CH182181A - Mastfuss. - Google Patents

Mastfuss.

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CH182181A
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CH
Switzerland
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mast
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support
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mast foot
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Inventor
Lantermann Heinrich
Original Assignee
Lantermann Heinrich
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder
    • E04H12/2276Clamping poles or posts on a stub

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Mastfuss.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Mastfuss für Telegraphenstangen, Maste elek  trischer Freileitungen und dergleichen, mit  wenigstens einer zur Befestigung des untern  Mastendes dienenden, den Erdboden teilweise  zu überragen bestimmten Stütze und einem  unter die     Erdoberfläche    zu liegen kommen  den, mit .dem untern Ende der Stütze ver  bundenen Sockel.  



  Die Erfindung besteht darin, dass für  Mastfüsse der eingangs angegebenen Bauart  die Stütze des Mastfusses am Sockel verstell  bar gelagert, das heisst in verschiedener Stel  lung am Sockel     befestigbar    ist.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsformen der     Erfindung    als Beispiele  dargestellt.     Fig.    1 zeigt einen Leitungsmast  nebst Mastfuss,     Fig.    2 und 3 verschiedene  Ausführungsformen     zweischenkliger    Mast  füsse in Seitenansicht,     Fig.    4 und 5 einen     ein-          schenkligen    Mastfuss,     Fig.    6 einen     zwei-          schenkligen    Mastfuss mit Erdriegel,

       Fig.    7 bis  9 in grösserem     Massstabe    die     Befestigungs-          mittel    des     Mgstfusses,    Klauen und     Vorsprünge       der Stützen und eine besondere     Abdichtung     von     Bolzenlöchern    des Holzmastes;     Fig.    10  zeigt in grösserem Massstab eine andere Art  ,der Abstützung einer     Mastfussstütze    am  Sockel.  



  Das untere Ende des Mastes 1 ist an zwei  Stützen 2 oder, wie in     Fig.    4 und 5, an einer  Stütze 2 befestigt. Die Stützen liegen teil  weise unter der Erdoberfläche 3. Sie können  aus     armiertem    Beton,     wie    in     Fig.    2 dar  gestellt, oder aus Holz,     wie    in     Fig.3    dar  gestellt, oder auch aus einem andern geeig  neten Material bestehen und haben zweck  mässig     im    allgemeinen die Form von runden  oder rechteckigen Pfosten. Die     Stützen    und  die andern Teile des Mastfusses können Aus  sparungen erhalten, um ihr     Gewicht        zu    ver  ringern.

   Zur Befestigung des Mastendes an  den Stützen können Schraubenbolzen 4 ver  wendet werden.  



  An den ,gezeichneten Stützen sind nach  giebige Klauen 5, 5a vorgesehen, die den  Mast 1     teilweise    umfassen und gegen Be  anspruchungen quer zu den Befestigungs-      bolzen 4 unter Entlastung derselben sichern.  Diese Klauen werden,     wie    aus     Fig.    7 ersicht  lich, beispielsweise in den Holzkörper der  Stützen     2c    (oder 2d) eingeschraubt, wobei  die Grösse der vorstehenden     Klauenenden     zweckmässig der Raumform des Mastendes  und dem Abstand angepasst wird, in dem der  Mast von den Stützen gehalten werden soll.

    Statt dessen können die Klauen auch in Ge  stalt eines im wesentlichen U-förmig ge  bogenen Stahlstückes oder dergleichen mit  nach innen im wesentlichen     tangential    zum  Mastumfang zurückgebogenen Enden in den  Betonkörper der Stützen     2a    (oder 2b) ein  gelagert werden, wie in     Fig.    9 dargestellt.

      Am obern Ende der Stützen werden fer  ner zweckmässig     feste    Vorsprünge 19, wie bei  dem     Betonmastfuss    nach     Fig.    8 und 9, oder  in schräge     Ausschnitte.    des     Stützenkörpers     einsetzbare besondere Druckkörper 20     (vergl.          Fig.    3- und 7) vorgesehen. Gegen die Vor  sprünge 19     bezw.    Druckkörper 20, deren  Dicke     entsprechend    dem gewollten Abstand  des Mastes von den Stützen bemessen     wird,     wird der     Mast    bei der Montage fest an  gezogen.

