeschlagen worden, bei denen  je ein besonderer loser Boden für jeden der       nebeneinander    stehenden     Sammelkästen    vor  gesehen ist und diese Böden von einem  durchgehenden Querträger mit auf gleicher  Höhe liegenden Konsolen     unterstützt    sind,       sowie        mittels        zweier    Zahnstangen durch ein  Schaltgetriebe entsprechend der Ausstoss  geschwindigkeit langsam gesenkt werden.

    Bei diesen bekannten Vorrichtungen muss  man jedoch das beschleunigte Senken .der  fertigen Stapel, wenn deren gewünschte  Höhe durch. das Ausstossen einer genügenden  Anzahl von     Hölzchenreihen    erreicht ist, von  Hand vornehmen. Ferner bedürfen diese       Maschinen    noch einer der Zahl der     Sammel-          kästen    entsprechenden Anzahl von Hilfs  schiebern, die man nach dem Senken der  Stapel von Hand unter die Ausstossvorrich  tung bringen muss, damit sie vorläufig die  weiterhin ausgestossenen Hölzchen auffangen.  Auch diese Hilfsschieber muss man von Hand  vorschieben und von Hand zurückschieben.  



  Bei den     bekannten    ähnlichen Einrichtun  gen zum     Sammeln    fertiger Zündhölzer sind  also immer mehrere Eingriffe von Hand er  forderlich, um das ordnungsmässige Absetzen  der     Hölzchenstapel        sicherzustellen    und dafür  zu sorgen, dass die Hölzchen, die     zunächst     nach dem beschleunigten Senken der     Stapel     ausgestossen werden, nicht in     Unordnung    ge  raten. Diese Eingriffe von Hand erfordern  eine sehr angestrengte Aufmerksamkeit des  Bedienungsmannes. Sie sollen gemäss der  Erfindung entbehrlich gemacht werden, um  die Bedienung zu erleichtern.

   Das geschieht    dadurch, dass im sofortigen Anschluss an das  langsame Senken der losen Böden nunmehr  das rasche Senken der     .Stapel        selbsttätig    er  folgt     und,dass    ferner zur rechten Zeit selbst  tätig die neuen losen Böden unter die Aus  stossvorrichtung geschoben werden, so dass  Hilfsschieber überhaupt nicht erforderlich  sind.  



  Auch bei der neuen, zum Sammeln der  fertigen, aus einer     Zündholzmaschine    kom  menden Zündhölzer dienenden Einrichtung  werden die Hölzer     unmittelbar    unter der  Ausstossvorrichtung von untergeschobenen  losen Böden aufgenommen und     mittels    dieser  zunächst entsprechend der Ausstossgeschwin  digkeit langsam gesenkt. Wenn dann die  Stapelhöhe erreicht ist, werden die Stapel  in darunter bereitstehende     Sammelkästen     rasch abgesetzt.

   Der Gegenstand der Erfin  dung kennzeichnet .sich nun dadurch, dass  für jeden der nebeneinander liegenden Sam  melkästen ein besonderer loser Boden vor  gesehen und zum gleichzeitigen Bewegen der  jeweils zu beladenden Böden ein dieselben  mittels auf gleicher Höhe befindlicher Kon  sole     unterstützender    durchgehender Quer  träger angeordnet ist, der von     einer        An-          triebsvorrichtung'bewegt    wird, die zwei von  einer Welle mit Zahnrädern durch ein Schalt  getriebe senkbare und durch ein     @audrad          hebbare    senkrechte Zahnstangen enthält,

   wo  bei von der Antriebsvorrichtung     aus        6ämt-          liche    für     das    Sammeln der Hölzer erforder  lichen Arbeitsvorgänge mit Ausnahme des       Zurückführens    des     Querträgers    in seine  Hilfsstellung und des     Zurückziehens    eines       Bodenzuführungsschiebers,    sowie des Aus  wechselns der     Sammelkästen    gesteuert wer  den.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Einrichtung     ist auf der     Zeichnung    dargestellt, und zwar  zeigen       Fig.    1 und 1a eine Vorderansicht der       Sammeleinrichtung,          Fig.    2 eine Seitenansicht in der Richtung  des Pfeils C der     Fig.    1a,       Fig.    3 einen Schnitt nach der     Linie        A-B     der     Fig.    1 und           Fig.    1 einen Teilschnitt bei ausgeschwenk  ten Kasten.  



