DE746438C - Lackspachtelvorrichtung - Google Patents

Lackspachtelvorrichtung

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DE746438C
DE746438C DEG99050D DEG0099050D DE746438C DE 746438 C DE746438 C DE 746438C DE G99050 D DEG99050 D DE G99050D DE G0099050 D DEG0099050 D DE G0099050D DE 746438 C DE746438 C DE 746438C
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DE
Germany
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container
blade
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paint
lacquer
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Expired
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DEG99050D
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WERNER GROHMANN VORMALS HUGO L
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WERNER GROHMANN VORMALS HUGO L
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/06Implements for stirring or mixing paints
    • B44D3/10Sieves; Spatulas
    • B44D3/105Sieves; Spatulas spatulas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Lackspachtelvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Lackspachtelvorrichtung, die zum Füllen von Poren und Unebenheiten einer Arbeitsfläche mit Lack o. dgl. dient.
  • Man hat bereits vorgeschlagen. zum Auftragen von Farbe o. dgl. auf eine Unterlage eine Vorrichtung zu benutzen, die aus einem Dinglichen, die Farlre aufnehmenden Behälter besteht, der eine als Klappe ausgebildete, über die Unterkante des Behälters vorstehende Längswand aufweist. Die Längswand kommt dabei unter Wirkung einer Feder an der Unterkante des Behälters zur Anlage, und ihr unten überstehender Teil besteht aus einer Gummileiste, die in der Schließstellung auch die Abdichtung herstellt. Zum Spachteln ist diese Vorrichtung nicht geeignet, da man mit der an der Arbeitsfläche zur Anlage kommenden Gummileiste nicht den zum Spachteln erforderlichen Druck ausüben kann, die Ausrüstung des Behälters mit einer Klappwand auch keine Sicherheit für ein gleichmäßiges Nachfließen der Flüssigkeit in sehr geringer Menge bietet. Die Lackspachtelvorrichtung nach der Erfindung besitzt gleichfalls einen den Lack-en aufnehmenden, länglichen Behälter, der eine federnd anliegende, nach unten über den Behälter vorstehende Leiste besitzt. Diese Vorrichtung lcenrizeichnet sich dadurch, daß der Behälter eine unten geschlitzte, feste Rückvvand aufweist, an der eine federnde Klinge befestigt ist, durch die die Laclca,ustrittsöffnungen der Rückwand des Behälters federnd abgeschlossen sind. Bei dieser Ausführung des Gerätes bildet die an der Arbeitsfläche zur Anlage kommende Klinge einen von dem Behälter unabhängigen Teil, der unter starker Federung mit hohem Druck gleichmäßig an den engen Austrittsöffnungen des Behälters zur Anlage kommt, so daß sich bei Gebrauch des Gerätes ein geregeltes, gleichmäßiges Ausfließen der Flüssigkeit in kleiner Menge ergibt. Zugleich kann das Gerät infolge der Starrheit der zum Abschluß der Befälteröfinungen benutzten Klinge mit hohem Druck über die Arbeitsfläche geführt werden, so daP der Lach lediglich in die vorhandenen Poren und Unebenheiten der Unterlage eindringt, von ihrer Oberfläche aber abgeschabt wird. Daraus ergibt sich die Eignung des Gerätes für die Ausführung von Spachtelarbeiten.
  • Zweckmäßig wird die Spachtelvorrichtung nach der Erfindung so ausgeführt, daß an der Rückwand des Behälters oberhalb der LackaustrittsÖffnungen eine abgeschrägte Befestigungsleiste für die Klinge angeordnet ist. Mit Hilfe dieser Befestigungsleiste läßt sich die Klinge derart an dem Behälter befestigen, daß sie eine Vorspannung erhält und unter starker Eigenfederung an den Lackaustrittsöffnungen des Gerätes zur Anlage kommt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung der @"orrichtung nach der Erfindung.
  • Fig. i ist eine schaubildliche Darstellung, Fig. a eine Seitenansicht, teilweise iin Schnitt.
