CH185109A - Verschlusseinrichtung an Behältern. - Google Patents

Verschlusseinrichtung an Behältern.

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CH185109A
CH185109A CH185109DA CH185109A CH 185109 A CH185109 A CH 185109A CH 185109D A CH185109D A CH 185109DA CH 185109 A CH185109 A CH 185109A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tongue
plate
recess
containers
capsule
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Application number
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English (en)
Inventor
Johan Carlsson Carl
Gustafsson Erik
Original Assignee
Johan Carlsson Carl
Gustafsson Erik
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Application filed by Johan Carlsson Carl, Gustafsson Erik filed Critical Johan Carlsson Carl
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/2018Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Versehlusseinrielitung    an Behältern.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Verschlusseinrichtung    an Behältern, deren  Mündungsteil mit einer Kapsel versehen ist,  an deren Boden inwendig eine elastische Platte  angeordnet ist, die der     Mündungskante    des  Behälters dichtend anliegt.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die Kapsel  an einer Stelle der Mündungskante mit einer       Ausnehmung    versehen ist, durch welche eine  an der Platte vorgesehene Zunge hindurch  ragt, das Ganze derart, dass durch äussern  Druck auf die Zunge in Richtung von unten  die Platte im Bereich der     Ausnehmung    nach  gibt und zwischen sich und dem der     Aus-          nehmung    zunächst liegenden Teil der     Mün-          dungskante    eine     Ausflussöffnung    entsteht.  



  Die     Verschlusseinrichtung    kann an einer  <I>Flasche</I> vorgesehen sein, die flüssigen Kleb  stoff enthält, wobei man den Klebstoff mit  tels der Zunge direkt auf eine Unterlage auf  tragen kann. Für diesen Zweck wird die  Flasche mit einer Hand gefasst und die Zunge  unter Druck der Unterlage entlang gezogen.    Auf der anliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand als Beispiel bei der Ver  wendung an einer     Klebmittelflasche    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt die Vorrichtung im Vertikal  schnitt,       Fig.    2 in Draufsicht und       Fig.    3 in Gebrauchsstellung, teilweise im  Schnitt.  



  1 bezeichnet eine Flasche, 2 eine Kapsel,  3 eine Platte, 4 eine Zunge an derselben und  5 eine     Ausnehmung    in der Kapsel, durch  welche letztere durchtritt. Wie aus den     Fig.    1  und 2 hervorgeht, erstreckt sich die     Aus-          nehmung    5 ein Stück weit über den Kapsel  boden. Die Platte 3 mit der Zunge 4 bestehen  aus Gummi. Die Platte 3 dichtet normaler  weise gegen die Kante der Flaschenmündung  und verhindert, dass der flüssige Inhalt, z. B.  Klebstoff, bei geneigter Flasche ausfliesst.

    Wird aber die Flasche in der in     Fig.    3 dar  gestellten Lage mit der Hand gehalten und  mit der Zunge 4 gegen die Unterlage 6      schleifend unter Druck gezogen, wird eine  Öffnung 7 zwischen der Kante der Flaschen  mündung und der Platte an der Stelle der  Zunge gebildet, so dass der     Klebstoff    auf die  Unterlage ausfliessen und von der Zunge, die  als Pinsel dient, verstrichen werden kann.  Um das Verschliessen der genannten Öffnung 7  in normaler Lage zu erreichen, ist an der  Platte 3 und der Zunge 4 eine Feder 8 vor  gesehen.  



  Die einzelnen Teile der dargestellten Vor  richtung können im Rahmen der Erfindung  in verschiedener Weise mit Bezug auf Grösse,  Material, Form und Zusammensetzung vari  iert werden. Die Feder 8 kann auch in die  Platte und die Zunge eingebaut sein.  



  Gegenüber bisherigen Vorrichtungen für  ähnliche Zwecke weist die dargestellte     Ver-          schlusseinrichtung    den Vorteil auf, dass sie  erheblich einfacher und billiger in der Her  stellung ist und eine bessere Dichtung ge  währleistet. Die Erfindung ist nicht auf eine  bestimmte Art von Behältern, wie Flaschen,  sowie auf einen     bestimmtenInhalt    beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlusseinrichtung an Behältern, deren Hündungsteil mit einer Kapsel versehen ist, an deren Boden inwendig eine elastische Platte angeordnet ist, die der Mündungskante des Behälters dichtend anliegt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kapsel an einer Stelle der Mündungskante mit einer Ausnehmung ver sehen ist, durch welche eine an der Platte vorgesehene Zunge hindurchragt, das Ganze derart,
    dass durch äussern Druck auf die Zunge in Richtung von unten die Platte im Bereich der Ausnehmung nachgibt und zwischen sich und dem der Ausnehmung zunächst liegen den Teil der Mündungskante eine Ausfluss- öffnung entsteht. UNTERANSPRUCH: Verschlusseinrichtung an Behältern gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte und die Zunge unter dem Einfluss einer Feder stehen.
CH185109D 1936-01-14 1936-01-14 Verschlusseinrichtung an Behältern. CH185109A (de)

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CH185109T 1936-01-14

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CH185109A true CH185109A (de) 1936-07-15

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ID=4433480

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CH185109D CH185109A (de) 1936-01-14 1936-01-14 Verschlusseinrichtung an Behältern.

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CH (1) CH185109A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746438C (de) * 1938-04-04 1944-08-10 Werner Grohmann Vormals Hugo L Lackspachtelvorrichtung

Cited By (1)

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