CH193035A - Bettsofa mit drehbarem Rahmen. - Google Patents

Bettsofa mit drehbarem Rahmen.

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Publication number
CH193035A
CH193035A CH193035DA CH193035A CH 193035 A CH193035 A CH 193035A CH 193035D A CH193035D A CH 193035DA CH 193035 A CH193035 A CH 193035A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
rail
handlebar
normal position
triangle
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Application number
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English (en)
Inventor
Alois Porchet Charles
Original Assignee
Alois Porchet Charles
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Publication date
Application filed by Alois Porchet Charles filed Critical Alois Porchet Charles
Publication of CH193035A publication Critical patent/CH193035A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/64—Travelling or camp beds
    • A47C17/78—Travelling or camp beds held in shape by stressed cords

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description


      Bettsofa    mit drehbarem Rahmen.    Bei dem bei einfachen Verhältnissen  herrschenden Raummangel ist es. von     Vorteil,     im Wohnraum ein Bettmöbel zu halten,       it-elches    tagsüber als Sofa dient, zu diesem  Zweck auch entsprechende Polsterung und  Überzug besitzt, und für die Nacht aber auf  möglichst einfache Weise in ein     Bett    um  gewandelt werden kann. Dies erfordert bis  jetzt eine komplizierte Mechanik mit einem  für ein Not- und     Nebenbett    zu hohen  Gestehungspreis.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel der Erfindung. In einem rechteckigen  Sofagestell 18 mit vier Füssen sind auf den  Schmalseiten auf je einem Zapfen 3 je zwei  Lenker 19 und 20 gelagert, die auf Zapfen  2     bezw.    4 drehbare Schienen 21     bezw.    22 tra  gen, die miteinander durch einen Zapfen 1 ge  lenkig verbunden sind. Zwischen dem Lenker  ?0 und der Schiene 22 ist eine Zugfeder 7  eingehängt. Die Schiene 21 ist über den  Zapfen 4 hinaus verlängert und nimmt den  Drehzapfen 5 des Holzrahmens 6 auf. Dieser  ist, was die Zeichnung nicht zeigt, auf der    einen Seite mit einer     Bett-    und auf der an  dern Seite mit einer     Sofapolsterung    belegt.

    In der Normallage     (Fig.    1), wo der Rahmen  6 auf dem Gestell 18     aufliegt,    ist die Zug  feder gespannt, aber fast wirkungslos, weil  die gegenüberliegende Schiene 21 mit dem  Lenker 19 einen annähernd gestreckten  Winkel bildet. Die restliche Wirkung der  Feder wird aufgehoben durch das Gewicht  des gepolsterten Rahmens 6.  



  Die Umwandlung des Möbels erfolgt  durch Umkehren des gepolsterten Rahmens  6, wozu dieser zuerst in eine erhöhte Lage       (Fig.    2) gebracht     wird.        Ein.    leichtes Heben  des vorn (bei 16)     etwas    vorspringenden  Rahmens 6 teilt sich dem Zapfen 5 mit und  bewirkt     eine    Verkleinerung des Winkels  1-4-3 und damit die Verstärkung der Wir  kung der Feder 7. Diese     bringt    nun die bei  den Schienen 21 und 22 in die gleiche  Richtung, so dass sie mit den Lenkern 19 und  20 ein Dreieck bilden.

   Am Sofagestell 18 ist  auf jeder Schmalseite     ein    Holzklotz 9 ange  bracht, auf dessen     abgeschrägter    Seite 10 die      Schiene 22 aufliegt. Der Lagerzapfen 5 des  Holzrahmens 6 befindet sich nun über der       obern    Dreiecksecke in der durch die Schiene       ?1        gebildeten        Verlängerung    der Dreiecks  seite so hoch, dass ein Umkehren des Rahmens  6 durch Drehen möglich ist.  



