CH184593A - Schmiereinrichtung für die Spindeln von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen. - Google Patents

Schmiereinrichtung für die Spindeln von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen.

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CH184593A
CH184593A CH184593DA CH184593A CH 184593 A CH184593 A CH 184593A CH 184593D A CH184593D A CH 184593DA CH 184593 A CH184593 A CH 184593A
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CH
Switzerland
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oil
spindle
spindles
ring
twisting machines
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Inventor
Payas Juan
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Payas Juan
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/20Lubricating arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Schmiereinrichtung    für die Spindeln von     Ringspinn-    und     Ringzwirnmaschinen.       Bis heute sind zwei Hauptsysteme zum  Schmieren von Spindeln für     Ringspinn-    und       Ringzwirnmaschinen    bekannt. Es sind dies:  <B>1.</B> System der Schmierung aller Spindeln  einer Maschine von einem einzigen Ölbehälter  aus, in welchen die Schmierbüchsen der Spin  deln eintauchen.  



  2. System der individuellen     Scbmierung     jeder einzelnen Spindel. Die vorliegende Er  findung bezieht sich nun auf eine Einrichtung  zum Schmieren der Spindeln nach dem letzt  genannten System und stellt eine Verbesserung  der bisherigen Einrichtung dar.  



  Die bisher bekannten Einrichtungen dieser  Gruppe zeigen alle den Nachteil,     dass    sie zu  kleines Fassungsvermögen für das Schmieröl  ,haben. Die Folge dieses Nachteiles ist eine  zu rasche Abnutzung der laufenden Teile,  sowie eine gleichzeitige Verunreinigung des  Öles. Aus diesem Grunde     muss    das<B>Öl</B> in  kurzen Zwischenräumen immer wieder erneuert  werden, was eine sehr zeitraubende Arbeit  darstellt, denn, da es sich oftmals um Hunderte  von Spindeln handelt, ist eine Verwechslung    derselben mit ihren Büchsen leicht möglich,  wodurch noch grösserer Schaden angerichtet  werden kann.  



  Es gibt zwar auch schon     Spindelsysteme,     bei denen der untere Teil des Ölbehälters ab  geschraubt werden kann, so     dass    ein Heraus  nehmen der Spindeln und Büchsen zum Schmie  ren nicht in Frage kommt. Aber diese Art  Spindeln zeigt den Nachteil,     dass    durch das  Gewinde stets etwas<B>01</B> verloren geht. Und  wenn auch dieser Fehler nicht bedeutend ist,  so ergibt sich ein weiterer Mangel, der darin  besteht,     dass    der Ölbehälter nicht genügend  hoch ist, weshalb eine vollkommene Schmie  rung des obern     Spindelteils    nicht gewähr  leistet werden kann.  



  Man hat in neuester Zeit auch die     so-          genannten        Rollenlagerspindeln    benutzt, die  eine wesentliche Ersparung an Schmierung  ergeben sollten. Aber leider hat die Praxis  bewiesen,     dass    auch bei dieser Konstruktion  das<B>Öl</B> sehr bald unrein wird, und zwar in  folge der fehlerhaften Konstruktion     derSpindel-          träger,         Gemäss vorliegender Erfindung ist die  Schmiervorrichtung für individuell geschmierte  Spindeln von     Ringspinn-    und     Rit)gzwirnma-          schinen    so konstruiert,

       dass    der     Ölbehälter    so  hoch ist,     dass    bei gefülltem     Ölbehälter    der  Ölstand etwas über dem obern     Eride    der       Spindelbüchse    liegt.  



  Der Ölbehälter kann beliebig gross gewählt  werden, so     dass    ein Erwärmen und Ver  schmutzen des     Oles    verhindert werden kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel einer     Spindelschmiereinrich-          tung    mit Detailvariante dargestellt, die nach  der Erfindung ausgeführt ist.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Schnitt     dt.irch    die Achse  einer ganzen Spindel;       Fig.    2 zeigt eine etwas abgeänderte Aus  führungsform der     Spindelbüchse    mit     Offnun-          gen    12 für die     Olzirkulation,     Wie aus     Fig.   <B>1</B> ersichtlich ist, besteht die       Spindelbüchse,    in welcher die Spindel gelagert  ist, aus einem untern Teil<B>1</B> und einem obern  Teil 2 von verschiedenem Durchmesser. Der  untere Teil<B>1</B> ist etwas dünner als der obere  Teil 2, der sieh in der Verengung<B>3</B> auf den       Spindelhalter    4 aufsetzt.

