CH295980A - Schuhnagel. - Google Patents
Schuhnagel.Info
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- nail
- shafts
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- shoe nail
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Links
- 241000587161 Gomphocarpus Species 0.000 claims description 3
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C13/00—Wear-resisting attachments
- A43C13/04—Cleats; Simple studs; Screws; Hob-nails
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Schuhnagel. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein S<B>S</B> e ehuhnag <B>1,</B> z. B. für Marsch- und Bergschuhe. Die zu lösende Aufgabe besteht. darin, einen Nagel zu schaffen, der in der Sohle sicher festhält und dieselbe nicht. oder jedenfalls nicht, so beschädigt, dass die Schuhe nicht mehr wasserdicht sind. Dieser Zweck wird er findungsgemäss dadurch erreicht, dass minde stens annähernd am Rande des Nagelkopfes senkrecht abstehende Schäfte angebracht sind, die an ihrem freien Ende mit Spitzen ver sehen sind, die von innen nach aussen zuge- sehärft sind. Es genügt. in der Regel, beispiels weise zwei derartige Schäfte vorzusehen, doch ist es selbstverständlich auch möglich, eine andere Anzahl von :Schäften oder Stiften anzubringen. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1. und 2 je einen Aufriss in zwei uni 90 veränderten Stellungen des Nagels, Fig. 3 eine Ansicht des Nagels von unten und Fig. 4- einen in eine Sohle eingetriebenen Nagel. Der dargestellte Nagel, der beispielsweise zum Beschlagen von Militärmarschschuhen verwendet werden kann, besitzt einen Kopf 1, der zwei Schäfte 2 aufweist.. Diese letzteren sind zweckmässig aus einem Stück mit dem Kopf hergestellt und sie sind beim dargestell- ten Beispiel einander diametral gegenüber an geordnet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die freien Enden der Schäfte oder Stif ten 2 zugeschärft, und zwar von innen nach aussen. Die so ausgebildeten Spitzen können auch mehr oder weniger nach aussen ge krümmt werden. Diese neuartige Ausbildung der Schäfte eines Schuhnagels, z. B. eines Kap pennagels, hat den Vorteil, dass beim Ein schlagen des Nagels in eine Sohle die Schäfte auseinandergetrieben werden. Dadurch kann, wie ausgedehnte Versuche ergeben haben, ein Durchlöchern der Brandsohle mit Sicherheit vermieden und gleichzeitig eine vollkommene Verankerung des Nagels in der Sohle gewähr leistet werden. Die Schäfte 2 sind mindestens annähernd, vorzugsweise jedoch vollständig am Rande des Kopfes 1 angeordnet. Je nach Erfordernis kann die Länge der Schäfte ver schieden gewählt werden, so dass sie nur die Laufsohle (Fig.4) oder auch noch weitere Sohlen durchdringen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schuhnagel, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens annähernd am Rande des Nagel kopfes senkrecht abstehende Schäfte angeord net sind, deren freie Enden Spitzen aufwei sen, die von innen nach aussen zugeschärft sind. UNTERANSPRÜCHE: l.. Schuhnagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schäfte und der Nagelkopf aus einem einzigen .#l:etallstüelt gebildet sind. 2. Schuhnagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei einander dia metral gegenüberliegende Schäfte vorgesehen sind.Schuhnagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spitzen nach aussen gekrümmt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH295980T | 1951-12-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH295980A true CH295980A (de) | 1954-01-31 |
Family
ID=4489069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH295980D CH295980A (de) | 1951-12-17 | 1951-12-17 | Schuhnagel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH295980A (de) |
-
1951
- 1951-12-17 CH CH295980D patent/CH295980A/de unknown
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