CH183836A - Behälter zur Aufbewahrung von leicht verdampfenden Flüssigkeiten. - Google Patents

Behälter zur Aufbewahrung von leicht verdampfenden Flüssigkeiten.

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CH183836A
CH183836A CH183836DA CH183836A CH 183836 A CH183836 A CH 183836A CH 183836D A CH183836D A CH 183836DA CH 183836 A CH183836 A CH 183836A
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Willy Syndergaard Askan
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Willy Syndergaard Askan
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  Behälter zur Aufbewahrung von leicht- verdampfenden Flüssigkeiten.    Bei der Aufbewahrung von flüchtigen       r        lüssigkeiten,    zum Beispiel Benzin, in sehr  grossen,     gewöhnlicherweise    aus Eisen herge  stellten Behältern, die im Freien aufgestellt  sind und üblicherweise Atemlöcher besitzen,  entstehen bekanntlich . infolge der Ein  wirkung äusserer Temperaturschwankungen  grosse Verluste durch Verdampfung eines  Teils der Flüssigkeit und     Entweichung    der  Dämpfe durch die Atemlöcher des Behäl  ters.  



  Es hat sich gezeigt, dass die Temperatur       d        #s        Dampfluftgemisches,    das sich im     uniso-          1    arten Behälter oberhalb des Flüssigkeits  spiegels befindet, unter Umständen, und zwar  ix     sbesondere    bei unmittelbarer     Sonnenbe-          rahlung    der Oberseite des eisernen Behäl  ters, die Aussentemperatur weit übersteigen       k-        "nn,    so dass die innerhalb eines gewissen       Z^itraumes,    zum Beispiel 24 Stunden,

         tstehenden    Temperaturschwankungen im       I        Lmpfraum    des Behälters und damit die  A     -,mung    ausserordentlich gross sein können.    Es wurde früher vorgeschlagen, diese  Verluste herabzusetzen,     und    zwar durch Be  kleidung des Behälters mit einer Schicht aus       wärmeisolierendem    Material     wie    Holzfaser  platten, Faserstoffen und dergleichen, die  eine nur kleine Wärmeleitfähigkeit aufweist.

    Obwohl hierdurch die Temperaturschwankun  gen im Dampfraum des Behälters gegenüber  den     Temperaturschwankungen    der Dämpfe  in einem nicht isolierten Behälter herabge  setzt werden und etwa von der Grössenord  nung der Temperaturschwankungen der Au  ssenluft werden, wodurch sich die Verluste       verringern,    genügt die Bekleidung des Be  hälters mit wärmeisolierenden Stoffen nicht,       um    eine so erhebliche Herabsetzung der Ver  luste zu sichern, dass sie wirtschaftlich nicht  mehr von Bedeutung sind.

   Um dies zu ver  wirklichen, müssen die Temperaturschwan  kungen, die     im    Dampfraum des Behälters  entstehen können, erheblich geringer als die  Temperaturschwankungen der Aussenluft     ge-          niacht    werden.

        Dies     wird    beim     Erfindungsgegenstand          angestrebt,    und die     Erfindung    beruht auf  der     Erkenntnis,    dass es möglich ist, einen Be  hälter, dessen Blechmantel mit wärmeisolie  renden Schichten von verschiedener Wärme  leitfähigkeit umgeben ist, gegen den Einfluss  solcher äussern     Temperaturschwankungen,     die im Laufe von 2'4 Stunden entstehen, ein  wandfrei zu schützen, wenn von mindestens  zwei Schichten die dem Behälter näher lie  gende Schicht aus einem Material hergestellt  ist,

   dessen     Wärmeaufspeicherungsvermögen     grösser     ist    als das der     äussern    Schicht und  vorzugsweise den     Wert    0,35     kcal/dm@      C  übersteigt, wobei die äussere Schicht eine  Wärmeleitfähigkeit aufweisen muss, die ge  ringer ist als diejenige der ersterwähnten  Schicht.  



  Mit     Wärmeaufspeicherungsvermögen    im       Sinne    der     Erfindung    versteht man die  Wärmemenge in     Kilogrammkalorien,    die zur  Erhöhung des     Wärmegrades    eines Kubik  dezimeters des betreffenden Materials um  I   C erforderlich ist, und das     Wärmeauf-          speicherungsvermögen    ist     somit    durch das  Produkt der     spezifischen        Wärme    und des  spezifischen Gewichts des Materials ausge  drückt.

   Als Materialien zur Herstellung der       Wärmeaufspeicherungsschicht    kommen ins  besondere Beton und gegebenenfalls auch  Ton,     Mörtel    und dergleichen in Betracht.  Das spezifische Gewicht von Beton variiert  zwischen 1,80 und 2,45     Kg/dm'    und die spe  zifische Wärme des Betons ist ungefähr  0,27, jedoch     ändert        diese    Grösse sich ein  wenig     mit    der     Zusammensetzung    des Betons  und kann bei armiertem Beton bis auf 0,20  verringert werden.

