CH185811A - Rennwolf. - Google Patents
Rennwolf.Info
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- runners
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- 241000282461 Canis lupus Species 0.000 title claims description 14
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 3
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B13/00—Sledges with runners
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Rennwolf. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rennwolf mit einer Haltelehne, die um eine waagrechte Achse nach hinten in die Ebene eines vordern Sitzteils herabgeschwungen und gegen die Kufen mittels einklappbarer Beine abgestützt werden kann, zum Zwecke, den Rennwolf als Schlitten benützen zu kön nen.
Dieser Rennwolf kennzeichnet sieh er findungsgemäss .durch eine waagrecht und normalerweise in der Längsrichtung des Rennwolfes verlaufende Steuerstange, die in der Nähe der Schwenkachse der Haltelehne um eine senkrechte Achse schwenkbar ge lagert ist, und an ihrem über diese letztere nach hinten hinaus verlängerten Ende mit dem Stegteil eines Bügels verbunden ist, des sen nach unten gerichtete Schenkel an den Kufen befestigt sind, wobei dieser Bügel oben mit einer Hülse verbunden ist, die auf einer Querstange .gleitbar gelagert ist, die mit ihren beiden Enden an den hintern En den der Seitenstücke des vor der Schwenk achse der Haltelehne befindlichen Sitzteils befestigt ist. Die beiliegende Zeichnung veranschau licht ein Ausführungsbeispiel des Erfin dungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Renn wolfes mit einer Haltelehne, die mit vollaus gezogenen Linien in emporgeschwungener und mit gestrichelten Linien in herabge schwungener Stellung gezeigt ist; Fig. 2 zeigt einen Grundriss des Renn- Wolfes mit .der Haltelehne in herabgeschwun- gener Stellung, wobei die Sprossen im vor der Schwenkachse der Haltelehne befind lichen Sitzteil des Rennwolfes der Deutlich keit halber nicht dargestellt sind;
Fig.3 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Steuerungsmechanismus, unter Fort- lassung einiger Teile.
In der Zeichnung bezeichnen 1 und 2 die Kufen, die an ihren vordern Enden mittels eines Querstückes 3 miteinander verbunden sind, an welchem Querstück ein vorderer Sitzteil 4 befestigt ist.
Die auf einer später noch erwähnten Querstange 16 schwenkbar gelagerte Haltelehne 5, die, wie der Sitzteil 4 mit Sprossen 6 versehen ist, ist mit diesem letzteren in einer Weise verbunden, die später näher beschrieben werden soll, und ist in der Nähe der Handgriffe 5' mit einem schwingbaren Bügel 7 versehen, dessen untere Enden in Form von Haken ausgebil det sind, die in Zapfen 8 auf den Kufen der art eingehakt werden können, dass der Bügel 7 für die Haltelehne 5 stützende Beine bil det, wenn,der Rennwolf als Schlitten benutzt werden soll.
Eine Steuerstange 9 ist mit Hilfe eines Zapfens 10 an einer Querstange 11 drehbar befestigt, welche sich vor der Querstange 16, in der Nähe dieser letzteren, befindet. Die Steuerstange 9 erstreckt sich normalerweise in der Längsrichtung des Rennwolfes und ist an ihrem vordern Ende mit einem Griff rad 12 versehen, mit dessen Hilfe sie zwecks Steuerung des Rennwolfes, wenn derselbe als Schlitten benutzt wird, nach der Seite hin gedreht werden kann, zu welcher der Renn wolf zu steuern gewünscht wird.
Die Steuer stange 9 erstreckt sich hinten ein Stück über den Drehzapfen 10 hinaus und ist in ihrem hintern Endteil mit einem in der Längsrich tung verlaufenden Schlitz 13 versehen, durch welchen ein Bolzen 14 hindurchtritt, der oben mit einer Hülse 15 verbunden ist, die auf der Querstange 16 gleitbar gelagert ist, welche sich an dem hintern Ende des Sitz teils 4 befindet und mit ihren Enden an Iden Seitenstücken .desselben befestigt ist.
Unter der Querstange 1,6 ist ein Bügel 17 vorgesehen, dessen nach abwärts gerichtete Schenkel an den Kufen befestigt sind, und welcher an seinem Stegteil unter Vermitt lung des Zapfens 14 mit dem hintern Ende der Steuerstange 9 verbunden ist, welcher Zapfen mittels einer Bohrung 17' in dem Stegteil des Bügels 17 geführt ist. Eine Schraubenfeder 1,8, die auf dem Zapfen 14 angeordnet ist, hält die Querstange 16 gegen den Bügel 17 herabgedrückt zu einem Zweck, der später erklärt werden soll.
Die auf der Querstange 16 schwenkbar gelagerte Haltelehne 5 wird in empor geschwungener Stellung gegen Herabschwin- gen mit Hilfe von Vorsprüngen oder Zapfen 19 auf dem Bügel 17 gesichert, die mit Schlitzen 20 auf den nach unten verlänger ten Seitenstücken 21 der Haltelehne 5 in Eingriff gebracht werden. Das Verriegeln der Haltelehne 5 in emporgeschwungener Stellung wird mittels der genannten Schrau benfeder 18 bewirkt, die die Stange 1,6 und damit die Haltelehne 5 gegen die Kufen berabgedrückt hält.