  Die Sammeleinrichtung ist an das Ge  stell 1 der     Zündholzmaschine    angebaut, und       die    Hauptwelle 2 der Maschine dient auch  zum Antrieb des Schaltwerkes d der     Sammel-          einrichtung.    Vor die Ausstossvorrichtung 3  gelangen die Zündhölzer in den Tragstäben  4, und zwar durch Führungen 5 in den  Maschinenvorderteil, der auf einem Grund  rahmen 6 ruht und noch eine zweite Welle  7 für die     Sammeleinrichtung    aufnimmt, die  sich aus folgenden     Vorrichtungsgruppen    zu  sammensetzt:

   einer     'frag-    und Schwenkvor  richtung a, einem     Schieberträger    b, einem  Magazinträger c, einem Schaltwerk d, einer       Schwenkvorrichtung    e und einer Beschleuni  gungsvorrichtung f.    Wie     Fig.    1 zeigt, sind bei der dargestell  ten Ausführungsform der Einrichtung zwei       nebeneinanderliegende    Sammelkasten 12 vor  gesehen, deren Querschnitt sich aus     Fig.    3  und 4 ergibt. Für jeden Kasten 12 ist ein       besonderer    Einlegeboden 12' vorhanden, das  heisst für zwei Nachbarkasten sind zwei Bö  den, für drei Nachbarkasten drei Böden usw.

    vorhanden, aber die Kasten selbst besitzen  ausser diesen, beim     Sammelvorgang    in sie  hineingelegten Böden keinen eigenen Boden.  Die Kasten sind vielmehr unten offen, und  nur die     Seitenwände    sind unten nach innen  gebogen, damit die Böden sich in der Tief  stellung dort auflegen können. Das Zuführen  dieser Böden erfolgt selbsttätig aus zwei  Magazinen 54. Unterhalb der Kasten 12 be  findet sich ein     Querträger    60 mit Konsolen  60', die unter die Böden der Kasten 12 tre  ten können. Der Träger 60 wird von zwei       Zahnstangen    59 gehalten und bewegt, die  mit zwei Zahnrädern 58 auf einer Welle 57  in Eingriff stehen.

   Auf derselben Welle,  die in Lagern 55 und 56 ruht, befindet sich  auch das Schaltgetriebe d und ferner ein       14andrad    93, das zum Zurückführen des  Querträgers 60 in seine Höchstlage dient.  Die Einzelvorrichtungen sind wie folgt ge  staltet:    Auf einer unterhalb der Sammelkasten  12 in Lagern 10 ruhenden Welle 9 sitzen  zwei Arme 8, die durch Schienen 11 mitein  ander verbunden sind. An diesen Schienen  werden die     .Sammelkasten    12     mittels    Haken  2.8, 29     aufgehängt,    von denen die     obern    zu  gleich als     Anschläge    (an der festen Führung  47) dienen     (Fig.    3).

   Auf einem die Welle 9  umgebenden Rohr 14 sitzen zwei Naben 13,  an denen durch Bügel 15 eine Rückwand 16  befestigt ist, die unter dem Einfluss eines  Gewichtes an einem über Rollen 19, 20  gehenden Seil 18 steht. Jeder Arm 8 trägt  eine bei 24 drehbare und von einer Feder 25  beeinflusste     Klinke    23, die hinter eine Nase  13' der betreffenden Nabe 13 fassen kann,  um die Kasten 12 und die Rückwand 16 zu  sammenzuhalten. Für die beiden Klinken 23  sind     ortsfeste    Anschläge 26 und für die  Arme 8     Anschläge    27 vorgesehen     (Fig.    4).  



  Der Träger b für den Zuführungsschieber  der Böden 12' ist an den Maschinenständern  1     befestigt    und hält     mittels    Augen eine  Welle 30, an deren Enden Hebel 31, 32, 33  sitzen     (Fig.    2. und 3). Die Hebel 31 und 32  greifen an einem Schieber 34 an; der Hebel  32 hat unten     eine    Nase 32' und der Hebel 33  trägt am äussern Ende einen Handgriff, so  wie am     innern    Ende einen Anschlag 33' und  ein Gewicht 35. Die     Einwärtebewegung     der Hebel 31, 32 wird durch Anschläge 36  begrenzt. An dem Träger b sitzt     ferner    ein  dreiarmiger Hebel 37 mit einer Klinke 37',  die über die Nase 32' greift.

   An dem gegen  überliegenden Ende des Hebels 37 greift eine  Feder 38 an, deren     Einfluss    durch     einen    An  schlag 40 begrenzt ist. Der     dritte    Arm des  Hebels 37 trägt eine Rolle 39, die in einem  Schlitz verstellbar ist.  



  Wie     Fig.    1 und 3 zeigen, sitzen an dem  Träger b vier Winkel 41 mit Bolzen 42, auf  denen Klinken 43 sitzen, die sich mit Blatt  federn 44 unter den Träger     stützen.    Über  diesem befindet sich ein     Schieber    34, der aus  einem über die ,ganze Breite der Maschinen  gehenden Blechstreifen 34', vier Trägern 34"  und zwei Endstücken 34"' besteht. Ferner  .hält der Träger b     (Fig.    1 und 4) eine mitt-           lere    Wand 45, zwei Seitenwände 46 und  zwei Vorderwände 47, die zusammen mit  einer von Winkeln 49, 50 gehaltenen Rück  wand eine feste Führung oberhalb der     Sam-          melkästen    bilden.

   Der Magazinträger c dient  unten zum Führen des Schiebers 34, hat eine  Rückwand 51, sowie hinter dieser und senk  recht zu     ihr    kurze Wände 52 zum Begrenzen  der beiden     Magazine    und weitere Wände 53  zum     Abteilen    von Fächern.  



