CH182512A - Regelbare Widerstandsanordnung. - Google Patents

Regelbare Widerstandsanordnung.

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CH182512A
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resistor
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Regelbare Widerstandsanordnung.    Bei dem Anlassen von Elektromotoren  mit     Vorschaltwiderstand    ist es seit langem  bekannt, dass für eine möglichst grosse An  fahrbeschleunigung eine möglichst kontinu  ierliche Widerstandsveränderung wünschens  wert ist. Aus diesem Grunde sind Versuche  mit Flüssigkeitswiderständen gemacht wor  den, die eine vollständige stufenlose Ände  rung zulassen. Diese Art von Widerständen  hat sich jedoch insbesondere bei ortsbeweg  lichen Anlagen nicht bewährt. Man hat  daher versucht, mit einzelnen Widerständen  abgestufte Widerstandsänderungen vorzu  nehmen, wobei eine möglichst grosse Stufen  zahl mit einer geringen Anzahl von Elemen  ten     erreicht    werden sollte.

   So sind beispiels  weise mit einzelnen     Grobstufenwiderständen     der Reihe nach     Feinstufenwiderstände        in     Reihe geschaltet worden, wobei nach Er  schöpfung des Regelbereiches des Feinwider  standes an dessen Stelle ein annähernd  gleichwertiger     Grobwiderstand    eingeschaltet    wurde.

   Diese     Anordnungen    haben jedoch den  Nachteil, dass sich verhältnismässig kompli  zierte Schalteinrichtungen     ergeben,    sowie  dass in den meisten Fällen     vorübergehende          Unterbrechungen    des Stromkreises und un  erwünschte Sprünge insbesondere beim Über  gang von     Fein-    auf Grobwiderstand nicht zu  vermeiden sind.  



  Nach der Erfindung lässt sich mit einer  sehr geringen Anzahl von Grob- und     Fein.-          widerständen    dadurch eine     einwandfreie    Re  gelung erreichen, dass ein-     und    derselbe  stufenweise regelbare     Feinwiderstand    der  Reihe nach     Grobstufenwiderständen    von ver  schiedenem Wert parallel geschaltet wird.  



  Ein     Ausführungsbeispiel        hierfür    ist     in          Fig.    1 der     Zeichnung    dargestellt. Hierbei  sind mit 1, 2 und 3 drei Grobwiderstände  bezeichnet, zu denen mit Hilfe     zweier    Um  schalter 5 und 6 ein abgestufter Feinwider  stand 4 parallel geschaltet werden kann.

    Beim Anfahren des Motors, wobei es sich      also darum handelt, den Widerstand mög  lichst fein abgestuft zu verkleinern, wird  der Widerstand 4 in offener Stellung, also  mit unendlich grossem Widerstandswert, zu  nächst dem Widerstand 1 parallel geschaltet  und sodann dieser Widerstand stufenweise  verringert, bis endlich als letzte Stufe     ein     Kurzschluss des Widerstandes 1 etwa an  einem diesem parallel geschalteten Schalter  7 erfolgt. Infolge dieser Überbrückung kann  der Widerstand 4 nunmehr ohne jede Unter  brechung des Stromkreises wieder geöffnet  und dem Widerstand 2 parallel geschaltet  werden, worauf in gleicher Weise eine  stufenweise Verkleinerung des Widerstandes  4 erfolgt. Dasselbe wiederholt sich beim Wi  derstand 3, sowie bei einer beliebigen An  zahl etwa vorhandener Widerstände.

   Auf  diese Weise ist also mit einer sehr geringen  Anzahl von Schaltelementen die Möglichkeit  gegeben, eine sehr feinstufige Widerstands  änderung durchzuführen. Nach einer weite  ren Ausführungsform der Erfindung kann  die Abstufung des Feinwiderstandes, sowie  auch der Grobwiderstände in der Weise  durchgeführt werden, dass die Widerstands  änderung praktisch .der für den jeweilig zu  steuernden Apparat, beispielsweise Motor,  erforderlichen Charakteristik entspricht. Die  Ermittlung der Abstufung der     einzelnen     Widerstände erfolgt hierbei am besten gra  phisch, da nach der in     Fig.    3 gezeichneten  Konstruktion eine einfache Bestimmung der  für einen gewünschten Kombinationswider  stand erforderlichen Widerstandselemente  möglich ist.