Um das Herabschwingen der Haltelehne 5 zu ermöglichen, ist ein Organ 22, vorzugs weise in Form eines Bügels, vorgesehen, des sen Schenkelendteile zwischen der Oberkante des Bügels 17 und der Hülse 16 derart ge lagert sind, dass man durch Herabdrücken des hintern Teils des Bügels 22, beispielsweise durch einen Druck mit dem Fusse, die Quer stange 16 und damit .den Sitzteil 4 und die Haltelehne 5 von dem Bügel 17 und den Kufen 1 abheben kann, so dass die Schlitze 2'0 ausser Eingriff mit den Zapfen 19 kom men. Der Bügel 22 ist zweckmässig mit nach unten umgebogenen Schenkelendteilen 23 ausgeführt, die durch Löcher oder Schlitze in dem Bügel 17 geführt sind.
Der Steuerungsmechanismus wirkt in folgender Weise: Wenn die Haltelehne herabgeschwungen ist, sind die Kufen .direkt mit dem von den Teilen 4 und 5 gebildeten Sitz nur an den Punkten 3' und 8 verbunden, während die Verbindung zwischen den an den Kufen be festigten Schenkelenden des Bügels 17 und dem Sitzteil 4 mittels der gleitbar gelagerten Hülse 15 und des hintern Teils der Steuer stange 9 vermittelt wird, die sich zwischen dieser Hülse und dem Drehzapfen 10 befin det. Durch Drehen des vordern Endes der Steuerstange 9 nach der einen oder andern Seite, z.
B. nach links wie in Fig. 2 gezeigt, wird der Bügel 17 und damit der mittlere Teil der Kufen nach der entgegengesetzten Seite -gedreht, so dass die Kufen eine in Fig. 2 gezeigte, gekrümmte Stellung ein nehmen.
Wenn die Haltelehne sich in empor geschwungener Stellung befindet, kann der Steuerungsmechanismus nicht angewendet werden, indem die Kufen mit Hilfe der nach unten verlängerten Seitenstücke 21 der Halte lehne mit der Querstange 16 direkt und starr verbunden sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rennwolf mit einer Haltelehne, .die um eine waagrechte Achse nach hinten in die Ebene eines vordern Sitzteils herabgeschwun gen und gegen die Kufen mittels einklapp barer Beine abgestützt werden kann, zum Zwecke, den Rennwolf als Schlitten benützen zu können, gekennzeichnet durch eine waag recht und normalerweise in der Längsrich tung des Rennwolfes verlaufende Steuer stange, die in der Nähe der Schwenkachse der Haltelehne um eine senkrechte Achse schwenkbar gelagert ist,und an ihrem über diese letztere nach hinten hinaus verlänger ten Ende mit dem Stegteil eines Bügels ver bunden ist, dessen nach unten gerichtete Schenkel an den Kufen befestigt sind, wobei dieser Bügel oben mit einer Hülse verbunden ist, die auf einer Querstange gleitbar .ge lagert ist, die mit ihren beiden Enden an .den hintern Enden der Seitenstücke des vor der Schwenkachse der Haltelehne befindlichen Sitzteils befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.Rennwolf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltelehne auf der Querstange (16) schwenkbar gelagert und in emporgeschwungener Stellung ge gen Herabschwingen mit Hilfe von Vor sprüngen (19) an den Kufen feststellbar ist, mit denen entsprechend geformte Aus schnitte (20) an dem nach unten ver längerten Seitenstück (21) der Haltelehne in Eingriff gebracht werden können. 2. Rennwolf nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellung der Haltelehne in empor geschwungener Stellung mittels eines federnden Organes (18) sicherbar ist, wel ches die Querstange (16) gegen den Bügel (17) gepresst hält.B. Rennwolf nach Patentanspruch und Unter anspruch. 1, gekennzeichnet durch ein hinter dem vordern Sitzteil vorgesehenes Organ (22), das mit seinen vordern Enden derart zwischen dem Bügel (17) und der Hülse (15) gelagert ist, dass man durch Herabdrücken des hintern Teils des Or- ganes (22) die Querstange (16) von dem Bügel (17) abheben kann, so dass die nach unten verlängerten Seitenstücke (21) der Haltelehne an ihren untern Enden mit den Vorsprüngen (19) auf den Kufen ausser Eingriff kommen, derart,dass die Haltelehne herabgeschwungen werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH185811T | 1935-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH185811A true CH185811A (de) | 1936-08-15 |
Family
ID=4433951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH185811D CH185811A (de) | 1935-12-18 | 1935-12-18 | Rennwolf. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH185811A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2642315A1 (fr) * | 1989-01-27 | 1990-08-03 | Galmiche Jean Martin | Luge a skis verticaux |
-
1935
- 1935-12-18 CH CH185811D patent/CH185811A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2642315A1 (fr) * | 1989-01-27 | 1990-08-03 | Galmiche Jean Martin | Luge a skis verticaux |
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