CH186315A - Zehner-Übertrageinrichtung an Zählwerken von Rechenmaschinen und Registrierkassen. - Google Patents
Zehner-Übertrageinrichtung an Zählwerken von Rechenmaschinen und Registrierkassen.Info
- Publication number
- CH186315A CH186315A CH186315DA CH186315A CH 186315 A CH186315 A CH 186315A CH 186315D A CH186315D A CH 186315DA CH 186315 A CH186315 A CH 186315A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- cam
- counter
- countershaft
- rotation
- sleeves
- Prior art date
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
- G06C15/00—Computing mechanisms; Actuating devices therefor
- G06C15/26—Devices for transfer between orders, e.g. tens transfer device
- G06C15/30—Devices for transfer between orders, e.g. tens transfer device where transfer is effected in two steps
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mathematical Physics (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Computing Systems (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Structure Of Transmissions (AREA)
Description
Zehner-Übertrageinrichtnng an Zäbhverken von Rechenmaschinen und Registrierkassen. In den Zähl- oder Addierwerken von Rechenmaschinen und Registrierkassen wer den Zehner-Übertrageinriohtungen verwandt, welche bewirken, dass, wenn eine der Zähl- oder Addierwerkscheiben eine vollkommene Drehung ausgeführt hat, die nächste Zähl werkscheibe um einen Schritt weitergedreht wird.
Bei der Übertrageinrichtung nach der Erfindung ist jeder Zählwerkscheibe, mit Ausnahme der der höchsten Ziffernstelle ent- sprechenden,eine Zehnerschaltmuffe zugeord net, die beim Übertrag von einer Vorgelege- welle in Drehung versetzt,
beim zehnten Schritt der Zählwerkscheibe durch einen Nocken dieser Sssheibe beiseitegedrückt wird und so bei ihrer Drehung die nächstfolgende Zählwerkscheibe um einen .Schritt weiter schaltet, und bei der fernerhin eine Vorrich tung vorhanden ist,
welche bei Beendigung der Drehung der Vorgelegewelle die verscho benen Zehnerschaltmuffen selbsttätig wieder in -die Ausgangsstellung zurück längsver- schiebt.
Ein Ausführungsbeispiel des :Gegenstan- des der Erfindung in Anwendung bei einer Registrierkasse ist in der Zeichnung schema- tiseh dargestellt.
Fig.1 ist ein GrundriB des Zählwerkes mit aufgeschnittener Vorgelegewelle; Fig. 2, 3 und 4 sind -Seitenansichten ver schiedener Zählwerkteile; Fig. 5 ist die Aussenansicht einer Zehiner- schaltmuffe; Fig. 6 zeigt in grösserem Massstabe die .
Einrichtung zum achsiasen Verschieben der Schaltmuffen; Fig. 7 zeigt die Kupplung, über welche der Vorgelegewelle die Drehung erteilt wird.
Auf der Welle 1 (Fig. 1 bis 4) sitzen die Zählwerkscheiben 2 in einer der Stellenzahl Z'er höchsten registrierbaren Ziffer entspre- ebenden Zahl. Die Scheiben 2 werden vom Rechenwerk, zum Beispiel einer Tastatur, über die aus :den Zahnrädern 3 und 4 be stehenden Getriebe eingestellt.
Parallel zur Welle 1 liegt die Vorgelege- welle 6, auf welcher für jede Zählwerk scheibe 2, mit Ausnahme der obersten, eine Zehnerschaltmuffe 7 mit einem Schaltzahn 8 längsverschiebbar verkeilt ist. Diese Verkei- lung erfolgt dadurch, dass die Welle 6 und die Innenwand der Muffen 7 kantig aus gebildet sind.
Diese Malinahme hat in Ver- bindung mit der noch zu beschreibenden Ver wendung eines feststehenden Mittels zur Rückführung der Zehnersohaltmuffen den Vorteil, dass alle Zebnerschaltmuffen die gleiche Form haben, also serienmässig her- gestellt werden können.
Wenn. eine Zählwerkscheibe 2 durch die Nullstellung hindurchgeht, muss die ihr zu geordnete Muffe 7 axial, in Fig. 1 nach un- ten, verschoben werden.
Zu diesem Zweck sind Zahnräder 10, die an allen Zählwerk s cheiben, mit Ausnahme der für die höchste Ziffernstelle, sitzen, mit je eineue Nocken 1;
1 (Fig. 6) versehen, der bei Durchlaufen der Nullstellung gegen einen Nocken 12 - an einem Stössel 13 stösst, der mit seinen Enden auf den Wellen 1 und 6 gleitend gelagert äst. Wenn der Nocken 11 bei Drehung der Scheibe 10 in Pfeilrichtung a auf den Nocken 12 aufläuft, wird der Stössel 1,3 ent gegen der Wirkung der Rüekstellfeder 13a in Pfeilrichtung b verschoben.