   Wenn die beiden rechts und  links gezeichneten vertikalen Abschnitte die  Grösse der einzelnen parallel zu schaltenden  Widerstände darstellen, so -ergibt der in der       Mitte    bis zum     Schnittpunkt    der Verbin  dungslinien gezeichnete Abschnitt die Grösse  des wirksamen     Kombinationswiderstandes.          Wenn    also der rechts gezeichnete Abschnitt  als der vorhandene Grobwiderstand (1) an  gesehen wird, und der in der Mitte gezeich  nete Abschnitt den beabsichtigten Gesamt  widerstand     (w)    andeutet, so lässt sich auf  diese Weise konstruktiv der erforderliche    Parallelwiderstand (4) (als der links ge  zeichnete     Abschnitt)    leicht     ermitteln.     



  Die Anwendung dieser Widerstands  ermittlung für einen praktischen Fall ist an  hand .der     Fig.    4 angedeutet.     Hierin    ent  spricht die Linie     a    der für den Anlauf     eines     Motors erforderlichen Charakteristik des An  lasswiderstandes, das heisst demjenigen Ver  lauf des Widerstandes in Abhängigkeit von  der Zahl der eingeschalteten Schaltstufen,  der für eine grösstmögliche     Anfahrbeschleu-          nigung    ohne Überschreitung bestimmter  Stromwerte erforderlich ist.

   Diese Charak  teristik ist hierbei der Zahl der verwendeten  Grobwiderstände entsprechend in- mehrere  Abschnitte (1; 2, 3) unterteilt, die dem Ein  schalten der Grobwiderstände entsprechen  den Abschnitten (1', 2', 3') der Abszissen  achse zugeordnet sind. Für die     Bestimmung     der Widerstandsabschnitte des Parallelwider  standes (4) ist hierbei der     mittlere        Abschnitt          (b-c)    der Charakteristik     (a)    herausgegrif  fen, da auf diese Weise der Fehler bei der       Anwendung    desselben Parallelwiderstandes  in den beiden benachbarten     Abschnitten     möglichst klein bleibt.

   Der mittlere     Teil    der  Charakteristik wird zur Bestimmung der       Widerstandsabschnitte    seinerseits in eine  Zahl von Teilabschnitten zerlegt, die der  Stufenzahl des Parallelwiderstandes (4) ent  spricht. Da der erste Grobwiderstand 1 hier  bei mit der aus den Widerständen 2 und 4  gebildeten Gruppe in Reihe geschaltet ist,  entspricht derjenige Teil der     Ordinaten    ober  halb einer durch den Punkt b gelegten  Horizontalen dem erforderlichen Gesamt  widerstand der Gruppe 2 und 4.

   Der hierzu  erforderliche Wert des Parallelwiderstandes  4 lässt sich nach der in     Fig.    3 erläuterten  Konstruktion dadurch ermitteln, dass die ein  zelnen herausgegriffenen Punkte der Cha  rakteristik horizontal auf eine durch die  Punkte c und f gezogene gerade Linie g pro  jiziert werden, worauf durch die so entstan  denen     Schnittpunkte    von dem Punkt d aus,  das ist dem     Schnittpunkt,    der durch die bei  den     Endpunkte    des     mittleren    Abschnittes b       und    c gelegte Ordinaten und Abszissen,      Strahlen bis zum Schnittpunkt mit der durch  den Punkt f gelegten Vertikalen gezogen  werden.

   Die einzelnen Abschnitte auf dieser  Vertikalen vom Punkt f aufwärts geben die  Werte der     erforderlichenParallelwiderstände     an.  



  Wenn man hierauf die wirksamen Wi  derstände ermittelt, die sich unter Parallel  schaltung eines derart abgestuften Wider  standes 4 zu den     Abschnitten    1 und 3 er  geben, so zeigt sich, dass diese nur sehr wenig  von der Charakteristik a abweichen. Es kann  jedoch nachträglich die Abstufung ohne wei  teres noch etwas korrigiert werden, so dass in  allen drei     Abschnitten    die mittlere Abwei  chung von der beabsichtigten Charakteristik  möglichst gering ist.

   Die Steuerung der ein  zelnen     Widerstandsabschnitte    kann in be  liebiger Weise durch Hebelschalter, Um  schalter,     Kurzschlussschalter    und einen an  den     Widerstandsanzapfungen    entlang ge  schalteten Widerstandskontakt bewirkt wer  den, wobei die einzelnen Schaltelemente  zweckmässig von einer gemeinsamen Schalt  walze in der erforderlichen Reihenfolge be  tätigt werden.  



