CH183994A - Sohlenschoner, insbesondere für Skischuhe. - Google Patents

Sohlenschoner, insbesondere für Skischuhe.

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CH183994A
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sole protector
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E Trendle
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E Trendle
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments
    • A43C13/06Attachments for edges of soles, especially for ski boots

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Sohlenschoner, insbesondere für Skischuhe.         Cxegenstand    vorliegender     Erfindung    ist  ein Sohlenschoner, insbesondere für Skischuhe.  Die bekannten Sohlenschoner haben den  Nachteil, dass sie leicht abfallen und dies  besonders dann, wenn die Skischuhe auch  im Sommer zum Bergsteigen benutzt werden.  Bekannte Ausführungsformen bieten wohl der  Sohle einen genügenden Schutz, haften jedoch  an derselben nur mit verhältnismässig gerin  ger Kraft. Zweck vorliegender Erfindung ist  nun, einen Sohlenschoner zu schaffen, der  kräftig mit der Schuhsohle verbunden ist  und sich praktisch von derselben nicht von  selbst lösen kann.  



  Der erfindungsgemässe Sohlenschoner zeich  net sich dadurch aus, dass an der Boden  fläche desselben mindestens ein langer, nagel  artiger     Fortsatz    angeordnet ist, der bei be  festigtem     Sohlenschoner    die Schuhsohle durch  dringt und über den obern, äussern Rand  derselben herumgebogen werden kann, wobei  die Seitenfläche des Sohlenschoners entspre  chende Löcher aufweist, durch welche das  freie Ende des nagelartigen     Fortsatzes    hin  durchgeschlagen werden kann.

      In der Zeichnung sind einige Ausführungs  beispiele des erfindungsgemässen Sohlen  schoners dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Ansicht eines mit einem Soh  lenschoner     versehenen    Schuhes,       Fig.    2 einen Querschnitt durch einen  Sohlenschoner und anschliessenden Teil der  Schuhsohle;       Fig.    3-7 zeigen je eine weitere Ausfüh  rungsform des Sohlenschoners nach der Er  findung.  



  Die     Fig.    1 zeigt den Sohlenschoner 1,  der mit drei nagelartigen     Fortsätzen    2 an  der Schuhsohle 3 befestigt ist.  



  Die     Fig.    2 zeigt, wie oben erwähnt, einen  Querschnitt durch einen Sohlenschoner. Aus  dieser Figur ist ersichtlich, dass der letztere  mit der Seitenfläche 4 und der Bodenfläche  5 eng an der Sohle anliegt. An der Boden  fläche 5 sind lange nagelartige Teile 6  angeordnet, die die Schuhsohle 3 von unten  nach oben durchdringen, über den obern  Rand 7 der letzteren herumgebogen sind  und durch Löcher 8 in der Seitenwand 4      des Sohlenschoners wieder nach innen ragen.  Der Sohlenschoner umfasst somit den Rand  teil der Schuhsohle klammerartig, wodurch  ein unbedingtes Festhalten gesichert wird.

    Um die Sohlenschoner beim Annageln zum  vornherein in ihrer Lage zu sichern, und  unter allen Umständen ein Verdrehen der  selben zu verhindern, sind aus der Boden  platte 5 heraus weitere kurze, spitzige Dorne  9 gebildet, die in die     Schubsoble    3 hinein  ragen. Die     Fig.    3 zeigt ein Ausführungsbei  spiel eines Sohlenschoners, bei welchem nur  ein einziger nagelartiger     Fortsatz    6 und zwei  Spitzen 9 vorgesehen sind. Von dieser Aus  führung unterscheidet sich diejenige nach       Fig.    4 nur dadurch, dass ausserhalb der  Spitzen 9 kurze Lappen 10 vorgesehen sind,  die die     Umbiegestellen    11     (Fig.    2) vor all  zurascher Abnützung schützen.

   Die     Fig.    5  zeigt eine grosse Ausführung, die sich ins  besondere für längere Sohlenschoner eignet.  Hier sind drei     Fortsätze    6 vorgesehen, die  in der oben beschriebenen Weise in die  Schuhsohle eingeschlagen und um den äussern  Rand derselben umgebogen werden. Zwischen  den Ansätzen 6 sind wiederum Lappen 10  vorgesehen, die die     Abbiegestellen    11  schützen.  



  Die Sohlenschoner können selbstverständ  lich aus irgend einem Material hergestellt  werden.     Zweckmässigerweise    wird jedoch ein  weiches Material verwendet, da die Fort  sätze 6 ziemlich stark umgebogen werden  müssen. Als Ausgangsmaterial kommt neben  Kupfer auch Messing in Frage.  



  Selbstverständlich können beliebig viele       Fortsätze    6 nebeneinander angeordnet sein.  Der beschriebene Sohlenschoner hat ausser  dem den Vorteil, dass er auch bei gebrauch  ten Schuhen nachträglich noch angebracht  werden kann, während dies bekanntlich nicht  der Fall war, wenn die Sohlenschoner     mit-          telst    Schrauben an der Sohle befestigt werden  müssen. Solche Schrauben halten bekanntlich  an gebrauchten Sohlen nicht mehr.  



  Falls es sich als     wünschenswert    erweisen  sollte, könnten neben den nagelartigen Fort-    Sätzen noch Schrauben, Nägel, Agraffen usw.  verwendet werden.  



  Anstatt die Spitzen 9, wie aus den       Fig.3-6    ersichtlich durch Umbiegen von  Lappen des Bodenstückes 5 zu erhalten.,  könnten dieselben auch, wie     Fig.6    zeigt,  aus der Fläche 5 selbst     herausgestanzt    sein.  



  Die     Fig.    7 stellt eine weitere Ausführungs  form dar. In derselben ist ein     Sohlenseboner     dargestellt, der zwei     Fortsätze    6 und eine  kurze Spitze 12 aufweist. Auch hier werden  zur Schonung der     Abbiegestellen    11 kurze  Lappen 10 vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sohlenschouer, insbesondere für Skischube, dadurch gekennzeichnet, dass an der Boden fläche desselben mindestens ein langer, nagel artiger Fortsatz angeordnet-ist, der bei be festigtem Sohlenschoner die Schubsohle durch dringt und über den obern, äussern Rand derselben herumgebogen werden kann, wobei die Seitenfläche des Sohlenschoners entspre chende Löcber aufweist, durch welche das freie Ende des nagelartigen Fortsatzes hin durchgeschlagen werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sohlenschoner nach Patentanspruch, mit mehreren nagelartigen Fortsätzen (6<B>)</B>, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den selben Schutzlappen (10) vorgesehen sind. Sohlenschoner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass neben minde stens einem nagelartigen Fortsatz kurze, nur wenig in die Scbuhsohle eindringende Spitzen 9 vorgesehen sind. Sohlenschoner nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Spitzen und dem nagel artigen Fortsatz Schutzlappen (10) an geordnet sind.
    Sohlenschoner nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass aus der Boden fläche (5) des Sohlenschoners herausge- stanzte Spitzen vorgesehen sind.
CH183994D 1935-08-20 1935-08-20 Sohlenschoner, insbesondere für Skischuhe. CH183994A (de)

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ID=4432726

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CH183994D CH183994A (de) 1935-08-20 1935-08-20 Sohlenschoner, insbesondere für Skischuhe.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3643057A1 (de) * 1986-12-17 1988-06-30 Bayerische Motoren Werke Ag Motorrad-stiefel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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