CH184854A - Kleinpresse für Haushaltzwecke, insbesondere zum Auspressen von nasser Wäsche. - Google Patents

Kleinpresse für Haushaltzwecke, insbesondere zum Auspressen von nasser Wäsche.

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CH184854A
CH184854A CH184854DA CH184854A CH 184854 A CH184854 A CH 184854A CH 184854D A CH184854D A CH 184854DA CH 184854 A CH184854 A CH 184854A
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CH
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pressing
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Jung Friedr
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Jung Friedr
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F47/00Apparatus of the press type for expelling water from the linen
    • D06F47/02Apparatus of the press type for expelling water from the linen by a mechanically-actuated ram

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Kleinpresse für Haushaltzwecke, insbesondere zum Auspressen von nasser Wäsche.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine Kleinpresse für     Haushaltzwecke,     insbesondere zum Auspressen von nasser  Wäsche. Das Neue besteht darin, dass das  Antriebsorgan der     Pressvorrichtung    aufwärts  und abwärts beweglich ist und sowohl einen  Handgriff für Handbetätigung, als auch einen  Auftritt für Fussbetätigung aufweist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in beifolgender Zeichnung  als Wäschepresse dargestellt. Es zeigen       Abb.    1 eine Vorderansicht, teilweise im  Schnitt,       Abb.    2 eine Seitenansicht vom Betätigungs  stand aus gesehen,       Abb.    3 und 4 einen Ausschnitt aus dem  siebartigen Behältermantel in Ansicht und  im Schnitt.  



  Zwei Füsse     a,    ein unterer Querbalken b  und ein oberer Querbalken c sind zu einem  rahmenartigen     Pressgestell    miteinander ver  bunden. Eine Schale d in diesem     Pressgestell     dient ausser zum Sammeln und Ableiten der       ausgepressten    Waschlauge auch als Plattform    zum Aufstellen eines abnehmbaren Wäsche  behälters e. Das unter dem Behälter e an  geordnete     Pressorgan    besteht aus einer steil  gängigenGewirrdespirrdel     f,welchedieSchaled     durchdringt und auf den im Behälter e  dichtend geführten beweglichen Boden g des  Behälters e drückt. Hochgeschraubt wird die  Spindel f durch die Klinke, die auf die  Mutter m einwirken und diese vorwärts  schalten kann.

   Mutter m ist auf Kugeln im  Lagerteil     d    gelagert. Durch Hochziehen des  Hebels<I>h</I> wird die Klinke<I>i</I> aus den Schalt  lücken der Mutter     m    herausgehoben. Die  vorher beim Pressen durch     Abwärtsdrücken     des Hebels<I>h</I> hochgeschraubte Spindel<I>f</I>  kehrt infolge der Steilgängigkeit der Schrau  benspindel durch ihr     .Eigengewicht    in die  Ausgangslage zurück. Für die Betätigung  der Presse ist einerseits zum     Vorpressen    mit  der Hand ein auf den Hebel h einwirkender  Handgriff n und am Hebel h selbst ein Fuss  auftritt<I>lt'</I> angeordnet.  



  Beim Pressen hebt sich zuerst der Be  hälterboden     g    und hierauf, sobald die Wäsche-      gegen den Deckel o anstösst, auch der Be  hälter e selbst. Der Deckel o, der dabei  passend auf dem Behälter e aufsitzt, wird  durch den Querbalken     c    festgehalten. Bei  weiterer Aufwärtsbewegung der Spindel p  kommt es dann in dem nunmehr geschlossenen  Raum des Behälters zum eigentlichen Aus  pressen der Wäsche.  



  Der siebartige Mantel des Behälters e  zeigt nach aussen unten offene,     schwalben-          nestähnliche    Ausbuchtungen p, die in ihrem  Grunde durch Abrundungen in den zylin  drischen Teil des Behälters übergehen, was  ein Zerschneiden oder Zerreissen der Wäsche  ausschliesst. Gleichzeitig wird durch die Aus  buchtungen p auch die ausströmende Wasch  lauge der äussern Behälterwand entlang  abgeleitet, wodurch ein Spritzschutz in  Form eines den Behälter umfassenden  Mantels erspart bleibt. Die nach unten ge  richteten Ausbuchtungen verhindern nämlich  in wirksamer Weise ein Verspritzen der  Waschlauge.  



