CH181982A - Luftbefeuchtungseinrichtung. - Google Patents

Luftbefeuchtungseinrichtung.

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CH181982A
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Keller Gottlieb
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Keller Gottlieb
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/008Details related to central heating radiators
    • F24D19/0082Humidifiers for radiators

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
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Description


      Luftbefeuchtungseinrichtung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine lösbar     befestigbare        Luftbefeuchtungs-          einrichtung    für Gliederradiatoren von Warm  wasserheizungsanlagen. Zentralheizungsanla  gen haben bekanntlich den Nachteil, dass sie  eine sehr trockene warme Luft erzeugen,  weshalb schon mit den verschiedensten Mit  teln versucht wurde, die Luft mit Feuchtig  keit anzureichern. Es ist bekannt, an den  Heizkörpern Wasserbehälter aufzuhängen, in  welche stehende Rollen oder Platten aus       wasseraufsaugendem    Material eingesteckt  werden.

   Die Oberfläche, die     bei    solchen be  kannten Einrichtungen zur Verdunstung zur  Verfügung steht, ist aber verhältnismässig  klein. Die erfindungsgemässe     Luftbefeuch-          tungseinrichtung    besitzt dagegen eine sehr  grosse Verdunstungsoberfläche. Es hat sich  nämlich ergeben, dass die Verdunstung weni  ger durch die dem Verdunstungsgefäss durch       Leitung        übermittelte        Wärme    als in erster  Linie durch die bewegte Luft selbst erfolgt.

    Viele der bekannten Einrichtungen füllen  nun den Raum zwischen den einzelnen Ra-         diatorgliedern    ganz aus, so dass die erwärmte  Luft nicht oder nur in ungenügendem Masse  den Platten aus flüssigkeitsaufsaugendem       Material        entlangstreichen    kann. Erfindungs  gemäss sind die zwischen die     Radiatorglieder     greifenden Taschen so schmal, dass sie beid  seitig reichlich von     der    zwischen den     Radia-          torgliedern        aufsteigenden    Luft bestrichen  werden.  



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt,     und    zwar     zeigt:          Fig.1    einen Teil der     Luftbefeuchtungs-          vorrichtung    in Ansicht von vorne, zum Teil  im     Schnitt,          F'ig.    2 einen     :

  Querschnitt,          Fig.    3 eine Draufsicht mit einzelnen Tei  len im     Schnitt,    und       Fig.    4 eine perspektivische Ansicht eines  mit der     Luftbefeuchtungseinrichtung        ver-          sehenen    Radiators.  



  Die     Luftbefeuchtungseinrichtung    besteht       aus    einem     Wasserbehälter    1, dessen Rück  wand 2 sich über eine gewisse Höhe des      Gliederheizkörpers erstreckt. Mit dem     Behäl-          ter    1 stehen eine Anzahl Zwischenbehälter 3       durch        Offnungen    4 in Verbindung. Die Zwi  schenbehälter 3 liegen     zwischen    je zwei be  nachbarten Elementen des     Radiators    und  sind im wesentlichen angenähert so lang,  wie .der Radiator selbst tief ist.

   In den  Zwischenbehältern 3 ist ein aus Draht gebil  detes Gestell 5 angeordnet, das als Träger  für die     Platten    6 aus flüssigkeitsaufsaugen  dem Material dient. Die Stäbe oder     Drähte    5  halten die     Platten        .6    in     aufrechter        Stellung     fest. Es könnten zu diesem Zwecke auch  andere als die dargestellten     Stützmittel    ver  wendet werden, beispielsweise könnten die  Platten :6 zwischen zwei     Drahtgittern    ange  ordnet sein.

   Die ganze Einrichtung ist mit  tels Haken 7,     wie    aus den     Fig.    2 und 3 er  sichtlich, an     Verbindungsstutzen    der     Radia-          torelemente    aufgehängt. Der     Behälter    1     wird     nach vorne durch einen Deckel 8 abgeschlos  sen, der durch ein     Scharnier    9 mit dem Be  hälter 1 verbunden ist.  



  Wird in den     Behälter    1 Wasser einge  füllt, fliesst     -dasselbe    durch die     #Öffnungen    4  in die verschiedenen     Zwischenbehälter    3 und       stellt    sich in denselben auf die gleiche Höhe  wie im Behälter 1 ein. Die     Platten    6 aus       flüssigkeitaufsaugendem    Material saugen  nun das Wasser auf, das dann alsbald durch  die     vorbeistreichende,    durch den Radiator       erwärmte    Luft verdunstet wird.  



  Die Anzahl der Zwischenbehälter 3 kann  beliebig     sein,    sie hängt von der Grösse des  Radiators selbst ab. Dadurch, dass die Plat  ten 6 beinahe so lang wie der Radiator tief  und praktisch unbeschränkt hoch gemacht  werden können, ist     eine    sehr grosse ver  dunstende Oberfläche erzielbar.     Anstatt    den  Behälter 1 mit einem     angelenkten    Deckel 8  abzuschliessen, könnte der erstere auch mit  einem seitlichen     Einfüllstutzen    versehen  sein. Diese Ausführungsform würde es er-    möglichen, den Wasserbehälter 1 versteckt       zwischen    den Radiator und Gebäudewand  anzubringen, so dass er vorne beinahe un  sichtbar ist.  



  Anstatt die dargestellte     Luftbefeuch-          tungseinrichtung    mittels Haken 7 aufzuhän  gen, könnte sie auch auf irgendwelche andere  Weise am Radiator befestigt sein, beispiels  weise durch     Festklemmen    an einem oder  mehreren     Radiatorelementen.     



  Das     Drahtgestell    5 ist natürlich über  flüssig, wenn als     flüssigkeitaufsaugendes     Material eine keramische Masse oder sonst  ein Material verwendet wird, das genügend  Eigenfestigkeit besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lösbar befestigbare Luftbefeuchtungs- einrichtung für Gliederradiatoren mit in Wasserbehältern stehenden Platten aus was seraufsaugendem Material, dadurch gekenn zeichnet, dass an einem längs des Radiators quer zu den Radiatorelementen verlaufenden Wasserbehälter der an einem Radiator be festigten Einrichtung zwischen je zwei Radiatorelemente ragende Zwischenbehälter angeordnet sind, die so schmal sind, dass sie beidseitig von der zwischen den Radiator elementen aufsteigenden warmen Luft be strichen werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Luftbefeuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten aus wasseraufsaugendem Ma- terial durch Eisendrähte in ihrer aufrech ten Lage gehalten werden. 2. Luftbefeuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserbehälter mit einem nach vorne öffnenden Deckel (8) versehen ist.
CH181982D 1938-03-21 1934-12-10 Luftbefeuchtungseinrichtung. CH181982A (de)

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CH181982A true CH181982A (de) 1936-01-31

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