  Der die gasten tragende Querträger 60  ist an beiden Enden in Führungen 61 ge  führt, die durch Winkel 62 an dem Maschi  nengestell 1 befestigt     sind.    Die Zahnstangen  59 gleiten in entsprechenden Führungen 63.  Zum     Antrieb    des .Schaltwerkes d dienen das       Exzenter    64 auf der Hauptwelle 2 und der  Schalthebel 65, -der gegenüber dem auf der  Welle 57 festen Schaltrad 66     schwingen     kann     und    eine Schaltklinke 67 trägt.

   An  einem Lagerauge 6-8 sitzt eine Sperrklinke  69 zum Verhindern des     Rückwärtsdrehens.          Mittels    der Zahnstangen 59 und des Schalt  werkes d erfolgt das langsame Senken der  Böden 12',     und        mittels    des Handrades 93  der Welle 57 und der Zahnstangen 59 wird  der     Querträger    60 in seine höchste Stellung  zurückgebracht.  



  Neben dem     Schaltrade    66 sitzt auf der  Welle 57 ein Zahnrad 70, das     mit    der vor  dern Verzahnung einer Zahnstange 71 kämmt,  die oben in einem Lager 56 und unten in  einem Lager 72 (Fix. 2) geführt ist. Zwi  schen dem Zahnrad     und    dem Schaltrad be  findet sich ein     Schwinghebel    73 mit einem       Fortsatz        M',    der die Schaltklinke 67 aus  heben kann. An dem Lager 56 sitzt ferner       ein.    federnder Bolzen 56', der den Schwing  hebel 73 in zwei durch die Einbuchtungen       bestimmten    Stellungen festhalten kann.

   Die  Zahnstange 71 trägt oben einen Anschlag  71', der     in        Fig.    2 an dem Schwinghebel 73       anliegt        und    die Schaltklinke 67 ausser Ein  griff     hält.    Ein unterer zweiter Anschlag  71" der Zahnstange 71 schwenkt in der höch  sten Stellung der Zahnstange den Hebel 73  so, dass der Bolzen 5,6' in die untere Ein  buchtung     tritt        und    die Schaltklinke 67 wie-    der eingreifen kann. An einer Scheibe 94 auf  der Welle 57 greift ein (nicht     dargestelltes)     Gewicht zum Ausgleich der Massen an.  



  Unterhalb des Anschlages     @71"    trägt die  Zahnstange 71 eine um einen Bolzen 75  schwenkbare Steuerklappe 74 mit     einer    Hub  kurve 74' und einer schrägen     Zunge    74", die  durch eine bei 76 an der Zahnstange 71 be  festigte Feder 77 gegen die Zahnstange 71  gedrückt     wird.    Ein in einer festen Führung  79 gleitender Riegel 78 hat     zwei    Führungen  78', in denen ein Stein 79'     gleitet,,der    durch  einen ein Zahnrad 82 tragenden Bolzen 80  mit einem Hebel 81 verbunden ist. Dieser  Hebel kann um die Welle 7 schwingen, und  sein Zahnrad     8$    kämmt dauernd     mit    einem  Zahnrad 83 dieser Welle.

   Der Riegel 78  steht     unter    der Wirkung einer Feder 84;       seine,    Rückwärtsbewegung wird durch einen  Anschlag 85 begrenzt.  



  Die Welle 7 trägt ferner an ihrem linken  Ende (Fix. 1) ein     Zahnrad    86, unter dem  eine nicht ganz verzahnte Zahnstange 88  liegt, die mit einem Hebel 87 der Welle 9  gelenkig verbunden ist und von einer     Rolle     89 gestützt     wird,    die an einem Hebel 90  sitzt, der durch einen Hebel 91 bewegt wer  den kann und in seiner untersten Lage auf  einem Anschlag 92 ruht.  



  Die Arbeitsweise dieser ihrer Bauart  nach beschriebenen Einrichtung ist folgende:  Vor dem Beginn der Arbeit werden zwei  Böden 12' aus den Magazinen 54 von Hand  in die Arbeitsstellung gebracht, indem die  Klinke 37' ausgehoben wird, worauf das an  dem Hebel 33 hängende Gewicht 35 den  Schieber 34 gegen die Tragstäbe 4 bewegt.  Mit der linken Hand wird dann die Sperr  klinke 69 von dem Schaltrad 66 abgehoben  und zugleich (rechte Hand) mittels des  Handrades 93 die Zahnräder 58 gedreht, bis  der Querträger 60 unter den vorgeschobenen  Schieber 34 gehoben wird.     Dieser    wird jetzt  durch Niederdrücken des Handgriffes des  Hebels 33 zurückgezogen. Die beiden Böden  12' sind dann frei und legen sich mit den      inzwischen schon aufgenommenen Hölzern  auf die Konsolen 60' des Trägers 60.  



