CH182500A - Kompressions-Kältemaschine. - Google Patents

Kompressions-Kältemaschine.

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CH182500A
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CH
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hose
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condenser
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Farago Julius
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Farago Julius
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B3/00—Self-contained rotary compression machines, i.e. with compressor, condenser and evaporator rotating as a single unit

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Description


      Itompressions-gältemasehine.       Die     Erfindung    betrifft eine     Kompres-          sionskältemaschine,    das heisst eine Kältema  schine bei welcher ein gasförmiges Mittel  durch einen Kompressor verdichtet, in einem  Kondensator verflüssigt und dann einem  Verdampfer zugeführt wird, in welchem das  flüssige Mittel     wieder    in Gasform übergeht,  worauf es wieder dem Kompressor zugeführt  wird.  



  Gemäss der Erfindung besteht der Kom  pressor aus einem, das     Innere    des Verdamp  fers mit dem Innern des Kondensators ver  bindenden Schlauch, entlang welchem ein  Druckkörper abrollt und dadurch das im  Innern des Schlauches befindliche Kälte  mittel vom Verdampfer in den     Kondensator     fördert.  



  Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes:    Die       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch die  erste Ausführungsform, und die       Fig.    2 ein Grundriss dieser Ausführungs  form, teilweise im Schnitt nach der Linie       11-II    der     Fig.    1, die         Fig.    3 ist ein     Längsschnitt    durch die  zweite Ausführungsform, und die       Fig.    4 ein     Grundriss    dieser Ausführungs  form, teilweise im Schnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    '3,

   die       Fig.    5 ist ein Querschnitt durch einen  Schlauch von besonderer Ausführungsform,  und die       Fig.    6 ein     Längsschnitt    durch diesen  Schlauch.  



  Bei der ersten     Ausführungsform    nach den       Fig.    1 und 2 ist am     obern    Ende der drehbar  gelagerten Hohlwelle 5 ein     linsenförmiger     Behälter 3 vorgesehen, dessen     Inneres    über  das Rohr 13 mit dem Innenraum des Ver  dampfers 7 und über diesen Verdampfer mit  dem Innenraum der Hohlwelle 5     in    Verbin  dung steht. An der obern und untern Seite  des Behälters 3 sind Kühlrippen 9 und 10  angeordnet.  



  Am äussern Umfang des Behälters 3 liegt  ein     elastischer    Schlauch 1, dessen beide En  den bei 11 abgeschlossen     sind.    Das eine Ende  dieses Schlauches steht über das Rohr 12, in      welchem ein     Druckventil    4 liegt, mit dem  Innenraum des Behälters 3 in     Verbindung,     während am andern Ende des Schlauches eine       Leitung    6 angeschlossen ist, die über die  Hohlwelle 5     mit    dem Innenraum des Kühl  rippen 21 tragenden Verdampfers     .7    verbun  den ist.  



  Die Vorrichtung     wird    durch einen im  Gehäuse 15 untergebrachten Motor angetrie  ben, auf     dessen    Welle 23 eine Scheibe 2 sitzt,  die den Schlauch an der Berührungsstelle,  wie aus der     Fig.    2 ersichtlich, zusammen  drückt.

   Wird die     .Scheibe    2 im     Sinne    des  Pfeils 16 angetrieben, so versetzt sie durch  Reibung, die aus dem Schlauch 1, dem Kon  densator 3, der Hohlwelle 5 und dem Kühl  körper 7 bestehende     Vorrichtung    im Sinne  des     Pfeils    16' in Drehung, wobei der Schlauch  1 jeweils an der     Berührungsstelle    mit der  Scheibe 2 zusammengedrückt     wird.    Hier  durch     wird    das im Schlauch befindliche       Kältemittel,    zum Beispiel     Schwefeldioxyd,

       im gegen die Scheibe 2 laufenden Teil des  Schlauches zusammengedrückt und in der       Richtung    der Pfeile 17 und 18 durch das       Druckventil    4     in    den Kondensator gefördert,  wo es verflüssigt wird. Das flüssige Kälte  mittel tritt     dann    durch die Öffnung 14 in  das Rohr 13     und    wird durch den im     V        erdamp-          fer    7 herrschenden niedrigen Druck,     entgegen     der Zentrifugalkraft, dem Verdampfer 7 zu  geführt.  



  Der nötige Druckunterschied wird durch  die durch die enge Öffnung 14 hervorgeru  fene     Drosselwirkung    aufrecht erhalten.  



  Der sieh im Verdampfer bildende Dampf  gelangt endlich durch die Hohlwelle 5 in       Richtung    der Pfeile     .22    wieder in den  Schlauch 1, Welches nach dem Passieren der  Scheibe 2 infolge seiner Elastizität wieder       seine    ursprüngliche Form     annimmt    und da  durch eine Saugwirkung erzeugt.  



  Bei dieser Ausführungsform wirkt also  die Scheibe 2 als     Treibscheibe.    Man kann  aber die     Vorrichtung    auch so ausbilden, dass  Schlauch, Kondensator und Verdampfer fest  liegen und die Scheibe um den Schlauch  herum rotiert, oder auch so, dass die     .Scheibe       auf einer ortsfesten Welle gelagert ist und  der Antrieb des Schlauches,     Kondensators     und Verdampfers durch eine besondere       Transmission    erfolgt, wie dies bei der zwei  ten Ausführungsform gemäss     Fig.    3 und 4  der Fall ist.  