  Die beschriebene und in der Zeichnung  dargestellte Wäschepresse hat den Vorteil,  dass die zum Betriebe erforderliche     graf±     von oben nach unten ausgeübt werden kann,  was bekanntlich bedeutend einfacher ist, als  wenn sich die die Presse bedienende Person  erst bücken und beispielsweise einen Hebel  oder dergleichen hochziehen muss.  



  Es ist schon früher vorgeschlagen worden,  bei Pressen, bei denen der     Pressdruck    von  oben nach unten wirkt, die Öffnungen im  Behältermantel für den     Abfläss    der Flüssig  keit schräg von innen oben nach unten aussen  zu führen, um dadurch ein Spritzen zu ver  meiden. Derartig gerichtete Öffnungen haben  sich auch bei der beschriebenen Presse, bei  welcher der     Pressdruck    von unten her wirkt,  als vorteilhaft erwiesen.

   Es hat sich gezeigt,  dass die bisher als einfache Bohrungen in  der Behälterwand ausgeführten     Abflussöff-          nungen    insofern das     Pressgut    schädigen können,  als diese an den scharfen, gegen die Be  wegungsrichtung gerichteten Lochkanten zer  rissen werden kann. Es ist trotzdem möglich,  beim Gegenstand der Erfindung diese    Bohrungen anzubringen, wenn die     obern     Kanten der     Durchbrechungen    abgerundet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kleinpresse für Haushaltungszwecke, ins besondere zum Auspressen von nasser Wäsche, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebs organ der Pressvorrichtung aufwärts und ab wärts beweglich ist und sowohl einen Hand griff für Handbetätigung, als auch einen Auftritt für Fussbetätigung aufweist. UNTERAINTSPRüCHE 1. Kleinpresse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pressorgan aus einer unter dem Pressgutbehälter ange brachten, steilgängigen Schraubenspindel besteht, derart, -dass die hochgeschraubte Schraubenspindel, sich selbst überlassen, unter ihrem Eigengewicht in die Ausgangs stellung zurückkehrt. 2.
    Kleinpresse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (e) samt Boden (g) wegnehmbar auf einer vom Press- organ durchdrungenen Plattform (d) steht und sich bei erfolgender Pressung gegen einer) im Rahmen (a) angeordneten Deckel (o) abstützt und dabei an seiner obern Behälteröffnung durch diesen Deckel ab geschlossen ist. 3. Kleinpresse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem am Rahmen angeordneten Deckel (o) und der Oberkante des Behälters (e) in seiner tief sten Lage ein freier Raum besteht, so dass sich der Behälter beim Anpressen erst nach einem gewissen Hub gegen den Deckel anlegt. 4.
    Kleinpresse nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (o) in höchster Lage des Behälters in die obere Öffnung des Be hälters (e) hineinragt und dieselbe ab schliesst. 5. Kleinpresse nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Durchbrechungen des Behälters (e) so ausgebildet sind, dass deren obere Kante das Pressgut beim Pressen nicht beschädigen kann. 6. Kleinpresse nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Durchbrechungen die Form von schwalbennestähnlichen Ausbuchtungen (ro) aufweisen.
CH184854D 1934-12-01 1934-12-01 Kleinpresse für Haushaltzwecke, insbesondere zum Auspressen von nasser Wäsche. CH184854A (de)

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CH184854D CH184854A (de) 1934-12-01 1934-12-01 Kleinpresse für Haushaltzwecke, insbesondere zum Auspressen von nasser Wäsche.

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CH (1) CH184854A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894098C (de) * 1951-06-27 1953-10-22 Fritz Kindermann Durch einen Deckel verschliessbare Waeschepresse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE894098C (de) * 1951-06-27 1953-10-22 Fritz Kindermann Durch einen Deckel verschliessbare Waeschepresse

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