CH184864A - Fleischzerkleinerungsmaschine. - Google Patents

Fleischzerkleinerungsmaschine.

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CH184864A
CH184864A CH184864DA CH184864A CH 184864 A CH184864 A CH 184864A CH 184864D A CH184864D A CH 184864DA CH 184864 A CH184864 A CH 184864A
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CH
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shaft
meat
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wheel
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Frischknecht Fanny
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Frischknecht Fanny
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    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
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    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/38Drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


      Fleischzerkleinerungsmaschine.       <B>4</B>  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Fleisehzerkleinerungsmaschine.     



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es     zeig-en:          Fi,g.   <B>1</B> eine Innenansicht von oben mit  teilweisem Schnitt nach der Linie     I-I    der       Fig.        2,          Fig.    2! eine Vorderansicht,       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt durch das in der       Schnitzelvorrielitung    eingebaute Getriebe  aggregat nach der Linie     II=II    der     Fig.    2  und<B>3,

  </B>       Fig.    4 eine     Innenansicht    von oben einer  zweiten     Ausführungsforin,          Fig.   <B>5</B> eine Vorderansicht der zweiten  Ausführungsform.  



  An einem Motor<B>1</B> ist ein Gehäuse 21 an  geordnet. Die Welle<B>3</B> des Motors<B>1</B> ragt in  das Gehäuse 2. Eine auf dieser Welle fest  sitzende Schnecke 4 treibt ein     Schnerkenrad     <B>5,</B> welches fest auf einer Hohlwelle<B>6</B> sitzt.  Ebenfalls auf dieser Hohlwelle sind die  Räder<B>7</B> und<B>8</B> frei drehbar angeordnet.

   In    der Hohlwelle<B>6</B> liegt eine Stange<B>9,</B> welche       einerends    einen     Bedienungsknopf    10 und     an-          derends    einen Keil<B>11</B> aufweist, der     durc'h     einen Schlitz<B>11'</B> der Hohlwelle<B>6</B> ragt, der  art,     dass    durch axiales Verschieben der  Stange<B>9</B> wahlweise das Rad<B>7</B> oder<B>8</B> mit der       llo'hlwelle   <B>6</B> gekuppelt werden kann.  



  Das Zahnrad<B>8</B> steht im Eingriff mit  einem Zahnrad 12, welches mit einer Welle  <B>13</B> starr verbunden ist. Auf der gleichen  Welle<B>13</B> sind die Räder 14 und<B>15</B> festge  keilt. Kegelrad<B>15</B> ist mit einem kleineren  Rad<B>16,</B> das sich innerhalb des Rades<B>15</B> be  findet, fest verbunden. Ferner ist auf der  Welle<B>13</B> noch eine Walze<B>17</B> vorgesehen, auf  welcher eine Anzahl     Kreismesser   <B>18</B> ange  ordnet sind.  



  Das Zahnrad 14 steht im Eingriff mit  einem Zahnrad<B>19,</B> welches mit einer Wolle  20 starr verbunden ist. Auf dieser gleichen  Welle 20 ist noch eine Walze 21 angeordnet,  letztere besitzt eine Anzahl Rillen. In jede  dieser Rillen ragt ein Kreismesser<B>18</B> der  Walze<B>17.</B> Ferner ist am Gehäuse ein<B>Ab-</B>           streifer        22    drehbar gelagert, dessen Zähne<B>je</B>  zwischen zwei Kreismessern<B>18</B> liegen. Mit  tels eines Handgriffes<B>2-3</B> kann der     Abstrei-          èr    22     verseliwenkt    werden.  



  Die beiden Räder<B>15</B> und<B>16</B>     (Fig.   <B>3)</B>  stehen im Eingriff mit zwei Rädern 24 und  <B>25,</B> welche auf einer     Vertikalhohlwelle   <B>26</B>  frei drehbar sind. In der Bohrung dieser  Hohlwelle<B>26</B> liegt eine Stange<B>27,</B> welche       einerends        einenBedienungsknopf   <B>28</B> aufweist       und    anderseits einen Keil<B>29</B> trägt, der durch  einen Schlitz<B>29'</B> der Hohlwelle<B>9.6</B> ragt, der  art,     dass    durch axiales Verschieben der  Stange<B>27</B> wahlweise eines der Räder 24 oder  <B>25</B> mit der     Holilwelle   <B>26</B> fest gekuppelt wer  den kann.