   Das     Wärmeaufspeiehe-          rungsvermögen    von Beton     variiert    somit zwi  schen 0,36     und    0,65.     Als    Untergrenzwert für  das in     Betracht    kommende     Wärmeaufspei-          cherungsvermögen        kann    ungefähr der nie  drigste     Wert    des     Wärmeaufspeicherungsver-          mögens    von Beton, das heisst 0,35 kcal. pro  dm'   C angesetzt werden.  



  Das     Wärmeaufspeicherungsvermögen    der  Materialien der äussern Schicht ist geringer.  Beispielsweise soll angeführt werden, dass         Holzfaserplatten,    die ein spezifisches Ge  wicht von<B>0,35</B> bis 0,3     Kg/dm3    und eine spe  zifische     Wärme    von 0,4 bis 0,6 haben, ein       Wärmeaufspeicherungsvermögen    von 0,1 bis  0,18 aufweisen.  



  Die     Wärmeleitfähigkeit    der Holzfaser  platten ist ungefähr 0,05     WE/m,    st,   C, wo  gegen die     Wärmeleitungszahl    von Beton, Ton  und dergleichen ungefähr 0,7 ist, das heisst  erheblich grösser.  



  Beispielsweise     wurden    die Temperatur  schwankungen der Dämpfe in einem im  Freien aufgestellten eisernen Behälter, der       mit    einer 75 bis 125     mm    dicken Betonschicht  bekleidet ist, die aussen eine     wärmeisolierende     Bekleidung von     Cellotexplatten    von 50 mm       Dicke    hat, so erheblich verringert, dass sie  bei Temperaturschwankungen der Aussenluft  von ungefähr<B>10'</B> C im Laufe von 24 Stun  den nur 1   C betragen haben. Gewöhnlicher  weise ist anzustreben, die Temperatur  schwankungen im Dampfraum im ungünstig  sten Falle geringer als 5 bis<B>10'</B> C zu halten.  



  Mit Rücksicht auf die kleinen Tempera  turschwankungen im Dampfraum des Behäl  ters     kann    der Behälter     unter    Umständen luft  dicht geschlossen werden, ohne die Gefahr,  dass im Behälter Drücke von einer Höhe auf  treten können, die eine     Explosion    des Behäl  ters zur Folge haben müssten.

   Für luftdicht  geschlossene Behälter ist es vorteilhaft, den  Beton zu armieren und auch Sicherheitsven  tile     anzuwenden.    Mit Rücksicht auf die       kleinen    Temperaturschwankungen im Dampf  raum ist es auch ohne weiteres möglich, die       gewöhnlichen    Atemlöcher beizubehalten, in  dem die Verluste, die durch das     gewöhnliche          Atmen    des Behälters bei Temperaturschwan  kungen entstehen, so gering sind,     dass'    sie  unter Umständen keine     Bedeutung    haben.  Sowohl die Oberseite, als auch die Seiten  wände des Behälters müssen mit den erwähn  ten     Schichten    bekleidet werden.  



  Gegebenenfalls kann Zellenbeton als Ma  terial zur Herstellung der     wärmeisolierenden     (äussern) Schicht in Betracht kommen.     Ge-          wöhnlicherweise    wird diese Schicht jedoch  aus     Holzfaserplatten,    zum Beispiel Masonit-      platten,     Cellotegplatten    oder     Solomitplatten,     gegebenenfalls aus vegetabilischen     Fasern,     zum Beispiel Stroh, hergestellt.

   Um diese  Schicht gegen Feuchtigkeit und mechanische  Beschädigungen zu schützen, kann sie mit  einer Schutzschicht, zum Beispiel einer was  serdichten Putzschicht, mit     Eisenplatten    oder  andern     wetterbeständigen    Bekleidungen ab  gedeckt werden.  



  Die     Erfindung    kann sowohl in Verbin  dung mit bereits vorhandenen Lagertanks  als bei dem Bau neuer Tanks zur Anwen  dung gelangen. Im letzteren Falle können  sogar nur 3 bis 4 mm dicke Eisenbleche an  Stelle der bisher zur Anwendung gelangten,  erheblich dickeren Platten zur Herstellung  der Tankwandungen Anwendung finden, und  in diesem Falle ist praktisch die     Armierung     eines luftdicht geschlossenen Tanks von sol  cher Stärke auszuführen, dass die Armierung  allein den Druck- und     Zugbeanspruchungen     zu widerstehen vermag, denen der Tank in  folge der vorkommenden Über- und Unter  drucke ausgesetzt ist, die Temperatur  schwankungen, Druckschwankungen der Au  ssenluft und dem von der Flüssigkeit im  Tank herrührenden Druck zuzuschreiben  sind.  