  Bei dem Heben des Trägers 60 wird auch  die Zahnstange 71 gehoben, und der Schwing  hebel 73 wird in der höchsten     Stellung    der       Stange    71 durch den Anschlag 71" aus der       ,Stellung    nach     Fig.    2     herausgeschwenkt.    Die  Schaltklinke 67 wird frei und kommt mit  dem Schaltrad 66 in Eingriff; die langsame  Senkung des Trägers 60 beginnt. Die jetzt  zur Verfügung stehende Zeit     wird    dazu be  nutzt, die beiden Sammelkästen 12 ohne Ein  le-eböden in das Schwenkgestell 8-11 ein  zuhängen     (Fig.    4) und     einzuschwenken          (Fig.    3).

   Diese Arbeit muss beendet sein,  bevor die Konsolen 60' aus ihrer höchsten  Stellung in :die strichpunktierte     Zwischen-          stellung    60"     (Fig.    3) gekommen sind. In der       sprichpunktierten        tieferen    Stellung 60"' ent  spricht die Stapelhöhe je einer Kastenfül  lung.  



  Wenn diese Lage der Böden erreicht ist,  befindet sich die schräge Zunge 74" der  Steuerklappe 74 an der schrägen Kante 78"  des Riegels 78 und hat das Zahnrad 82 in  Eingriff mit :der hintern Verzahnung der  Zahnstange 71 gebracht. Da das Zahnrad 82  von dem Zahnrad 83 dauernd gedreht wird,  bewegt es den Querträger 60 abwärts, und  zwar mit vergrösserter Geschwindigkeit.  Gleich nach Beginn dieser     Bewegung    trifft  die Hubkurve 74' auf die Rolle 39, schwenkt  den Hebel 37 nach rechts, hebt die Klinke  37' aus     und    gibt dadurch die Nase 32' frei.

    Der Hebel 33 wird infolgedessen durch das  Gewicht 35 abwärts gezogen, und der Hebel  32 schwingt nach rechts, um zwei neue Bö  den 12' aus den Magazinen 54 unter die     Aus-          stossstelle    3 zu schieben.  



  Inzwischen hat der Träger 60 seine     tiefste     Stellung nach     Fig.    1 erreicht, und die Ein  legeböden 12' ruhen mit den Stapeln in den  Kasten 12. Zugleich hat der Träger 60 den  Hebel 91 geschwenkt und dadurch die Zahn  stange 88 mit dem Zahnrad 86 in Eingriff  gebracht. Die Zahnstange wird dadurch vor  geschoben und schwenkt mittels des     Hebels       87 die geschlossenen Kasten 12 aus der Stel  lung nach     Fig.    3 in die nach     Fig.    4. Ist diese  erreicht, so hat die     Verzahnung    der Stange  8,8 das Zahnrad 86 verlassen, und ein wei  teres Vorschieben erfolgt nicht mehr.

   Kurz  vor dem Ende der     Ausschwenkbewegung     treffen die Klinken 23 auf die Anschläge 26  und geben     die    Nasen 13' und damit die  Rückwand 16 frei     (Fig.    4), und das Gegen  gewicht 17 zieht sofort die Rückwand 16 bis  gegen einen Anschlag 95 zurück.  



  Sobald die Rückwand 16 wieder senk  recht steht     (Fig.    3), kann der Träger 60  nach oben zurückbewegt werden, um weitere  Böden und Hölzer aufzunehmen. Die vollen  Kasten 12 werden gegen neue leere Kasten  ausgewechselt. Indem Augenblick des     Ein-          treffens    des Trägers 60 in seiner tiefsten  Stellung drückt der obere Anschlag 71' der  Zahnstange 71 von oben herauf den Schwing  hebel 73 und hebt     mittels    des     Fortsatzes    73'  die Schaltklinke 67 aus.



  Device for collecting finished matches from Zündliolzxuaschinen. It is known in match machines. take the ejected finished matches with the help of special loose slides or floors that reach into several adjacent collecting boxes and are initially slowly lowered in the cycle of ejection, but then moved downwards more quickly after reaching the stack height of the sticks. For slow lowering, chains with support brackets are used, of which the bottoms are delivered to two vertically moving Stan conditions after reaching the stack height, which provide the accelerated lowering of the full stack.

   The transfer of the floors loaded with the sticks from the chains to the rods is not smooth even with the most favorable arrangement. rather, unwanted shocks occur. The support angles of the chains are inclined, which leads to increased friction. In addition, the floors bend under the load of the stacks, and they must also have several cutouts in order to be able to intervene in them past the edges of the boxes.

   Their shape and stress are therefore unfavorable. The pushing of the floors under the struck wood must be done in good time by hand, which is difficult. Finally, for the purpose of easier monitoring and operation of the collecting boxes in the known device with the open side facing forward, and taking out the full boxes is inconvenient, especially since the floor extending over all collecting boxes must be removed beforehand.



  For these reasons, the practice later switched to using collecting boxes with previously inserted floors first in the Sam melvorrichtung and only then to bring them to the altitude required for receiving the wood. However, this has the disadvantage that the floors are too late to be ready for the wood. The pieces of wood accumulate too much as they are constantly being ejected from the support bars of the match machine and can easily get into disorder when they are shifted, so that disturbances occur in the operation of the collecting device.