  Am äussern Ende 8 der Schiene 21 befin  det sich eine auf der     Rückseite    der Schiene  an einer Feder 11 befestigte Arretierung 12       (Fig.    3). Ein am Rahmen 6 angeschraubter  Eisenstab 13 hat an jedem Ende eine Rast 14       bezw.    15, in welche die Arretierung beim  Drehen des Rahmens 6 eingreift. Die Rast  auf der Vorderseite 16 des     Bettsofas    ist  jeweils an der untern, während diejenige auf  der Hinterseite 17 jeweils an der obern Kante  des Eisenstabes 13     liegt.     



  Nach dem     Eingreifen    der     Arretierung    12  in     die    Rast 14     bezw.    15 nimmt der Rahmen  6 beim Weiterdrehen die     Schiene    21 mit und  gelangt so in die     Normallage,    wobei die  Zugfeder immer mehr an Wirkung einbüsst.  Da der Bedienende auf das äusserste vordere  Ende des Holzrahmens 6 drückt, welches  nun eine weitere Verlängerung der Schiene  21 bildet, ist die zum Drehen erforderliche  Kraft nur gering. Dabei wird der Bedienende  noch durch das Gewicht des Rahmens 6 un  terstützt.  



  Die gezeichnete Konstruktion ist einfach  und billig     herstellbar.    Sie erlaubt ein fer  tig bereitgestelltes Schlaflager, das zum  Beispiel durch     Gurten    zusammengehalten ist,  auf die Unterseite zu drehen, wobei ein Sofa  kissen heraufkommt und umgekehrt. Dies er  fordert nur eine einfache 'Manipulation, bei  welcher das Gewicht der Polsterung nicht       hindert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bettsofa, mit einem auf einer Seite mit einer- Bett- und auf der andern Seite mit einer Sofapolsterung belegten Rahmen, der nach Bedarf umgekehrt werden kann, da durch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit den beiden Schmalseiten in je einer Schiene drehbar ist, welche ihrerseits in einem Lenker drehbar gelagert und mittels einer Schiene mit einem zweiten Lenker gelenkig verbun den ist, der mit dem ersten Lenker auf dem gleichen festen Zapfen drehbar gelagert ist, das Ganze derart, dass die Lenker und Schienen in der Normallage des Rahmens ein flaches Trapez bilden,
    und dass zum Drehen des Rahmens die Schienen in die gleiche Richtung gebracht werden können, so dass sie mit den Lenkern ein Dreieck bilden, wo bei die Lagerzapfen des Rahmens über der obern Dreiecksecke in einer durch die Schiene gebildeten Verlängerung einer Dreiecksseite gelagert ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Bettsofa nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Len ker und der an ihm angelenkten Schiene eine Zugfeder derart angeordnet ist, dass ihre Wirkung sinkt, je mehr der Rahmen der Normallage genähert wird, weil die andere Schiene mit dem andern Lenker in der Normallage des Rahmens nahezu einen gestreckten Winkel bildet, und dass in der Normallage des Rahmens die verbleibende Zugkraft durch die Last des Rahmens auf gehoben wird. \?. Bettsofa nach Patentanspruch und Unter ansprach 1,
    gekennzeichnet durch eine federnde Arretierung an dem Ende der den Rahmen tragenden Schiene, das beim Drehen des Rahmens ausserhalb des Drei ecks liegt, welche Arretierung beim Vor beidrehen des Rahmens in eine Rast ein schnappt, so dass beim Weiterdrehen des Rahmens dieser die Schiene mitnimmt und so in die Normallage übergeht.
CH193035D 1936-12-09 1936-12-09 Bettsofa mit drehbarem Rahmen. CH193035A (de)

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CH193035T 1936-12-09

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CH193035A true CH193035A (de) 1937-09-30

Family

ID=4438601

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CH193035D CH193035A (de) 1936-12-09 1936-12-09 Bettsofa mit drehbarem Rahmen.

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CH (1) CH193035A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3516097A (en) * 1967-06-27 1970-06-23 Robert H Angus Movable bed apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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