CH185730A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden oder dergl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden oder dergl.Info
- Publication number
- CH185730A CH185730A CH185730DA CH185730A CH 185730 A CH185730 A CH 185730A CH 185730D A CH185730D A CH 185730DA CH 185730 A CH185730 A CH 185730A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- twisting
- angle
- thread
- twisting device
- zero
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- B29D99/0078—Producing filamentary materials
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F3/00—Vehicles particularly adapted for collecting refuse
- B65F3/02—Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
- B65F3/12—Conjoint motion of lids, flaps, and shutters on vehicle and on receptacle; Operation of closures on vehicle conjointly with tipping of receptacle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29K—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
- B29K2021/00—Use of unspecified rubbers as moulding material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29L—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
- B29L2031/00—Other particular articles
- B29L2031/731—Filamentary material, i.e. comprised of a single element, e.g. filaments, strands, threads, fibres
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Decoration Of Textiles (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden oder dergl. Es sind Verfahren zur Herstellung von Kautschulzfäden bekannt, bei welchen die Fäden durch Verdrillung bezw. durch Ver drehung von Kautschukbändern entsprechen der Breite gebildet werden.
Es sind auch Verfahren dieser Art zur Herstellung von Kautschukfäden bekannt, bei welchen aus Kautschuklösungen, Dispersionen oder der gleichen, vorzugsweise aus wässrigen Kaut schuk dispersionen, Kautschukstreifen bezw. Bänder, unmittelbar in einer den herzustel lenden Fäden entsprechenden. Breite, gebildet und diese Streifen bezw. Bänder zu runden oder annähernd runden Fäden verdrillt wer den.
Es ist. auch bekannt, solche Bänder mit noch klebriger Oberflächenbeschaffenheit, also möglichst rasch nach erfolgter Verfesti- gung, einem Verdrillungsprozess zu unter werfen, so da.ss die Windungen gleichzeitig auch verklebt werden.
Die Erfindung beruht nun auf der Fest stellung, dass die Winkel, unter welchen das Band abgezogen und verdrillt wird, für die Bildung des Fadens von wesentlicher Bedeu tung sind, indem durch diese Winkel sowohl die Ganghöhe der spiralförmigen Wickelung des Bandes zu einem Faden und damit die Eigenschaften des Fadens, wie Reissfestig keit, Dehnbarkeit etc., als auch die Gestalt des Fadens beeinflusst werden können.
Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstel lung von Kautschukfäden oder dergleichen, insbesondere aus wässrigen Dispersionen, durch Verdrillung dünner, von einer Unter lage ablaufender Bänder aus Kautschuk oder dergleichen, bei welchem die Kautschukbän der unter einem Winkel zu der Tangential- ebene an der Fadenbil.dungsstelle der Unter lagsfläche, von welcher sie der Verdrillvor- richtung zulaufen,
das heisst unter einem Längswinkel abgezogen und verdrillt wer den, der wenigstens annähernd den Wert Null hat, wobei die Form der Fäden verän- derbar ist durch den seitlichen Winkel (Querwinkel), unter welchem .die Kautschuk bänder schräg zur Laufrichtung der Unter lage, von welcher sie der Verdrillvorrichtung zulaufen,
abgezogen und verdrillt werden. Als Material zur Verarbeitung kann natür licher oder künstlicher Kautschuk oder kaut schukartige Stoffe, wie züm. Beispiel Balata, (xuttapercha, Duprene, Buna, Mischungen von Viskose mit Latex etc. und ähnliches verwendet werden.
Es wurde festgestellt, dass betreffend die Ganghöhe der innern Windungen des verdrillten Fadens und folglich auch betref fend Elastizität und Reissfestigkeit des Fadens der Längswinkel der wichtigere ist, während anderseits der Querwinkel den für die Form des Fadens massgeblichen. Winkel darstellt.
Durch einen wenigstens annähernd den Wert Null aufweisenden Längswinkel, der zum Beispiel dadurch erzielt wird, dass man das Kautschukband von einer gekrümm ten Unterlage tangential abzieht, können Fäden mit nahezu unendlich grosser Gang höhe der Bandwicklung und damit zusam menhängend mit dem Maximum an Reiss festigkeit hergestellt werden.
