CH181970A - Holzwand für Häuser. - Google Patents
Holzwand für Häuser.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/56—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
- E04B2/70—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
- E04B2/706—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with supporting function
- E04B2/707—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with supporting function obturation by means of panels
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Description
Holzwand für Muser. Die Erfindung betrifft eine Holzwand fur Hâuser, welche sich andern Holzwânden gegenüber -dadurch auszeichnet, daB sic beid- seitig cille âuBere Bretterverkleidung und im lnnern zwischen den AuBenverkleidungen zwei Zwischenwânde aufweist, welche durch vertikale und parallel zueinander und zur Ebene der AuBenverkleidun g angeordnete Bretter gebildet sind, deren untere Enden in an Schwellen vorgesehene Nuten und deren obere Enden in an mit den Schwellen dur-eh Pfosten verbundene Pfetten vorgeseheiie Nu- ten greifen, wobei die benachbarten Bretter jeder Zwischenwand dadurch miteinander verbunden sied, da.B sic mit.den Lângskanten in an Hauptpfosten und in an zwischen den Brettern vorgesehenen Zwischenpfosten vor- handene Nuten eingeführt sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungs- gegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und es zeigt: Fie. 1 einen senkrechten Schnitt der Wand nach der Linie A-A der Fie. 2, Fi-. 2 einen wagrechten Schnitt durch einen Eckteil eines Hauses, Fig. 3 eine Einzelheit einer Variante im Schnitt.
Die Schwellen 1 liegen -dem Bodenbalken 2 jedes Stockwerkes in der Wandebene auf und dienen den Eck-, Tür- und Fenster- ,pfosten, von welchen in Fie. 2 ein Eckpfosten 4 ersichtlich ist, als Auflage. Die Pfetten 3: von denen in Fie. 1 cille ersichtlich ist, sied von den Pfosten getragen. die mit den Schwellen und den Pfetten zweckmâflig durch Zapfen verbunden sind. Die Holzwand weist, gemâB Zeichnung, zwei âuBere, aus Brettern bestehende Verkleidungen 8 und 9 und zwei innere, aus zueinander parallel lau- fenden, vertikal gestellten Brettern 5 gebil- dete Zzvischenwânde auf. Die senkrecht ver- laufenden Bretter 5 greifen unten in an der .:Schwelle 1, oben in an der Pfette 3, und seitlich in an den Pfosten 4, oder in an zwi- schen den Brettern vorgesehene Zwischen- pfosten 6 angebrachte Nuten ein. Dabei sind die Bretter 5 und die Zwischenpfosten 6 der einen Zwischenwand denjenigen der andern Zwischenwand gegenüber so versetzt, daB ,die
Zwischenpfôsten 6 der einen Zwischenwand den Brettern der andern Zwischenwand in deren Mitte anliegen. Durch -die Zwisehen pfosten 6 uud die Bretter - beider Zwischen wânde werden innere vertikale Luftsch5,chte 7 gebildet, wobei die Teile 6' der Zwischen pfosten 6 als Distanzstücke für die Bretter 5 der Zwischenwânde dienen. Die nach auBen gerichteten Teile 6" -der Zwischenpfosten finden als Auflage für die âuBere und innere Verkleidung 8 bezw. 9 Verwendung und schlielBen mit den letzteren und den Bret tern 5 âuBere, vertikale Luftschâchte 7' ein.
Die Erstellung derartiger Holzwânde ge schieht zweckmâBig -derart, dag stockwerk weise nach Auflegen der Schwellen 1 auf -die Bodenbalken 2 und Verbinden mit den letzteren, die Eckpfosten auf den Schwellen angeordnet und verzapft werden. Darauf werden die Bretter 5 und die Zwischen pfosten 6 wechselweise, und nach Bedarf die Fenster- und Türpfosten zwischen den Eck pfosten angeordnet. Die Bretter 5 werden mit ihren untern Enden in die Nuten der Schwellen und mit ihren Lângskanten in die Nuten der ihnen jeweils anliegenden Eckpfosten 4 bezw. Zwischenpfosten 6 ein gefügt. SchlieBlich werden die Pfetten 3 von oben her auf die Pfosten aufgesetzt, unter gleichzeitigem Einführen der obern Enden der Bretter 5 in die an den Tfetten vor gesehenen Nuten. Die Zwischenpfosten 6 kônnen auch, wie in Fig.3 ersichtlich ist, aus ,drei .Stiïcken zusammengesetzt werden, und zwar aus zwei Schienen 10, die durch einen Steg 11 miteinander verbunden sind.
Die Bodenbalken 2 der obern Stockwerke kônnen auch mit ihren Enden in den Pfetten 3 verzapft werden. In diesem Falle kbnnen die Pfetten des untern Stockwerkes gleich zeitig -die Schwellen -des obern Stockwerkes bilden und müssen in diesem Falle oben und unten mit Nuten zur Aufnahme der Enden der Bretter 5 versehen sein, wâhrend die Eckpfosten von der untersten Schwelle bis zur obersten Pfette durchlaufend ausgebildet sein kânnen.
Claims (2)
- PATENTANSPRUCH: Holzwand für ITâuser, dadurch gekenn zeichnet, daB sie beidseitig eine âuBere Bretterverkleidung und im Innern zwischen den Auflenverkleidungen zwei Zwischen w5,nde aufweist, welche durch vertikale und parallel zueinander und zur Ebene der AuBenverkleidung angeordnete Bretter ge bildet sind, deren untere Enden in an Schwellen vorgesehene Nuten und deren obere Enden in an mit den Schwellen dureh Pfosten verbundene Pfetten vorgesehene Nuten greifen, wobei -die benachbarten Bretter jeder Zwischenwand -dadurch mitein ander verbunden sied, -daB sie mit den Lângs kanten in an den Hauptpfosten und in an zwischen den Brettern vorgesehenen Zwi schenpfosten vorhandene Nuten eingeführt sind. <B>UNTERANSPR-CCHE:</B> 1. Holzwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daO die Bretter und Zwi schenpfosten beider Zwischenwânde so zu einander versetzt sind, daB -die Zwischen pfosten -der einen Zwischenwand wenig stens annahernd der Mitte der Bretter der andern Zwischenwand gegenüberliegen und diesen Brettern mit ihrer einen Seite anliegen, wobei die den Brettern anliegen -den Zwischenpfostenteile als Distanz stücke für -die Zwischenwâ,nde wirken, w5,hrend die -den AuBenverkleidungen zu gewandten Teile der Zwischenpfosten den AuBenverkleidungen als Auflage -dienen.
- 2. Holzwand nach Patentanspruch für mehr stückige Hâuser, dadurch gekennzeichnet, dal die Schwellen der Oberstâcke gleich zeitig die Pfetten der Unterstôcke bilden und die Bodenbalken mit den Schwellen verzapft sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH181970T | 1935-01-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH181970A true CH181970A (de) | 1936-01-31 |
Family
ID=4431194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH181970D CH181970A (de) | 1935-01-11 | 1935-01-11 | Holzwand für Häuser. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH181970A (de) |
-
1935
- 1935-01-11 CH CH181970D patent/CH181970A/de unknown
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