  Anstatt als wärmeaufspeichernde Schicht  eine     armierte    Betonschicht zur Anwendung  zu bringen, kann man eine besondere, von  der Armierung unabhängige Bekleidung an  wenden, und die wärmeaufspeichernde Schicht  kann in diesem Falle aus andern Materialien  grosser spezifischer Wärme als gerade Be  ton, beispielsweise aus Ton. Kalkmörtel oder  dergleichen bestehen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht schema  tisch einen Längsschnitt durch ein Ausfüh  rungsbeispiel eines erfindungsgemäss ausge  führten, hier geschlossenen Tanks.  



  1 ist die aus Eisenblechen hergestellte  Innenwandung des Tanks, und 2 ist eine um  dieselbe herum angeordnete Schicht aus  armiertem Beton, womit sowohl die senk  rechten Seiten als die Oberseite des Tanks  vollkommen gedeckt sind. 3 ist eine gegen         Wärme    isolierende, um die Betonschicht  herum angeordnete Schicht.  



  An der Aussenseite der gegen Wärme iso  lierenden     Schicht    3 kann, falls erwünscht,  eine Schutzschicht 4 aus wasserdichtem  Putz, Eisenblechen oder einem sonstigen  wetterbeständigen Material angeordnet sein.  Ist der Tank luftdicht geschlossen, das heisst  hat er kleine Atemlöcher, wird man die  Dicke der armierten Betonschicht derart be  messen, dass die     wärmeaufspeichernde    Fähig  keit dieser .Schicht genügend gross ist um zu  gewährleisten, dass die grösste Wärme  menge, !die unter den ungünstigsten Bedin  gungen im Laufe von 24 .Stunden die Schich  ten 2 und 3 zu durchdringen vermag, keine  so grosse Schwankung der Temperatur der  über dem Flüssigkeitsgehalt im Tank vor  handenen Dämpfe zu erzeugen vermag,

   dass  gefährliche     Über-    und Unterdrücke im luft  dicht geschlossenen Tank entstehen. Diese       Temperaturschwankungen    müssen zum Bei  spiel unter 5 bis<B>10'</B> C sein und sind in der  Regel zwischen 1 und 3.   C.  



  Es sei jedoch bemerkt, dass es keines  wegs     notwendig    ist, die Temperaturschwan  kungen innerhalb dieser niedrigeren Grenzen  einzuhalten. Von praktischer Bedeutung ist,  dass die     Armierung    des Tanks     in    Überein  stimmung mit der Wahl der zulässigen  Temperaturschwankungen ausgeführt wird,  so dass die Verstärkung jederzeit imstande  sein wird, den     vorkommenden    Zug- und  Druckbeanspruchungen standzuhalten. Die  Dicke der Tankwand 1 kann von 3 mm auf  1 cm oder noch mehr schwanken. Der dar  gestellte Tank weist kleine     Atemlöcher    auf,  durch welche Luft eingesaugt werden kann  oder Dämpfe     entweichen    können.

   Dagegen  wird man den Tank     vorsichtigerweise    zum  Beispiel oben mit nicht gezeigten Sicherheits  ventilen versehen, die sich öffnen, wenn der  zulässige höchste oder     niedrigste        Druck    im  Tank aus irgend einem Grunde überschrit  ten oder nicht erreicht werden sollte. Es  mag ferner zweckmässig sein, Feuerklappen  anzuordnen, die sich bei einer     eintretenden     Explosion selbsttätig öffnen.      Der Boden 5 des Tanks wird beispiels  weise aus Eisen ausgeführt und ruht im ge  zeigten Ausführungsbeispiel auf     einem    ge  eigneten Betonfundament. Letzteres kann ge  gebenenfalls an der Aussenseite ähnlich wie  die Betonschicht 2 gegen Wärme isoliert  sein.

   Der eiserne Boden kann jedoch auch       unmittelbar    auf dem     Erdboden    angebracht       sein.     



  Bei dem Bau neuer Tanks     kann.    zweck  mässig der gegen Wärme isolierende Überzug,  3 als äussere Verschalung während des Gus  ses der Betonschicht 2 dienen.  



  Soll ein bereits gebauter Tank in einen  erfindungsgemäss ausgebildeten Tank: geän  dert werden, kann beispielsweise wie folgt  vorgegangen werden: Es sind zuerst     Armie-          rungseisen    um die senkrechten Seiten des  Tanks anzuordnen, wonach die     Isolierplatten     3 aufgestellt und mittels eiserner Reifen um  den ganzen Tank herum zusammengehalten  werden. Der Beton wird dann zwischen der  eisernen Wand 1 und den     Isolierplatten    ein  gegossen, und letztere werden mittels vorher  in die Platten 3 eingetriebener und sich in  den     Zwischenraum        zwischen    letzteren und  der Tankwand 1 erstreckender Haken oder  dergleichen am Beton festgehalten.