  Devices for collecting the finished matches have also been proposed for match machines, in which a special loose floor is seen for each of the juxtaposed collecting boxes and these floors are supported by a continuous cross member with brackets at the same height, and by means of two racks be slowly reduced by a gearbox according to the exhaust speed.

    In these known devices, however, you have to accelerate the lowering of the finished stack when its desired height is through. a sufficient number of rows of sticks has been ejected by hand. Furthermore, these machines also require a number of auxiliary slides corresponding to the number of collecting bins, which must be brought under the ejection device by hand after the stacks have been lowered so that they temporarily catch the sticks that are still ejected. These auxiliary slides also have to be pushed forward by hand and pushed back by hand.



  In the known similar Einrichtun conditions for collecting ready-made matches, several manual interventions are always required to ensure the proper placement of the stacks of sticks and to ensure that the sticks, which are initially ejected after the accelerated lowering of the stacks, are not out of order devices. These manual interventions require very careful attention from the operator. According to the invention, they should be made superfluous in order to facilitate operation.

   This happens because immediately after the slow lowering of the loose bottoms, the rapid lowering of the stacks takes place automatically and that the new loose bottoms are pushed under the ejection device at the right time, so that auxiliary slides are not at all required are.



  Even with the new device serving to collect the finished matches coming from a match machine, the pieces of wood are picked up directly under the ejection device by loose floors pushed underneath and slowly lowered by means of this initially according to the Ausstossgeschwin speed. When the stack height is reached, the stacks are quickly placed in collecting boxes below.

   The subject matter of the invention is characterized by the fact that for each of the juxtaposed collecting boxes a separate loose floor is provided and for the simultaneous movement of the floors to be loaded, a continuous cross member supporting the same by means of a console located at the same height is arranged, which is moved by a drive device that contains two vertical racks that can be lowered by a shaft with gearwheels by a gearbox and raised by a @audrad,

   where in the drive device from 6ämt- liche for collecting the wood required operations with the exception of returning the cross member to its auxiliary position and the retraction of a bottom feed slide, as well as changing the collecting boxes controlled who the.



  An exemplary embodiment of the device is shown in the drawing, namely, FIGS. 1 and 1a show a front view of the collecting device, FIG. 2 shows a side view in the direction of the arrow C in FIG. 1a, FIG. 3 shows a section along the line AB in FIG 1 and 1 show a partial section with the box pivoted out.



  The collecting device is attached to Ge 1 of the match machine, and the main shaft 2 of the machine is also used to drive the switching mechanism d of the collecting device. In front of the ejector 3, the matches get into the support rods 4, through guides 5 in the front part of the machine, which rests on a base frame 6 and also receives a second shaft 7 for the collecting device, which is composed of the following groups of devices:

   a 'frag- and Schwenkvor direction a, a slide carrier b, a magazine carrier c, a switching mechanism d, a pivoting device e and an accelerating device f. As Fig. 1 shows, two adjacent collecting tank 12 are seen in the dargestell th embodiment of the device, the cross-section of which is shown in FIGS. 3 and 4. A special shelf 12 'is provided for each box 12, that is to say there are two floors for two neighboring boxes, three floors for three neighboring boxes, etc.

    available, but the boxes themselves have no bottom of their own apart from these bottoms placed in them during the collection process. Rather, the boxes are open at the bottom, and only the side walls are bent inward at the bottom so that the floors can rest there in the low position. The supply of these floors takes place automatically from two magazines 54. Below the box 12 there is a cross member 60 with consoles 60 ', which can th under the floors of the box 12 tre. The carrier 60 is held and moved by two toothed racks 59, which mesh with two toothed wheels 58 on a shaft 57.

   On the same shaft, which rests in bearings 55 and 56, there is also the gearbox d and also a 14and wheel 93, which is used to return the cross member 60 to its highest position. The individual devices are designed as follows: On a shaft 9 resting below the collecting box 12 in bearings 10 sit two arms 8 which are connected to each other by rails 11. The collecting box 12 is suspended from these rails by means of hooks 2.8, 29, of which the upper ones also serve as stops (on the fixed guide 47) (FIG. 3).

   Sitting on a tube 14 surrounding the shaft 9 are two hubs 13, to which a rear wall 16 is fastened by bracket 15, which is under the influence of a weight on a rope 18 passing over pulleys 19, 20. Each arm 8 carries a pawl 23 which is rotatable at 24 and is influenced by a spring 25 and which can grip behind a nose 13 'of the hub 13 in question in order to hold the box 12 and the rear wall 16 together. Fixed stops 26 are provided for the two pawls 23 and stops 27 are provided for the arms 8 (FIG. 4).



  The carrier b for the feed slide of the floors 12 'is attached to the machine frame 1 and holds a shaft 30 by means of eyes, at the ends of which levers 31, 32, 33 are located (FIGS. 2 and 3). The levers 31 and 32 engage a slide 34; the lever 32 has a nose 32 'at the bottom and the lever 33 carries a handle at the outer end, as well as a stop 33' and a weight 35 at the inner end. The inward movement of the levers 31, 32 is limited by stops 36. A three-armed lever 37 with a pawl 37 'which engages over the nose 32' is also seated on the carrier b.