   Infolgedessen     wird    das Mastende  in einem bestimmten, zur Durchlüftung  zweckmässigen Abstand von .den Stützen ge  halten. Durch die Vorsprünge 19     bezw.     Druckkörper 20 wird gleichzeitig ein festes  Einpressen der nachher beschriebenen Dich  tungskörper 7 in die     Bolzenlöcher    gewähr  leistet. Die Bügelklauen 5,     5a    passen sich  dabei vermöge ihrer Elastizität beim An  ziehen des Mastes gegen die Vorsprünge       bezw.    Druckkörper dem Mastumfang genau  an, so dass der Mast am Mastfuss nach allen  Seitenrichtungen fest abgestützt ist.

      Unter Umständen ist es vorteilhaft, die  beiden Klauen einer Stütze     miteinander     durch eine gelochte Lasche oder dergleichen  zu verbinden, die gegebenenfalls an Stelle  des Druckkörpers 20 treten kann. Durch eine  solche Laschenverbindung -der Klauen werden  diese gegen Abbiegen nach aussen gesichert,       und    damit wird auch ein Abspringen des       Stützenkörpers        verhindert,       Um das Eindringen von     Feuclitigl@vit.        iu     die     Bolzenlöcher    des Mastes zu     verhiit(@ii,

          .@iird     auf dem Bolzen 4 gelochte Rubeln oder  Ringe 7 aus Gummi oder einem andern     Pich-          tungsmaterial    angeordnet. Das     Bolzenloch     des Mastes ist aussen konisch erweitert. In  diese Erweiterung wird der Dichtungskörper  7 bei der Befestigung des Mastes an den  Stützen unter     Vermittlung    eines über den       Bolzensch-aft    gezogenen Federringes 7a und  eines Druckringes 7b derart     eingepresst,    dass  das     Bolzenloch    nach aussen wasserdicht ab  geschlossen ist.  



  Um die Befestigungsbolzen 4 vom Ge  wicht ,des Mastes zu entlasten, sind an den  Mastfussstützen Vorsprünge vorgesehen, auf  denen .das untere Ende des Mastes aufsitzt.  Diese Vorsprünge werden bei den Beton  stützen nach     Fig.    2 zweckmässig fest am       Stützenkörper    angeordnet,     wie    bei 16 an  gedeutet. Bei den in     Fig.    3 :dargestellten       Holzstützen    werden die Vorsprünge 17 vor  zugsweise von keilförmigen Holzstücken ge  bildet, die in schräge Ausschnitte der Stüt  zen eingesetzt sind und mittels der dadurch  gegen Abscheren gesicherten .Schrauben 18  am     Stützkörper    befestigt werden.  



  Mit dem unter der Erdoberfläche liegen  den Ende der Stützen 2 ist der     .Sockel    9 des  Mastfusses durch die Schrauben 10, 11 ver  bunden. Zweckmässig wird der Sockel 9 in  die Mitte unterteilt, und zwar in einer Ebene,  die der strichpunktierten Linie in     Fig.    2 ent  spricht. Der Sockel     besteht    dann aus zwei  gleichen Teilen     9a        bezw.    9b.

   Diese Unter  teilung ermöglicht die Verwendung des  Sockels sowohl für Mastfüsse mit einer     Stütze     gemäss     Fig.    4 und 5, in denen der Sockel 9  im wesentlichen der rechten Hälfte der     Fig.    2  entspricht, als auch für Füsse anderer Aus  führungsform.

   .Schliesslich können die .Sockel  hälften auch zwischen den     Stützen,    aber mit  Abstand voneinander angeordnet werden, wo  bei die Sockelhälften für sich an je einer  Stütze befestigt und gegebenenfalls     mitein-          ander    durch     geeignete        Zwisahenstiicke    ver  bunden werden,      Der Sockel des Mastfusses nach     Fig.    2  und 10 weist beiderseits Vorsprünge 12, 128       hezw.        12b    auf.

