CH295980A - Schuhnagel. - Google Patents

Schuhnagel.

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CH295980A
CH295980A CH295980DA CH295980A CH 295980 A CH295980 A CH 295980A CH 295980D A CH295980D A CH 295980DA CH 295980 A CH295980 A CH 295980A
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CH
Switzerland
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shoe nail
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Inventor
Cie Hess
Original Assignee
Hess & Cie
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments
    • A43C13/04Cleats; Simple studs; Screws; Hob-nails

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuhnagel.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  S<B>S</B>     e          ehuhnag   <B>1,</B> z. B. für Marsch- und Bergschuhe.  Die zu lösende Aufgabe besteht. darin, einen  Nagel zu schaffen, der in der Sohle sicher  festhält     und    dieselbe nicht. oder jedenfalls  nicht, so beschädigt, dass die Schuhe nicht  mehr wasserdicht sind. Dieser Zweck     wird    er  findungsgemäss dadurch erreicht, dass minde  stens annähernd am Rande des Nagelkopfes  senkrecht abstehende Schäfte angebracht sind,  die an ihrem freien Ende mit Spitzen ver  sehen sind, die von innen nach aussen     zuge-          sehärft    sind.

   Es genügt. in der Regel, beispiels  weise     zwei    derartige Schäfte vorzusehen, doch  ist es selbstverständlich auch möglich, eine  andere Anzahl von     :Schäften    oder Stiften  anzubringen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1. und 2 je einen Aufriss in zwei uni       90         veränderten    Stellungen des Nagels,       Fig.    3 eine Ansicht des Nagels von unten  und         Fig.        4-    einen in eine Sohle eingetriebenen  Nagel.  



  Der dargestellte Nagel, der beispielsweise  zum Beschlagen von     Militärmarschschuhen     verwendet werden kann, besitzt einen Kopf 1,  der zwei Schäfte 2     aufweist..    Diese letzteren  sind     zweckmässig    aus einem Stück mit dem  Kopf hergestellt und sie sind beim dargestell-         ten    Beispiel einander diametral gegenüber an  geordnet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich,  sind die freien Enden der Schäfte oder Stif  ten 2     zugeschärft,    und     zwar    von innen nach  aussen. Die so ausgebildeten Spitzen können  auch mehr oder weniger nach aussen ge  krümmt werden. Diese neuartige Ausbildung  der Schäfte eines     Schuhnagels,    z.

   B. eines Kap  pennagels, hat den Vorteil, dass beim Ein  schlagen des Nagels in eine Sohle die Schäfte       auseinandergetrieben    werden. Dadurch kann,  wie ausgedehnte Versuche ergeben haben, ein  Durchlöchern der Brandsohle mit Sicherheit  vermieden und gleichzeitig eine vollkommene  Verankerung des Nagels in der Sohle gewähr  leistet werden. Die Schäfte 2 sind mindestens  annähernd, vorzugsweise jedoch vollständig  am Rande des Kopfes 1 angeordnet. Je nach  Erfordernis kann die Länge der Schäfte ver  schieden gewählt werden, so dass sie nur die  Laufsohle     (Fig.4)    oder auch noch weitere  Sohlen durchdringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuhnagel, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens annähernd am Rande des Nagel kopfes senkrecht abstehende Schäfte angeord net sind, deren freie Enden Spitzen aufwei sen, die von innen nach aussen zugeschärft sind. UNTERANSPRÜCHE: l.. Schuhnagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schäfte und der Nagelkopf aus einem einzigen .#l:etallstüelt gebildet sind. 2. Schuhnagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei einander dia metral gegenüberliegende Schäfte vorgesehen sind.
    Schuhnagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spitzen nach aussen gekrümmt sind.
CH295980D 1951-12-17 1951-12-17 Schuhnagel. CH295980A (de)

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CH295980A true CH295980A (de) 1954-01-31

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CH295980D CH295980A (de) 1951-12-17 1951-12-17 Schuhnagel.

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