   At the opposite end of the lever 37 engages a spring 38, the influence of which is limited by a stop 40 on. The third arm of the lever 37 carries a roller 39 which is adjustable in a slot.



  1 and 3 show, sit on the carrier b four angles 41 with bolts 42 on which pawls 43 sit, which are supported with leaf springs 44 under the carrier. Above this there is a slide 34, which consists of a sheet metal strip 34 'extending over the entire width of the machine, four supports 34 "and two end pieces 34"'. Furthermore, the carrier b (FIGS. 1 and 4) holds a middle wall 45, two side walls 46 and two front walls 47 which, together with a rear wall held by angles 49, 50, form a fixed guide above the collecting boxes.

   The magazine carrier c is used below to guide the slide 34, has a rear wall 51, as well as behind this and perpendicular to it short walls 52 to limit the two magazines and further walls 53 for dividing compartments.



  The cross member 60 carrying the guests is guided at both ends in guides 61 which are attached to the machine frame 1 by angles 62. The racks 59 slide in corresponding guides 63. To drive the .Schaltwerkes d, the eccentric 64 on the main shaft 2 and the switch lever 65, -which can swing relative to the ratchet wheel 66 fixed on the shaft 57 and carries a pawl 67.

   A pawl 69 is seated on a bearing eye 6-8 to prevent reverse rotation. By means of the racks 59 and the switching works d the slow lowering of the floors 12 'takes place, and by means of the handwheel 93 of the shaft 57 and the racks 59, the cross member 60 is brought back to its highest position.



  In addition to the ratchet wheel 66 sits on the shaft 57 a gear 70 which meshes with the front of the toothing of a rack 71 which is guided above in a bearing 56 and below in a bearing 72 (Fix. 2). Between tween the gear and the ratchet there is a rocker arm 73 with an extension M ', which can lift the pawl 67 from. The bearing 56 is also seated. resilient bolt 56 ', which can hold the rocker lever 73 in two positions determined by the indentations.

   The rack 71 carries a stop 71 'at the top, which rests against the rocker arm 73 in FIG. 2 and holds the pawl 67 except A handle. A lower, second stop 71 ″ of the rack 71 pivots the lever 73 in the highest position of the rack so that the bolt 5, 6 ′ enters the lower indentation and the pawl 67 can engage again the shaft 57 engages a weight (not shown) to balance the masses.



  Below the stop @ 71 "the rack 71 carries a pivotable control flap 74 with a pin 75 with a stroke curve 74 'and an inclined tongue 74", which is pressed against the rack 71 by a spring 77 fixed at 76 on the rack 71 be . A bolt 78 sliding in a fixed guide 79 has two guides 78 'in which a stone 79' slides, which is connected to a lever 81 by a pin 80 carrying a gear wheel 82. This lever can swing around the shaft 7, and its gear 8 $ constantly meshes with a gear 83 of this shaft.

   The latch 78 is under the action of a spring 84; its backward movement is limited by a stop 85.



  The shaft 7 also carries at its left end (Fix. 1) a gear 86, under which a not quite toothed rack 88 is located, which is articulated to a lever 87 of the shaft 9 and is supported by a roller 89 which is on a Lever 90 sits, which is moved by a lever 91 who can and rests on a stop 92 in its lowest position.



  The method of operation of this device described according to its type of construction is as follows: Before the start of work, two floors 12 'from the magazines 54 are manually brought into the working position by lifting the pawl 37', whereupon the weight 35 hanging on the lever 33 denotes Slide 34 moves against the support rods 4. With the left hand, the pawl 69 is then lifted off the ratchet 66 and at the same time (right hand) rotated by means of the handwheel 93, the gears 58 until the cross member 60 is lifted under the advanced slide 34. This is now withdrawn by depressing the handle of the lever 33. The two floors 12 'are then free and lie on the consoles 60' of the carrier 60 with the timbers that have already been picked up.



  When the carrier 60 is raised, the rack 71 is also raised, and the rocking lever 73 is pivoted out of the position according to FIG. 2 in the highest position of the rod 71 by the stop 71 ". The pawl 67 is released and comes with the The ratchet wheel 66 engages; the slow lowering of the carrier 60 begins. The time now available is used to hang the two collecting boxes 12 into the swivel frame 8-11 (Fig. 4) and swivel them in (Fig . 3).

   This work must be completed before the consoles 60 'have moved from their highest position into: the dash-dotted intermediate position 60 "(FIG. 3). In the proverbial lower position 60"', the stacking height corresponds to one box filling.



  When this position of the floors is reached, the inclined tongue 74 ″ of the control flap 74 is located on the inclined edge 78 ″ of the bolt 78 and has the gear wheel 82 in engagement with: the rear toothing of the rack 71. Since the gear 82 is continuously rotated by the gear 83, it moves the cross member 60 downwards, at an increased speed. Immediately after the start of this movement, the lifting cam 74 'meets the roller 39, pivots the lever 37 to the right, lifts the pawl 37' and thereby releases the nose 32 '.

