CH183334A - Haarwellgerät. - Google Patents

Haarwellgerät.

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CH183334A
CH183334A CH183334DA CH183334A CH 183334 A CH183334 A CH 183334A CH 183334D A CH183334D A CH 183334DA CH 183334 A CH183334 A CH 183334A
Authority
CH
Switzerland
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hair
tube
clamping bracket
conical
retaining tongue
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Inventor
Cray Mcfadden Ross Mc
Original Assignee
Cray Mcfadden Ross Mc
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Application filed by Cray Mcfadden Ross Mc filed Critical Cray Mcfadden Ross Mc
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Description


      Haarwellgerät.       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Haar-          wellgerät,    bestehend aus einem konischen  Rohr als Wickelkörper, einer in Längsrich  tung des Rohres sich erstreckenden Halte  zunge und einem Klemmbügel zum Festhalten  der auf den Wickelkörper und die Halte  zunge gewickelten Haare. Das Neue besteht  darin; dass die freien Enden des Klemm  bügels aufeinander     zugebogen    sind und in  einander diametral gegenüberliegende Löcher  am weiten Ende des konischen Rohres hin  einragen, um so Gelenkzapfen für die Halte  zunge zu bilden. Ferner ist an dem Querteil  des Klemmbügels eine kreisrunde Scheibe  angeordnet, welche bei Schliessung des Klemm.

    bügeln in das offene schmale Ende des ko  nischen Rohres mit ihrem Rande hinein  schnappen kann, um so das     Haarwellgerät     in seiner Schliesslage zu sichern. Die Sehen  kel . des Klemmbügels erstrecken sich bei  geschlossenem     Haarwellgerät    vorteilhaft ge  radlinig entlang diametral einander gegen  überliegenden Längslinien des konischen  Rohres und halten so den Haarwickel in    aufgewickelter Lage fest. Die konische Aus  bildung des Wickelkörpers hat den Vorteil,  dass der Haarwickel sehr leicht von dem       Haarwellgerät    gelöst werden kann. Das       Haarwellgerät    der Erfindung zeichnet sich  durch eine sehr einfache Konstruktion aus  und kann billig hergestellt werden.  



  Die Zeichnung bringt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes und dient  zur Veranschaulichung des neuen     Haarwell-          gerätes    und seiner     Gebraucbsweise.     



       Fig.    1 zeigt die Anordnung von mehreren  solchen     Haarwellgeräten    an dem Kopf des  Benutzers ;       Fig.    2 zeigt schaubildlich das     Haarwell-          gerät    in auseinander geklapptem Zustande;       Fig.    3 zeigt schaubildlich das     Haarwell-          gerät    in zusammengeklapptem Zustande;

         Fig.    4 ist eine Endansicht des     Haarwell-          gerätes    in der Richtung des in der     Fig.    3  gezeigten     Pfeils,    und       Fig.    5 ist eine Draufsicht des geöffneten       Haarwellgerätes.         Das dargestellte     Haarwellgerät    hat einen  Wickelkörper, bestehend aus einem     koniscben     Rohr 1, dessen Wandung mit mehreren  Löchern 3 versehen ist, die sich entlang der  ganzen Länge des Wickelkörpers erstrecken,  damit der Haarwickel von aussen und von  innen von Luft durchströmt werden kann,  um ihn gründlich zu trocknen.

   Die Löcher  sind in Reihen angeordnet in derartiger  Weise, dass die Löcher der einen Reihe alle  in derselben Ebene und versetzt zu den  Löchern einer zweiten Reihe in einer andern  Ebene liegen, wie beispielsweise in der Zeich  nung bei 4 und 5 gezeigt ist. Dieser Wickel  körper 1 ist nun mit einer in ihrer Schliess  lage an ihm entlang sich erstreckenden Halte  zunge 6 versehen, welche hierbei einen Teil  des Rohres 1 abdeckt. Die Haltezunge 6 ist  quer zu ihrer Längsrichtung gekrümmt und  ihre Längsränder verlaufen konisch von einem  Ende zum andern, um sich so genau dem  Umfange und der konischen Form des Roh  res 1 anzupassen. An dem einen Ende ist  die Haltezunge 6 mit gegenüberliegenden  Lappen 7 und 8 versehen, die durchlöchert  sind.

   Die Haltezunge 6 ist ferner mit einer  Reihe von Löchern 9 versehen, welche mit  gewissen Löchern 3 in der Wandung des  Rohres 1 in Deckung geraten.  



  Das     Haarwellgerät    ist ferner mit einem  federnden Klemmbügel 10 ausgerüstet, wel  cher aus zwei Schenkeln 11 und 12 besteht,  die an einem Ende durch ein Querstück 13  miteinander verbunden sind. Die freien     End-          teile    der Schenkel 11 und 12 endigen in  zwei nach einwärts gebogenen, als Gelenk  zapfen dienenden Teilen 14 und 15. Diese  Endteile 14 und 15 gehen durch die Löcher  in den Lappen 7 und 8 der Haltezunge 6  hindurch und ragen in diametral einander  gegenüberliegende Löcher des Rohres 1 hin  ein, wie die     Fig.    4 am deutlichsten zeigt.  Auf dem Querstück 13 dieses Klemmbügels  ist eine kreisrunde nachgiebige Scheibe 16  drehbar angeordnet.  