Hierbei,drückt er die unter ihm liegende Zehnerschaltmuffe nach unten (Fig. 1).
Die Stössel 13 üben auf die Schaltmuffen 7 einen Druck in genau achsiaser Richtung aus, weil auf das Stösselende, welches auf der Welle 1 der Zählwerkscheiben 2 liegt, die Feder 13a in derselben Richtung drückt, in welcher der Widerstand der !Schaltmuffe 7 gegen Verstellung wirkt. Der Nöcken 12 des Stössels 13 aber, welcher von dem Nocken 11 der Zählwerktrommelbeiseite gedrückt wird, liegt zwischen Feder 13a und Muffe 7.
Daher hebt die Feder 13a das Drehmoment auf, das sich durch den Verstelbdruck .auf den Nocken 1.2 und den Widerstand der Muffe 7 .gegen Verstellung ergibt. Sind somit alle Beanspru- chungen, denen ,der Stössel 13 unterliegt, aus- geglichen, so kann dieser nicht dazu neigen, unter dem Verstelldru-ck in Schrägstellung zu gehen,
sondern er-wird sich genau in aehs- paraldeler Richtung verstellen. Da der Stössel fernerhin die Welle umgreift (Fig. 4), wird der Verstelldruck -auch auf .die Schaltmuffe 7 nicht exzentrisch, sondern ebenfalls in der Achse ausgeübt, und ein Kippmoment tritt nicht auf.
Auf diese Weise -ist jegliches Klemmen oder Fressen von Bauteilen der Tlbertragein- richtung bei :der Verschiebung der Zehner- schaUmuffen ausgeschlossen.
Wenn die Muffe 7 sich in !der nach unten verschobenen Stellung befindet, liegt ihr Schaltzahn 8 ausgerichtet mit .dem Zahnrad 1-0, das zehn Zähne 10a aufweist.
Wenn also nach einer solchen Verschiebung der Zehner sehaltmuffe 7 die Drehung der Vorgelege- welle 6 erfolgt, wird die folgende Zählwerk scheibe 2 vom Schaltzab.n 8 um einen .Zahn 1.0a weitergeschaltet und so der Übertragvor- gang ausgeführt.
Setzt die Vorgelegewelle 6 alsdann ihre Drehung fort, so erfolgt ,selbsttätig die Rückführung der etwa verschobenen Zehner- schaltmuffen 7 .durch folgende Mittel: Am Rahmen 20 des Zählwerkes sind ebensoviel Zinken 9 befestigt, wie Zehner- schaltmuffen 7 vorhanden sind.
Im @dar- gestellten Ausführungsbeispiel sind alle Zin ken 9 miteinander durch den .Steg 9a ver bunden, bilden somit einen Kamm, der an den Augen 9b, am Rahmen 2'0 angeschweisst oder angenietet ist.
Jede Zehnerschaltmuffe ist mit einem Nocken 1-5 (Fig. 1, 2 und 5) versehen, der nach erfolgter Drehung der Zählwerkscheibe 2 auf die Zinke 9 aufläuft. Dadurch ver schiebt sich die Muffe 7 in die Ausgangs- stellung, in welcher der -Schaltzehn 8 mit der Verzahnung 10a nicht mehr ausgerichtet liegt.
Der Nocken 12 ist schon vorher wieder in die Bahn .des Nockens 11 gebracht wor den, da die Feder 13a den ,Stössel 13 unab hängig von der Rückkehr der Muffe 7 in die Ausgangsstellung zurückbringt, sobald der Nocken 11 den Nocken 1'2 verlassen hat.
Die beschriebene Rückführeinrichtung für die Muffen 7 weist nicht den Mangel früher vorgeschlagener Rückführeinrichtungen für die Bauteile von Zehner-Übertrageinrichtun- gen auf, dass nämlich für den Rückführvor- gang besondere S'teuergläeder eigens in Be wegung .gesetzt werden müssen.
Da vor liegend jede Zehnerschaltmuffe mit einem Nocken versehen ist, mit dem sie ,gegen En-de ihrer Drehung auf einen feststehenden An schlag aufläuft, wird sie dank ihrer eigenen Drehung zurückgeschoben.
