CH184206A - Schlackenaufbereitungsanlage. - Google Patents

Schlackenaufbereitungsanlage.

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CH184206A
CH184206A CH184206DA CH184206A CH 184206 A CH184206 A CH 184206A CH 184206D A CH184206D A CH 184206DA CH 184206 A CH184206 A CH 184206A
Authority
CH
Switzerland
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slag
processing plant
slag processing
sorting drum
sorting
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Carl Weller
Original Assignee
Carl Weller & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Carl Weller & Co filed Critical Carl Weller & Co
Publication of CH184206A publication Critical patent/CH184206A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/04General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for furnace residues, smeltings, or foundry slags

Landscapes

  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description


      Schlackenaufbereitungsanlage.       Die Erfindung bezieht sich auf     eine    An  lage zum Aufbereiten von Schlacken, ins  besondere für     Kehrichtverbrennungsanstalten.     



  Das Neue besteht darin, dass in einem Ge  bäude ein     motorisch    angetriebener Schlacken  aufzug mit Einrichtung zum     selbsttätigen     Entleeren der Förderwagen in einen Trich  ter, ausserdem     Brechwalzen,    ein magnetischer       Ausscheider    und eine Sortiertrommel ange  ordnet sind, welche Vorrichtungen die  Schlacke in kontinuierlichem Betrieb in der  angeführten Reihenfolge durchläuft, um  schliesslich von der Sortiertrommel entspre  chend der Körnung in zu diesem Zwecke vor  gesehene Schächte übergeführt zu werden, die  verschliessbare     Austrittsöffnungen    aufweisen,  damit die Schlacke aus den Schächten in  Fahrzeuge fallen gelassen werden kann.  



  Die neue Anlage kann noch mit einem  zweiten Aufzug versehen sein, durch wel  chen Schlacke, die im ersten Arbeitsgang  nicht klein genug gebrochen. worden ist, er  neut den Brechwalzen zugeführt wird. In       besonderen    Fällen kann die Anlage mit einer    zweiten Gruppe gleicher Einrichtungen ver  sehen sein, damit wahlweise die eine oder  andere Gruppe benutzt werden kann, z. B.  während die andere     gereinigt    oder repariert  wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch dargestellt, es zeigt:       Fig.    1 einen Querschnitt durch die An  lage;       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der Linie       !I-II    der     Fig.    1.  



  Die gezeichnete Anlage weist ein Ge  bäude auf, in dessen obern Teil ein Aufzug  für die zu verarbeitende Schlacke einmündet.  Der Aufzug besitzt schräg von unten nach  oben laufende Führungen 1     (Fig.    2) für  Kippwagen 2. Letztere werden mittels eines  motorisch angetriebenen Aufzugswerkes  und eines Metallseils nach oben gezogen. Die  Führung 1 besitzt oben Steuerorgane, mit  denen der oben anlangende Wagen 2 gekippt  und dadurch der Inhalt des Wagens 2 in  einen Trichter 4 entleert werden kann. In           Fig.    2 ist die     Entleerstellung    des Wagens 2  durch     gebrochene    Linien dargestellt.

   Der  Trichter 4 besitzt zwei schräg nach unten  gerichtete Auslaufstutzen 5, 6     (Fig.    1), die  jeder für sich mittels einer Absperreinrich  tung 7 abgeschlossen werden können. An  jedem Stutzen 5, 6 schliesst sich eine Gruppe  von Einrichtungen zum Zerkleinern der  Schlacke, zum Entfernen der Metallteile und  zum Sortieren der gebrochenen Schlacke an.  Die aus dem Stutzen 5 austretende Schlacke  wird durch ein schwenkbar gelagertes Ab  schlussorgan 8 in beliebig     grossen    Mengen in  einen vertikalen Kanal 9 überführt. Der  volle Abschluss der Stutzen 5, 6 erfolgt mit  tels der Schieber 7, die mit einer     Zahnung     versehen ist. In letztere greift ein Zahnrad,  das von Hand oder     mittels    Motor angetrie  ben werden kann.

   Aus dem Kanal 9 gelangt  die Schlacke zwischen zwei motorisch ange  triebene     Brechwalzen    10, 10. Diese Walzen       zerkleinern    die Schlacke und lassen sie in  einen Trichter 13 fallen. Letzterer führt die  gebrochene Schlacke über eine magnetische       Trommel    14, mit welcher Eisenteile entfernt  werden. Die Schlacke fällt dann in eine     Sor-          tiertrommel    18, die schräg angeordnet und  drehbar gelagert ist.

