CH185704A - Steigeinrichtung an Skiern. - Google Patents

Steigeinrichtung an Skiern.

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CH185704A
CH185704A CH185704DA CH185704A CH 185704 A CH185704 A CH 185704A CH 185704D A CH185704D A CH 185704DA CH 185704 A CH185704 A CH 185704A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
shovel
climbing device
frame
ski
dependent
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English (en)
Inventor
Strobel Oskar
Original Assignee
Strobel Oskar
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Publication date
Application filed by Strobel Oskar filed Critical Strobel Oskar
Publication of CH185704A publication Critical patent/CH185704A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/08Stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades are permanently in the operative position

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  Steigeinrichtung an Skiern.    Die Erfindung betrifft eine ,Steigeinrich  tung an Skiern zur     Verhinderung    des     Rück-          gleitens    der     :Skier    beim Aufstieg. Es sind       Steigeinrichtungen    bekannt mit zu beiden       Seiten    des     @Ski,s        angeordneten,    entgegen der  Wirkung von Federn     versohwenkbaren        Steig-          pratzen.    Diese     Steigpratzen        allein    genügen  jedoch nicht, dem Ski, besonders bei tiefem  Schnee, einen sicheren Halt zu geben.

   Um  dies zu erreichen, ist gemäss der Erfindung  eine am Ski ausserhalb .der     Aussenlängskante     desselben beweglich     befestigte    Schaufel um  eine     senkrecht    zu dieser     Kante    und parallel  zur Lauffläche liegende Achse gegen die  Wirkung einer Feder     verschwenkbar        an-          geordnet.     



  In :der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel     des        Erfindungsgegenstandes    wieder  gegeben.  



       Fig.    1 zeigt eine     Steigeinriohtung    von der       Seite    gesehen in     Gebrauchsstellung    und  punktiert in Ruhelage;         Fig.    2 zeigt die Draufsicht auf die Ein  richtung und       Fig.    3 einen Schnitt längs     Linie        III-III     der     Fig.    2.  



  Auf :dem Ski ist kurz vor der nicht dar  gestellten Bindung eine mit an drei     Seiten     aufgebogenen Rändern versehene     Lagerplatte     1     befestigt.        Eine    als Träger :der     Einrichtung     dienende zweite     Platte    2 kann     zwischen    die  Ränder der     Lagerplatte    1 eingeschoben und  auf derselben mit     Hilfe    einer     Flügelschraube     3 oder mit Hilfe irgend eines andern Befesti  gungsmittels, zum Beispiel eines Bajonett  verschlusses, in leicht abnehmbarer Weise  befestigt werden.

   Auf dieser     Tragplatte    2  sind zwei Augenlager 4 und 5 angeordnet,  in welchen eine Achse 6 drehbar gelagert  ist. Diese Achse 6 trägt fest     ein.-    rahmen  artiges Gebilde     @7,    das     aus    zwei an sich     be-          kannten,    auf die beiden Seiten des     iS.kis    ver  teilten     Spornplatten    8 und 9 und aus zwei  Querstreben 10 und 11     besteht        -d    mit der       Achse    6     in,

  den    Lagern 4 und 5 entgegen der           Uhrzeigerrichtung        verschwenkbar    ist. Eine  um die Achse 6 gewundene Feder 12, deren  eines Ende auf :der     Tragplatte    2 aufliegt  und     der,6n        anderes    Ende sich auf die 'Quer  strebe 11     stützt,    hält den Rahmen in der in       Fig.    1 ausgezogen     dargestellten    Arbeitsstel  lung, wobei die     iSpornplatten    8 und 9 nach  unten ragen und über     die,Skiunterfläche    her  vorstehen.

   Entgegen der Wirkung dieser  Feder 12 kann der Rahmen 7 in die     Zn        Fig.1     gestrichelt     dargestellte    Ruhelage hochge  klappt werden, wobei die     Spornplatten    8       und    9 über der     Skiunterkante    liegen. An der  äussern Pratze 9 des Rahmens 7 ist     eine     Schaufel oder Flosse 13 als Rückgleitschutz  nach rückwärts     verschwenkbar    um     eine    in  der     Arbeitsstellung    der Einrichtung senk  recht     stehende    Achse 14 gelagert..

   Um     @diese     Achse 14 ist wieder eine Feder 15     .gewunden,     die sich mit ihrem einen Ende gegen     die          Achslagerstütze    16     legt        (Fig.    2) und mit  ihrem andern Ende an der Schaufel oder  Flosse 13 anliegt und diese mit ihrer Fläche  senkrecht zu derjenigen der Steigpratze 9  drückt. Die Schaufel oder Flosse 13 kann  eben oder     muldenförmig    gewölbt sein, sie  kann gelocht, gerippt oder     sonstwie    unein  heitlich gestaltet werden.

