CH199952A - Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren bezw. Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken. - Google Patents

Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren bezw. Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken.

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CH199952A
CH199952A CH199952DA CH199952A CH 199952 A CH199952 A CH 199952A CH 199952D A CH199952D A CH 199952DA CH 199952 A CH199952 A CH 199952A
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CH
Switzerland
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pressure tank
tank
line
pressure
switching device
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Inventor
Albert Surber
Original Assignee
Albert Surber
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/236Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages
    • B01F23/2363Mixing systems, i.e. flow charts or diagrams; Arrangements, e.g. comprising controlling means

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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)

Description


  
 



  Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren bezw. Mischen von    Flüssigkeitea,    insbesondere von alkoholfreien   Getränken.   



   Vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Einrichtung nach dem Hauptpatent unter Verwendung einer Um  Umwälzpumpe    zur Beschleunigung der Imprägnierung bezw. des Mischens, indem durch die Umwälzpumpe die Wirkung der kinetischen Energie des Druckfluidums im Strahlapparat unterstützt wird, wie im zugeordneten Zusatzpatent Nr. 185564 beschrieben.



   Es hat sich nun gezeigt, dass es erwünscht ist, die Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren bezw. Mischen von   Flüssigkeiten,    insbesondere von alkoholfreien   Getränken,    gegen Betriebsunterbreehung zu sichern.



   Dies geschieht bei der Einrichtung gemäss der Erfindung in der Weise, dass in der   Saug-    leitung zur Umwälzpumpe eine Umschaltvorrichtung angeordnet ist, welche je nach Durchflussstellung den Saugstrom entweder aus einem Fülltank oder aus einem Drucktank freigibt.



   Dank dieser Anordnung kann die Pumpe immer in Betrieb bleiben, selbst wenn einer der Fülltanks völlig entleert worden ist und die Saugleitung an einen andern Fülltank angeschlossen werden muss, um den Drucktank auf das gewünschte Mass zu füllen.



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar einer Einrichtung für Obst- und Trauben   säfte bei Verwendung von : Kohlensäure zur Imprägnierung bezw. B ! Mischung.   



   Die in der Zeichnung schematisch dargestellte Einrichtung weist einen Drucktank 11 und zwei Fülltanks 9 und 10 auf. Am obern Ende des Drucktanks 11 sitzt der Entlüftungshahn 12, an welchem eine Leitung 20 angeschlossen ist, die in ein an die Umwäl  zungspumpe    1 angesetztes   Einführungsstück    14 zur Wiederverwendung der   tlberlagerungs-    kohlensäure für die Imprägnierung einmündet.

   An einem seitlichen   Füll-und    Abfüllhahn 3 des Drucktanks 11 ist die vom Strahlbezw.   Imprägnier- und    Mischapparat 2 kom  mende Druckleitung 13 angeschlossen, und eine Druekleitung 16 verbindet das Einführungsstück 14 der   Umwälzpumpe    1 mit dem genannten Apparat 2, dem die Kohlensäure aus einer   Stahlflasche    17 über ein Reduzierventil 18 durch eine Druckleitung 19, welche in die Düse des Strahlapparates einmündet, zuströmt. In die Saugleitung der Umwälzpumpe 1 ist eine Umschaltvorrichtung in Form eines Dreiweghahnes 15 zur wahlweisen Einstellung des Saugstromes eingebaut.

   Der Hahn 15 ist einerseits über eine   Saugleitung    5 mit eingebautem Entleerungshahn 4 mit dem Boden des Drucktanks 11 und anderseits mit den beiden Fülltanks 9 und 10 über eine Saugleitung 6 verbunden, deren Abzweigungen bei 7 bezw. 8 an die Fiilltanks 9, 10 angeschlossen sind.



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Angenommen, es sei zum   Füllen    des Drucktanks 11 der Inhalt der beiden Fülltanks 9 und 10 notwendig und die betreffende Flüssigkeit müsse gleichzeitig mit dem   Dnickfluidum,    in diesem Falle mit Kohlensäure, imprägniert bezw. gemischt werden, dann wird die Saugleitung 6 am Saugstutzen 7 des Fülltanks 9 angeschlossen und der Dreiweghahn 15 in diese Saugrichtung eingestellt. Die Flüssigkeit strömt nun vom Fülltank 9 durch die Saugleitung 6, Dreiweghahn 15, Umwälzpumpe 1,   Einführungsstück    14, Druckleitung 16, Imprägnier- und Mischapparat 2, Druckleitung 13 und Füllhahn 3 in den Drucktank 11.

