CH185730A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden oder dergl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden oder dergl.

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CH185730A
CH185730A CH185730DA CH185730A CH 185730 A CH185730 A CH 185730A CH 185730D A CH185730D A CH 185730DA CH 185730 A CH185730 A CH 185730A
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Hans Dr Schueller
Matzner Emil
Kailich Armand
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Schueller Hans
Matzner Emil
Kailich Armand
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Description


  Verfahren und     Vorrichtung    zur Herstellung von Kautschukfäden oder     dergl.       Es sind Verfahren zur Herstellung von       Kautschulzfäden    bekannt, bei welchen die  Fäden durch     Verdrillung        bezw.    durch Ver  drehung von     Kautschukbändern    entsprechen  der Breite gebildet werden.

   Es sind auch  Verfahren dieser Art zur Herstellung von  Kautschukfäden bekannt, bei welchen aus  Kautschuklösungen, Dispersionen oder der  gleichen,     vorzugsweise    aus     wässrigen    Kaut  schuk     dispersionen,    Kautschukstreifen     bezw.     Bänder, unmittelbar in einer den herzustel  lenden Fäden     entsprechenden.    Breite, gebildet  und diese Streifen     bezw.    Bänder zu runden  oder annähernd runden Fäden verdrillt wer  den.

   Es ist. auch bekannt, solche Bänder mit  noch klebriger Oberflächenbeschaffenheit,  also möglichst rasch nach erfolgter     Verfesti-          gung,    einem     Verdrillungsprozess    zu unter  werfen, so     da.ss    die Windungen gleichzeitig  auch verklebt werden.  



  Die Erfindung beruht nun auf der Fest  stellung, dass die Winkel, unter welchen das    Band abgezogen und verdrillt     wird,    für die  Bildung     des        Fadens    von wesentlicher Bedeu  tung sind, indem durch     diese        Winkel    sowohl  die Ganghöhe der spiralförmigen Wickelung  des Bandes zu einem Faden und damit die       Eigenschaften    des     Fadens,    wie Reissfestig  keit, Dehnbarkeit     etc.,    als auch die     Gestalt     des Fadens beeinflusst werden können.  



  Gegenstand der     Erfindung    bildet ein  Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstel  lung von     Kautschukfäden    oder dergleichen,  insbesondere aus     wässrigen    Dispersionen,  durch     Verdrillung    dünner, von einer Unter  lage ablaufender Bänder aus Kautschuk oder  dergleichen, bei welchem     die    Kautschukbän  der unter einem Winkel     zu    der     Tangential-          ebene    an der     Fadenbil.dungsstelle    der Unter  lagsfläche, von welcher sie der     Verdrillvor-          richtung    zulaufen,

   das     heisst    unter einem       Längswinkel    abgezogen und verdrillt wer  den, der wenigstens annähernd den Wert  Null hat, wobei die     Form    der Fäden verän-           derbar    ist durch den seitlichen Winkel       (Querwinkel),    unter welchem .die Kautschuk  bänder schräg zur     Laufrichtung    der Unter  lage, von welcher sie der     Verdrillvorrichtung          zulaufen,

      abgezogen und verdrillt     werden.     Als     Material    zur     Verarbeitung    kann natür  licher oder     künstlicher    Kautschuk oder kaut  schukartige     Stoffe,    wie     züm.    Beispiel     Balata,          (xuttapercha,        Duprene,    Buna, Mischungen  von Viskose mit Latex     etc.    und ähnliches       verwendet    werden.  



  Es wurde festgestellt, dass betreffend  die Ganghöhe der     innern    Windungen     des     verdrillten     Fadens        und    folglich auch betref  fend     Elastizität    und     Reissfestigkeit    des       Fadens    der     Längswinkel    der     wichtigere    ist,  während     anderseits    der     Querwinkel    den für  die Form des     Fadens        massgeblichen.    Winkel  darstellt.

   Durch einen     wenigstens        annähernd     den     Wert    Null aufweisenden Längswinkel,  der zum Beispiel dadurch erzielt     wird,    dass  man das     Kautschukband    von einer gekrümm  ten Unterlage     tangential    abzieht, können  Fäden     mit    nahezu     unendlich    grosser Gang  höhe der     Bandwicklung    und damit zusam  menhängend mit dem Maximum an Reiss  festigkeit hergestellt werden.

