CH182035A - Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren beziehungsweise Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken. - Google Patents

Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren beziehungsweise Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken.

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CH182035A
CH182035A CH182035DA CH182035A CH 182035 A CH182035 A CH 182035A CH 182035D A CH182035D A CH 182035DA CH 182035 A CH182035 A CH 182035A
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CH
Switzerland
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tank
conveying
mixing
dependent
line
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Surber Albert
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Surber Albert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L2/00Non-alcoholic beverages; Dry compositions or concentrates therefor; Preparation or treatment thereof
    • A23L2/52Adding ingredients
    • A23L2/54Mixing with gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/236Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages
    • B01F23/2363Mixing systems, i.e. flow charts or diagrams; Arrangements, e.g. comprising controlling means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/30Injector mixers
    • B01F25/31Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows

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Description


  
 



  Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren beziehungsweise Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere   vou    alkoholfreien Getränken.



   Die Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren bezw. Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken, gemäss der Erfindung besitzt wenigstens einen Strahlapparat, durch welchen ein mittels einer Leitung zugeführtes Druckfluidum hindurchgeleitet wird, wodurch die zu imprägnierende bezw. zu mischende Flüssigkeit unter Ausnutzung der kinetischen Energie des Druckfluidums mitgerissen und dabei mit dem Druckfluidum imprägniert bezw. gemischt wird.



   Dadurch kann sich die erfindungsgemässe   Einrichtung,    welche ein inniges Imprägnieren bezw. Mischen von Flüssigkeiten gewährlei stet, im Anschaffungspreis und im Betrieb hilliger stellen als bisher, weil sie keiner   Fremdkraft    und auch keiner Wartung bedarf.   



   Die Einrichtung gemäss der : Erfindung    soll an Beispielen anhand der Zeichnung näher erläutert werden.



   Fig. 1 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel mit drei miteinander verbundenen, liegenden Tanks;
Fig.   2,    3 und 4 stellen je eine geänderte Ausführung dar;
Fig. 5 veranschaulicht ein   Ausführungs-    beispiel mit drei miteinander verbundenen, stehenden Tanks,
Fig. 6 zeigt eine geänderte Ausführung, während
Fig. 7 in grösserem Massstab eine Einzelheit (Strahlapparat) im Schnitt   veranschaa-    licht.



   In Fig. 1 bezeichnen A, B und C die vorgesehenen drei liegenden Tanks. Zum Tank A führt oben eine Rohrleitung 1, durch welche die zu behandelnde Flüssigkeit, also beispielsweise ein alkoholfreies Getränk, in diesen Tank geleitet wird. Unten führt eine Rohrleitung 2 das ein Druckfluidum darstellende (flüssige)   Misch- bezw.    (gasförmige) Imprägnierungsmittel der äussern Förderund Mischvorrichtung 3 zu, welche einerseits  durch einen mit einem   Ilahn    versehenen Rohrstutzen 4 an den Tank A angeschlossen ist. Anderseits geht von der Förder- und Mischvorrichtung 3 eine Rohrleitung 5 aus. und von dieser führen Zweigleitungen 6, 7 und 8 oben in die Tanks A, B und C; jede dieser Zweigleitungen ist mit einem Hahn versehen. Es könnten natürlich in gleicher Weise noch mehr Tanks miteinander verbunden sein.



   Die Förder- und   Mischvorlichtung. 3    weist gemäss Fig.   7 in    einem Zylinder einen Strahlapparat nach Art eines Injektors auf mit zwei in Reihe angeordneten Düsen 9, 10 und einem Mantel 11 mit einander gegen überliegenden Öffnungen 12; der Strahlapparat besteht aus korrosionsfreiem Material,   z. B. aus Glas (vorteilhaft aus : llartglas).   



  Der Mantel 11 des Strahlapparates stösst in dessen Förderrichtung gegen eine im Zylinder vorhandene konische Wand 13, welche hier zugleich als Abschluss des Zylinders dient. Das durch die Rohrleitung 2 zuströmende Druckfluidum reisst im Strahlapparat durch die Mantelöffnungen 12 hindurch die über den Stutzen 4 aus dem Tank A kommende, in den Zylinder der Förder- und Mischvorrichtung 3 einströmende, zu behandelnde Flüssigkeit mit und mischt sich mit derselben.