   Die     Spornplatten    8,  9 sowohl, als auch die Schaufel 13 verlaufen  an ihren Rändern     vorzugsweise    bogenförmig  und     sind    gezahnt. Die Flosse 1.3 macht die       Verschwenkungen    des Rahmens 7 mit seinen       Spornplatten    8 und 9 mit und kann sich  selbst gegenüber dem Rahmen 7 um die  Achse 14     verschwenken.    In der in     Fig.    1  punktiert eingezeichneten horizontalen Ruhe  lage der     Vorrichtung    kann der Rahmen 7       mittels    eines Riegels 17, der über     die    ge  senkte     Querstrebe    10 greift, gesichert wer  ,den.

   In der Arbeitsstellung,     wie    sie die  Figuren ausgezogen zeigen, die die maximale  Wirkung ergibt, legt sich der Rahmen 7 mit  der Querstrebe 11 auf die Lager 4 und 5 und  damit auf die Tragplatte 2 und ist dadurch  gegen     Weiterdrehung    im     Sinne    des Uhr  zeigers gesichert. Die -Schaufel oder Flosse  13 ist     durch    die als Rast dienende Lager  stütze 16 gegen ein weiteres     Verschwenken       nach vorn gesichert. Beim     Vorwärtsschreiten     in der Richtung des eingezeichneten Pfeils       verschwenkt    sich der Rahmen 7 gegen die  Wirkung der Feder 12 um die Achse 6 ent  gegen der Uhrzeigerrichtung.

   Dabei kann  sich auch     die-Schaufel    13 um ihre Aufhänge  achse 14 entgegen der Wirkung der Feder 15       verschwenken.    Der     Rückgleitschutz        tritt    da  durch ein, dass sich die Schaufel 13 gegen  den Schnee stemmt und die     Spornplatten    8  und 9 in die     Unterlage    eingreifen. Bei Nicht  gebrauch der     @Steigvorriohtung,    zum Beispiel  bei Abfahrt, wird der Rahmen 7 samt der  Schaufel oder Flosse 13 um die Achse 6  hochgeklappt und     :mittels    des Riegels 17 ge  sichert.

   Die     iSohaufel    oder Flosse 13 kann  noch für sich     zum    Hochklappen und Sichern  in einer zum     Rahmen    7     verschwenkten    Lage       eingerichtet    werden. Durch Lösen der  Schraube 3 oder eines andern verwendeten  Verschlusses kann die     Steigeinrichtung    auch  leicht vom Ski abgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: ,Steigeinrichtung an Skiern, gekennzeich net durch eine am Ski innerhalb der Aussen längskante .des Skis beweglich befestigte Schaufel, die um eine senkrecht zu dieser Kante und parallel zur Lauffläche liegende Achse gegen die Wirkung einer Feder ver- schwenkbar angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. 3;teigeinrichtung nach Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, dass die Schaufel (13) gegen die Wirkung einer Feder (15) nach rückwärts verschwenkbar an einem Rahmen (7) sitzt, der selbst um eine waagrechte, senkrecht zur Skilängsrich tung liegende Achse (6) gegen die Wir kung einer Feder (12) verschwenkbar ist.
    2. Steigeinrichtung nach Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (7) schwingbar an einer Tragplatte (2) sitzt, die an -einer am ,Ski befestigten Lagerplatte (1) mit Hilfe einer Flügel schraube (3) leicht und rasch abnehmbar befestigt werden kann. ,Steigeinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (7) zwei zu beiden Seiten des Skis sitzende Spornplatten (8, 9) aufweist.
    Steigeinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (7) und !die .daran sitzende Schaufel (13) in der Arbeitslage mittels Rasten (11, 16) gesichert sind. 5.
    Steigeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel (13) samt dem sie tragenden Rahmen (7) zum Kippen um die senkrecht zur Längs richtung des Skis liegende Schwenkachse (6) aus der Eingriffslage eingerichtet ist und in dieser Stellung mittels eines Ver- riegelungsorganes gesichert werden kann. 6. Steigeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel (13) am Rahmen (7) in einer zur Arbeits stellung verschwenkten Lage gesichert werden kann. 7.
    Steigeinrichtung nach Patentanspruch, da durch .gekennzeiohnet, @dass .die Schaufel (13) an ihrem Rand gezahnt ist. B. Steigeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fläche -der Schaufel '(13) in ihrer Gestaltung von einer ebenen Fläche abweicht.
CH185704D 1934-10-19 1935-09-27 Steigeinrichtung an Skiern. CH185704A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2756063A (en) * 1953-09-11 1956-07-24 Jean M Mercier Ski gripping cleat
US3433494A (en) * 1966-09-07 1969-03-18 Hans Hinterholzer Brake attachment for ski
FR2538258A1 (fr) * 1982-12-23 1984-06-29 Salomon & Fils F Frein de ski

Cited By (3)

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US3433494A (en) * 1966-09-07 1969-03-18 Hans Hinterholzer Brake attachment for ski
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