  • Der Spachtel besteht aus einer aus Federstahl hergestellten Klinge i, die an einer Befestigungsleiste z eines den Lack aufnehmenden Behälters 3 mittels Flügelmuttern d. befestigt ist. Die Befestigungsleiste 2 sitzt an der Rückwand 5 des Behälters 3, die am unteren Ende mit Ausflußöffnungen 6 verseben ist. Die Ausflußöffnungen 6 bestehen aus einem an der Unterkante des Behälters befindlichen Längsschlitz, der gemäß Fig. i durch Stege 6` unterbrcchen ist. Die Befestigungsleiste 2 ist an ihrer mit der Klinge i zur Anlage kommenden Fläche derart abgeschrägt, daß die Klinge i oberhalb der Lackaustritts-Öffnungen unter starker Eigenfederung an der Rückwand 5 des Behälters 3 zur Anlage kommt.
  • Beim Spachteln wird die Vorrichtung über die in Fig. 2 durch die Gerade 7 angedeutete Arbeitsfläche nach rechts bewegt. Hierbei wird durch die Reibung der Klinge i an der Arbeitsfläche ; das untere Ende der Klinge i mehr oder weniger weit von den Austrittsöltnungen 6 abgehoben. je nach der Stärke des beim Spachteln ausgeübten Druckes -fließt somit eine kleinere oder größere Menge Lach aus dem Behälter 3 auf die Klinge i und wird von dieser an die Arbeitsfläche ; übertragen. Bei der Weiterführung des Gerätes wird derjenige Teil der Flüssigkeit, der nicht in Poren, Unebenheiten usw. der Arbeitsfläche eindringt, von der Klinge fortgestrichen.
  • Die dargestellte Vorrichtung mit der geradlinigen Begrenzung der Unterkante der Klinge i ist für die Bearbeitung ebener Grundflächen geeignet. Ist die Arbeitsfläche gewölbt, so kann die Unterkante der Klinge i eine dieser Wölbung angepaßte Krümmung aufweisen.
  • Durch die Vorrichfung nach der Erfindung läßt sich ein sehr schnelles und sparsame Ausspachteln mit geringer Flüssigkeitsmenge erzielen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lackspachtelvorrichtung, bestehend aus einem den Lack aufnehmenden, länglichen Behälter, der längs der Unterkante durch eine federnd anliegende, nach unten über den Behälter vorstehende Leiste verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daf der Behälter (3) eine unten geschlitzte, feste Rückwand (5) aufweist, an der eine federnde Klinge (i) befestigt ist, durch die die Lackatistrittsöffnungen (6) der Rückwand (5) des Behälters (3) federnd abgeschlossen sind.
  2. 2. Lackspachtelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. dall an der Rückwand (5) des Behälters (3) oberhalb der Lackaustrittsöffnungen (6) eine abgeschrägte Befestigungsleiste (2) für die Klinge (i) angeordnet ist. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes voni Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden USA.-Patentschrift ...... \r. i 785 732: schweizer. - ...... - 185 10y; französische- ...... - 7 33 658.
DEG99050D 1938-04-04 1938-11-29 Lackspachtelvorrichtung Expired DE746438C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH746438X 1938-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE746438C true DE746438C (de) 1944-08-10

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ID=4533534

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DEG99050D Expired DE746438C (de) 1938-04-04 1938-11-29 Lackspachtelvorrichtung

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DE (1) DE746438C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1785732A (en) * 1929-09-30 1930-12-23 Flockhart Company Fountain brush
FR733658A (fr) * 1931-06-19 1932-10-10 Couteau à mastic à auto-alimentation réglable
CH185109A (de) * 1936-01-14 1936-07-15 Johan Carlsson Carl Verschlusseinrichtung an Behältern.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1785732A (en) * 1929-09-30 1930-12-23 Flockhart Company Fountain brush
FR733658A (fr) * 1931-06-19 1932-10-10 Couteau à mastic à auto-alimentation réglable
CH185109A (de) * 1936-01-14 1936-07-15 Johan Carlsson Carl Verschlusseinrichtung an Behältern.

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