CH183130A - Decke mit durch aneinandergereihte Elemente gebildeten Tragbalken. - Google Patents

Decke mit durch aneinandergereihte Elemente gebildeten Tragbalken.

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CH183130A
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Otto Frueh Ugo
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Otto Frueh Ugo
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/08—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units assembled of block-shaped elements, e.g. hollow stones

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Decke mit     dui-ch        aneinandergereibte    Elemente gebildeten Tragbalken.    Gegenstand vorliegender Erfindung     bil-          en          det    eine Decke, deren Tragbalken durch an  einander gereihte Elemente gebildet sind.  Es sind bereits Decken bekannt, bei denen  die     Traolbalken    durch aneinander     gereilite     Elemente gebildet sind, welche sich direkt  ohne     --Hörtelzwischenlage    berühren. Diese  Decken besitzen den Nachteil,     dass    die Kraft  übertragung im Druckgurt nicht einwandfrei  gesichert ist.  



  Dieser Nachteil wird nun     erfindungs     gemäss dadurch beseitigt,     dass    die die Trag  balken bildenden, aneinander gereihten und  mit ihren Stirnseiten     aneinanderstossenden     Elemente wenigstens an einer ihrer Stirn  seiten eine Aussparung besitzen, in welche  ein mörtelartiges Bindemittel eingebracht ist,  welches die Schub- und     Druckspannungen     zwischen den     aneinanderstossenden    Elemen  ten im Druckgut einwandfrei überträgt.  



  In der Zeichnung sind ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes und    einige Detailvarianten desselben dargestellt,  und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen senkrecht zu den Tragbalken  geführten Schnitt durch die Decke,       Fig.    2 bis 4<B>je</B> eine     Perspektivansicht    von       aneinandergereihten    Balkenelementen     bezw.     eines einzelnen Balkenelementes.  



  In     Fig.   <B>1</B> bezeichnet<B>1</B> die die Tragbalken  bildenden, aneinander gereihten Elemente,  die mit Längsnuten<B>2,</B> versehen sind, in wel  che     Armierungseisen    4 zur Aufnahme der       Zugkräfte    einbetoniert sind. Der Querschnitt  der durch Steine gebildeten Elemente<B>1</B> ist  oben und unten erweitert und die Steine wei  sen auf dem erweiterten untern Teil Trag  flächen auf, auf welchen zwischen den Ele  menten<B>1</B> angeordnete, hohle Füllsteine<B>3</B>  mittels vorspringenden Teilen 3a aufliegen.  Die Elemente<B>1</B> besitzen wenigstens an einer  ihrer Stirnseiten eine Aussparung, in welche  ein mörtelartiges Bindemittel eingebracht ist.

    welches die Schub- und Druckspannungen      zwischen den     aneinanderstossenden    Elemen  ten im Druckgurt einwandfrei überträgt.  



  An Stelle der     Längsnuten    2 können auch  in den Balkenelementen Längslöcher zur  Aufnahme der erwähnten     Armierungseisen     vorgesehen sein.  



  Nach     Fig.    2 ist am einen Ende jedes Ele  mentes<B>1</B> eine senkrechte, durchgehende Aus  sparung Ja gebildet, in welche Beton oder  Mörtel eingebracht, wird.  



  Bei dem in     Fig.   <B>3</B> gezeigten Balkenele  ment sind zwei solche mit Beton auszufül  lende senkrechte Aussparungen ja im<B>Ab-</B>  stand voneinander an beiden Stossflächen     vor.-          gesellen.     



  Bei der in     Fig.    4 gezeigten, auf Biegung  beanspruchten Ausführung des Balkens ist  zwischen<B>je</B> zwei     aneinanderstossenden    Bal  kenelementen<B>1</B> eine mit Beton auszufüllende  Queraussparung gebildet, die sich von der  obern Seite des Balkens bis gegen die neu  trale     Axe    hin erstreckt. An den Stützpunk  ten der Decke bei durchlaufenden Balken,  wo die Druckzone unten liegt, werden die  Elemente so verlegt,     dass    die Aussparung  nach unten gekehrt ist.  



