CH185387A - Liegemöbel. - Google Patents

Liegemöbel.

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CH185387A
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CH
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reclining furniture
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reclining
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Mona Alfred
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Mona Alfred
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00—Bedsteads
    • A47C19/04—Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height
    • A47C19/045—Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height with entire frame height or inclination adjustments
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/86—Parts or details specially adapted for beds, sofas or couches not fully covered by any single one of groups A47C17/02 - A47C17/84

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Liegemöbel.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    bildet  ein Liegemöbel. Dasselbe zeichnet sich da  durch aus, dass zwecks leichterem Transport  der obere Teil, welcher als Matratze ausge  bildet ist, vom untern, das Gestell bildenden  Teil abgehoben werden kann, und dass der  obere Teil am untern Teil, der zum Versor  gen des Bettzeuges dient, schwenkbar ange  ordnet ist, um ein leichtes Herausnehmen  und Versorgen des Bettzeuges zu ermöglichen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den     Querschnitt,        Fig.    2 den  Längsschnitt einer Couch.  



  Der Couchoberteil 1, der als Federmatratze  ausgebildet ist, ist, wie die     Fig.    1 und 2  zeigen, aufklappbar. Der das     (xestell    bildende  kastenförmig ausgebildete Couchunterteil 2  dient zum Versorgen des Bettzeuges über  Tag. Mit den am Kopf- und Fussende des  Oberteils am Holzrahmen angebrachten Zap  fen 3, die in     Flacheisenwinkeln    4 drehbar  gelagert und abgestützt sind, wird der Ober-    teil aufklappbar. Die     Flacheisenwinkel    4  sind am Unterteil 2 mit Holzschrauben     be-          befestigt.    Damit ein Abheben des Oberteils  1 vom Unterteil 2 möglich wird, sind die  Lagerstellen in den zwei     Flacheisenwinkeln     4 als Schlitze ausgebildet.

   So wird ein Aus  fahren der Zapfen 3 aus der Lagerstelle  möglich. Am Kopf- oder Fussende, also nur  auf einer Seite, ist ein     Arretierungsorgan    5  drehbar am zugehörigen     Flacheisenwinkel     4 angebracht, welches zum Festhalten des  Oberteils 2 in aufgeklappter Stellung dient.  Mit dem an dem das     Arretierungsorgan    bil  denden Haken 5 angebrachten     Handgriff    kann  der Haken 5 in die in     Fig.    1 eingezeichneten  strichpunktierte Lage gebracht werden, wo  rauf der Oberteil 2 zugeklappt werden kann.  



  Es ist selbstverständlich auch möglich,  an Stelle eines Hakens 5 auch ein anderes  Organ, z. B. eine Klinke oder dergleichen  am Oberteil,     bezw.    an einem der Winkel  oder an beiden Winkeln anzuordnen." Ebenso  ist es möglich, die Zapfen 3 am Oberteil  derart anzuordnen, dass der Oberteil aus      der aufgeklappten Stellung, die mindestens  um<B>900</B> verschieden ist von der Schliesslage  nicht von selbst in die Schliesslage gelangen  kann. Auch könnten statt zwei Winkel 4  deren vier vorgesehen sein, und zwar an  jeder Längsseite zwei, wobei der Oberteil  auf vier Zapfen 3 ruhen würde und auch  von jeder Längsseite hochgehoben werden  könnte.

   Dadurch könnte eine Schonung des  Liegemöbels erreicht werden, indem dasselbe  zeitweise mit seiner Vorderseite gegen die  Wand gerückt werden könnte, wodurch eine  gleichmässigere Abnützung des Liegemöbels  erfolgen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Liegemöbel, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks leichterem Transport der obere Teil, welcher als Matratze ausgebildet ist, vom untern, das Gestell bildenden Teil abgehoben werden kann, und dass der obere Teil am untern Teil, der zum Versorgen des Bett zeuges dient, schwenkbar angeordnet ist, um ein leichtes Versorgen und Herausnehmen des Bettzeuges zu ermöglichen. UNTERANSPRüCHE 1. Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (1) mit in Winkeln (4) sitzenden Zapfen (3) derart schwenkbar angeordnet ist, dass zum Verschwenken dieses Teils das Liege möbel von der Wand nicht weggezogen werden muss. 2.
    Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Festhaltens des obern Teils in aufgeklappter Stellung ein Arretierungsorgan vorgesehen ist. 3. Liegemöbel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (3) der art angeordnet sind, dass der Oberteil aus der aufgeklappten Stellung nicht von selbst in die Schliesslage gelangen kann. 4. Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten des obern Teils in aufgeklappter Stellung mindestens ein Haken (5) vorgesehen ist. 5. Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zweck Verschwenkung des obern Teils nach zwei Seiten und gleichmässiger Abnützung desselben der obere Teil mittelst vier Zapfen (3) auf vier Winkeln (4) ruht.
CH185387D 1935-12-09 1935-12-09 Liegemöbel. CH185387A (de)

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ID=4433667

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CH185387D CH185387A (de) 1935-12-09 1935-12-09 Liegemöbel.

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