CH185035A - Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern. - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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Description
Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes.
Die weitere Ausbildung besteht nun darin, da.ss der Halter mindestens eine Ver engung aufweist, welche einerseits eine Ver ankerung -desselben in der Mauer gewähr leistet und anderseits ein Einhängen der Sperrmittel für die Verschalungsbretter und der Träger für Gerüstbretter ermöglicht.
In der Zeichnung sind Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes und De tailvarianten schematisch dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Teil einer Betonmauer mit Verschalung und mit zwei Vorrichtungen in Ansicht, Fig.2 bis 5 Varianten des Halters der Vorrichtung je in einer Ansicht.
In der Zeichnung bedeutet 1 irgend eine Armierung einer Betonmauer 2. An einem senkrechten Armierungseisen ist der Halter 3 mittels einer geschlossenen Öse 4 verschieb- bar angeordnet. Der Halter 3 besitzt vorn eine Büchse 5 mit einer von zwei parallelen Einkerbungen gebildeten Verengung 5', in welche ein mit zwei seitlichen Nasen ver- sehener Kopf 6 eines Schraubenbolzens 7 eingeführt und durch Drehen um<B>90'</B> ge sichert werden kann. Am Schraubenbolzen 7 ist das Verschalungsbrett 8 abgestützt.
Letz teres wird mittels Unterlagscheibe 9' und Mutter 9 gesichert. Die Teile 7, 9 und die Unterlagscheibe 9' bilden die Sperrmittel für die Verschalungsbretter. Der Schrauben bolzen 7 besitzt einen Griff 10, der das rasche Lösen des Bolzens 7 und damit .des Verschalungsbrettes 8 vom Halter 3 ermög licht. Der Halter 3 kann leicht am vertika len Armierungseisen in die richtige Höhen lage eingestellt werden.
Der Abstand .der Stirnfläche des Halters 3 vom Armierungs- eisen ist stets genau bestimmt, und damit die Lage des Armierungseisens in der herzu stellenden Betonmauer 2. Wie durch gebro chene Linien dargestellt, kann der Halter 3 verschieden lang behalten werden. Der Be- ton der in die Verengung 5' eintritt, bildet eine zusätzliche Sicherung für den Halter 3. Bei dem in Fig. 1 rechts befindlichen Bei spiel sind die Sperrmittel anders ausgebildet.
In Fig.2 ist ein Halter 11 gezeigt, der eine offene Öse 12 und wiederum eine, eine gute Verankerung in der Mauer gewähr leistende Verengung 5' besitzt.
Wie Fig. 3 zeigt, kann der Halter 14 als eine die Mauer 15 ganz durchsetzende Büchse ausgebildet sein, die in der Mitte mit einer seitlich vorspringenden Öse 16 versehen ist. Durch letztere ist das Armierungseisen 1 geführt. Durch die Halter 11, 14 können während dem Bau die Spannschraube 6, 7 und nach der Herstellung des Baues die be kannten Blitzgerüstträger aufnehmen.
Statt Ösen (offene oder geschlossene) könnten auch andere Mittel vorgesehen wer den, die das Verbinden des Halters mit einem oder mehreren Armierungseisen er möglichen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen einen Halter 3, der allein ohne Verwendung von Armie- rungseisen 1 in der Mauer gehalten wird. Bereits die Verengung 5' bedeutet eine ge wisse Verankerung. Bei der Ausführung nach Fig.4 ist ausserdem das in die Mauer zu liegen kommende Ende des Halters 3 zu sammengedrückt, das heisst flach und ausser dem noch verwunden. Dadurch ist eine ab solut sichere Verankerung möglich.
Die Ausführung nach Fig. 5 ähnelt im wesentlichen derjenigen nach Fig. 3. Auch hier ist der Halter als die ganze Mauer durchsetzende Büchse ausgebildet. Um die Sicherheit der Verankerung durch die Ver engungen noch zu erhöhen, ist in der Mitte ein nach aussen vorstehender Flansch 16' vor gesehen, welcher zweckmässigerweise einen Stiften 17 trägt. Dieser letztere hat den Zweck, dem Bauarbeiter zu ermöglichen, den Halter 3 derart in die Mauer einzulegen, dass die,
die Verengung 5' bildenden Einker bungen in senkrechter Richtung verlaufen. Dies ist erforderlich, um später den Schrau benbolzen 7 oder .die bekannten Gerüstträger wie eingangs der Beschreibung erwähnt, durch Drehen um<B>90'</B> in ihrer Gebrauchs lage sichern zu können.
Bei allen Ausführungsformen ist der Scheibenring 3' vorteilhaft auf das Ende der Büchse 5 angelötet oder angeschweisst. Nach Abmontieren der Gerüstträger können die Büchsen durch Deckel verschlossen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Beton mauern nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter mindestens eine Verengung aufweist, welche einerseits eine Verankerung desselben in der Mauer gewährleistet und anderseits ein Einhängender Sperrmittel für die Ver schalungsbretter und der Träger für Gerüst bretter ermöglicht. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ver engung durch zwei parallel zueinander verlaufende Einkerbungen gebildet ist. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Halter' mit einem Scheiben ring (3 ') versehen ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Halter als eine die ganze Mauer durchsetzende Büchse ausgebildet ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass an demjenigen Teil des Halters, der in idie Mitte der Mauer zu liegen kommt, ein nach aussen vorspringender Teil (16) angeordnet ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Halter Mittel aufweist, welche ein Verbinden desselben mit einer Armierung der Betonmauer ermöglichen. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Verengung durch parallel zueinander verlaufende Einkerbungen gebildet ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass .die freien Enden des Halters je mit einem Schei benring (8') versehen sind. B.Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass .der Halter als eine die ganze Mauer durchsetzende Büchse ausgebildet ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass an demjenigen Teil des Halters der in die Mitte der Mauer zu liegen kommt, ein nach aussen vorspringender Teil angeordnet ist. 10.Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da .durch gekennzeichnet, dass die Mittel aus einer geschlossenen Öse bestehen, durch welche ein Armierungseisen geführt wer den kann. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass .die Mittel aus einer offenen Öse bestehen, mit welcher der Halter in ein Armierungseisen einge hängt werden kann.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH181743T | 1933-11-23 | ||
| CH185035T | 1934-10-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH185035A true CH185035A (de) | 1936-06-30 |
Family
ID=25720570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH185035D CH185035A (de) | 1933-11-23 | 1934-10-08 | Vorrichtung zur Herstellung von Betonmauern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH185035A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2899735A (en) * | 1959-08-18 | Wall molding forms for making a reinforced concrete wall |
-
1934
- 1934-10-08 CH CH185035D patent/CH185035A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2899735A (en) * | 1959-08-18 | Wall molding forms for making a reinforced concrete wall |
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