   Wenn  der Beton bis zur Oberkante des Tanks hin  aufgeführt ist, werden     Armierungseisen    auf  der Oberseite     desselben    angeordnet, nachdem       etwaige    in der Oberseite vorhandene Löcher  vorher luftdicht geschlossen sind. Auf der  Oberseite werden Haken aufgeschweisst, um  in der     Eisenbetonschicht    eingegossen zu wer  den, die danach auf der Oberseite des Tanks       ausgegossen,    wird, nachdem letztere vorher  durch zweckentsprechende     Mittel    innen un  terstützt ist, welche     Mittel,    falls     erwünscht,     nach dem Abbinden des Betons entfernt wer  den können.

   Schliesslich werden die Isolier  platten angebracht, die den Tank nach oben  decken sollen, und diese Platten     werden    wie  die     Isolierplatten    durch sich in den Beton  hinein erstreckende Haken oder dergleichen  an den Seitenwänden des Tanks festgehalten.  Danach werden die     Isolierplatten    zweck  mässig     mit        Drahtgeflecht    bekleidet und mit    einer äussern Putzschicht versehen, was je  doch nicht unbedingt notwendig ist.  



  In ähnlicher Weise kann man bei dem  Bau eines neuen Tanks verfahren, wobei die  eiserne Wand desselben jedoch in der Regel  aus dünneren Eisenblechen als bei den be  reits vorhandenen Tanks ausgeführt und ge  gebenenfalls durch Schweissen anstatt durch  Nieten geschlossen sein kann.  



  Es sei bemerkt, dass die Erfindung nicht  auf luftdicht geschlossene Tanks     beschränld     ist. Wie bereits erwähnt, lässt sich ein so       wirkungsvoller    Schutz des Tanks gegen     Tem-          peraturschwankungen    erzielen, dass letztere  auf wenige Grad, gegebenenfalls unter 1         herabgebracht    werden, und in diesem Falle  lässt sich auch bei     Tanks,    die wie üblich mit  Atemlöchern versehen sind, eine sehr erheb  liche Verringerung der von der Verdamp  fung des Tankinhalts herrührenden Verluste  erzielen.

   Wird ein erfindungsgemäss gebau  ter Tank mit Atemlöchern     ausgeführt,     braucht die zur     Anwendung    gelangte Beton  schicht keine     Armierungsschicht    zu sein,  kann vielmehr eine gewöhnliche, etwa 5 bis  1.5 cm dicke Betonschicht sein. Bei einem  Tank mit Atemlöchern kann die wärmeauf  speichernde Schicht übrigens aus Ton, Kalk  mörtel oder andern Materialien bestehen,  deren spezifische Wärme von gleicher Grösse  oder noch grösser ist als die gewöhnlichen  Betons, und die äussere Bekleidung kann     wie     oben beschrieben aus Holzplatten, gepresster  Holzmasse, Strohplatten oder gegen Wärme  isolierenden Platten beliebiger sonstiger Art  bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Aufstellen im Freien bestimmter Behälter zum Lagern leicht verdampfender Flüssigkeiten, dessen Blechmantel mit wär meisolierenden Schichten von verschiedener Wärmeleitfähigkeit umgeben. ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechbehälter mit mindestens zwei Schichten umkleidet ist, von welchen die innere Schicht ein grösseres Wärmeaufspeicherungsvermögen als die äu ssere besitzt, wobei die äussere Schicht eine Wärmeleitfähigkeit aufweist, die geringer ist als diejenige der innern Schicht. UNTERANSPRTICHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere, wärme aufspeichernde Schicht aus Beton besteht. z.
    Behälter nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere, wärmeaufspeichernde Schicht als armierte Betonschicht ausge führt ist. 3. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er keine Atemöff nung aufweist. 4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, um die äussere, wärmeisolierende Schicht gegen äussere, mechanische und chemische Beeinflussung zu schützen, eine Schutzschicht vorgese hen ist. 5.
    Behälter nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass oben im Behälter Sicherheitsventile vorge sehen sind, damit ein allfälliger, unzuläs sig grosser Druckunterschied zwischen der Aussenluft und dem im Behälter vorhan denen Hohlraum sich ausgleichen kann. 6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere, wärme- isolierende Schicht durch Holzfaserplatten gebildet wird. 7. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere, wärme isolierende Schicht durch Zellbeton gebil det wird. B.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch . gekennzeichnet, dass die äussere, wärme isolierende Schicht durch Stroh gebildet wird.
CH183836D 1934-01-06 1934-12-27 Behälter zur Aufbewahrung von leicht verdampfenden Flüssigkeiten. CH183836A (de)

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