   An einem Ringansatz<B>30</B> der     letz-          ferlen    ist ein sichelförmiges Messer<B>31</B> befe  stigt, das bei seiner Drehung über einer<B>Öff-</B>  nung<B>3,2</B>     (Fig.    2) des Gehäuses     vorbeistreielit.     



  Das auf der Hohlwelle<B>9</B> frei drehbare  Zahnrad<B>7</B> steht im Eingriff mit einem Zahn  rad<B>33,</B> das auf einer Welle 34     aufgekeilt     ist. Diese Welle 34 ragt in eine am Gehäuse  befestigte Büchse<B>35,</B> welche zur Aufnahme  einer Förderschnecke     3#6    dient. Letztere wird  von aussen hineingeschoben und durch eine       Überwurfmutter   <B>37</B> in ihrer Lage gesichert.  



  Diese nimmt zugleich die an sich be  kannte     Schneidscheibe   <B>38</B>     (Fig.    2,) in sich  auf und hält sie fest.  



  Mit der vorliegenden Maschine kann das  Fleisch auf zweierlei Arten zerkleinert wer  den, und zwar:  <B>1.</B> in prismatische Stücke (Schnitzel) und  2. in Hackstücke.  



  Um zum Beispiel das Fleisch zu zer  hacken, wird es in einen. allen diesen     MascUi-          neu    eigenen Trichter gebracht, durch den es  direkt auf die     Förderschnecke   <B>36</B> gelangt.  



  Wird nun die in     Fig.   <B>1</B> sichtbare Stange  <B>9</B> axial nach hinten gegen das Schneckenrad  <B>5</B> geschoben, so kuppelt der Keil<B>11</B> das  Zahnrad<B>7</B> mit der Hohlwelle<B>6</B> fest. Das       Rad   <B>7</B> wird somit in Drehung versetzt und  damit     aueli    die     Förderschnecke   <B>36.</B> Alle an  dern Zahnräder bleiben in Ruhe.  



  Die Schnecke<B>36</B> fördert dann das Fleisch  gegen die     Schneidselieibe   <B>38,</B> es wird dort    in bekannter Weise zerhackt und kann ausser  halb derselben in einer Schale aufgefangen  werden.  



  Die zur Herstellung von Schnitzeln die  nenden Elemente (Messer<B>31</B> und Messer  walze<B>17, 18),</B> werden wie folgt angetrieben:       tD     Vorerst wird mittels des Knopfes<B>10</B> die  Stange<B>9</B> herausgezogen. Dadurch gelangt  der Keil<B>11</B> in das Zahnrad<B>8</B> und kuppelt  dieses mit der Hohlwelle<B>6.</B> Wird nun der  Motor angelassen, so drehen sieh die Wellen  <B>6, 13,</B> 20 und damit die Räder<B>8,</B> 12i, 14 und  <B>19.</B> Es, werden also auch die Kreismesser<B>18</B>  und die Walze 21 in Drehung versetzt.  



  Werden nun auf die Messerwalze<B>17,</B>  durch den     darüberliegenden    Trichter vorge  schnittene     Fleischstreifen    geschoben und  nach unten gedrückt, so werden sie von den  Messern<B>18</B> der Walze<B>17</B> in schmale Streifen  geschnitten und gegen die Öffnung<B>32</B>       (Fig.    2.) befördert. Vor derselben rotiert das  Messer<B>8.1</B> und schneidet diese langen, schma  len Streifen in- kürzere     prismatiselle    Stücke,  die nachher nach aussen in eine bereit ge  stellte Schale fallen.

   Das Messer<B>31</B> ist mit  der Hohlwelle<B>26</B> verbunden, die ihre     Dre-          liung    wahlweise von den Rädern 24 oder<B>25</B>  erhält, welch letztere von den Rädern<B>15</B> und  <B>16</B> angetrieben werden, da diese mit der  Welle<B>13</B> starr verbunden sind. Will man  nun kurze Schnitzel herstellen, so verschiebt  man den Bedienungsknopf<B>28</B> axial nach  oben. Der Keil<B>29</B> kuppelt nun das Rad 24  mit der Hohlwelle<B>26</B> fest. Jetzt treibt das  grosse Rad<B>15</B> das kleinere Rad 2:4. Falls  man die Länge der Schnitzel vergrössern will,  zieht man den Knopf<B>28</B> nach unten, dadurch  wird das Rad 24 entkuppelt,     Jafür    aber das  Rad 25 mit der Hohlwelle<B>26</B> gekuppelt.

