CH183251A - Wiegeeinrichtung zur laufenden Gewichtskontrolle des Inhalts von Behältern. - Google Patents

Wiegeeinrichtung zur laufenden Gewichtskontrolle des Inhalts von Behältern.

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CH183251A
CH183251A CH183251DA CH183251A CH 183251 A CH183251 A CH 183251A CH 183251D A CH183251D A CH 183251DA CH 183251 A CH183251 A CH 183251A
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CH
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weighing device
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weight control
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Betzler Martin
Original Assignee
Betzler Martin
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G17/00Apparatus for or methods of weighing material of special form or property
    • G01G17/04Apparatus for or methods of weighing material of special form or property for weighing fluids, e.g. gases, pastes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description


      Wiegeeinrichtung    zur laufenden Gewichtskontrolle des Inhalts von Behältern.         Wiegeeinrichtungen    zur laufenden Ge  wichtskontrolle von Behältern für verflüs  sigte oder komprimierte Gase, die mit     einer     Hauptrohrleitung in Verbindung stehen, sind  an sich bekannt. Ein Nachteil der bekann  ten Einrichtungen besteht darin, dass neben  der Verbindungsleitung, die den Behälter  mit der Hauptrohrleitung verbindet, eine be  sondere     Wiegeeinrichtung    erforderlich ist.

    Ein     weiterer    Nachteil dieser Einrichtungen  ist darin zu sehen, dass durch die Verwen  dung von Verbindungsleitungen aus starrem  Rohr mit starker Wandstärke, wie es wegen  des hohen Druckes des     Behälterinhaltes    ge  boten ist, das leichte Einspielen und damit  die Genauigkeit der zusätzlichen     Wiegeein-          richtung        beeinträchtigt    wird, auch wenn sol  che Verbindungsleitungen durch Länge und  Formgebung möglichst elastisch ausgebildet  werden.  



  Die vorliegende Erfindung     bezweckt    nun.  eine     Wiegeeinrichtung    zu schaffen zur lau  fenden Gewichtskontrolle von Behältern, zum       Beispiel    solchen, die zur Aufnahme von ver-         flüssigten    oder komprimierten Gasen dienen  und die mit einer     Rohrleitung    in     Verbindung     stehen, bei der die     Nachteile    der bekannten  Einrichtungen vermieden werden können.  



  Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass  die     Verbindungsleitung        denjeniggen    Teil der       Wiegeeinrichtung    bildet, dessen Verformung  infolge Belastung durch den Behälter auf  eine Anzeigevorrichtung übertragen     wird.     Es     tritt    also eine Vereinfachung durch den  Fortfall einer ganz gesonderten     Wieg.eein-          richtung    ein.

   Die Verformung kann rein  durch die Elastizität der Verbindungsleitung  bedingt sein, so dass diese Elastizität nicht  zur Beeinträchtigung des     Messergebnisses    wie  bei bekannten     Einrichtungen    führt, sondern  durch Einbeziehung der     Elastizität    der Ver  bindungsleitung in die     Wiegeeinrichtung    uns  die Ausnutzung dieser Elastizität als     Mess-          wert    werden     Messfehler    vermieden.  



  Die     Einrichtung    eignet sich unter an  derem besonders zur Gewichtskontrolle von  einer Mehrzahl von Behältern, die an eine       gemeinsame    Hauptrohrleitung angeschlossen      sind und     .die    einer ständigen Gewichtskon  trolle unterworfen sein sollen,     wie    zum Bei  spiel die Glasflaschen einer     Feuerlöschein-          richtung.     



  Die Ausführung des Erfindungsgedan  kens kann auf verschiedenste Art     vemirk-          licht    werden.  



  Beispielsweise     Ausführungsformen    zeigen  die     Fig.    1 bis 4 .der Zeichnung. Gemäss     Fig.    1  ist der     Behälter    a durch das     Verbindungs-          rohr    b mit der Hauptrohrleitung c verbun  den. Das Verbindungsrohr b besteht aus  elastischem Stoff und bildet den Waage  balken der     Wiegevorrichtung.    Zu diesem  Zweck kann es nach Art     eines        Trompeten-          c        ohres    gebogen sein.