Damit die Muffen 7 in bezug auf die Vorgelegewelle 6 im der ihnen vermittelten Stellung so langer verbleiben, wie sie nicht vom Stössel<B>113</B> oder vom Kamm 9, 9a verstellt werden, sitzen in den Muffen federnde Sperr- kugeln 21, wobei jeder auf der Vorgelege- wel:le 6 eine Raste 22 zugeordnet ist.
Der Antrieb der Vorgelegewelle 6 erfolgt über das Zahnrad 14, welches im gezeichne ten Beispiel auf der Welle 1 ,sitzt, aber auch auf einer besonderen Werne ,sitzen kann. Es befindet ,sich in Eingriff mit dem Ritzel 16, .das lose auf der Welle 6 sitzt, mittels einer Freilaufkupplung 17 aber ein auf der Welle 6 verkeiltes Bauteil mitnehmen kann.
Der Zweck dieser Anordnung ist, zu verhindern, dass die Welle 6 an einer Rückwärtsdrehung des Antriebszahnrades 14 teilnimmt, wie sie bei einigen Bauweisen von Rechenmaschinen und Registrierkassen auftritt.
Die aus Fig. 3 ersichtliche Anordnung eines federnden Zahnes 118, der sich in einen Einschnitt 19' des auf der Vorgelegewelle 6 sitzenden Rades 19 einlegen kann, bezweckt eine genau winkelrechte Einstellung der Vor gelegewelle 6 und der Zehnerschaltmuffen 7 vor bezw. nach jeder Drehung.
Da,die Endsumme der Addierungen mehr Stellen als die einzelnen, zu addierenden Zif fern aufweisen kann, brauchen nicht alle Zählwerkscheiben 2 unmittelbar durch .die Getriebeteile 3 und 4 einstellbar zu sein.
Es können die den höchsten Ziffernstellen der Gesamtsumme entsprechenden Zählwerkschei- ben auch ohne derartige Mittel zur unmittel- baren Einstellung, das heisst lediglich mit der Übertragvorrichtung ausgebildet sein. .
Es muss dafür Sorge .getragen sein, dass ein Schaltzahn 8 erst dann an den Zahn 10a der von ihm gesteuerten Zählwerkscheibe vor beiläuft, wenn die iSchaltzähne 8 der den niedrigeren Ziffernstellen zugeordneten Zähl werkscheiben Gelegenheit hatten,
ihre Zähl werkscheiben zu verstellen. Daher sitzen die Zehnerschaltstufen 7 mit in Drehrichtung zu einander versetzten Schaltzähnen 8 -auf der Vorgelegewelle 6. Die Anzahl der ganten der Welle 6 und der Nebenbohrung der Muf fen 7 muss daher, wenn alle Muffen die gleiche Form haben sollen, .grösser sein als die der vorhandenen Muffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zehner-Übertrageinrichtung an Zählwer ken von Rechenmaschinen und Registrier kassen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zählwerkscheibe (2), mit Ausnahme der- der höchsten Ziffernstelle entsprechenden, eine von einer Vorgelegewelle (6) beim Übertrag in Drehung versetzte Zehnerschaltmuffe (7) zugeordnet ist,die beim zehnten Schritt der Zählwerkscheibe durch einen Nocken der Scheibe beiseite .gedrückt wird und -dadurch bei ihrer Drehung die nächstfolgende Zähl werkscheibe um einen Schritt weiterschaltet, in Vereinigung mit einer Vorrichtung,wel che bei Beendigung der Drehung der Vor gelegewel e die verschobenen Zehnerschalt- muffen wieder in .die Ausgangsstellung zu rück längsverschiebt. - ÜNTERANSPRtTCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Zehner schaltmuffe (7) mit einem Nocken (15) versehen ist, mit dem sie gegen Ende ihrer Umgangsdrehung auf einen fest stehenden Anschlag (9) aufläuft und so in ihre Ausserwirkungstellung zurück geschoben wird.2. Einrichtung nach Patentan.sprueh,dadurch gekennzeichnet, dass die Vorgelegewelle (6) über eine nur in einem Drehsinn wirkende Kupplung (17) angetrieben wird.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorgelegewelle (6) mit einer 'Scheibe (19) versehen ist, auf deren Peripherie ein federnder, ortsfest gelagerter Zahn (18) .streift, und-,die mit einem Einschnitt (19') versehen ist,in welchen der Zahn sich bei Ruhestellung einlegt, um auch eine ,Kernaue Winkel stellung der achsial zurückgeschobenen Zehnerschaltmuffen (7) zu sichern. 4.