CH182555A - Fahnenstange für Vereinsfahnen. - Google Patents

Fahnenstange für Vereinsfahnen.

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CH182555A
CH182555A CH182555DA CH182555A CH 182555 A CH182555 A CH 182555A CH 182555D A CH182555D A CH 182555DA CH 182555 A CH182555 A CH 182555A
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Schaedler Jun Josef
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Schaedler Jun Josef
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Description


  Fahnenstange für Vereinsfahnen.    Fahnenstangen für Vereinsfahnen werden  in der Regel aus zwei, durch eine Verschrau  bung     zusammensetzbaren    Stangenstücken ge  bildet. Zusammengeschraubt ergeben sie also  ein stabile Stange, an deren oberem Teil die  Fahne befestigt ist. Beim Schwenken der  Fahne oder bei wechselndem Winde rollt  sich das Fahnentuch oft um die Stange, so  dass diese vom Fahnenträger stets nach  gedreht werden     muss,.    um die Fahne wieder  voll zu entfalten.

   Verschiedene     Aufhänge-          und        Befestigungsvorrichtungen,    Ringe, weite  Stoffsäume, sich um den Stangenoberteil  drehende Metallhülsen, an welchen die Fahne  befestigt ist, sollten dem     Übelstand    abhelfen.  Diese bisher versuchten     Lösungen    zeigten  noch verschiedene Nachteile     und    gestatteten  vor allem nicht die Fahne an den Stangen  oberteil fest anzunageln.

   Die den Gegenstand  der Erfindung bildende Fahnenstange, die  mit einem axial drehbaren,     obern    Stangen  teil, an den die Fahne befestigt wird, ver  sehen ist, ermöglicht es, die Fahne in irgend  einer Weise an der Stange zu befestigen und    trotzdem der Fahne eine absolut freie Dreh  möglichkeit zu geben.  



  Die Konstruktion einer derartigen Fah  nenstange wird nachstehend anhand der ein  Beispiel betreffenden     Zeichnung    erläutert.  Das Holz des     untern,    vom Fahnenträger ge  haltenen Stangenteils ist     mittelst        eines    Zap  fens 20 in einer Metallhülse 19 befestigt.  Diese Metallhülse trägt an ihrem     obern    Ende  ein Mutterstück 17, in welches der Gewinde  bolzen 18 eingeschraubt ist. Durch diese Ver  schraubung lassen sich Stangenoberteil und  Stangenunterteil in bisher     bekannter    Weise  zusammensetzen.

   Der Gewindebolzen 18 er  weitert sich nach oben zu einem den Stan  gendurchmesser     etwas    überragenden, zylin  drischen,     randrierten    Stück 15, welches ein  festes Verschrauben der Teile 17, 18'     inein-          ander    von Hand ermöglicht. Das Zylinder  stück 15 und der Gewindebolzen 18 sind  axial durchbohrt und tragen in dieser Boh  rung, geeignet darin befestigt, den untern  Teil einer Achse 16. Das Zylinderstück 15  verengt sich nach     oben    zu einem ringförmi-      gen Sitz 14, auf welchem der innere Ring 11  eines Kugellagers 13 aufliegt.

   Dieser innere       Kugellagerring.    11     wird    gegen oben durch  das verdickte     Achsenstück    10     festgehalten.     Am     obern    Ende des verdickten     Achsenstückes     10 sitzt auf     einem    dünneren     Achsenstück    4  der innere Ring 8 eines zweiten Kugellagers  6, von oben durch die     Schraubenmutter    5  festgehalten.

   Die beiden äussern Kugellager  ringe 7 und 12 stützen sich auf einem zwi  schen ihnen liegenden Rohrstück 9 ab. Über  die beiden äussern     Kugellagerringe    7 und 12  und über das zwischen diesen eingelegte  Rohrstück 9 geht eine diese Teile genau um  fassende Metallhülse 2, welche mit dem  Rohrstück 9 verschraubt oder vernietet ist.  In den     obern        Teil    der Hülse 2 ist der Zap  fen 1 des Holzteils vom Stangenoberteil ein  gelassen.     Ein    metallener Deckel 3 schützt  das Kugellager 6 gegen     Verunreinigung    beim  Einsetzen und Einpassen des Holzteils 1.    Durch diese Anordnung erreicht man, dass  sich der Stangenoberteil als Ganzes leicht  axial drehen lässt.

   Eine in beliebiger Weise  am     obern    Stangenteil befestigte Fahne wird  sich nicht mehr um die Stange rollen, son  dern sich mit dem drehbaren Stangenoberteil  frei nach der     Windrichtung    einstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahnenstange für Vereinsfahnen, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Stangenteil, an welchem die Fahne befestigt wird, als Ganzes axial drehbar auf dem untern Stan genteil gelagert ist. UNTERANSPRUCH. Fahnenstange nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Stangenoberteil und Stangenunterteil durch die Drehbärkeit des ersteren nicht hindernde Mittel miteinan der verschraubt sind.
CH182555D 1935-06-03 1935-06-03 Fahnenstange für Vereinsfahnen. CH182555A (de)

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ID=4431658

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CH182555D CH182555A (de) 1935-06-03 1935-06-03 Fahnenstange für Vereinsfahnen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1036577C2 (nl) * 2009-02-16 2010-08-17 Henri Carolus Wilhelmus Nolens Inrichting voor het doen uithangen van een vlag of vaan.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1036577C2 (nl) * 2009-02-16 2010-08-17 Henri Carolus Wilhelmus Nolens Inrichting voor het doen uithangen van een vlag of vaan.

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