Je kleiner näm lich der Längswinkel .gewählt wird, umso grösser wird die Ganghöhe der innern Win dungen des Fadens, weil mit abnehmendem Längswinkel .die Längsspannung des Kaut schukbandes während des Verdrillens wegen des Loslösens des Kautschukbandes von der Unterlage vergrössert werden muss,
wodurch die Wickelung der innern Windungen des Fadens mehr in die Länge gezogen wird, so mit mit grösserer Steigung erfolgt.
Anderseits lässt sich, was die Form des Fadens betrifft, durch Wahl eines entspre chend grossen Querwinkels ein vollkommen runder, zylindrischer und glatter Faden er zielen. Wenn der Querwinkel unter einem gewissen Bereich liegt, der für verschiedene Gummiqualitäten verschieden und auch ab hängig von der Apparatur ist, erhält man im allgemeinen einen ungleichmässigen, meist mehr oder weniger ovalen Faden.
Wird je doch ein vom Nullwort nur wenig oder gar nichtverschiedener Querwinkel, vorzugsweise in Kombination mit einem kleinen Längs winkel angewendet, wobei das Verdrillen zweckmässig mit einer Verdrillvorrichtung bewirkt wird, die während des Verdrillens eine Quetschwirkung auf den Faden ausüben kann, so führt dies zu einem Faden, .der die Form eines zu einer Schraube verdrehten Bandes hat.
Dieses Band zeigt infolge der Herstellungsweise des Fadens durch Verdril- lung eines dünnen Kautschukstreifens einen spiralig geschichteten Aufbau und ist sonach von geringerer Breite als das Kautschuk band, aus dem es gebildet wurde.
Ein besonderer Vorteil für die praktische Verwendung eines solchen Fadens ist darin gelegen, dass diese Schraubenform eine blei bende ist, der Faden also diese Schrauben windungen auch in entspanntem Zustand beibehält.
Ein solcher Faden ist daher zum Beispiel besonders als Einlage in Textil- waren geeignet, indem er sich infolge seiner speziellen Form im Gewebe bezw. Gewirke oder in. der Umspinnung gar nicht oder nur schwer verschieben kann, so dass bei einem solchen: Faden das Herausrutschen oder die Bildung von aus dem Textilprodukt herau=s- tretenden Schlingen vermieden wird.
Zur Ausführung des Verfahrens dient ge mäss der Erfindung eine Vorrichtung, die durch eine auf den Längswinkel gleich Null oder annähernd gleich Null eingestellte, so wie zweckmässig auf verschiedene Querwin kel, dabei auch auf einen Querwinkel gleich Null einstellbare Verdrillv orrichtung ge kennzeichnet ist.
Der Verdrillungsvorrichtuug ist zweck mässig eine Abzugvorrichtung vorgelagert, welche beispielsweise von einer jeweils mit entsprechender Geschwindigkeit angetriebe- nen; Walze, einem Walzenpaar, einer endlos umlaufenden Unterlage oder dergleichen ge bildet werden kann. .
Für die Herstellung eines Schrauben fadens ist besonders eine Verdrillvorrichtung geeignet, die zum Beispiel aus zwei gegen läufig angetriebenen und aneinander ge drückten Rollen besteht, die den Faden zwi- sehen sich aufnehmen und erfassen, wobei dieses Rollensystem auch noch eine Rota- tionsbewegung um die Fadenachse ausführt.
Auf der Zeichnung ist die das Verfah ren gemäss der Erfindung durchzuführen gestattende Vorrichtung in mehreren Aus führungsbeispielen schematisch veranschau licht.
Die Fig. ja, 1b und 1e zeigen Ausfüh rungsbeispiele des Bandabzuges bezw. der Verdrillungswinkel in ,der Vorderansicht, die Fig. 2a, 2b, 2e und 2d in der Seitenan sicht, während die Fig. ä einen Schrauben faden in der Längsansicht und die Fig. 4 den Querschnitt eines solchen Fadens darstellt.
Das auf einer bandförmigen, beispiels weise zirka 2 bis 10 mm breiten Unterlage 1 gebildete Kautschukband 2 wird durch eine Verdrillungsvorrichtung 4 im Punkte <I>P</I> unter einem Längswinkel<I>a</I> und einem Querwinkel ss von der Unterlage 1 gegebe nenfalls unter Zwischenschaltung einer Rolle 5 (Fig. je) abgezogen und<B>-</B>zu einem Faden 3 verdrillt.