  Hier trägt die Hohlwelle 5 eine Riemen  scheibe 27, welche durch     einen    Riemen 24  angetrieben wird und an welcher der  Schlauch 1, ähnlich wie bei der ersten Aus  führungsform, angeordnet ist. Der Konden  sator     ist    als Rohrschlange 25 ausgebildet,  deren beide Enden mit dem Schlauch 1     bezv".     mit dem Rohr 13     verbunden    sind.

   Die Rolle  2 läuft frei.     Im.    übrigen wirkt die Vorrich  tung ähnlich wie jene nach den     Fig.    1 und 2;  der     zwischen    Kondensator     und    Verdampfer       nötige    Druckunterschied kann durch     eine     Verengung am untern Ende des Rohres 13  erreicht werden.  



  Bei der besonderen     Ausführungsform    des  zum Verdichten des     Kältemittels    dienenden  Schlauches gemäss     Fig.    5 und 6 ist im kreis  runden     Gummikörper    34, 35     ein    Kanal 28  von annähernd elliptischem     Querschnitt    vor  gesehen, so dass an den zwei     einander    gegen  überliegenden Stellen 29 und     30    die Schlauch  wand geringere Stärke hat als an den übri  gen Stellen.

   Der Schlauch     wird    dann in der  Maschine so angeordnet, dass die Druckrolle  an der Aussenfläche jenes Teils des Schlau  ches läuft, wo die Wandstärke am     grössten          ist,    dass also der     Pressdruck        in.    der Richtung       3'2    des     kürzeren    Durchmessers 31 des Kanal  querschnittes     wirkt.        Dadurch,    dass die Wand  stärke an den Enden des     zur        Lauffläche    der  Druckrolle parallel stehenden längeren  Durchmessers 33 geschwächt ist, ist dort die  Beanspruchung erfahrungsgemäss günstiger,

    weil beim     Zusammendrücken    keine     unzuläs-          sig    hohen     Spannungen        im        Gummischlauch     an diesen Stellen auftreten und- der Gummi  dort nicht so rasch brüchig     wird,        wie    bei  Schläuchen     mit    am ganzen     Umfang    grosser       bezw.    gleicher Wandstärke.

   Ferner begün  stigt die eigenartige Schlauchform nach       Fig.    5 das völlige     Zusammenpressen    des  Schlauches an der Auflagestelle der Druck-      rolle, das heisst ein völliges Verschwinden  des innern Hohlraumes an dieser Stelle, wie  dies mit unterbrochener Linie angedeutet ist,  so dass ein     Zurückfliessen    des     Kältemittels     von der Druckseite zur Saugseite unmöglich  ist.  



  Endlich wird durch die beschriebene  Schlauchform erreicht, dass infolge der Ver  stärkung der Schlauchwand an den Enden  des kleinen Durchmessers die ovale Innen  form des Schlauchkanals auch unter Druck  erhalten bleibt. Der Kanal ist vorteilhaft so  ausgebildet, dass sich sein Durchgangsquer  schnitt, bei Beibehaltung seiner länglichen       Querschnittsform,    in der Strömungsrichtung  des Gases verjüngt, wie dies aus     Fig.    6 er  sichtlich ist.  



  Statt eines Schlauches gemäss     Fig.    5 und  6 kann auch,     wie    in     Fig.    1 und 2 gezeigt,  ein Schlauch mit einem kreisförmigen  Durchgangsquerschnitt angewendet werden.  Desgleichen können statt einem Schlauch  auch deren mehrere, parallel     zueinander    an  geordnet werden, oder man kann einen  Schlauch vorsehen, in welchem mehrere, zu  einander parallel liegende Kanäle vorhanden  sind. Man wird dann die     Anschlussrohre    12  vorteilhaft gleichmässig am Schlauchring  verteilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kompressionskältemaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kompressor ein, das Innere des Verdampfers mit dem Innern des Kondensators verbindender Schlauch ist, ent lang welchem ein Druckkörper abrollt und dadurch das im Innern des Schlauches be findliche Kältemittel vom Verdampfer in den Kondensator fördert. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator als Rotationskörper ausgebildet und koachsial zum ringför mig aufgewundenen Sehlauch angeordnet ist.
    2. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator als linsenförmiger Plohlkörper ausgebildet und der Schlauch um ihn herumgelegt ist.
    B. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch eine koachsial zu einem den Schlauch tragenden Zylinder lie gende Kondensatorschlange. 4. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver dampfer koachsial zum Schlauch und Kondensator angeordnet und mit dem Kondensator zentral verbunden ist.
    5. Kompressionskältemaschine nach Patent- - anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Pumpe, Kondensa tor und Kühler zentral durch eine Hohl welle als Saugrohr verbunden sind, die das Druckrohr umschliesst und gemein sam umlaufen. 6. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckkörper die gemeinsam umlaufen den Teile durch Reibung antreibt.
    7. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der .Schlauch um. eine Zylinderfläche ge legt ist, wobei zwischen Druckkörper und Zylinderfläche eine relative Drehung stattfindet.
    B. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenquerschnitt des Schlauchka nals annähernd elliptischen Querschnitt hat, und dass der kürzere Durchmesser dieses Querschnittes in der Richtung des durch den Druckkörper ausgeübten Druk- kes liegt.
    9. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke an den Enden des grösseren Durchmessers des Schlauchkanals verringert und an den Enden des kleinen Durchmessers des Schlauchkanals verstärkt ist. 10. Kompressionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Durchgangsquerschnitt des Schlauchka nals in der Strömungsrichtung der Dämpfe verjüngt.
CH182500D 1935-02-25 1935-02-25 Kompressions-Kältemaschine. CH182500A (de)

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