   Der     Zeiger    der Waage  ist bei d am     vornliegenden    und bei e an  dem     dahinterliegenden    Rohrteil gelagert.  Wird das Verbindungsrohr b durch den Be  hälter a belastet, so verschieben sich infolge  der Elastizität des     Verbindungsrohres    b die  beiden Lagerstellen des Zeigers gegeneinan  der, wodurch ein Ausschlag des Zeigers her  beigeführt wird. Die Einrichtung     kann    so  getroffen werden, dass die Lagerstellen d und  e oder nur eine von ihnen willkürlich ver  stellt werden können, so dass man den Zeiger  nach Belastung des Verbindungsrohres b  durch den Behälter a auf den Nullpunkt der  Skala f     einstellen    kann.

   Verliert der Be  hälter an Gewicht, so gibt der Zeiger .einen  Ausschlag entsprechend dem Verlust.  



  Eine andere der beliebig zu wählenden  Formen des Verbindungsrohres ist in     Fig.    2  dargestellt. Bei dieser Ausführungsform teilt  sich das Verbindungsrohr b     zwischen    den  Anschlüssen in zwei Arme, und die elastische  Verformung, die die Verbindungsleitung bei       einer        Belastung    durch den Behälter a er  leidet, ruft über geeignete Übertragungs  mittel einen entsprechenden Ausschlag des  Zeigers     hervor.     



  Es können nach     Fig.    3 auch zusätzliche  elastische     Mittel,        wie    Federn und dergleichen,  zur Anwendung gelangen.  



  Die Verbindungsleitung b kann schliess  lich nach     Fig.    4 auch in frei bewegliche  Schenkel unterteilt sein, wobei als Elastizi-         tätsmittel    lediglich ein fremdes     Mittel    be  nutzt     wird.     



  Wesentlich bei allen Ausführungsformen       ist    lediglich, dass die Verbindungsleitung b  einen Teil der     Wiegeeinrichtung    bildet und  dass die Verformung der Verbindungsleitung  b beispielsweise über ein Band- oder Zahn  getriebe auf eine Anzeigevorrichtung über  tragen wird.  



  Bei den gezeigten Anordnungen findet  keinerlei schädliche Beeinflussung der festen  Rohrleitung c statt, die damit verbunden  sein würde, wenn man letztere mindestens  teilweise elastisch ausführen und auf diese  Weise für den     Wägezweck        heranziehen     wollte.  



  Es ist     für    das Wesen der Erfindung be  langlos. ob die Behälter die     Wiegeeinrich-          tung    dauernd belasten oder nicht. Die Be  hälter können zum Beispiel durch geeignete       Einrichtungen    für gewöhnlich etwas ange  hoben oder die     Anschlussleitung    c     etwas    ge  senkt werden, so dass das Gewicht der Be  hälter nur bei .der Inhaltskontrolle auf die  Vorrichtung wirken gelassen wird.

   Es ist  weiterhin     selbstverständlich,    dass die be  schriebene Einrichtung zur     Kontrolle    des Ge  wichtes von Behältern nicht     nur    während  ihrer     Entleerung,    sondern auch bei ihrer  Auffüllung benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wiegeeinrichtung zur laufenden Ge wichtskontrolle des Inhalts von Behältern, die über eine Verbindungsleitung mit einer Hauptrohrleitung in Verbindung stehen, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs leitung denjenigen Teil der Wiegeeinrich- tung bildet, dessen Verformung infolge Be lastung durch den Behälter auf eine Ge wichtsanzeigevorrichtung übertragen wird.
    UNTERAN SPRtJCHE 1. Wiegeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Übertra- gungsmittel die Verformung der Verbin dungsleitung auf die Anzeigevorrichtung übertragen. 2. Wiegeeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daB die Übertragungsmittel aus einem Bandgetriebe bestehen.
    3. Wiegeeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daB die Übertragungsmittel aus einem Zahngetriebe bestehen.
CH183251D 1935-07-24 1935-07-24 Wiegeeinrichtung zur laufenden Gewichtskontrolle des Inhalts von Behältern. CH183251A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998059223A1 (en) * 1997-06-25 1998-12-30 Barry David Brighton Gas content scale for portable gas cylinders
EP0882470A3 (de) * 1997-06-05 2000-04-12 TOTAL WALTHER GmbH, Feuerschutz und Sicherheit Feuerlöschanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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