Die Geschwindigkeit der Unterlage 1 und damit die Geschwindigkeit der Fadenherstel lung beträgt ungefähr 12. m pro Minute, kann aber auch gesteigert werden. Der feinste herstellbare Faden hat ungefähr einen Durchmesser von 0,2 mm. Die Grösse des Längswinkels a kann beispielsweise zirka 0, zur Erreichung des Maximums an Reissfestig keit, die des Querwinkels ss ungefähr 0 für der .Schraubenfaden oder zirka 20' für den Rundfaden betragen.
Doch soll der Erfin dungsgedanke keineswegs auf die vorstehend angegebenen Winkel beschränkt sein, da diese praktisch in sehr weiten Grenzen ver änderbar sind. Die Verdrillung des Fadens erfolgt zweckmässig mit beiläufig einer Drehung auf 2 bis 4 mm Fadenlänge.
Die Fig. ja und 2a zeigen den Abzug des zu verdrillenden Gummibandes an einer Stelle der Unterlage 1, an welcher dieselbe gekrümmt geführt ist, in tangentialer Rich tung zu dieser Krümmung, also unter einem Längswinkel a = 0. Die Fig. 1b und 2b zei- gen den Abzug an einem gerade geführteu Teil der Unterlage 1, also unter einem klei nen, von Null verschiedenen Winkel a, der jedoch zwecks grösserer Deutlichkeit in der Zeichnung vergrössert erscheint.
Die Fig. 1c, 2c und 2d stellen den Abzug in tangentialer Richtung von einer Zwischenrolle 5 dar, also unter einem Längswinkel a = 0, wobei die Fig. 2c die Anwendung eines Querwinkels ss = 0 und die Fig. 2d die Anwendung eines Querwinkels ss grösser als Null veranschau licht.
Selbstverständlich kann auch die in Fig. ja gezeigte Abzugsart mit dem Quer winkel ss = 0 ausgeführt werden.
Die Zwischenrolle 5 (Fig. 1e) kann ent weder selbst mit jeweils entsprechender Ge- schwindigkeit angetrieben: sein, oder nur lose auf einer Achse sitzen. Im ersteren Falle wird das Abziehendes Kautschukbandes von der Unterlage durch die Rolle bewirkt, im zweiten Falle muss. dies durch die Verdril- lungsvorrichtung erfolgen.
Der Antrieb der Zwischenrolle 5 bezw. der Verdrillvorrichtung 4 erfolgt hierbei zweckmässigerweise über ein stufenloses Ge triebe. Dadurch wird ein Hinaufwandern der Ablösungsstelle A (Fig. je) bei richtiger Einstellung der Abzugsgeschwindigkeit der Walze vermieden.
Die Abzugsgeschwindig keit des Gummistreifens vom Trägerband oder mit andern Worten, die Spannung des Gummistreifens während des Abziehens muss so eingestellt werden, dass die senkrecht zum Trägerband wirkende Komponente der Span nung des Gummistreifens genau der Haft- festigkeit des Gummistreifens am Träger band entspricht.
Eine solche Einstellung ist praktisch trotz kleinerer Schwankungen der Haftfestigkeit deshalb leicht möglich, weil sich bei jeder kleinen Änderung der Haft festigkeit von selbst wieder ein Gleichge wichtszustand einstellt. Haftet der Gummi streifen am Trägerband an einer Stelle etwas stärker, so rückt die Ablösestelle A sofort von selbst so weit nach unten,
bis sich durch Vergrösserung des Abzugswinkels (siehe Fig. 1b Winkel a) auch die senkrecht zum Trägerband wirkende Spannungskomponente des Gummistreifens soweit vergrössert hat, dass wieder eine Gleichgewichtslage einge treten ist. Ebenso tritt bei einer Verkleine rung der Haftfestigkeit des Gummistreifens am Trägerband das umgekehrte Spiel ein;
die Trennstelle rückt etwas nach oben.