    The lever 33 is consequently pulled downwards by the weight 35, and the lever 32 swings to the right in order to push two new gates 12 'from the magazines 54 under the ejection point 3.



  In the meantime, the carrier 60 has reached its lowest position according to FIG. 1, and the A shelves 12 'rest with the stacks in the box 12. At the same time, the carrier 60 has pivoted the lever 91 and thereby the toothed rod 88 with the gear 86 in engagement brought. The rack is pushed in front of and pivots by means of the lever 87, the closed box 12 from the position shown in FIG. 3 to that of FIG. 4. Once this has been reached, the toothing of the rod 8,8 has left the gear 86, and there is no further advancement.

   Shortly before the end of the pivoting movement, the pawls 23 hit the stops 26 and release the lugs 13 'and thus the rear wall 16 (FIG. 4), and the counterweight 17 immediately pulls the rear wall 16 back against a stop 95.



  As soon as the rear wall 16 is perpendicular again (Fig. 3), the carrier 60 can be moved back up to accommodate more floors and woods. The full boxes 12 are exchanged for new empty boxes. At the moment when the carrier 60 arrives in its lowest position, the upper stop 71 'of the rack 71 pushes the rocking lever 73 from above and lifts the pawl 67 by means of the extension 73'.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Zum Sammeln der fertigen aus einer Zündholzmaschine kommenden Zündhölzer dienende Einrichtung, bei der die Hölzer un mittelbar unter der Ausstossvorrichtung von untergeschobenen losen Böden aufgenommen, mittels dieser zunächst entsprechend der Ausstossgeschwindigkeit langsam gesenkt und dann, sobald die Stapelhöhe erreicht ist, rasch in darunter bereit stehenden Sammel- kästen abgesetzt werden, dadurch gekenn zeichnet, PATENT CLAIM: For collecting the finished device coming from a match machine, in which the pieces of wood are picked up directly from underneath the ejection device from loose bottoms that are pushed underneath, initially slowly lowered by means of this according to the ejection speed and then quickly ready in underneath as soon as the stack height is reached standing collection boxes, characterized by dass für jeden der nebeneinander liegenden Sammelkästen ein besonderer loser Boden vorgesehen und zum gleichzeitigen Bewegen der jeweils zu beladenden Böden ein dieselben mittels auf gleicher Höhe befind licher Konsole unterstützender, durchgehen der Querträger angeordnet ist, der von einer Antriebsvorrichtung bewegt wird, die zwei von einer Welle mit Zahnrädern .durch ein Schaltgetriebe senkbare und durch ein Hand rad hebbare senkrechte Zahnstangen enthält, that for each of the juxtaposed collecting tanks a special loose floor is provided and, for the simultaneous movement of the floors to be loaded, a cross member supporting the same by means of a console located at the same height is arranged, which is moved by a drive device, the two by a shaft with gears. Contains vertical racks that can be lowered by a gearbox and raised by a hand wheel, wobei von der Antriebsvorrichtung aus sämt liche für das Sammeln der Hölzer erforder lichen Arbeitsvorgänge mit Ausnahme des Zurückfülirens des Querträgers in seine höchste Stellung und des Zurückziehens eines Bodenzuführungsschiebers, sowie des Aus wechselns der Sammelkasten gesteuert wer den. UNTERANSPRüCHE 1. where from the drive device from all Liche for the collection of the wood required operations with the exception of the Rückfülirens the cross member in its highest position and the retraction of a bottom feed slide, as well as the exchange of the collecting box controlled who the. SUBCLAIMS 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von der ge nannten Welle durch ein Zahnrad eine dritte senkrechte, doppelseitige Zahnstange angetrieben wird, die zwei. Anschläge trägt, von denen der obere am Ende der Abwärtsbewegung mittels eines Schwing- hebels die Schaltklinke der Schaltvor- richtung aus den Zähnen ihres Schaltrades aushebt, um die Abwärtsbewegung zu beenden, und, Device according to patent claim, characterized in that a third vertical, double-sided toothed rack is driven from the shaft mentioned by a toothed wheel, the two. Carries stops, of which the upper one at the end of the downward movement by means of a rocking lever lifts the pawl of the switching device out of the teeth of its ratchet wheel in order to end the downward movement, and, der untere Anschlag an dem Ende der Aufwärtsbewegung der doppel seitigen Zahnstange die Schaltklinke durch Zurückdrehen des Schwinghebels wieder freigibt, um die neue Abwärts bewegung beginnen zu lassen. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass an .der doppel seitigen Zahnstange mittels eines Bolzens eine von einer Feder an diese Zahnstange angepresste Steuerklappe drehbar befestigt ist, die an ihrem untern Ende in eine schräge Zunge ausläuft, the lower stop at the end of the upward movement of the double-sided rack releases the pawl by turning the rocker arm back to start the new downward movement. 