  In     Fig.    2 ist eine schematische Anord  nung dargestellt, für eine Ausführung, bei  der die Schaltung der     Grobwiderstände    mit  Hilfe einer Schaltwalze erfolgt, während die  Feinwiderstände an einem Kollektor geregelt  werden, der in der Weise mit der Schalt  walze gekuppelt ist, dass nach jeder     Kollek-          torumdrehung    die     Schaltwalze    um eine Stufe  weiter geschaltet wird.    Die Anwendung des Erfindungsgedankens  ist nicht auf das dargestellte Ausführungs  beispiel beschränkt.

   So kann     beispielsweise     nicht bloss die Regelung eines Widerstandes  für das Anlassen eines Motors, sondern auch  eine Widerstandsregelung beim Bremsen, bei  der Feldregelung von elektrischen Maschi  nen, sowie bei     Messbrücken    und ähnlichem in  der angegebenen Weise     durehgeführtwerden.     Ebenso ist die Anwendung der Widerstands  regelung nicht auf Gleichstromkreise be  schränkt, sondern kann auch für Wechsel-         strom,    Drehstrom und auch pulsierenden  Strom von Vorteil sein.

   Je nach der in dem  Einzelfall erforderlichen Widerstandscharak  teristik kann es auch zweckmässig sein, an  schliessend an eine Gruppe von Grobwider  ständen mit gemeinsamem Feinwiderstand  eine weitere Gruppe von     Grobwiderständen     mit besonderem, diesen angepasstem Fein  widerstand zu verwenden.

   Unter Umständen  wird die beabsichtigte Charakteristik noch  besser dadurch     eingehalten    werden     können,     dass bei der Parallelschaltung des für     eine     bestimmte     Grobwiderstandsstufe    bemessenen       Feinwiderstandes    zu einem der benachbarten  Grobwiderstände zu dem     Feinwiderstand     noch besondere dem entsprechenden Grob  widerstand zugeordnete Widerstandsteile in  Reihe oder parallel geschaltet werden.'  Es ist nun allerdings nicht ausgeschlos  sen, dass bei der Umschaltung zwischen den  einzelnen     Feinstufen    doch noch plötzliche       Widerstandsänderungen    entstehen, denen  jedesmal Stromspitzen entsprechen,

   die erst  allmählich     abklingen.    Diese     Stromspitzen          können    erheblich abgedämpft werden, indem       in    die beiden parallel geschalteten Wider  standskreise eine Doppeldrossel eingeschaltet       wird.     



  Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in       Fig.    5 dargestellt. Mit 1, 2, 3 sind wie     in.          Fig.    1 die Grobwiderstände, mit 4 der Fein  widerstand bezeichnet, der durch die Um  schalter 5 und 6 zu den einzelnen Grobwider  ständen parallel geschaltet werden kann.  Parallel zu letzteren liegen     Kurzschlussschal-          ter    7. Mit 8     sind    Doppeldrosselspulen be  zeichnet, deren beide Zweige in     die    Zufüh  rungsleitung zu den Grobwiderständen einer  seits und zum Umschalter 6 anderseits ge  legt, und deren Mitten an den Umschalter 5       anzuschliessen    sind.

   Die Arbeitsweise ent  spricht genau derjenigen der     Schaltung    nach       Fig.    1, jedoch ergibt sich jetzt durch die  Verkettung der entsprechenden Kreise beim  Einschalten     eine        Drosselwirkung,    durch die  die Einschaltstösse ganz erheblich gedämpft  werden. Es ist also auf diese Weise der  Stromverlauf wesentlich gleichmässiger ge-           staltet,    was einer weiteren     Verfeinerung    in  der Abstufung gleichkommt.  



  Eine Vereinfachung kann noch dadurch  erreicht werden, dass für sämtliche Grob  widerstände eine einzige Doppeldrossel ver  wendet wird. Ein Ausführungsbeispiel hier  für zeigt     Fig.    6. Hierbei ist die Drossel 8  einerseits an den Feinwiderstand 4 ange  schlossen, ihre     ATittelanzapfung    und ihr an  deres Ende liegen an zwei     Sammelleitungen     9 und 10, die an die verschiedenen Enden  der     Grobwiderstände    1, 2 und 3 angeschlos  sen werden können. Mit der     Sammelleitung     10 sind die Schalter 11, 12 -und 13, mit der       Sammelleitung    9 die Schalter 14, 15 und 16  verbunden.