   In der Verengungs  wulst<B>3</B> sind Ölkanäle<B>10</B> vorgesehen. Die  gemäss     Fig.   <B>1</B> zusammengesetzten Teile w<B>'</B> er  den dann an der     Spindelbank   <B>5</B> durch eine       Überwurfmutter   <B>6</B> befestigt.  



  Im obern Teil des     Spindelhalters    4 ist  innen eine Nute 14 angebracht, in der die  Feder<B>13</B> des Teils 2 (siehe auch     Fig.    2) der       Spindelbüchse    sich     einschmiegt.    Durch die  Feder<B>13</B> wird die Büchse am     Sichdrehen     verhindert.  



  Um eine zu starke     Vibrierung    der     Spindel-          büchse    zu verhüten, besitzt der Ölbehälter<B>7</B>  an passender Stelle eine     zylindrische        Ver.          engung   <B>8,</B> welche die     Spindelbüchse    leicht  führt. Der Spielraum dieser Führung kann  etwa     1/io    mm betragen. Die zylindrische Ver  engung<B>8</B> besitzt     Öldurchlassöffnungen   <B>9.</B>    Es ist auch möglich,     dass    sich die zylin  drische Verengung ganz unten am untern  Ende der     Spindelbüchse    befindet.

   Der<B>Öl-</B>  behälter<B>7</B> besitzt ein Gewinde, mit welchem  er in den     Spindelhalter    4 eingeschraubt ist.  Wenn der Ölbehälter, wie in     Fig.   <B>1</B> gezeigt  ist, vollständig in den     Spindelhalter    4 ein  geschraubt ist, so überragt das obere Ende  des Ölbehälters<B>7</B> das obere Ende der     Spindel-          büchse    2. Bei vollständig mit<B>Öl</B> gefülltem  Ölbehälter<B>7</B> liegt also der Ölstand etwas  über dem obern Ende der     Spindelbüchse    2.  Der Ölbehälter kann auch während des Be  triebes der Spindel zwecks Erneuerung des  Öls abgeschraubt werden.  



  Die     Spindelbüchse    gemäss     Fig.    2 hat  mehrere Längsnuten<B>11</B> und Öffnungen 12,  die zur Ölzirkulation dienen, während eine  Kerbe<B>16</B> eine Feder<B>13</B> trägt, die zur Befesti  gung in der Nute 14     (Fig.   <B>1)</B> des     Spindel-          halters    4 vorgesehen ist.  



  Zur Kraftersparnis und Ölersparnis wird  vorzugsweise ein Kugellager<B>16</B> eingebaut.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmiervorrichtung für individuell ge schmierte Spindeln von Ringspinn- und Ring- zwirnmaselhinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Olbehälter so hoch ist, dass bei gefülltem Ölbehälter der Olstand etwas über dem obern Ende der Spindelbüchse liegt.
    <B>UNTERANSPRUCH:</B> Schiniereinrichtung für individuell ge schmierte Spindeln von Ringspinn und Ring- zwirnmaschinen nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass der Spindelhalter so gebaut ist, dass der Olbehälter <B>(7)</B> auch während des Betriebes der Spindel zwecks Erneuerung des Schmieröls abgenommen wer den kann.
CH184593D 1935-05-07 1935-05-07 Schmiereinrichtung für die Spindeln von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen. CH184593A (de)

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CH184593D CH184593A (de) 1935-05-07 1935-05-07 Schmiereinrichtung für die Spindeln von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE869758C (de) * 1946-09-23 1953-03-09 Rieter Joh Jacob & Cie Ag Lagerung fuer Spinn- und Zwirnspindeln
DE1054887B (de) * 1951-02-22 1959-04-09 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Lagerung fuer Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen
DE2939386A1 (de) * 1979-09-28 1981-04-16 Stuttgarter Spindelfabrik Novibra Gmbh, 7000 Stuttgart Lagerung fuer eine spinn- oder zwirnspindel

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DE869758C (de) * 1946-09-23 1953-03-09 Rieter Joh Jacob & Cie Ag Lagerung fuer Spinn- und Zwirnspindeln
DE1054887B (de) * 1951-02-22 1959-04-09 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Lagerung fuer Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen
DE2939386A1 (de) * 1979-09-28 1981-04-16 Stuttgarter Spindelfabrik Novibra Gmbh, 7000 Stuttgart Lagerung fuer eine spinn- oder zwirnspindel

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