    Dieses wird nun vom kleineren Rad<B>16</B> an  getrieben, was für die Hohlwelle<B>26</B> eine       Taurenzahlvermindeiung    zur Folge hat. Das  Messer<B>31</B> rotiert langsamer und die Schnitzel  werden länger.  



  Um die Messerwalze<B>17</B> reinigen zu kön  nen, schwenkt man zuerst den Abstreifer 22  aus den Kreismessern<B>18,</B> nachher öffnet man  mittels des     Griffes'39    die Türe 40. Die Mes-           serwalze   <B>17</B> liegt nun frei und kann von der  Welle<B>13</B> abgehoben werden. In ähnlicher  Weise     lässt    sich die     Förderschnecke   <B>36</B> durch  Losschrauben der     Überwurfmutter   <B>37</B>     her-          ausnehmeii.     



  Bei dieser Maschine ist es nicht möglich,       dass    beide Zerkleinerungsaggregate miteinan  der in Betrieb sind, da mittels der oben be  schriebenen Kupplung nur das eine oder an  dere Aggregat mit dem     Antriebsmotor    ge  kuppelt werden kann. Die Schale<B>58</B> ist bei  den Aggregaten gemeinsam.  



  Bei der zweiten beispielsweisen Ausfüh  rungsform wird das     Schnetzelaggregat    wie  folgt angetrieben:  Vorerst wird der Schalthebel 41     (Fig.    4)  nach rechts gedrückt. Demzufolge wird ein  Zahnsegment 42 in rotierende Bewegung ver  setzt. Letzteres verschiebt nun die Zahn  schiene 43 nach links. Mittels des Gestän  ges 46 wird auch das     Kupplungsstück    44  axial nach links geschoben. Somit ist die  Welle 47 mit der Welle 48 verbunden. Beim  Anlassen des Motors<B>1</B> dreht sich die Schnecke  4, welche im Eingriff mit dem Schneckenrad  <B>5</B> steht. Die Welle 48 dreht sich, mit ihr  auch die Welle 47. Auf dieser letzteren ist  ein Rad 49 fest gelagert,     welehsss    im Ein  griff mit einem Rad<B>50</B> steht.

   Dieses ist mit  der Welle<B>51</B> starr verbunden. Auf der glei  chen Welle<B>51</B> ist noch ein Rad<B>52</B>     aufge-          keilt,    das mit einem Rad 14 kämmt, welches  auf einer Welle     la    festgelagert ist. Auf die  ser Welle<B>13</B> sitzen noch die Räder<B>15</B> und  <B>16</B> fest     (Fig.   <B>3),</B> sowie die Walze<B>17</B> mit den  Kreismessern<B>18.</B>  



  Das Rad 14 kämmt mit einem Rad<B>19,</B>  das auf der Welle 20     aufgekeilt    ist. Da auf  der gleichen Welle 20 die Walze 21 festsitzt,  dreht sieh diese mit.  



  Werden nun auf die Messerwalze<B>17</B>  durch den     darüberliegenden    Trichter vorge  schnittene     Fleisehstreifen    geschoben und       n        ac        'h        unten        cedrückt,        so        werden        sie        von        den     Messern<B>18</B> der Walze<B>17</B> in schmale Strei  fen geschnitten und gegen die Öffnung<B>32</B>       (Fig.    2) befördert.

   Vor derselben rotiert das  Messer<B>31</B> und schneidet die langen schmalen    Streifen in kürzere prismatische Stücke, die  nachher in eine bereit gestellte Schale falle     n.     Das Messer<B>31</B> ist mit der Hohlwelle<B>26</B> ver  bunden, die ihre Drehung wahlweise von den  Rädern 24 oder<B>25</B> erhält, welch letztere von  den Rädern<B>15</B> oder<B>16</B> angetrieben werden,  da diese mit der Welle<B>13</B> starr verbunden  <I>s</I><B>'</B>     ind,    will man nun kurze Schnitzel herstel  len, so verschiebt man den     Bedienungsknopf          2#8        axia,1    nach oben. Der Keil<B>29</B> kuppelt nun  das Rad 24 mit der     ]Efohlwelle   <B>26</B> fest.

