CH185407A - Beschlagelement an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen. - Google Patents

Beschlagelement an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen.

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CH185407A
CH185407A CH185407DA CH185407A CH 185407 A CH185407 A CH 185407A CH 185407D A CH185407D A CH 185407DA CH 185407 A CH185407 A CH 185407A
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CH
Switzerland
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Loosli Ernst
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Loosli Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/16Studs or cleats for football or like boots
    • A43C15/161Studs or cleats for football or like boots characterised by the attachment to the sole

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Beschlagelement    an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen.    Es ist bekannt, zur Erhöhung der Stand  sicherheit der Fussballspieler deren Schuhe  mit Stollen zu versehen, die in der Regel  aus aufeinandergelegten Lederstücken zu  sammengesetzt und an den Schuhen mittels  Nägel festgemacht sind. Diese Stollen     haben     den Nachteil, dass sie verhältnismässig oft  wegen der     starken    Abnützung des Leders  ersetzt werden müssen, wodurch aber das  Schuhwerk selbst der vielen     Reparaturen     in seiner Lebensdauer verkürzt wird.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein     Beschlagelement    an Schuhen, ins  besondere Fussballschuhen. das zwei mitein  ander lösbar verbundene Teile besitzt, von  denen der eine direkt am Schuh festgemacht  ist und den der Abnützung unterworfenen  andern Teile     trägt.    Dieses     Beschlagelement     ist dadurch gekennzeichnet, dass es einen  Leichtmetallteil aufweist.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in mehreren Ausführungsbeispie  len dargestellt.         Fig.    1 bis 3 veranschaulichen je     einen     Schnitt durch drei verschiedene Beschlag  elemente;       Fig.    4 zeigt eine Ansicht von unten auf  den einen Teil des     Beschlagelementes    gemäss       Fig.    2;

         Fig.    5 bis 7 zeigen drei verschiedene  Ausführungsformen des auswechselbaren  Teils eines     Beschlagelementes;          Fig.8    und 9 zeigen eine Ausführungs  form des am Schuh festzumachenden Teils  eines     Beschlagelementes    in einem     Schnitt          bezw.    in einer Ansicht von unten gesehen;       Fig.    10 und 11 zeigen in Ansicht     bezw.     im Schnitt eine Ausführungsform eines Teils  eines     Beschlagelementes,    welches für die  Montage am Schuhabsatz bestimmt ist,  während in       Fig.    12 in einer Ansicht von unten ein  .

         Beschlagteil    für die     Montae    an der     Schuh-          In     sohle gezeigt ist.  



  Gemäss dem     Ausführungsbeispiel    nach       Fig.    1 ist in einer     Ausnehmung    in der  Aussenseite der .Sohle 1 der zylindrische      Teil 2 des     Stollenfusses    eingelassen, während  dessen tellerförmiger Teil 3 an der Sohle  selbst anliegt. Die     Befestigung.    des Stollen  fusses erfolgt mittels Stifte oder Nieten 4,  die durch Löcher im Teller hindurchgeführt  sind. Der     Stollenfuss        selbst    ist mit einer  Gewindebohrung ausgestattet zur Aufnahme  des Schraubenzapfens 5 des     Stollenkopfes    6.

         Dieser    letztere ist mit     einer    Ringnute ver  sehen zur Aufnahme des Tellers 3 des       Stollenfusses,    so dass der obere Rand 7 des       Stollenkopfes    an der Sohle 1 anliegt. Er  weist ferner zwei einander gegenüberliegende  Flächen 6a für das Anziehen durch einen  Schraubenschlüssel auf.  



  Der Teil 2 des     Stollenfusses    kann auch  als Vierkant ausgebildet sein, der eine Dre  hung dieses Elementes in der Sohle verhin  dert. Es hat sich ferner als zweckmässig er  wiesen., den     Schraubenzapfen    5 in den       Stollenkopf    einzuschrauben und ihn in die  ser     Stellung    durch seitliche Stifte 8a oder  andere     .Sicherungsmittel    festzuhalten. Da  durch ist es möglich,     Stollenfuss    und Stollen  kopf     aus    einem Leichtmetall und den  Schraubenzapfen beispielsweise aus Messing  zu fertigen.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2  und 4 besteht der     Stollenfuss    aus einem  tellerförmigen Teil 8 mit einem erhöhten  Rande 9 und einem als Vierkant ausgebilde  ten, mit einer     Gewindebohrung    10     versehe-          nen    Teil 11, der in eine entsprechend ausge  bildete     Ansnehmung    der Sohle 1 von oben  her     eingeführt    ist, während der Rand 9 in  das Leder eingedrückt wird. Mittels Stifte 4  oder dergleichen, die durch Löcher 4a im  Teller hindurchgeführt sind, ist der Stollen  fuss an der Sohle festgemacht.  



  Beim     Stollen    nach     Fig.3    unterscheidet  sich der     ,Stollenfuss    von demjenigen nach       Fig.    1 dadurch,     dass    der Teller 1.2 gross, ge  nug ist, damit sich der Rand 7 des Stollen  kopfes 6 auf diesem Teller 12     abstützen          kann.    Der Teller 12 kann mit einem vor  springenden Rande zum Eindrücken in das       Leder        ausgestattet        sein,            In.        Fig.    8 und 9 ist ein     Stollenfuss    veran  schaulicht, dessen Teller 21,

   der     mit    Lö  chern 4a zur Aufnahme der     _    Befestigungs  mittel ausgestattet ist, die Form eines     Acht-          eckes        aufweist    und in eine entsprechende       Ausnehmung    in der Innenseite der Sohle 1  eingelegt wird. An Stelle des Achteckes  kann auch ein anderes Vieleck gewählt sein.  