   Dabei wird die Kohlensäure aus der Stahlflasche 17, im Reduzierventil 18 auf den gewünschten Betriebsdruck reduziert, durch die Leitung 19 dem Imprägnier- und Mischapparat 2 zugeführt, in welchem sie den Flüssigkeitsstrom erreicht, um hier durch die kinetische Energie Flüssigkeitsteilchen aus dem Flüssigkeitsstrom mitzureissen bezw. weiterzubefördern und sie gleichzeitig zu imprägnieren bezw. sich damit zu mischen. Gleichzeitig wird durch das Einführungsstück 14 die   tJberlage-    rungskohlensäure aus dem Drucktank 11 über den Entlüftungshahn 12 und die Leitung 20 abgesaugt und mit dem   Flüssigkeitsstrom    durch die   nrnckleitnng      1C    in den Imprä  gnier- und      Mischapparat    2 gefördert.

   Wenn nun der Fülltank 9 leer ist wird der Dreiweghahn 15 so umgestellt, dass der Saugstrom nunmehr vom Drucktank 11 über Entleerungshahn 4 und Saugleitung   5    frei wird, so dass nun die Flüssigkeit aus dem Drucktank unten angesaugt und wie vorbeschrieben durch die Umwälzpumpe 1 und die Druckleitungen 16 und 13 wieder in den Drucktank bei Füllhahn 3 gefördert wird. Die Flüssigkeit im Drucktank wird nun also umgewälzt und dabei gleichzeitig sowohl   Überlagerungskohlen-    säure als auch wenn nötig oder gewünscht Flaschenkohlensäure, imprägniert bezw. zugemischt.

   Inzwischen kann nun, ohne dass die Umwälzpumpe 1 stillgesetzt werden muss, die Saugleitung 6 am Sauganschluss 8 des Fülltanks 10 angeschlossen werden, und dann durch einfaches Umstellen des Dreiweg  hahnes    15 auf Saugstrom aus Saugleitung 6 und Fülltank 10 der Drucktank 11 weiter gefüllt werden bis zum   gewünschten      lRltssig-    keitsstand. Das Beispiel zeigt zwei Fülltanks, es können aber   natürlich    auch mehr solcher verwendet werden, wobei stets bei notwendigem Wechsel der Saugstelle wie oben beschrieben der Dreiweghahn 15 sinngemäss eingestellt wird.

   Ebenso kann der Dreiweghahn 15 zum Beispiel auch dazu dienen, einen allfällig zu hohen Überlagerungsdruck im Drucktank dadurch auszugleichen, dass über ihn und den Hahn 4 der Leitung 5 die Ent  lüftungsleitung    20 mit dem Drucktank 11 verbunden wird, so dass der   Drucktankinhalt    ständig umgewälzt und dabei lediglich mit   Uberlagerungskohlensäure    imprägniert bezw. gemischt wird.



   Die   Anschlüsse    in der Zeichnung sind nur als Beispiel gewählt, sie können jeweils den besonderen Verhältnissen, z. B. bei liegenden Tanks, angepasst werden.



   Die Umschaltvorrichtung 15 zur wahlweisen Einstellung des Saugstromes könnte auch anders ausgebildet sein; es kann zum   Beispiel in jeder Saugleitung 5 bezw. 6   ein    besonderes Absperrorgan vorgesehen sein.



  Diese Absperrorgane können auch zwangsläufig derart miteinander verbunden sein,   dassi    das eine geschlossen wird, wenn das andere geöffnet wird und umgekehrt. Es sind   aber auch noch andere : Konstruktionen an-    wendbar. Da es sich hier jedoch um bekannte   Konstruküonen    handelt, kann auf eine nähere Beschreibung verzichtet werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren bezw. Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Ge tränken, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, mit einer Umwälzpumpe zur Beschleunigung der Imprägnierung bezw. des Mischens, dadurch gekennzeichnet, dass in der Saugleitung zur Umwälzpumpe eine Umschaltvorrichtung angeordnet ist, welche je nach Durchflussstellung den Saugstrom entweder aus einem Fülltank oder aus einem Drucktank freigibt.
    UNTERANsPRttO : 1: Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die mit der Umschaltvorrichtung versehene Leitung anordnung eine Entlüftungsleitung des Drucktanks einmündet, um aus dem Drucktank überlagerndes Druckfluidum in die Tankflüssigkeit zurückführen zu können.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Umschalt vorrichtung als Dreiweghahn ausgebildet ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Umschalt vorrichtung aus zwei einzelnen Absperr Organen besteht.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden einzelnen Absperrorgane zwangsläufig miteinander verbunden sind, derart, dass das eine ge schlossen wird, wenn das andere geöffnet wird.
CH199952D 1937-12-04 1937-12-04 Einrichtung zum Fördern und gleichzeitigen Imprägnieren bezw. Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere von alkoholfreien Getränken. CH199952A (de)

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