2. Device according to dependent claim 1, characterized in that a control flap which is pressed against this rack by a spring and which expires at its lower end into an inclined tongue is rotatably attached to the double-sided rack by means of a bolt. mittels deren sie in dem Augenblick, in dem auf den sich füllenden und dabei langsam abwärts ge schalteten Böden die Stapelhöhe der Zündhölzer erreicht ist, ein dauernd um laufendes Zahnradgetriebe mit ,der rück wärtigen Verzahnung der doppelseitigen Zahnstange in Eingriff bringt, das nun mehr die fertig beladenen Böden beschleu nigt senkt und in die - Sammelkasten ab setzt. by means of which they at the moment in which the stacking height of the matches is reached on the filling and slowly downward ge switched soils, a constantly running gear with, the back wärtigen toothing of the double-sided rack engages, which is now more finished loaded floors accelerated and drops into the - collection box. B. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das in die doppelseitige Zahnstange eingreifende Zahnrad des genannten Zahnradgetriebes von einem Bolzen eines auf der Achse des andern Zahnrades sitzenden Hebels gehal ten wird, und dieser Bolzen in einem quer zu der zuletzt genannten Zahnstange verschiebbaren Schieber eingreift, den eine Feder gewöhnlich zurückzieht, der jedoch vorn eine Schrägfläche trägt, mit der die schräge Zunge der ,Steuerklappe bei dem Senken der Böden in Eingriff kommt und .das zuerst genannte Zahnrad mit der Zahnstange zum Kämmen bringt. 4. B. Device according to dependent claim 2, characterized in that the engaging in the double-sided rack gear of said gear train is held by a bolt of a lever seated on the axis of the other gear, and this bolt is displaceable in a transverse to the last-mentioned rack The slide engages, which a spring usually pulls back, but which carries an inclined surface at the front, with which the inclined tongue of the control flap comes into engagement when the floors are lowered and brings the first-mentioned gearwheel to mesh with the rack. 4th Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass vor der Aus- stossvorrichtung ein mehrfächeriges Maga zin angeordnet ist, das für jeden Sammel- kasten einen Vorrat loser Böden enthält, aus dem ein unter ihm befindlicher Schie ber die Böden entnimmt und unter die Zündhölzer schiebt, wobei dieser Schieber mittels eines Hebels durch ein Gewicht belastet ist, jedoch gewöhnlich mittels eines Sperrhebels in der Ruhelage fest gehalten wird, Device according to dependent claim 1, characterized in that a multi-compartment magazine is arranged in front of the ejection device, which contains a supply of loose bottoms for each collecting box, from which a slide located below it removes over the bottoms and pushes them under the matches , whereby this slide is loaded by a weight by means of a lever, but is usually held firmly in the rest position by means of a locking lever, bis die oberhalb ihres Drehbolzens eine Hubkurve tragende Steuerk4ppe bei dem Abwärtsgange der. doppelseitigen Zahnstange den Sperrhebel zurückdrückt und damit Sperrklinken auslöst, worauf der zuletzt genannte Schieber durch sein Gewicht nach vorn geschoben wird und neue Böden unter die Zündhölzer bringt. until the Steuerk4ppe carrying a lifting cam above its pivot pin during the downward gear. double-sided rack pushes the locking lever back and thus releases the pawls, whereupon the last-mentioned slide is pushed forward by its weight and brings new floors under the matches. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass nahe dem un tern Hubende des Querträgers ein An schlaghebel angeordnet ist, der bei dem Auftreffen des Querträgers von diesem gedreht wird und*dabei ein dauernd um laufendes Zahnrad und eine Zahnstange in Eingriff bringt, die mittels eines He bels einen drehbaren Tragrahmen mit den gefüllten Sammelkästen nach vorn aus schwenkt. 6. 5. A device according to claim, characterized in that near the un tern end of the stroke of the cross member, a stop lever is arranged, which is rotated when the cross member hits the latter and * doing a continuously rotating gear and a rack that engages by means of a lever swivels a rotatable support frame with the filled collecting boxes forward. 6th Einrichtung nach Unteranspruch 5, da .durch gekennzeichnet, dass der schwenk bare Tragrahmen für die mit ihrer Rück wand nach vorn stehenden und auf der andern Seite durch eine gewichtsbelastete schwenkbare Wand geschlossen gehalte nen Sammelkästen mit dieser Wand durch ein Klinkengesperre gekuppelt ist, das kurz vor Beendigung des @Heraussehwen- kens der Kästen auf einen ortsfesten An schlag trifft und von diesem ausgelöst wird, Device according to dependent claim 5, da. Characterized in that the swivel face support frame for the front wall with its rear wall and held closed on the other side by a weight-loaded swivel wall NEN collecting boxes is coupled to this wall by a ratchet which is just before Completion of the swinging out of the boxes hits a stationary stop and is triggered by this, worauf .die genannte Schwenkwand durch ein Belastungsgewicht sofort in ihre senkrechte Stellung zurückgezogen wird und den Weg für den Aufwärtsgang des Querträgers wieder freigibt. . whereupon .die swivel wall is immediately withdrawn into its vertical position by a loading weight and clears the way for the upward gear of the cross member again. .
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