  Die Gebrauchsweise und Vorteile des be  schriebenen     Haarwellgerätes    sind folgende  Die Haltezunge 6 dient dazu, um mit    dem Rohr 1 zusammenzuarbeiten, welches  gewissermassen eine zweite Zunge darstellt.  Die Spitzen der Haarsträhnen werden auf  das Rohr 1 gelegt und dann wird die Halte  zunge 6 und das Rohr 1 fest zusammenge  drückt, um die Haarenden einzuspannen.  Hierauf wird das -Rohr 1 mit der daran lie  genden Zunge 6 verdreht, so dass das Haar  sich auf das Rohr     aufwicke)t    und hierbei  über die     Aussenfläche    der Haltezunge 6     hin'-          weggewickelt    wird.

   Während dieser Wick  lung befindet sich der     Klemmbügel    10 im  wesentlichen in der in     Fig.    2 und 5 darge  stellten Lage. Nachdem das Haar auf diese  Wickelteile aufgewickelt worden ist, wird  der Klemmbügel 10 in Schliesslage geschwun  gen, das heisst er wird in Richtung auf das  schmale Ende des Rohres 5 umgelegt, bis  die nachgiebige Scheibe 16 in das offene  Ende 17 des Rohres 1 eintritt     bezw.    teil  weise mit ihrem Umfange in dieses offene  Ende hineinragt. Es ist wohl einleuchtend,  dass, wenn in dieser Weise die kreisrunde  Scheibe 16 in das offene Ende des Rohres 1  eintritt, die Scheibe hierbei als nachgiebige  Verriegelung wirkt, welche den Klemmbügel  in seiner Schliesslage sichert.

   Die Schenkel  11 und 12 des Klemmbügels liegen hierbei  gegen die Aussenseite des Haarwickels und  verhüten so eine Lockerung desselben.  



  Im vorhergehenden ist angenommen wor  den, dass der Haarwickel eine ganz bestimmte  Grösse haben soll. Nachdem der Haarwickel  getrocknet ist, unter der Voraussetzung, dass  das Haar vorher angefeuchtet worden ist,  lässt sich     der'Haarwickel    sehr leicht von  dem     Haarweller    lösen, indem lediglich der  Klemmbügel 10 ausser Eingriff mit dem  schmalen Ende des Rohres 1 in die in     Fig.    2  und 5 dargestellte Lage gebracht wird. Ist  dieses geschehen, dann kann man infolge  der konischen Gestalt des Wickelkörpers  den letzteren sehr leicht aus dem hohlen  Haarwickel herausziehen.  



  Will man einzelne Locken von verschie  dener Grösse herstellen, dann benutzt man  die verschiedenen Querschnitte des Rohres.  Man kann beispielsweise eine bestimmte      Grösse einer Haarlocke herstellen, indem man  das Haar lediglich um denjenigen Teil des  Rohres herumwickelt, der sich in allernäch  ster Nähe der Lappen 7 und 8 befindet. Eine  andere Grösse einer Locke kann dadurch  erzeugt werden, indem man lediglich das  Haar um das freie engere Ende 16 des Roh  res herumwickelt usw.  



  Man erkennt, dass die Luft sowohl von  aussen, als auch von innen mit dem Haar  wickel in Berührung geraten kann, denn sie       kann    in das Innere des Rohres 1 hinein und  dann durch die Löcher 3 ausströmen. Da  durch, dass die Löcher 3 der Haltezunge 6  in Deckung mit den Löchern 5 des Rohres  geraten, kann die Luft auch an diesen Stel  len des     Haarwellgerätes    ungehindert durch  den Haarwickel     hindurchtreten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haarwellgerät, bestehend aus einem ko nischen Rohr als Wickelkörper, einer in Längsrichtung des Rohres sich erstreckenden Haltezunge und einem Klemmbügel zum Festhalten der auf den Wickelkörper und die Haltezunge aufgewickelten Haare, da durch gekennzeichnet, dass die freien Enden des Klemmbügels aufeinander zugebogen sind und in einander diametral gegenüber liegende Löcher am weiten Ende des koni schen Rohres hineinragen, um so Gelenk zapfen für die Haltezunge zu bilden, und dass an dem Querteil des Klemmbügels eine kreis runde Scheibe sitzt, welche bei Schliessung des Klemmbügels in das offene schmale Ende des konischen Rohres mit ihrem Umfange hineinsohnappen kann,
    um so das Haarwell- gerät in seiner Schliesslage zu sichern. UNTERANSPRUCH: Haarweller nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelschenkel (11, 12) bei geschlossenem Klemmbügel (10) sich geradlinig entlang diametral einander gegen überliegenden Längslinien des konischen Rohres (1) erstrecken.
CH183334D 1934-07-10 1935-03-21 Haarwellgerät. CH183334A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US183334XA 1934-07-10 1934-07-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH183334A true CH183334A (de) 1936-03-31

Family

ID=21787390

Family Applications (1)

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CH183334D CH183334A (de) 1934-07-10 1935-03-21 Haarwellgerät.

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