   Die Schalter 12 und 13 sind als       Umschalter        ausgebildet,    durch die es ermög  licht     wird,    den zugehörigen     Widerstand    2       bezw.    3 entweder     mit    der     Sammelleitung    10  oder mit dem benachbarten     Widerstandsan-          schluss    zu     verbinden.     



  Wenn sämtliche     Widerstände    eingeschal  tet sind und der Widerstandswert stufen  weise verringert werden soll, so sind zunächst  die Schalter 11 und 14 geschlossen, so dass  die beiden     Widerstände    1 und 2 miteinander       verbunden    sind, während die Umschalter 12  und 13 die Verbindung mit dem Widerstand  3 und der zugehörigen Leitung herstellen.  Sodann     wird    die erste     Anzapfung    am Wi  derstand 4 geschlossen und dadurch der Wi  derstand 4 mit     seinem    vollen Wert dem Wi  derstand 1 parallel geschaltet, hierauf wird  stufenweise an dem Widerstand 4 weiter  geschaltet, bis der     Widerstand    1 an dem zu  gehörigen Schalter 7 kurzgeschlossen wird.

    Hierauf     wird    der Schalter 14 geöffnet, der  Schalter 15 geschlossen und der Umschalter  12 auf die Sammelleitung 10 umgeschaltet.  Hierdurch ist die Verbindung zwischen den  Widerständen 2 und 3 über die eine Hälfte  der Doppeldrossel geführt, worauf der Wi  derstand 4 wieder     in    gleicher Weise stufen  weise verringert wird. Sodann wird der Wi  derstand 2 an dem entsprechenden Schalter 7  kurzgeschlossen und der Schalter 15 geöff  net, der Schalter 16 geschlossen und durch  Umlegen des Umschalters 13 die Drossel-    spule auf den Widerstand 3 umgeschaltet,  worauf durch stufenweises     Kurzschliessen     des Widerstandes 4 auch der Widerstand 3  allmählich überbrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelbare Widerstandsanordnung mit Grob- und Feinstufenwiderständen für elek trische Maschinen und Apparate, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere in Reihe ge schaltete Grobwiderstände und ein stufen weise regelbarer Feinwiderstand vorgesehen sind, welch letzterer den Grobstufenwider- ständen von verschiedenem Wert der Reihe nach parallel zu schalten ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um das Abschalten des einem Grobwiderstand parallel geschalteten Feinwiderstandes zu ermöglichen, nachdem die einzelnen Widerstandsstufen des Fein widerstandes der Reihe nach durchgeschaltet sind und der betreffende Grobwiderstand kurzgeschlossen ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Widerstandsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch parallel zu den einzelnen Widerständen gelegte Schalter, die nach Erschöpfung des Regelbereiches am Feinwiderstand zu schliessen sind. 2. Widerstandsanordnung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung der Grobwiderstände und der hierzu parallel liegenden Schalter Beläge einer Schaltwalze dienen, die mit einem Kollektor für die Regelung der Feinwiderstände gekuppelt ist. 3.
    Widerstandsanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Grobwiderstände, als auch die einzelnen Werte der Widerstands stufen des Feinwiderstandes so gewählt sind, dass die Widerstandscharakteristik annähernd den durch eine mit Hilfe der Widerstandsanordnung anzulassen den Maschine vorgeschriebenen Verlauf aufweist. 4. Widerstandsanordnung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstufung des Feinwiderstandes für eine mittlere Grobwiderstandsstufe nach der vorgeschriebenen Charakteristik durchgeführt ist. 5.
    Widerstandsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die parallel geschalteten Widerstands kreise eine Doppeldrossel eingeschaltet ist. 6. Widerstandsanordnung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere Grobwiderstände eine ein zige Doppeldrossel vorgesehen ist, die mit Hilfe von an ihre 11Zittelanzapfung und an dem einen Ende angeschlossenen Sammelleitungen der Reihe nach an die Grobwiderstände gelegt werden kann.
CH182512D 1934-04-16 1935-04-11 Regelbare Widerstandsanordnung. CH182512A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741691C (de) * 1937-09-14 1943-11-15 Aeg Feinsteuerung fuer Gleichstromantriebe, insbesondere fuer elektrische Triebfahrzeuge
DE757094C (de) * 1936-01-10 1953-04-16 Aeg Feinstufige Anlasssteuerung fuer Gleichstrommotoren, insbesondere fuer elektrische Fahrzeuge

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