   Man kann nun die imprägnierte bezw. gemischte Flüssigkeit durch Öffnen eines in der Zweigleitung 6 vorgesehenen   Hahns    einen Kreislauf über den Tank   A    ausführen lassen, nachdem ein in der Rohrleitung 1 (für die Zufuhr der zu behandelnden Flüssigkeit) angebrachter   Hahn    geschlossen worden ist, oder man kann zu beliebiger Zeit die aus dem Tank   A    kommende Flüssigkeit aus der Leitung 5 durch Öffnen eines in der Zweigleitung 7 vorhandenen   ahnes    in den Tank B fördern lassen, nach   Füllung    desselben in den Tank C usw., fallsnoch mehr Tanks an die Leitung 5 angeschlossen sind, wie ohne weiteres klar ist.



  Da der Strahlapparat durch seinen Mantel 11 in der Strömungsrichtung der Fluida an der Wand 13 Anschlag findet, kann er nicht fortgerissen werden.



   Beim Beispiel gemäss Fig.   2    ist jedem der drei Tanks A, B und C eine Förder- und Mischvorrichtung 3 zugeordnet. Allen vor   gesehenen Förder- und Mischvorrichtungen : 3    ist die das   Druclrfluidum    zuführende Leitung 2 gemeinschaftlich, mit welcher sie je mittels einer Zweigleitung verbunden sind, die mit einem Hahn   ausgerüstet    ist, um jede Förder- und Mischvorrichtung nach Belieben in Gebrauch nehmen und ausser Betrieb setzen zu können. Ferner kann hier jeder Tank A, B und C für sich durch die zur   Zufiih-    rung der zu behandelnden Flüssigkeit dienende Leitung 1 gespeist werden, indem jedem Tank ein eigener, mittels eines   Hah-    nes beherrschter Anschluss an diese Leitung gegeben ist.

   Die Zweigleitungen 6, 7 und 8 verbinden hier die Leitungen 5 und 1 miteinander.



   Es ist ohne weiteres klar, dass diese Aus  fülirung    gegenüber der ersten vermehrte Be  triebsmöglichkeiten    bietet, indem in jedem Tank ein Kreislauf der imprägnierten bezw. gemischten Flüssigkeit durchgeführt werden kann, diese aber gleichwohl von einem Tank zu einem andern befördert werden kann.



   Vom zweiten Beispiel unterscheidet sich dasjenige nach Fig. 3 insofern, als hier jedem der drei Tanks A, B und C je drei Förderund Mischvorrichtungen 3 zugeordnet sind welche an die gemeinschaftlichen Leitungen 2 und 5 angeschlossen sind. Dadurch, dass dem einzelnen Tank mehrere Förder- und Mischvorrichtungen zugeordnet sind, lässt sich die Förderleistung und Mischwirkung steigern. Die Inbetriebnahme der einzelnen Förder- und Mischvorrichtung jeden Tanks kann nach Belieben erfolgen, da jede dieser Vorrichtungen mittels   bahnen    für sich einund ausschaltbar ist.



   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Beispiel sind jedem der drei Tanks A, B, C wiederum drei Förder- und Mischvorrichtungen 3 zugeordnet, die sich aber hier im Innenraum des betreffenden Tanks befinden. Jede der so gebildeten drei Gruppen von Förder- und Mischvorrichtungen 3, welche an die gemein  same Leitung 2 für das Druckfluidum 2 angeschlossen sind, kann mittels eines   zugehöri-    gen Hahnes gesamthaft in Betrieb   genommen    oder ausser Betrieb gesetzt werden. Ferner kann jedem Tank A, B und C für sich aus der Leitung 1 das   Druckflriidum    zugeführt   werden.   



   Beim Betrieb wird in den Förder- und   Atischvorrichtungen    3 im betreffenden Tank die zu behandelnde Flüssigkeit durch die kinetische Energie des mittels der Leitung 2 zugeführten   Druckfluidums    von diesem mit in Bewegung gesetzt und mit ihm gemischt.



  Mit Hilfe der Leitung 1 und von dieser ausgehenden Zweigleitungen kann die mit dem   I Xruckfluidum    gemischte Flüssigkeit von einem Tank in einen andern Tank übergeleitet werden, wie ohne weiteres verständlich   ist.   