   Die Vorsprünge können, wie  in     Fig.    2 bei 12     dargestellt,    halbzylindrisch  oder, wie in     Fig.    1.0     bei        I2b        dargestellt,    an  nähernd halbkugelförmig sein. Das untere  Ende der Stützen weist dazu passende Aus  sparungen auf, in welche die Vorsprünge des  Sockels eingreifen. An Stelle fester Vor  sprünge des Sockels können, wie in     Fig.3,     linke Hälfte, und     Fig.    6 dargestellt, Stütz  körper     1.1,        14a    verwendet werden, die in pas  sende Aussparungen des Sockels eingreifen.

    Die     Vorsprünge        bezw.        Stützkörper    und die  Aussparungen der     Stützen    2     bezw.    des  Sockels sind so ausgebildet, dass die senk  rechten Kräfte von den Stützen 2 auf den  Sockel unter Entlastung der Schraubenbolzen  10, 11 übertragen werden.  



  In     Fig.    2, linke Hälfte ist eine Ausfüh  rungsform dargestellt, bei der diese Ent  lastung der Schraubenbolzen 10 auch bei     ver-          schiedenem    Abstand der     Stützen    vom Sockel  ohne     Vei-,vendung    besonderer Zwischenstücke  möglich ist. Der Vorsprung     12a    erhält in  diesem Falle oben eine Schrägfläche, auf der  das zweckmässig     abgerundete    untere Ende  der Stütze     2a    aufsitzt. In der Stütze     2a    wer  den dabei für die Schraubenbolzen 10, 11  längliche Löcher lob,     11a    vorgesehen.

   Ferner  können in dem Zwischenraum zwischen  Sockel und Stützen Keile 21 angeordnet wer  den, die .den Abstand der Stützen vom Sockel  bestimmen.  



  Bei den Ausführungsformen nach     Fig.    3  und 6 kann der Abstand des Sockels von den  Stützen durch Anordnung verschieden gross  bemessener     Stützkörper    14,     14a    verändert  werden. Ferner werden zweckmässig zwischen  Sockel und Stütze in Höhe des obern Schrau  benbolzens 10 Zwischenstücke 13 vorgesehen,  um auch an dieser Stelle Sockel und Stützen  mit verschiedenem Abstand fest miteinander  verbinden zu können.  



  In     Fig.    3, rechte Hälfte, ist     teilweise    eine  Ausführungsform der Erfindung dargestellt,  bei der die Stütze 2d am Sockel quer ver  schiebbar befestigt ist,     jedoch    ohne Ent-         lastung    der Schraubenbolzen 10, 11. In die  sem Falle sind zwischen Sockel und Stützen  gegeneinander verschiebbare geile 2.2 an  geordnet.  



       Bei    der Ausführungsform gemäss     Fig.4     und 5 ist der Mast nur an einer Stütze 2       befestigt.    Zur Befestigung des Mastes an der       Stütze    wird hier mit Vorteil eine Schelle .23  benutzt. Nach     Fig.    5 ist der Sockel in star  ker Schräglage zur Stütze 2     dargestellt.     Diese Anwendungsart des erfindungsgemässen  Mastfusses ist besonders zweckmässig für       A-Maste    oder dergleichen oder - wie an  gedeutet - an Böschungen oder ähnlichen       Stellen.     



  Eine ähnlich starke Schräglage des  Sockels zu -den Stützen lässt sich auch bei       zweischenkligen    Mastfüssen durch Anord  nung der in     Fig.    10     dargestellten    halbkugel  förmigen Vorsprünge 12b erzielen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    6  sitzen die Sockelteile     9a,        9b    nicht     in    Ver  längerung der Mastachse, sondern seitlich  daneben. Um die Sockelteile an beiden Sei  ten der Stützen 2 anbringen zu können, wer  den - wie in     Fig.    10 angedeutet - die am  untern Ende der Stützen vorzusehenden Aus  sparungen für die     Schenkelvorsprünge    zweck  mässig an zwei einander gegenüberliegenden  Seiten der Stützen 2 vorgesehen. Zwischen  der Mutter 24 des Schraubenbolzens 1,1 und  der Stütze wird dabei vorteilhaft ein passen  des Zwischenstück 25 angeordnet, um eine  gute Auflagefläche für die Mutter 24 zu  schaffen.  