Die Einschaltung einer solchen zum Bei spiel von einer Zwischenrolle 5 gebildeten Abzugvorrichtung auf dem Wege des Haut schukbandes 2: von der Unterlage 1, auf wel cher es gebildet worden ist, zur Verdrillvor- richtung 4 hat die Wirkung, dass, die Faden bildung nicht auf der Unterlage 1, sondern erst auf der Abzugvorrichtung 5 erfolgt, wo durch eine stets gleichbleibende Fadenbil- dungsstelle P erzielt wird.
Bei direkter Ab nahme vom Trägerband hingegen sind klei nere Schwankungen im Abzugspunkt, der hier zugleich Fadenbildungsstelle P ist. un vermeidlich, welche Schwankungen zu Ver änderungen des Längswinkels bezw. der Ganghöhe und dadurch zu Änderungen, der mechanischen Eigenschaften des Fadengebil des führen können.
Eine solche Abzugvorrichtung bietet aber auch den Vorteil, dass das zu verdril lende Band auf dem Wege zur Verdrillvor- richtung zugänglich liegt und in seinen Eigenschaften, zum Beispiel in seinen physi kalischen Eigenschaften durch entsprechende Behandlung leicht beeinflusst werdexi kann.
Das Verfahren gemäss der Erfindung kann kontinuierlich und mit einer Mehrzahl von Unterlagen respektive Kautschukbän- dern. ausgeführt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Fäden aus Kautschuk oder dergleichen, insbeson dere aus wässrigen Dispersionen, durch Ver- drillung dünner, von einer Unterlage ablau fender Bänder aus Kautschuk oder derglei chen, dadurch gekennzeichnet.dass die Bän der unter einem Winkel (Längswinkel) zu der Tangentialebene an der Fadenbildungs- stelle der Unterlagsfläche, von welcher sie der Verdrillvorrichtung zulaufen, abgezogen und verdrillt werden, der wenigstens an nähernd den Wert Null hat, wobei die Form der Fäden veränderbar ist durch den seit lichen Winkel (Querwinkel), unter welchem die Bänder schräg zur Laufrichtung der Un terlage, von welcher sie der Verdrillvorrich- tung zulaufen,abgezogen und verdrillt wer den. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Bänder unter einem Längswinkel zu der Tangen tialebene an ,der Fadenbildungsstelle der Unterlagsfläche, der den Wert Null hat, der Verdrillvorrichtung zulaufen. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Bänder von einem ,gekrümmten Teil der Unter lage möglichst in der Tangente der Ver- drillvorrichtung zugeführt werden. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch :gekennzeichnet, dass die Bänder über eine Hilfsunterlage der Verdrillvor- richtung zugeführt werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Llnteranspruch '3, dadurch gekennzeich net, dass die Bänder über eine jeweils mit entsprechender Geschwindigkeit angetrie bene Hilfsunterlage der Verdrillvorrich- tung zugeführt werden. 5.Verfahren nach Patentanspruch I zur Herstellung von Fäden runden Quer- schnittes, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder seitlich schräg zur Laufrich- tung der Unterlage, von welcher sie der Verdrillvorrichtung zulaufen, das heisst. unter einem Querwinkel, der von Null verschieden ist, abgezogen und verdrillt werden. 6.Verfahren nach Patentanspruch I zur Herstellung von schraubenförmigen Fä den, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder unter einem Querwinkel, der wenigstens annähernd den Wert - Null hat, der Verdrillvorrichtung zulaufen. 7.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass während des Verdrillens eine Quetschwirkung auf den Faden ausgeübt wird. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine auf einen Längswinkel, der wenig stens annähernd gleich Null ist, eingestellte Verdrillungsvorrichtung, die auf verschie dene Querwinkel und auch auf einen Quer winkel gleich Null einstellbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> B.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- drillungsvorrichtung eine Abzugvorrich- tung vorgelagert ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch eine von einer angetriebenen Walze gebildeten Abzugvorrichtung. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 8, gekennzeichnet.durch eine von einer endlos umlaufen-. den Unterlage gebildete Abzugvorrich- tung. 1.1. Vorrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstel lung eines Schraubenfadens die Verdrill- vorrichtung aus zwei gegenläufig ange triebenen und aneinander gedrückten Rollen besteht, die ihrerseits um die Fadenachse drehbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT151013T | 1934-09-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH185730A true CH185730A (de) | 1936-08-15 |