  Der     Stollenkopf    kann     äuch    zwei- oder  mehrteilig ausgebildet sein. Beispielsweise  kann gemäss     Fig.    5 der an der Sohle an  liegende Teil 13 aus Leder oder einem an  dern elastischen, nichtmetallischen Werk  stoffe und der darunter befindliche Teil 14  aus Leichtmetall bestehen. Es kann aber  auch gemäss     Fig.    6 der obere Teil 15 aus  Leichtmetall und der untere Teil 16 aus  einem nichtmetallischen     Werkstoffe    beste  hen, wobei dieser Teil     mittels        einer        vertieft     liegenden, überdeckten Mutter 17 am       Schraubenzapfen    5 festgehalten ist.

   Es  kann nach     Fig.    7 schliesslich auch zwischen  zwei elastischen     Nichtmetallteilen    18, und 19  ein Teil     2,0,    aus einem metallischen Material  eingeklemmt sein. Die Anordnung eines  nichtmetallischen Teils am     Stollen-kopf    hat  gegenüber der     ganzmetallischen    Ausführung  den Vorteil einer grösseren Elastizität.  



  Der     Stollenfuss:    kann, wie in     Fig.10    bis  12 angedeutet ist, auch als Platte 23 ausge  bildet sein, wobei sich diejenige für die Be  festigung am Absatz     (Fig.    10,     und    11) von  derjenigen für die Befestigung an der Sohle       (Fig.12)    lediglich durch die äussere Form  unterscheidet.  



  Diese Platte 23, die     zwischen    zwei  Ledersohlen 22 verlegt ist, weist Augen 24  mit je einer Gewindebohrung 25 zum Be  festigen der     Stollenköpfe    auf. Diese Augen  24 liegen in der äusseren Sohle     eingebettet     und verhindern so das Gleiten der Platte 23,  die in ihrer Stärke derart bemessen ist, dass  sie die Elastizität der Sohle beim Gebrauch  des     Schuhes    nicht beeinträchtigt,     sondern     den     Biegungen    der Sohle leicht folgt.  



  Die Verhältnisse     können    auch so sein,  dass die Augen in     Ausnehmungen    der     auf-          geschraubten        Stollenköpfe        eintauchen.,         Bei allen Beispielen ist ein aus Leicht  metall bestehender Teil vorhanden. Bei den       Ausführungen    nach     Fig.    1 bis 4     ist    dies  zweckmässig der Teil 6, bei     Fig.    5 der Teil  14, bei     I'ig.    6 der Teil 15. bei     Fig.    7 der Teil  20 und bei     Fig.    10 bis 12 der Teil 23.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:' Beschlagelement an Schuhen, insbeson dere Fussballschuhen, das zwei miteinander lösbar verbundene Teile besitzt, von denen der eine direkt am Schuh festgemacht ist und den der Abnützung unterworfenen an dern Teil trägt, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Leichtmetallteil aufweist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Beschlagelement nach Patentanspruch, das einen Stollenfuss und einen in diesen eingeschraubten Stollenkopf aufweist, dadurch gekennzeichnet, .dass der die Gewindebohrung aufweisende Stollenfuss mit einem Teil in eine Ausnehmung der Sohle bezw. des Absatzes eingefügt ist und ein tellerförmiger Teil des Stollen fusses an der Sohle bezw. dem Absatz anliegt.
    z. Besehlagelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der tellerförmige Teil des Stollenfusses in eine Ausnehmung des Stollenkopfes eintaucht.
    3. Beschlagelement nach Patentanspruch, das einen Stollenfuss und einen in diesen eingeschraubten Stollenkopf besitzt, da durch gekennzeichnet, dass der das Ge winde zur Aufnahme des Stollenkopf- schraubzapfens tragende Stollenfuss an der Aussenseite der Sohle bezw. des Ab satzes anliegt. 4.
    Beschlagelement nach Patentanspruch, das einen Stollenfu3 und einen in diesen eingeschraubten Stollenkopf besitzt, da durch gekennzeichnet, dass ein tellerför miger Teil des Stollenfusses mit einem erhöhten Rande zum Eindrücken in das Sohl- bezw. Absatzleder versehen ist. 5. Beschlagelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Teil des Stollenfusses als Vielkant ausgebildet ist.
    6. Beschlagelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe einen als Platte ausgebildeten. Stollenfuss besitzt, welche Platte mit Augen ver sehen ist, die Gewindebohrungen zum Befestigen von Stollenköpfen aufweisen. 7. Beschlagelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit den Gewindeboh rungen versehenen Augen der Platte in Ausnehmungen der eingeschraubten Stollenköpfe eintauchen.
    $. Beschlagelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit den Gewindeboh rungen versehenen Augen der Platte in Ausnehmungen des Sohl- bezw. Absatz leders eingefügt sind. 9. Beschlagelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der der Abnutzung unterworfene Stollenkopf aus mindestens einem Leichtmetallteil und einem Teil aus einem elastischen, nichtmetallischen Material zusammenge setzt ist.
    10. Beschlagelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stollenkopf einen Leichtmetallteil zwischen zwei Teilen aus einem elastischen, nichtmetallischen Material aufweist.
CH185407D 1935-12-05 1935-12-05 Beschlagelement an Schuhen, insbesondere Fussballschuhen. CH185407A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875622C (de) * 1947-04-01 1953-05-04 Vof Gebr Jansen Stollen fuer Fussballschuh

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE875622C (de) * 1947-04-01 1953-05-04 Vof Gebr Jansen Stollen fuer Fussballschuh

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