  In     Fig.    6 ist ferner am untern Ende der  Sockelteile ein Erdriegel 16 befestigt, durch  den die Standfestigkeit des Mastfusses erheb  lich verbessert wird, was für ungünstige  Bodenverhältnisse und zur Aufnahme der  Zug- und Druckkräfte bei A-Masten von  Wichtigkeit ist.  



  Bei allen Ausführungsformen sind die  Stützen verstellbar am .Sockel befestigt, ins  besondere unter Benutzung verschiedenartiger  Zwischenstücke.  



  Die neuartige     Ausbildung,des    Mastfusses  gemäss der Erfindung     bietet    vor allem den      Vorteil,     dass    eine     bestimmte        Mastfussgrösse     und     Mastfusstype    für Maste verschiedener  Stärke und für     Mastfussformen    verschiedener  Art     verwendet    werden kann. Die weit  gehende Aufteilung des Mastfusses, .der trotz  dem eine grosse Stabilität besitzt, ergibt fer  ner den Vorteil, dass dadurch der Mastfuss  leicht     transportabel    wird.  



  Die Erfindung kann     selbstverständlich     auch in anderer Weise verwirklicht werden,  als auf der     Zeichnung    dargestellt. So kann  an     Stelle    eines besonderen Sockels 9 auch der  beim Ausbau an der Erdoberfläche abgefaul  ten Mastes noch verwendungsfähige     untere     Maststumpf als Sockel benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrteiliger Mastfuss für Telegraphen stangen, Maste elektrischer Freileitungen und dergleichen mit wenigstens einer zur Befesti- gungdes untern Mastendes dienenden, den Erdboden teilweise zu überragen bestimmten Stütze und einem unter die Erdoberfläche zu liegen kommenden, mit dem untern Ende der Stütze verbundenen Sockel, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stütze am Sockel ver stellbar gelagert,
    das heisst in verschiedener Stellung am Sockel befestigbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Mastfuss stütze und dem Sockel auswechselbare Distanzstücke vorgesehen sind.
    2. Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel seitlich Widerlager besitzt, auf denen Stützen unter Entlastung der verstellbaren Be festigungsmittel gelagert sind. 3. Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Halten des Mastendes an dem Stützenoberteil Klauen vorgesehen sind, die aus einem in den Stützenkörper eingebetteten Metallstück bestehen.
    4. Mastfuss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse des vor stehenden Endes der an dem Stützen oberteil vorgesehenen Klauen veränder lich ist. 5. Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel in. senk rechter Richthmg unter Bildung von mehreren, für sich als Mastfusssoekel verwendbaren Abschnitten unterteilt ist. G.
    Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Stützenoberteil abnehmbare Ansätze vorgesehen - sind, auf denen der Mast nach Montage des Mastfusses zwecks Entlastung der Be- festigungsmittel aufsitzt. 7.
    Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schaft von zur Befestigung des Mastendes an Stüt zen dienenden Bolzen Druckringe vor gesehen sind, mittels denen bei .der Mon tage des Mastfusses ein elastischer Dich tungsring in eine an -der Mündung des zum Durchführen der Befestigungsbolzen dienenden Loches des Mastes vorgesehene Erweiterung eingepresst wird, so dass in der Endstellung der Befestigungsbolzen der Zwischenraum zwischen dem Bolzen- Schaft und dem Mastloch wasserdicht abgedichtet wird. B.
    Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stützen oberteil Vorsprünge angeordnet sind, gegen die der Mastkörper bei fertig mon tiertem Mastfuss anliegt, während im übrigen zwischen den Stützen und dem Mastkörper ein zur Durchlüftung aus reichender Zwischenraum vorhanden ist.
CH182181D 1935-03-26 1935-03-26 Mastfuss. CH182181A (de)

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