   Je kleiner näm  lich der     Längswinkel    .gewählt     wird,        umso     grösser     wird    die Ganghöhe der     innern    Win  dungen des     Fadens,    weil     mit    abnehmendem       Längswinkel    .die     Längsspannung    des Kaut  schukbandes während des     Verdrillens    wegen  des     Loslösens    des     Kautschukbandes    von der  Unterlage     vergrössert    werden muss,

   wodurch  die Wickelung der     innern    Windungen     des          Fadens    mehr in die Länge gezogen wird, so  mit mit grösserer     Steigung    erfolgt.  



  Anderseits lässt sich, was die Form des       Fadens        betrifft,    durch     Wahl    eines entspre  chend grossen Querwinkels     ein    vollkommen       runder,    zylindrischer     und    glatter Faden er  zielen. Wenn der     Querwinkel    unter einem  gewissen Bereich liegt, der für verschiedene       Gummiqualitäten    verschieden und auch ab  hängig von der     Apparatur        ist,    erhält man im       allgemeinen    einen     ungleichmässigen,    meist  mehr oder     weniger    ovalen Faden.

   Wird je  doch     ein    vom Nullwort nur     wenig    oder gar    nichtverschiedener Querwinkel,     vorzugsweise     in     Kombination    mit     einem    kleinen Längs  winkel angewendet, wobei das     Verdrillen     zweckmässig     mit    einer     Verdrillvorrichtung     bewirkt wird, die während des     Verdrillens     eine Quetschwirkung     auf    den Faden     ausüben          kann,    so führt dies zu einem Faden, .der die  Form eines zu einer     Schraube    verdrehten  Bandes hat.

   Dieses Band zeigt infolge der       Herstellungsweise    des     Fadens    durch     Verdril-          lung        eines        dünnen        Kautschukstreifens    einen  spiralig geschichteten Aufbau und     ist    sonach  von geringerer     Breite    als das Kautschuk  band, aus dem es gebildet wurde.  



  Ein besonderer     Vorteil    für die     praktische     Verwendung eines solchen Fadens ist     darin     gelegen, dass diese Schraubenform eine blei  bende ist, der Faden also diese Schrauben  windungen auch     in        entspanntem        Zustand     beibehält.

   Ein solcher Faden ist daher zum  Beispiel besonders als Einlage in     Textil-          waren    geeignet, indem er sich infolge seiner  speziellen Form im Gewebe     bezw.    Gewirke  oder     in.    der     Umspinnung    gar nicht oder nur  schwer verschieben kann, so     dass    bei     einem          solchen:    Faden das     Herausrutschen    oder die  Bildung von aus dem Textilprodukt     herau=s-          tretenden    Schlingen vermieden wird.  



  Zur Ausführung des     Verfahrens    dient ge  mäss der     Erfindung    eine     Vorrichtung,    die  durch eine auf den     Längswinkel    gleich     Null     oder annähernd gleich Null eingestellte, so  wie zweckmässig auf verschiedene Querwin  kel, dabei     auch    auf einen Querwinkel gleich  Null einstellbare     Verdrillv        orrichtung    ge  kennzeichnet ist.  



  Der     Verdrillungsvorrichtuug    ist zweck  mässig eine     Abzugvorrichtung    vorgelagert,  welche beispielsweise von einer jeweils mit  entsprechender     Geschwindigkeit        angetriebe-          nen;    Walze, einem Walzenpaar, einer endlos  umlaufenden Unterlage oder dergleichen ge  bildet werden kann. .  



  Für die Herstellung eines Schrauben  fadens ist besonders eine     Verdrillvorrichtung     geeignet, die zum Beispiel aus zwei gegen  läufig angetriebenen     und    aneinander ge  drückten Rollen besteht, die den Faden zwi-      sehen sich aufnehmen und erfassen, wobei  dieses     Rollensystem    auch noch eine     Rota-          tionsbewegung    um die     Fadenachse    ausführt.  



  Auf der Zeichnung ist die das Verfah  ren gemäss der     Erfindung    durchzuführen       gestattende        Vorrichtung    in mehreren Aus  führungsbeispielen schematisch veranschau  licht.  



       Die        Fig.    ja,     1b    und     1e    zeigen Ausfüh  rungsbeispiele des Bandabzuges     bezw.    der       Verdrillungswinkel    in     ,der    Vorderansicht,  die     Fig.        2a,    2b, 2e und 2d in der Seitenan  sicht, während die     Fig.        ä    einen Schrauben  faden in der Längsansicht und die     Fig.    4 den       Querschnitt    eines solchen Fadens darstellt.  