Family
ID=3646423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH185730D CH185730A (de) | 1934-09-20 | 1935-08-06 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden oder dergl. |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2124637A (de) |
| AT (1) | AT151013B (de) |
| CH (1) | CH185730A (de) |
| DE (1) | DE669681C (de) |
| FR (1) | FR792809A (de) |
| GB (1) | GB466016A (de) |
| NL (1) | NL42552C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4164530A (en) * | 1978-03-27 | 1979-08-14 | Albany International Corp. | Method of making monofilament from thermoplastic resin tapes |
| US20160347576A1 (en) * | 2015-05-27 | 2016-12-01 | Advanced Conductor Technologies Llc | Cable machine for superconducting tapes or wires |
| US20170088382A1 (en) * | 2015-05-27 | 2017-03-30 | Advanced Conductor Technologies Llc | Cable machine for superconducting tapes or wires |
-
1934
- 1934-09-20 AT AT151013D patent/AT151013B/de active
-
1935
- 1935-06-21 FR FR792809D patent/FR792809A/fr not_active Expired
- 1935-08-06 CH CH185730D patent/CH185730A/de unknown
- 1935-08-06 DE DESCH111191A patent/DE669681C/de not_active Expired
- 1935-08-07 NL NL74473A patent/NL42552C/nl active
- 1935-08-14 US US36146A patent/US2124637A/en not_active Expired - Lifetime
- 1935-08-16 GB GB23052/35A patent/GB466016A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB466016A (en) | 1937-05-18 |
| FR792809A (fr) | 1936-01-11 |
| AT151013B (de) | 1937-10-11 |
| NL42552C (nl) | 1938-01-16 |
| DE669681C (de) | 1938-12-31 |
| US2124637A (en) | 1938-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2620118C3 (de) | Vorrichtung zum Spinnen von Fasergarn | |
| DE7004047U (de) | Vorrichtung zur herstellung von nichtgewebten netzstoffen. | |
| DE1660223C3 (de) | Verfahren zur Herstellung endloser fadenartiger Gebilde mit thermoplastischen Kunststoffen | |
| DE2854256C2 (de) | Abzugsvorrichtung für die Stoffbahn an einer Textilmaschine, insbesondere Webmaschine | |
| DE3310420A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen eines garnes aus einer verstreckten faserlunte | |
| DE4203579C2 (de) | Angelrute | |
| DE1435244A1 (de) | Maschine zur Herstellung von Chenille und Girlanden | |
| DE669681C (de) | Kautschukfaden mit schraubenfoermiger Oberflaeche und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE916974C (de) | Streckvorrichtung fuer die Herstellung von Kunstfaeden | |
| DE839243C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines ausgeschrumpften trockenen Kunstseidefadens | |
| DE948040C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von endlosen Seilen mit Seele | |
| DE1913179A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus mit einem waermehaertbaren Kunstharz impraegnierten Fadenstraengen | |
| DE662048C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines elastischen Fadens, insbesondere fuer Strick-, Wirk- und Webwaren | |
| DE585603C (de) | Abzugvorrichtung fuer Maschinen zur Herstellung elektrischer Kabel | |
| DE612033C (de) | Presswalze | |
| AT235567B (de) | Verfahren zum Strecken eines stranggepreßten Netzes aus Kunststoff | |
| CH451489A (de) | Verfahren zum Perforieren von Folien | |
| DE653329C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von runden Kautschukfaeden | |
| AT150846B (de) | Zusammengesetzter elastischer Faden. | |
| DE2151924C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Chenillefäden | |
| DE1660638C3 (de) | Vorrichtung zum Aufschlitzen einer thermoplastischen Folie | |
| DE1435661C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fäden aus einer Folie aus synthetischem Material | |
| DE2305432A1 (de) | Maschine zum strecken von kuenstlichen oder natuerlichen fasern in baenderform | |
| EP2312035A1 (de) | Textil- bzw Geflechtsschlauch und Verfahren zu dessen Imprägnierung | |
| DE1224912B (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen einer rohrfoermigen Anordnung aus federnden Straengen |