   Der Antrieb der     Brech-          walzen    10, 10     und    der Sortiertrommel 18 er  folgen je durch     einen    Elektromotor 12     bezw.     17 über     Vorgelege.    Unterhalb der     Sortier-          trommel    18 sind fünf Schächte 20, 21, 22,  23, 24 angeordnet,     in    denen die gebrochene  Schlacke     entsprechend    der Körnung gesam  melt wird. Die Lochung der Sortiertrommel  ist über jedem Schacht verschieden.

   Jeder  Schacht besitzt unten eine verschliessbare  Austrittsöffnung; es kann jeder Schacht für  sich entleert     werden,    und zwar direkt in       Lastwagen,    die unter die Schachtaustritts  öffnungen     gestelltwerden    können. Schlacken  stücke, die auf der untern Stirnseite der     Sor-          tiertrommel    18 austreten, gelangen durch  einen Austrittsstutzen 25 in eine Abfüllein  richtung 26 und von dort     in    einen Wagen  <B>27,</B> der in einer Führung 28 läuft, und die  Schlacke wieder nach oben in den Trichter 4  überführt. Der Antrieb des Wagens 2 7 er-    folgt mit Motor und einem Zugorgan.

   Die  Führung 28 ist mit einer selbsttätigen Kipp  einrichtung 30 ausgestattet, welche das Ent  leeren des Wagens 27 selbsttätig bewirkt. In  dem Abfüllschacht 25 sind zwei     Abschluss-          organe    31, 32 vorgesehen, die jedes für sich  verstellbar sind. Es kann damit Schlacke  in vorausbestimmten, abgemessenen Mengen  dem Schacht 24 entnommen und in den Wa  gen 27     überführt    werden.  



  An den Stutzen 6 ist eine zweite     Gruppe     gleicher Einrichtungen angeschlossen, die zu  sammen mit der     andern    Gruppe oder auch  für sich allein benutzt werden kann.  



  An den     Sortierraum    oder an andere  Räume der Anlage kann noch eine Staub  sauge- und     -abscheideeinrichtung    angeschlos  sen     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlackenaufbereitungsanlage, insbeson dere für Kehrichtverbrennungsanstalten, da durch gekennzeichnet, dass in einem Gebäude ein motorisch angetriebener Schlackenaufzug mit Einrichtung zum selbsttätigen Entleeren der Förderwagen in einen Trichter, ausser dem Brechwalzen, ein magnetischer Aus scheider und eine Sortiertrommel angeordnet sind, welche Vorrichtungen die Schlacke in kontinuierlichem Betrieb in der angeführten Reihenfolge durchläuft, um schliesslich von der Sortiertrommel entsprechend der Kör nung in zu diesem Zwecke vorgesehene Schächte übergeführt zu werden,
    die ver schliessbare Austrittsöffnungen aufweisen, damit die Schlacke aus den Schächten in Fahrzeuge fallen gelassen werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schlackenaufbereitsungsanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Aufzug mit selbsttätiger Entleereinrichtung für aus der Sortier- trommel austretende Schlacke vorgesehen ist.
    2. Schlackenaufbereitungsanlage nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass an den gemein- Samen Trichter (4) zwei Gruppen von selbsttätig betreibbaren Zerkleinerungs- und Sortiereinrichtungen angeschlossen sind, von denen wahlweise die eine oder andere zur Benutzung herangezogen wer den kann. 3. Schlackenaufbereitungsanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Anlage ein Staubabscheider angeschlossen ist.
CH184206D 1935-05-27 1935-05-27 Schlackenaufbereitungsanlage. CH184206A (de)

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CH184206A true CH184206A (de) 1936-05-31

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ID=4432845

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CH184206D CH184206A (de) 1935-05-27 1935-05-27 Schlackenaufbereitungsanlage.

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CH (1) CH184206A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0382326A1 (de) * 1989-02-08 1990-08-16 Georg Traube Vorrichtung zur Aufbereitung von Schrott
FR2764526A1 (fr) * 1997-06-17 1998-12-18 Distrag Installation mobile polyvalente de traitement sur site de dechets d'origine menagere

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0382326A1 (de) * 1989-02-08 1990-08-16 Georg Traube Vorrichtung zur Aufbereitung von Schrott
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