  Das auf einer     bandförmigen,    beispiels  weise zirka 2     bis    10 mm     breiten    Unterlage  1 gebildete Kautschukband 2 wird durch  eine     Verdrillungsvorrichtung    4 im Punkte  <I>P</I> unter einem Längswinkel<I>a</I> und     einem          Querwinkel        ss    von der Unterlage 1 gegebe  nenfalls unter Zwischenschaltung einer Rolle  5     (Fig.        je)    abgezogen und<B>-</B>zu einem Faden  3 verdrillt.  



  Die Geschwindigkeit der Unterlage 1 und  damit die Geschwindigkeit der Fadenherstel  lung beträgt ungefähr 12. m pro Minute,       kann    aber auch     gesteigert    werden. Der  feinste     herstellbare    Faden hat ungefähr einen  Durchmesser von 0,2 mm. Die Grösse des       Längswinkels    a kann beispielsweise zirka 0,    zur Erreichung     des    Maximums an Reissfestig  keit, die des     Querwinkels        ss    ungefähr 0   für       der    .Schraubenfaden oder zirka 20' für den  Rundfaden betragen.

   Doch soll der Erfin  dungsgedanke keineswegs auf die vorstehend  angegebenen Winkel beschränkt sein, da  diese     praktisch    in sehr weiten Grenzen ver  änderbar sind. Die     Verdrillung    des Fadens  erfolgt     zweckmässig        mit    beiläufig einer  Drehung auf 2 bis 4 mm     Fadenlänge.     



  Die     Fig.    ja und     2a    zeigen den Abzug des  zu verdrillenden Gummibandes an einer       Stelle    der Unterlage 1, an welcher     dieselbe     gekrümmt geführt ist, in     tangentialer    Rich  tung zu dieser     Krümmung,    also unter einem       Längswinkel    a = 0. Die     Fig.        1b    und 2b zei-    gen den Abzug an einem gerade     geführteu     Teil der Unterlage 1, also unter     einem    klei  nen, von Null verschiedenen Winkel a, der  jedoch zwecks grösserer Deutlichkeit in der       Zeichnung    vergrössert erscheint.

   Die     Fig.        1c,     2c und 2d stellen den Abzug in     tangentialer     Richtung von einer Zwischenrolle 5 dar, also  unter einem Längswinkel a = 0, wobei die       Fig.    2c die Anwendung eines Querwinkels       ss    = 0 und die     Fig.    2d die Anwendung eines       Querwinkels        ss        grösser    als Null veranschau  licht.  



       Selbstverständlich    kann auch die in       Fig.    ja gezeigte Abzugsart mit dem Quer  winkel     ss    = 0     ausgeführt    werden.  



       Die        Zwischenrolle    5     (Fig.        1e)    kann ent  weder selbst mit jeweils     entsprechender        Ge-          schwindigkeit        angetrieben:    sein, oder nur lose  auf einer     Achse    sitzen. Im ersteren Falle  wird das Abziehendes Kautschukbandes von  der Unterlage durch die Rolle bewirkt, im  zweiten Falle     muss.        dies    durch die     Verdril-          lungsvorrichtung    erfolgen.  



  Der Antrieb der     Zwischenrolle    5     bezw.     der     Verdrillvorrichtung    4     erfolgt    hierbei       zweckmässigerweise    über ein     stufenloses    Ge  triebe. Dadurch wird ein     Hinaufwandern     der     Ablösungsstelle    A     (Fig.    je) bei     richtiger          Einstellung    der Abzugsgeschwindigkeit der  Walze vermieden.

   Die Abzugsgeschwindig  keit des     Gummistreifens    vom Trägerband  oder mit     andern        Worten,    die     Spannung    des       Gummistreifens    während des Abziehens muss  so eingestellt werden, dass die senkrecht zum  Trägerband     wirkende    Komponente der Span  nung des     Gummistreifens    genau der     Haft-          festigkeit    des     Gummistreifens    am Träger  band entspricht.

   Eine solche Einstellung ist  praktisch trotz kleinerer Schwankungen der       Haftfestigkeit        deshalb    leicht möglich, weil  sich bei jeder     kleinen        Änderung    der Haft  festigkeit von selbst wieder ein Gleichge  wichtszustand     einstellt.        Haftet    der Gummi  streifen am Trägerband an einer     Stelle    etwas  stärker, so     rückt    die     Ablösestelle    A sofort  von selbst so weit nach unten,

       bis    sich durch  Vergrösserung des     Abzugswinkels    (siehe       Fig.        1b    Winkel a) auch die senkrecht zum      Trägerband     wirkende        Spannungskomponente     des     Gummistreifens    soweit vergrössert hat,  dass wieder eine Gleichgewichtslage einge  treten ist.     Ebenso        tritt    bei einer Verkleine  rung der     Haftfestigkeit    des     Gummistreifens     am Trägerband das umgekehrte Spiel ein;

    die     Trennstelle        rückt        etwas    nach oben.  