  Die Hohlsteine<B>3</B> könnten auch in ihrem  obern Teil unsymmetrisch zu der in der Mitte  zwischen zwei Balken und parallel zu letzte  ren gelegten vertikalen Ebene ausgebildet  sein und jeder zweite Hohlstein gegenüber  dem ersten um seine senkrechte Achse um  <B>180 '</B>     aedrelit    sein, so     dass    die einzelnen     an-          einandero-ereillten    Hohlsteine vorstehende  Teile mit     Stirnflächen    aufweisen, mit welch  letzteren Füllbeton im Eingriff ist, so     dass     die in der Druckzone befindlichen Teile der       Hohisteine    an der     Druekübertragung    teil  nehmen.  



  Aus     Fig.   <B>1</B> ist ersichtlich,     dass    die dar  gestellte Decke ohne     Selialung    hergestellt  werden kann.  



  Die Decke kann auch durch unmittelbares       Aneinanderreihen    von Tragbalken, wie sol  che in der Zeichnung gezeigt sind, gebildet  werden.  



  Es ist zu bemerken,     dass    besonders bei  Decken mit durchlaufenden Balken zur Er--         reichung    der Kontinuität der letzteren über  den Auflagern im Zwischenraum<B>*</B> zwischen  den Tragbalken und den hohlen Füllsteinen  <B>3</B> Zusatzeisen<B>5</B> einbetoniert werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Decke, deren Tragbalken durch aneinan- dergereihte und mit ihren Stirnfläehen an- einanderstossende Elemente gebildet sind, da durch gekennzeichnet, dass die Elemente wenigstens an einer ihrer Stirnseiten eine Aussparung besitzen, in welche ein mörtel artiges Bindemittel eingebracht ist, welches die Schub- und Druckspannungen zwischen den aneinanderstossenden Elementen im Druckgurt einwandfrei überträgt.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Decke nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Tragbal ken hohle Füllsteine angeordnet und mit tels vorstehenden Teilen durch die Trag balken getragen sind. 2. Decke nach Unteranspruch<B>1,</B> mit durch gehenden Balken, dadurch gekennzeich net, dass in einem Zwischenraum zwischen den durchgehenden Tragbalken und den hohlen Füllsteinen Armierungseisen ein betoniert sind zur Erreichung der Konti nuität der durchgehenden Balken über den Auflagern.
    3. Decke nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die zwischen den Trag balken vorgesehenen, mindestens zum Teil in der Druckzone befindlichen Hohlsteine in ihrem obern Teil unsymmetrisch zu der in der Mitte zwischen zwei Balken und parallel zu letzteren gelegten vertikalen Ebene ausgebildet sind, wobei einzelne Steine einer Reihe gegenüber den andern um<B>180'</B> um ihre vertikale Achse gedreht sind, derart, dass Hohlsteine vorstehende Teile mit Stirnflächen aufweisen, mit welch letzteren Füllbeton im Eingriff ist, so dass die in der Druckzone befindlichen Teile der Hohlsteine an der Drucküber tragung teilnehmen. 4.
    Decke nach Patentanspruch, gehennzeich- net durch in Längslöchern der Balkenele mente angeordnete Eisenarrnierungen durch welche die Zugkräfte aufgenommen werden. <B>5.</B> Decke nach PatenfanspruA, gekennzeiet- net durch in Längsnuten der Balkenele mente einbetonierte Eisenarmierungen, durch welche die Zugkräfte <U>aufgenommen</U> werden.
CH183130D 1935-04-23 1935-04-23 Decke mit durch aneinandergereihte Elemente gebildeten Tragbalken. CH183130A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE859667C (de) * 1949-05-19 1952-12-15 Erich Stockmann Schalungslose Stahlstein- bzw. Stahlbetonrippendecke
DE889219C (de) * 1950-04-06 1953-09-07 Max Georg Dr-Ing Puwein Stahlbetondecke aus vorgefertigten Kleinteilen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE859667C (de) * 1949-05-19 1952-12-15 Erich Stockmann Schalungslose Stahlstein- bzw. Stahlbetonrippendecke
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