CH183655A - Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens. - Google Patents

Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens.

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CH183655A
CH183655A CH183655DA CH183655A CH 183655 A CH183655 A CH 183655A CH 183655D A CH183655D A CH 183655DA CH 183655 A CH183655 A CH 183655A
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Rahm Ernst
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Rahm Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/34Supports for cooking-vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Description


  Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des     Anbrennens    von Hochgut  in gewöhnlichen Kochtöpfen während des     liochens.       Gegenstand vorliegender Erfindung be  trifft eine Vorrichtung aus Metall, bei wel  cher zwischen einem Oberteil und einem mit  demselben zu einem geschlossenen Gehäuse  verbundenen     Unterteil    ein mit Hohlräumen  für Heissluftzirkulation versehener, an den  Innenseiten des     Ober-    und     Unterteils    anlie  gender     Mittelteil    vorhanden ist.

   Dabei sind  Mittel vorgesehen, um das Abrutschen des  Kochtopfes von der Vorrichtung zu verhin  dern und das Auffangen von während des       Kochens    überlaufendem Kochgut zu     ermö;-          lichen.    ..  



  In der beiliegenden Zeichnung sind sieben       Ausführungsbeispiele    des     Erfindungsgegen-          standes        dargestellt.     



       Fig.    1 bis 3 zeigen je eine Ausführungs  form     im    Schnitt;       Fig.    4 stellt einen Teil der Vorrichtung  nach     Fig.    3 in grösserem Massstab dar;       Fig.    5 bis 8 zeigen je eine weitere Aus  führungsform im     Schnitt.       Gemäss .dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.    1 ist der metallene Oberteil 1 mit dem  metallenen Unterteil 2 .der Vorrichtung mit  tels seines gefalzten Randes 3 fest verbunden.

    Dazwischen liegt als Mittelteil eine metallene  Platte 4 (zum Beispiel gemäss     Pat.        Nr.1758:61,          Fig.    3 und 4), die mit     Bezug    zu ihrer Mittel  ebene Vertiefungen, welche den     Unterteil    2  berühren, und     Erhöhungen,    welche den     Ober-          teil    1 berühren, aufweist. Durch die Er  höhungen und Vertiefungen entstehen Hohl  räume, in denen die beim Erhitzen der Vor  richtung entstehende Heissluft ständig zirku  liert.

   Der Oberteil 1 besitzt nahe seinem Um  fang einen aufstehenden Rand 5, welcher  zum Auffangen von überlaufendem Kochgut  dient sowie auch das Wegrutschen des auf  die Vorrichtung gestellten Kochtopfes ver  hindert.  



  Eine ähnliche Ausführungsform ist in       Fig.    2 dargestellt. Gemäss derselben     besitzt     der Unterteil 2 noch einen nach abwärts ge-           richteten        Rand    6, der ein Konzentrieren des  Feuers auf den Unterteil     bezw.    die Heiz  fläche bezweckt.  



  Das in den     Fig.    3 und 4     veranschaulichte     Ausführungsbeispiel besteht wiederum aus  einem Oberteil 7, einem Unterteil -8 und der       dazwischen    liegenden Platte 4. Oberteil und  Unterteil besitzen je einen aufgebogenen  Rand, welche Ränder aussen ineinander     ge-          bördelt    sind und so einen zusammenhängen  den Rand 9 ergeben.  



       Fig.    5 zeigt ein Beispiel, bei welchem die  Ränder des Ober- und Unterteils 10     bezw.     11 zu einem zylindrischen Rand 12 ver  einigt     sind.     



  Wie in     Fig.    6 dargestellt ist, kann der  Rand 13 verhältnismässig wenig aufsteigend       sein,    dafür aber einen umso grösseren Durch  messer aufweisen. Ferner ist der Oberteil 14  vom Rand 13     gegen,die    Mitte zu eingewölbt;  auch der Unterteil 15 ist     dementsprechend     nach unten gewölbt. Dadurch ist die Mög  lichkeit geschaffen, dass auch durch starken  Gebrauch uneben     bezw.    nach aussen gewölbte  Böden von Kochtöpfen noch gut anliegen.  



  Im übrigen können durch Einlegen ge  eigneter Metallringe in den Oberteil auch die  Ausführungsformen nach den     Fig.    1 bis 5  für solche Kochtöpfe verwendet werden.    Bei dem in     Fig.    7 gezeigten     Beispiel    ist  der     Unterteil    16 gegen seine     Mitte    zu leicht  nach oben eingewölbt, zum Zwecke, ein un  behindertes Aufstellen der Vorrichtung auf  in der Mitte durch Gasbrenner und der  gleichen erhöhte Feuerstellen zu ermöglichen.  Der .durch die Ränder des Ober- und Unter  teils gebildete, nach aufwärts     steigende    Rand  17 verläuft leicht konisch und endet in der       Umbördelung    18.  



  Gemäss     Fig.    8 ist der Boden des Ober  teils -19 von seinem Rande 20 aus gegen die       Mitte    nach unten eingewölbt und der des  Unterteils 21 gegen die     Mitte    zu nach oben  eingewölbt.  



  Bei den Ausführungsformen nach den       Fig.    5 bis 8 besitzt der Unterteil einen nach    abwärts gerichteten Rand 22,     vier        .das    Feuer  auf .den     Unterteil,        beaw.    die Heizfläche zu  konzentrieren bestimmt ist.  



  Der nach unten ragende Rand kann mit  Öffnungen versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhn lichen Kochtöpfen während des Kochens, da durch ,gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Oberteil und einen mit demselben zu einem geschlossenen Gehäuse verbundenen Unterteil aufweist, welchen beiden Teilen an der Innenseite ein mit Hohlräumen für Luft zirkulation versehener Mittelteil anliegt, wobei noch ein über die Standfläche für den Kochtopf vorstehender Rand vorgesehen ist, welcher ein Abrutschen des Kochtopfes von der Vorrichtung.
    verhindert, sowie das Auf fangen eventuell aus dem Kochtopf über kochenden Kochgutes ermöglicht. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie auf der Unterseite mit einem abwärts ragenden Rand versehen ist, welcher ein Konzen trieren des Feuers auf die Heizfläche der Vorrichtung bezweckt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nach unten ragende Rand mit Öffnungen versehen ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Oberteil der Vor richtung vom Rande zur Mitte hin nach unten eingewölbt ist, um dadurch ein zweckmässiges Aufliegen nach aussen ge wölbter Kochtopfböden zu ermöglichen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Unterteil der Vor richtung vom Rande zur Mitte hin nach oben eingewölbt ist, um dadurch ein un behindertes Aufstellen der Vorrichtung auf in ihrer Mitte erhöhte Feuerstellen zu ermöglichen.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Oberteil vom Rande zur Mitte hin nach unten eingewölbt uud der Unterteil vom Rande zur Mitte hin nach oben eingewölbt ist.
CH183655D 1936-03-14 1936-03-14 Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens. CH183655A (de)

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