       Die        Einschaltung        einer    solchen zum Bei  spiel von einer Zwischenrolle 5     gebildeten          Abzugvorrichtung    auf dem Wege des Haut  schukbandes 2: von der Unterlage 1, auf wel  cher es gebildet worden ist, zur     Verdrillvor-          richtung    4 hat die Wirkung, dass, die Faden  bildung nicht auf der Unterlage 1, sondern  erst auf der     Abzugvorrichtung    5 erfolgt, wo  durch     eine    stets gleichbleibende     Fadenbil-          dungsstelle    P erzielt wird.

   Bei direkter Ab  nahme vom Trägerband hingegen sind klei  nere     Schwankungen    im Abzugspunkt, der  hier zugleich     Fadenbildungsstelle    P ist. un  vermeidlich, welche Schwankungen zu Ver  änderungen des     Längswinkels        bezw.    der  Ganghöhe und dadurch zu     Änderungen,    der  mechanischen Eigenschaften des Fadengebil  des führen können.  



  Eine solche     Abzugvorrichtung    bietet  aber auch den     Vorteil,        dass    das zu verdril  lende     Band    auf dem Wege zur     Verdrillvor-          richtung    zugänglich liegt und in seinen  Eigenschaften, zum Beispiel in seinen physi  kalischen     Eigenschaften    durch entsprechende  Behandlung leicht beeinflusst     werdexi    kann.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung  kann     kontinuierlich    und mit einer Mehrzahl  von Unterlagen     respektive        Kautschukbän-          dern.    ausgeführt     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Fäden aus Kautschuk oder dergleichen, insbeson dere aus wässrigen Dispersionen, durch Ver- drillung dünner, von einer Unterlage ablau fender Bänder aus Kautschuk oder derglei chen, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Bän der unter einem Winkel (Längswinkel) zu der Tangentialebene an der Fadenbildungs- stelle der Unterlagsfläche, von welcher sie der Verdrillvorrichtung zulaufen, abgezogen und verdrillt werden, der wenigstens an nähernd den Wert Null hat, wobei die Form der Fäden veränderbar ist durch den seit lichen Winkel (Querwinkel), unter welchem die Bänder schräg zur Laufrichtung der Un terlage, von welcher sie der Verdrillvorrich- tung zulaufen,
    abgezogen und verdrillt wer den. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Bänder unter einem Längswinkel zu der Tangen tialebene an ,der Fadenbildungsstelle der Unterlagsfläche, der den Wert Null hat, der Verdrillvorrichtung zulaufen. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Bänder von einem ,gekrümmten Teil der Unter lage möglichst in der Tangente der Ver- drillvorrichtung zugeführt werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch :gekennzeichnet, dass die Bänder über eine Hilfsunterlage der Verdrillvor- richtung zugeführt werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Llnteranspruch '3, dadurch gekennzeich net, dass die Bänder über eine jeweils mit entsprechender Geschwindigkeit angetrie bene Hilfsunterlage der Verdrillvorrich- tung zugeführt werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I zur Herstellung von Fäden runden Quer- schnittes, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder seitlich schräg zur Laufrich- tung der Unterlage, von welcher sie der Verdrillvorrichtung zulaufen, das heisst. unter einem Querwinkel, der von Null verschieden ist, abgezogen und verdrillt werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I zur Herstellung von schraubenförmigen Fä den, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder unter einem Querwinkel, der wenigstens annähernd den Wert - Null hat, der Verdrillvorrichtung zulaufen. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass während des Verdrillens eine Quetschwirkung auf den Faden ausgeübt wird. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine auf einen Längswinkel, der wenig stens annähernd gleich Null ist, eingestellte Verdrillungsvorrichtung, die auf verschie dene Querwinkel und auch auf einen Quer winkel gleich Null einstellbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- drillungsvorrichtung eine Abzugvorrich- tung vorgelagert ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch eine von einer angetriebenen Walze gebildeten Abzugvorrichtung. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 8, gekennzeichnet.
    durch eine von einer endlos umlaufen-. den Unterlage gebildete Abzugvorrich- tung. 1.1. Vorrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstel lung eines Schraubenfadens die Verdrill- vorrichtung aus zwei gegenläufig ange triebenen und aneinander gedrückten Rollen besteht, die ihrerseits um die Fadenachse drehbar sind.
CH185730D 1934-09-20 1935-08-06 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden oder dergl. CH185730A (de)

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