   Jetzt  treibt das grosse Rad<B>15</B> das kleinere Rad 24.  Das Messer<B>31,</B> das an einem Ringansatz der  Hohlwelle<B>26</B> befestigt ist, rotiert schnell.  Falls     man    die Länge der Schnitzel vergrö  ssern will, zieht man den Knopf<B>28</B> nach. un  ten; so wird das Rad 24     entkuppelt,    dafür  ist nun das Rad<B>25</B> mit der Hohlwelle<B>26</B>  festgekuppelt. Dieses wird nun vom kleine  ren Rad<B>16</B> angetrieben, was für die Hohl  welle<B>26</B> eine     Tourenzahlverminderung    zur  Folge hat. Das Messer<B>'31</B> rotiert langsamer  und die Schnitzel werden länger. Alle     an-          dem    Zahnräder stehen still.  



  Das zur Herstellung von Hackfleisch die  nende Element (Wolf) wird wie folgt ange  trieben:  Vorerst wird mittels des Schalthebels 41,  welcher nach links gedrückt wird, die Zahn  schiene 43 nach rechts geschoben, demzufolge  auch das Gestänge     46"    welches mit der Zahn  schiene 43 verbunden ist. Dieses     Gestänge    46  verschiebt das     Kupplungsstück   <B>53,</B> welches  in das Kupplungsstück 54 eingreift, das mit  der Welle<B>55</B> starr verbunden ist. Wird nun  der Motor<B>1</B> angelassen, so dreht die Schnecke  4 das Schneckenrad<B>5,</B> somit wird auch die  Welle<B>5,5</B> in Drehung versetzt.

   Auf dieser  ist ein Rad<B>56</B>     aufgekeilt,    welches im Ein  griff mit dem Rad<B>57</B> steht,     dass,    mit der  Welle 34 starr verbunden ist. Mit dieser  dreht sich nun auch die     Förderschnecke   <B>36,</B>  die sich innerhalb der     Brüchse   <B>35</B> befindet.  



  Alle andern Zahnräder bleiben in Ruhe.  Die Messerwalze<B>17</B> und die     Förder-          schnecke   <B>3,6</B> können wie bei der vorgehend  beschriebenen, Ausführungsform     (Fig.   <B>1</B> und  2) gereinigt werden.      Die     Schnitzelvorrichtung    besitzt eine  Schale<B>59</B> und die     Hackvorrielitung    eine  Schale<B>60.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Fleischzerkleinerungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass neben einer Kreismes ser aufweisenden Schnitzelvorrichtung eine Fleischhackvorrichtung vorgesehen ist, das Ganze derart, dass wahlweise die eine der beiden Vorrichtungen in Betrieb gesetzt wer den kann. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> FleischzerkleinerungsmascUine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Betätigen der einen der beiden Vorrichtungen ein in einer mit Schlitz versehenen Hohlwelle verschiebbarer Keil vorgesehen, ist.
    2. Fleischzerkleinerungsmaschine nach Pa- tentansprue,li, dadurch gekennzeichnet, dass zum Betätigen der einen der beiden Vorrichtungen Kupplungen vorgesehen sind, die mittels eines schwenkbar gela gerten Zahnsegmentes verstellt werden können. <B>3.</B> Fleischzerkleinerungsmaschine nach Pa- tentanspruell und Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgese hen sind, um die Drehzahl eines sieltel- förmigen Messers und damit auch die Lä,nge der Schnitzel verändern zu können.
    4. Fleisehzerkleinerungsma-selline nach Pa tentanspruch und den Unteransprüclien <B>1</B> und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zum Verändern der Drehzahl des sichel förmigen Messers auf einer Welle meh rere Zahnräder (24,<B>9,5)</B> gelagert sind, welche wahlweise mit der Antriebswelle fest gekuppelt werden können. <B>5.</B> Fleischzerkleinerungsmaschine nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen<B>1,</B> <B>3</B> und 4, dadurch gekennzeichnet, dass, das sichelförmige Messer um eine Vertikal achse drehbar gelagert ist, welche seitlich in bezug auf die, die Kreismesser tragende Welle<B>(13)</B> angeordnet ist.
    <B>6.</B> Fleischzerkleinerungsmaschine nach Pa tentanspruch. und den Unteransprüchen <B>1</B> und <B>3</B> bis 5, wie in den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> der Zeichnung dargestellt und in bezug dar auf beschrieben. <B>7.</B> Fleischzerkleinerungsmasehine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, wie in den Pig. 4 und<B>5</B> der Zeichnung dar gestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH184864D 1935-05-21 1935-05-21 Fleischzerkleinerungsmaschine. CH184864A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2691997A (en) * 1949-03-03 1954-10-19 Matarrese Carlo Combination food grinding, grating, pulverizing, slicing, and weighing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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