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ;gekennzeichnet, dass die Vorgelegewelle (6) und die Naben bohrungen der Zehnersohaltmuffen (7) prismatisch sind und ihre Seitenzahl grösser als die Anzahl der Muffen (7) ist, und -dass alle -mit in Drehrichtung zuein ander versetzten iSchaltzähnen (8) auf geschobenen Muffen .gleiche Form haben.5. Einrichtung nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Nocken (11) der Zählwerkscheibe (2) beaufschlagter Nocken (12) an einem urdrehbar :gelager ten Zwischenglied (13) vorgesehen ist, das bei seiner Verschiebung durch den Nocken der Zählwerks üheibe axial gegen die Zehnerschaltmuffe (7) drückt.:6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch ,gekennzeichnet, dass das uridrehbare Zwischenglied zwi schen Zebnerschaltmuffe (7) - und Zähl werkscheibe (2) aus einem .Stössel (13) be steht, der entgegen der Wirkung einer Feder (13a) auf den Wellen (1, 6)der Zählwerkscheiben und der Zehnerschalt- muffen längsverschiebbar ist und dessen von dem Nocken (11) der Zählwerkscheibe beaufschlagter Nocken (12)zwischen Feder (13a) und Uhnerschaltmuffe (7) liegt. 7. Einrichtung nach - Patentanspruch und Unteransprüohen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, ,dass die Feder (13a) auf der Welle (1) -der Uhlwerkseheiben (2) liegt.8. Einrichtung nach Patentamspruch und Unteransprüchen 5 und<B>6,</B> dadurch .ge kennzeichnet, dass die Feder (13a) den Stössel (1d) unabhämgig von der Rückkehr ,der -Zehnerschaltmuffe (7) in Ausgangs- stellung zurückdrückt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH186315T | 1935-12-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH186315A true CH186315A (de) | 1936-09-15 |
Family
ID=4434301
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH186315D CH186315A (de) | 1935-12-09 | 1935-12-09 | Zehner-Übertrageinrichtung an Zählwerken von Rechenmaschinen und Registrierkassen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH186315A (de) |
-
1935
- 1935-12-09 CH CH186315D patent/CH186315A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2343804A1 (de) | Zahnradgetriebe mit variabler uebersetzung | |
| CH186315A (de) | Zehner-Übertrageinrichtung an Zählwerken von Rechenmaschinen und Registrierkassen. | |
| AT150140B (de) | Zehner-Übertragungseinrichtung an Zählwerken von Rechenmaschinen und Registrierkassen. | |
| DE648418C (de) | Zehnerschaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen, insbesondere Registrierkassen | |
| DE592706C (de) | Kontrollkasse mit Stellhebeln | |
| CH202178A (de) | Zehner-Übertrageinrichtung an Zählwerken von Rechenmaschinen und Registrierkassen. | |
| AT100808B (de) | Rechenmaschine. | |
| AT34307B (de) | Rechenmaschine. | |
| AT126286B (de) | Zehnerschaltvorrichtung. | |
| DE746668C (de) | Antriebsorgan für Zählwerke in Rechenmaschinen, Kontrollkassen, Wertstempelmaschinen, Fahrkartendruckern u. dgl. | |
| AT135109B (de) | Wertstempelmaschine. | |
| DE476689C (de) | Rechenmaschine | |
| DE760102C (de) | Rechenmaschine | |
| DE746801C (de) | Vorrichtung zur Einstellung von Zahlenwerten in Zaehlwerken, Rechenmaschinen u. dgl. | |
| DE732286C (de) | Zaehlwerk fuer Rechenmaschinen oder Registrierkassen | |
| AT157223B (de) | Zählwerk für Rechenmaschinen und Registrierkassen mit einer Zehnerübertragungseinrichtung. | |
| DE404584C (de) | Vorrichtung zur Zehneruebertragung bei Rechenmaschinen | |
| AT129517B (de) | Sicherheitsschaltwerk für Sägegatter. | |
| DE605543C (de) | Kontrollvorrichtung fuer Warenausgeber | |
| DE573939C (de) | Dauerkalender | |
| AT94489B (de) | Umdrehungszählwerk für Rechenmaschinen mit parallelachsig angeordneten Zahlenrollen. | |
| DE582292C (de) | Rollenzaehlwerk mit Innenverzahnung und Nullstellvorrichtung | |
| DE610985C (de) | Vorrichtung zum Schneiden von blattartigen Koerpern zu Fasern, insbesondere von Tabak | |
| DE535537C (de) | Zehnerschaltvorrichtung | |
| AT9034B (de) | Vorrichtung an Rechenmaschinen und dergl. zur Sperrung der Antriebsbewegung bei unrichtiger Einstellung. |