CH204169A - Holzwand. - Google Patents

Holzwand.

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CH204169A
CH204169A CH204169DA CH204169A CH 204169 A CH204169 A CH 204169A CH 204169D A CH204169D A CH 204169DA CH 204169 A CH204169 A CH 204169A
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CH
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wooden wall
purlin
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boards
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Boller Heinrich
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Boller Heinrich
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0297Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is less than the wall thickness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description


      Holzwand.       Die vorliegende Erfindung bezieht .sich  auf eine Holzwand und auf ein Verfahren zu  ihrer Herstellung. Die Wand gemäss der Er  findung weist senkrecht stehende,     ineinander-          ges6hobene,    im     Querschnitt        H-förmige    Träger  auf, welche je aus einem den Steg     des        H-          förmigen    Trägers bildenden Innenteil und  aus zwei auf den     Innenteil        aufgenagelten,          beidseitig    über letzteren     vorspringenden,

      die  Flanschen des     H-förmigen    Trägers bildenden       Brettern    bestehen, wobei die einander     benach-          barten    Träger wechselseitig quer zur Ebene  der Wand versetzt sind und jeder Träger mit  den     vorspringenden    Teilen eines seiner       Bretter    zwischen die Flanschen des     benach-          barten    Trägers greift, und wobei noch das  eine     Brett    jedes Trägers mit seinem untern  Stirnende unten in einen Falz der Schwelle  und mit dem     übern    Stirnende oben in einen  Falz der     Pfette    eingreift,

   während     das    andere       Brett    mit seinem untern     Stirnende    stumpf  auf der Schwelle aufsitzt und mit dem     obern     Stirnende stumpf gegen die     Pfette    stösst.  



  Das Verfahren zur Herstellung der Holz-    wand besteht darin, dass grössere Wandteile,  je bestehend aus Schwelle,     Pfette,    mehreren  Trägern, Fenster und     Türrahmen    und einer  Aussenverkleidung, in der Werkstatt fertig  zusammengebaut und auf der Baustelle auf  und zusammengestellt werden.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Holzwand darge  stellt, und es zeigt:     Fig.    1 den Vertikal  schnitt durch die ein Fenster aufweisende  Wand,     Fig.    2 den Horizontalschnitt durch  eine     Eckpartie    der Wand mit einem Fenster  einbau,     Fig.    3 ein     Perspektivansicht    der  Holzwand.  



  Die in den Figuren dargestellte Holzwand  weist senkrecht     stehene,    von der Schwelle (5)  bis zur     Pfette    (6) reichende, im     Querschnitt          H-förmige,        ineinandergeschobene    Träger auf.  Diese Träger bestehen je aus einem den Steg       des    H bildenden     Innenteil    1 und aus zwei,  beidseitig über den Innenteil     vorspringenden,     auf     letzterem        aufgenagelten,    die Flanschen  des H bildenden Brettern 2 und 3.

   Die  einander benachbarten Träger sind wechsel-           seitig    quer zur Ebene der Wand     versetzt    und  jeder Träger greift mit den vorspringenden  Teilen der     Bretter    2 zwischen die Bretter 2,  3 des benachbarten Trägers ein. Über und  unter den Fensterrahmen sind gleiche H  föimige Träger 1', 2', 31 vorgesehen, welche  jedoch von der Schwelle 5 nur bis zum       Fensterrahmenteil    4',     bezw.    von der     Pfette    6  bis zum Fenstersturz reichen.

   Die Bretter 3  der Träger greifen mit dem     untern    Stirnende  in den Schwellenfalz 5 und mit dem obern       Stirnende    in den     Pfettenfalz    6 ein, während  die Bretter 2 mit dem     untern        Stirnende     stumpf auf der Schwelle aufsitzen und mit.  dem     obern    Stirnende stumpf gegen die       Pfette    stossen.  



  Die Wand kann aussen mit einer gehobel  ten Schalung, oder mit einer rohen Schalung  mit einem darüber angebrachten Schindel  mantel, oder endlich, wie     Fig.    3 darstellt, mit       Leichtbauplatten    7 als Putzträger, und einem       Aussenputz    8 verkleidet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I Holzwand, gekennzeichnet durch senk recht stehende, ineinandergeschobene, im Querschnitt H-förmige Träger, welche je aus einem den Steg des H-förinigen Trägers bildenden Innenteil, und aus zwei auf dem Innenteil aufgenagelten, beid seitig über letzteren vorspringenden, die Flanschen des H-förmigen Trägers bilden den Brettern bestehen,
    wobei die einander benachbarten Träger wechselseitig quer zur Ebene der Wand versetzt sind und jeder Träger mit den vorspringenden Teilen eines seiner Bretter zwischen die Flanschen des benachbarten Trägers greift und wobei noch das eine Brett jedes Trägers mit seinem untern Stirn ende unten in einen Falz der Schwelle und mit dein obern Stiiziende in einen Falz der Pfette eingreift, während das andere Brett mit seinem untern Stirn ende stumpf auf der Schwelle aufsitzt und mit dem obern Stirnende stumpf gegen die Pfette stösst.
    1I Verfahren zur Herstellung einer Holz wand nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss grössere '9randteile, je bestehend aus Schwelle, Pfette, mehre ren Trägern, Fenster- und Türrahmen und einer Aussenverkleidung in der Werkstatt fertig zusammengebaut und auf der Baustelle auf- und zusammen gestellt werden. UNTERANSPRüCHE: 1. Holzwand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass deren Aussen seite durch gehobelte Schalung verkleidet ist. 2.
    Holzwand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss deren Aussen seite mit einer rohen Schalung und ei'hem darüber angebrachten Schindelmantel verkleidet ist. 3. Holzwand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass deren Aussen seite mit Leichtbauplatten als Putzträger und einem Aussenputz verkleidet ist.
CH204169D 1938-04-26 1938-04-26 Holzwand. CH204169A (de)

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CH204169D CH204169A (de) 1938-04-26 1938-04-26 Holzwand.

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