   Beim Beispiel gemäss Fig. 5 ist im   Tnnen-    raum jedes der stehenden Tanks A, B und   Ü    eine an die gemeinsame Speiseleitung 2 für das Druckfluidum angeschlossene Förderund Mischvorrichtung 3 angeordnet. Von der gemeinsamen Leitung 1 für die   en    behandelnde Flüssigkeit führt je eine Zweigleitung zu den einzelnen Tanks A, B und C. Jeder Tank ist mit einer Umleitung 14 ausgerüstet, welche mittelst einer Zweigleitung 15 auch Verbindung mit dem in der Reihe nächstfolgenden Tank hat; mit Hilfe von Bahnen in diesen   Umleitungen    und den daran angeschlossenen Zweigleitungen kann man die mit dem Druckfluidum imprägnierte bezw. gemischte Flüssigkeit im einzelnen Tank einen Kreislauf beschreiben lassen, oder sie von einem Tank in einen benachbarten Tank leiten.



   Von diesem Beispiel unterscheidet sich dasjenige nach Fig. 6 dadurch, dass die Förder und Mischvorrichtung 3 im Unterteil des einzelnen Tanks aussen in die Umleitung 14 eingebaut ist. Hierbei ist auch die gemeinsame Speiseleitung 2 für das Druckfluidum unten angeordnet, so dass nur kurze Zweigleitungen zu den Förder- und Mischvorrichtungen 3 notwendig sind.



   Es ergibt sich ohne weiteres, dass die Förderung der zu imprägnierenden bezw. zu mischenden Flüssigkeit im Tank selber, statt von oben nach unten (im stehenden Tank) oder von rechts nach links (im liegenden Tank) auch in umgekehrter Richtung, oder gegebenenfalls in beiden Richtungen (in   Pa-    rallelströmen) bezw. überhaupt in mehreren Richtungen gleichzeitig erfolgen kann.



   Selbstverständlich besitzt die Einrichtung selbst noch weitere Teile. z. B. zur Regelung des Druckes und eventuell auch der Fördermenge des Druckfluidums   usv.,    die jedoch nicht gezeichnet sind, weil sie zur Erklärung der Erfindung nicht notwendig sind.



   Die Einrichtung im Sinne der   Erfindung    kann auch zum Fördern und Mischen von chemischen Flüssigkeiten benutzt werden.



  Der Strahlapparat kann konstruktiv auch anders ausgeführt werden, je nach Art des zur Verwendung kommenden   Druckfllüdums    bezw. der zu imprägnierenden oder zu mischenden Flüssigkeit.



      PBTENTBNSPRUCH :   
Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren bezw. Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken, gekennzeichnet durch wenigstens einen Strahlapparat, durch welchen ein mittels einer Leitung zugeführtes Druckfluidum hindurchgeleitet wird, wodurch die zu imprägnierende bezw. zu   mischende    Flüssigkeit unter Ausnutzung der kinetischen Energie des Druckfluidums mitgerissen und dabei mit dem Druckfluidum imprägniert bezw. gemischt wird.   

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Leitungsanord nung, welche gestattet, die zu imprägnie rende bezw. zu mischende Flüssigkeit von einem Tank zu einem andern Tank zu be fördern.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in die erwähnte Leitungsanordnung der ausserhalb des Tankes befindliche Strahlapparat ein gebaut ist.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Leitungs anordnung ferner ermöglicht, die mit dem Druckfluidum imprägnierte bezw. ge mischte Flüssigkeit mittels des Strahl apparates im einzelnen Tank in Kreislauf zu setzen.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Strahl apparat im Innenraum eines Tanks an geordnet ist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Strahl apparat in eine Umleitung eines Tanks eingebaut ist und diese Umleitung auch mit einem andern Tank in Verbindung steht.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Strahl apparat aus durch die fördernden Medien nicht korrosionsfähigem Material besteht.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Strahlappa rat aus Glas besteht.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Strahl apparat in der Förderrichtung an einem Anschlag Auflage gegeben ist.
CH182035D 1937-12-04 1935-04-23 Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren beziehungsweise Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken. CH182035A (de)

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CH182035T 1937-12-04

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CH182035D CH182035A (de) 1937-12-04 1935-04-23 Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren beziehungsweise Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742880C (de) * 1937-01-30 1943-12-13 Sulzer Ag Verfahren zum Impraegnieren von Fluessigkeiten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE742880C (de) * 1937-01-30 1943-12-13 Sulzer Ag Verfahren zum Impraegnieren von Fluessigkeiten

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