CH186870A - Tintenfass. - Google Patents

Tintenfass.

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CH186870A
CH186870A CH186870DA CH186870A CH 186870 A CH186870 A CH 186870A CH 186870D A CH186870D A CH 186870DA CH 186870 A CH186870 A CH 186870A
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Inventor
Soehne Hunziker
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Soehne Hunziker
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles

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  • Pens And Brushes (AREA)

Description


  Tintenfass.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein zweiteiliges Tintenfass, dessen einer Teil  dazu bestimmt ist, in Tische, Bänke, zum       Beispiel    Schulbänke, eingelassen zu werden.  



  Erfindungsgemäss besteht das Tintenfass  aus zwei gelenkig miteinander verbundenen  Teilen, von welchen der eine den     Tinten-          behälter    aufnimmt, während der andere den  Deckel bildet. In ihrer Schliesslage sind die  beiden Teile in bezug aufeinander gesichert.  



  Die Teile des Tintenfasses     werden    vor  teilhaft aus Spritzguss hergestellt und die  Ausbildung des Tintenfasses ist zweck  mässigerweise derart, dass eine Auswechslung  des Tintenbehälters von oben möglich ist, im  Gegensatz zu vielen bekannten     Ausführun-          gen,        bei    welchen die Auswechslung unter dem  Tischbrett vorgenommen werden musste.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Querschnitt,  Fig. 2 einen Grundriss.    Das in der Zeichnung dargestellte Tinten  fass besteht aus zwei Teilen 1 und 2, die  durch ein Scharnier 8 gelenkig miteinander  verbunden     sind.    Der Teil 1 wird in das  Tischbrett 4 eines     Tisches,        einer    Schulbank  oder dergleichen eingelassen und darin in  später     beschriebener    Weise gesichert. Im  Teil 1 ist der eigentliche Tintenbehälter 5,  der     zweckmässigerweise    aus Glas hergestellt  ist, gelagert.

   Er wird durch eine ihn auf drei       Seiten    wenigstens     teilweise    umfassende Band  feder 6 in seiner Lage     gesichert.    Der flache,  auf dem Tischbrett aufliegende Teil 7 des  untern Teils 1 weist Löcher 8 auf, durch wel  che Holzschrauben 9     getrieben    werden können,  um .das     Tintenfass    am     Tischbrett    4 zu be  festigen. In die Öffnung des Behälters 5     ist     ein Gummistutzen 10 eingelegt, der mit  einem Flansch 11 auf dem     Rand    des Be  hälters 5 aufliegt.  



  Der am     Untergestell    1 aasgelenkte Deckel  2 trägt an     .seinem    dem Scharnier entgegen  gesetzten Ende eine Bandfeder 12, die an der  Innenseite der seitlichen Wände des Teils 1      zur Anlage kommt, und zwar derart, dass  der Deckel 2 durch diese sich an die seit  lichen Wände anpressende Feder in seiner  geschlossenen Lage gesichert wird und nur  durch Aufwendung einer gewissen Kraft  hochgeschwenkt werden kann. Der Deckel 2  weist eine runde Öffnung 13 auf, an welche  sich ein Hals 14 anschliesst. Dieser letztere  passt genau in die Öffnung des Gummi  stutzens 10, der, wie oben erwähnt, in die  Öffnung des     Tintenbehälters    5 ragt und mit  Flansch 11 auf dem letzteren aufliegt.

    Durch das Einsetzen des Stutzens 10 wird  erreicht, dass weder bei heftigem Schütteln  des Tisches, noch bei irgend einer Lage des  Tisches Tinte ausfliessen kann. Im Teil 2  des Tintenfasses ist ein Deckel 15 verschieb  bar gelagert; er dient dazu, die Öffnung 13  bei Nichtgebrauch abzuschliessen.  



  Die Befestigung der Bandfedern 6, 12  am Teil 1 respektive am Teil 2 geschieht zum  Beispiel durch Nieten. Durch im Gehäuse  teil 1 vorgesehene Bohrungen sind weiter  hin Holzschrauben 16 gesteckt, die zur wei  teren Befestigung des Unterteils 1 im Tisch  oder in der Bank dienen.  



  Das beschriebene Tintenfass gestattet  ohne weiteres, den     Tintenbehälter    5 nach  Hochschwenken des Deckels 2 nach oben  herauszunehmen. Derselbe ist also jederzeit  zugänglich.  



  Die einfache Ausbildung der Teile 1, 2  gestattet die Herstellung im Spritzgussver  fahren. Bisher musstenderartige Tintenfässer  aus Blech     hergestellt    werden, das dann     leicht     verbogen werden konnte, so dass die Tinten  fässer unbrauchbar wunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiteiliges Tintenfass, dessen einer Teil in einen Tisch, eine Bank oder dergleichen einzulassen bestimmt ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Teile, von welchen der eine den (5) aufnimmt, während der andere den Deckel bildet, schar eierartig miteinander verbunden und in ihrer Schliesslage in bezug aufeinander gesichert sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Tintenfass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere, schwenk bar gelagerte Teil (2) mit einem Hals (14) in einen in den Tintenbehälter (5) ein gelegten Gummistutzen (10) ragt.
    2. Tintenfass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tintenbehälter (5) im untern Teil (1) mit Hilfe einer ihn wenigstens teilweise auf drei Seiten um fassenden Bandfeder (6) gehalten ist. 3. Tintenfass nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Bandfeder (12) am obern Teil angeordnet ist, die sich auf .die Innenseite der Seitenwände des untern Teils (1) unter Druck anlegen und da durch den Oberteil (2) in der Schliesslage sichern kann.
    4. Tintenfass nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Oberteil (2) ein Schiebedeckel (15) gelagert ist.
CH186870D 1935-11-23 1935-11-23 Tintenfass. CH186870A (de)

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CH186870A true CH186870A (de) 1936-10-15

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ID=4434656

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CH186870D CH186870A (de) 1935-11-23 1935-11-23 Tintenfass.

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