Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Hochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des liochens. Gegenstand vorliegender Erfindung be trifft eine Vorrichtung aus Metall, bei wel cher zwischen einem Oberteil und einem mit demselben zu einem geschlossenen Gehäuse verbundenen Unterteil ein mit Hohlräumen für Heissluftzirkulation versehener, an den Innenseiten des Ober- und Unterteils anlie gender Mittelteil vorhanden ist.
Dabei sind Mittel vorgesehen, um das Abrutschen des Kochtopfes von der Vorrichtung zu verhin dern und das Auffangen von während des Kochens überlaufendem Kochgut zu ermö;- lichen. ..
In der beiliegenden Zeichnung sind sieben Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen- standes dargestellt.
Fig. 1 bis 3 zeigen je eine Ausführungs form im Schnitt; Fig. 4 stellt einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 3 in grösserem Massstab dar; Fig. 5 bis 8 zeigen je eine weitere Aus führungsform im Schnitt. Gemäss .dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der metallene Oberteil 1 mit dem metallenen Unterteil 2 .der Vorrichtung mit tels seines gefalzten Randes 3 fest verbunden.
Dazwischen liegt als Mittelteil eine metallene Platte 4 (zum Beispiel gemäss Pat. Nr.1758:61, Fig. 3 und 4), die mit Bezug zu ihrer Mittel ebene Vertiefungen, welche den Unterteil 2 berühren, und Erhöhungen, welche den Ober- teil 1 berühren, aufweist. Durch die Er höhungen und Vertiefungen entstehen Hohl räume, in denen die beim Erhitzen der Vor richtung entstehende Heissluft ständig zirku liert.
Der Oberteil 1 besitzt nahe seinem Um fang einen aufstehenden Rand 5, welcher zum Auffangen von überlaufendem Kochgut dient sowie auch das Wegrutschen des auf die Vorrichtung gestellten Kochtopfes ver hindert.
Eine ähnliche Ausführungsform ist in Fig. 2 dargestellt. Gemäss derselben besitzt der Unterteil 2 noch einen nach abwärts ge- richteten Rand 6, der ein Konzentrieren des Feuers auf den Unterteil bezw. die Heiz fläche bezweckt.
Das in den Fig. 3 und 4 veranschaulichte Ausführungsbeispiel besteht wiederum aus einem Oberteil 7, einem Unterteil -8 und der dazwischen liegenden Platte 4. Oberteil und Unterteil besitzen je einen aufgebogenen Rand, welche Ränder aussen ineinander ge- bördelt sind und so einen zusammenhängen den Rand 9 ergeben.
Fig. 5 zeigt ein Beispiel, bei welchem die Ränder des Ober- und Unterteils 10 bezw. 11 zu einem zylindrischen Rand 12 ver einigt sind.
Wie in Fig. 6 dargestellt ist, kann der Rand 13 verhältnismässig wenig aufsteigend sein, dafür aber einen umso grösseren Durch messer aufweisen. Ferner ist der Oberteil 14 vom Rand 13 gegen,die Mitte zu eingewölbt; auch der Unterteil 15 ist dementsprechend nach unten gewölbt. Dadurch ist die Mög lichkeit geschaffen, dass auch durch starken Gebrauch uneben bezw. nach aussen gewölbte Böden von Kochtöpfen noch gut anliegen.
Im übrigen können durch Einlegen ge eigneter Metallringe in den Oberteil auch die Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 5 für solche Kochtöpfe verwendet werden. Bei dem in Fig. 7 gezeigten Beispiel ist der Unterteil 16 gegen seine Mitte zu leicht nach oben eingewölbt, zum Zwecke, ein un behindertes Aufstellen der Vorrichtung auf in der Mitte durch Gasbrenner und der gleichen erhöhte Feuerstellen zu ermöglichen. Der .durch die Ränder des Ober- und Unter teils gebildete, nach aufwärts steigende Rand 17 verläuft leicht konisch und endet in der Umbördelung 18.
Gemäss Fig. 8 ist der Boden des Ober teils -19 von seinem Rande 20 aus gegen die Mitte nach unten eingewölbt und der des Unterteils 21 gegen die Mitte zu nach oben eingewölbt.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 5 bis 8 besitzt der Unterteil einen nach abwärts gerichteten Rand 22, vier .das Feuer auf .den Unterteil, beaw. die Heizfläche zu konzentrieren bestimmt ist.
Der nach unten ragende Rand kann mit Öffnungen versehen sein.
Device made of metal to avoid burning high goods in common saucepans during punching. The subject of the present invention be a device made of metal, in wel cher between an upper part and a lower part connected to the same to form a closed housing provided with cavities for hot air circulation, on the inside of the upper and lower part adjacent middle part is present.
Means are provided in order to prevent the saucepan from slipping off the device and to enable foodstuffs that overflow during cooking to be caught. ..
Seven exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the accompanying drawing.
Fig. 1 to 3 each show an embodiment in section; Fig. 4 shows part of the device according to Fig. 3 on a larger scale; Fig. 5 to 8 each show a further imple mentation in section. According to the exemplary embodiment according to FIG. 1, the metal upper part 1 is firmly connected to the metal lower part 2 of the device by means of its folded edge 3.
In between there is a metal plate 4 (for example according to Pat. No. 1758: 61, FIGS. 3 and 4) as the middle part, the depressions which are flat with respect to their middle and which touch the lower part 2, and elevations which the upper part 1 touch, has. The elevations and depressions create cavities in which the hot air produced when the device is heated constantly circulates.
The upper part 1 has near its order to catch an upstanding edge 5, which serves to catch overflowing food and also prevents the pan placed on the device from slipping ver.
A similar embodiment is shown in FIG. According to the same, the lower part 2 also has a downwardly directed edge 6, which enables the fire to be concentrated on the lower part. the heating surface is intended.
The embodiment illustrated in FIGS. 3 and 4 again consists of an upper part 7, a lower part -8 and the plate 4 lying in between. Upper part and lower part each have a bent edge, which edges are flanged into one another on the outside and are thus connected Margin 9 result.
Fig. 5 shows an example in which the edges of the upper and lower part 10 respectively. 11 are united to a cylindrical edge 12 ver.
As shown in Fig. 6, the edge 13 can be relatively little ascending, but have a larger diameter. Furthermore, the upper part 14 is arched from the edge 13 towards the center; the lower part 15 is accordingly curved downwards. This creates the possibility that even through heavy use and / or uneven. Outwardly curved bottoms of saucepans still fit tightly.
In addition, the embodiments of FIGS. 1 to 5 can be used for such saucepans by inserting suitable metal rings in the upper part. In the example shown in Fig. 7, the lower part 16 is slightly arched upwards towards its center, for the purpose of allowing an un hindered installation of the device on in the middle by gas burners and the same raised fire places. The upwardly rising edge 17 formed by the edges of the upper and lower part is slightly conical and ends in the flange 18.
According to FIG. 8, the bottom of the upper part -19 is arched downwards from its edge 20 towards the center and that of the lower part 21 is arched upwards towards the center.
In the embodiments according to FIGS. 5 to 8, the lower part has a downwardly directed edge 22, four .the fire on .den lower part, beaw. the heating surface is intended to concentrate.
The edge protruding downwards can be provided with openings.