CH336177A - Schultisch mit Tintengefäss - Google Patents

Schultisch mit Tintengefäss

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CH336177A
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CH
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Inventor
Daetwyler Armand
Original Assignee
Daetwyler Armand
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B39/00School forms; Benches or forms combined with desks
    • A47B39/12Miscellaneous equipment for forms, e.g. inkpots, displacing apparatus for the cleaning

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  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


  Schultisch     mit    Tintengefäss    Gemäss vorliegender Erfindung ist ein Schultisch  mit Tintengefäss dadurch gekennzeichnet, dass unter  halb der Tischplatte an einem zur Tischplatte quer  stehenden Schwenkzapfen ein Schwenkarm befestigt  ist, der an seinem freien Ende mit einem Hohlraum  versehen ist, in welchem ein gegen die     Rückstellkraft     einer Feder hineingedrücktes Tintengefäss mit ein  gebogenem oberem Rand angeordnet ist und dass  im Schwenkweg dieses Tintengefässes ein Loch in der  Tischplatte angeordnet ist, das Ganze derart, dass je  nach Lage des     Schwenkarmes    das Tintengefäss ent  weder unter das Loch zu liegen kommt, so dass sein  Inneres zugänglich ist,

   oder gegen die Unterseite der  Tischplatte bei Nichtgebrauch gedrückt wird oder  seitlich aus der Tischplatte herausragt, so dass es  ausgewechselt werden kann.  



  Dadurch, dass das Tintengefäss ausser in der zum  Auswechseln aus der Tischplatte herausragenden  Lage dauernd an die Unterseite der Tischplatte fe  dernd     angepresst    wird, ergibt sich gegenüber anders  gearteten Konstruktionen der Vorteil, dass die Tinte  bei Stössen an den Tisch nicht aus dem Gefäss heraus  spritzen kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf die Schultischplatte,       Fig.2    einen Längsschnitt durch den unter der  Tischplatte schwenkbar gelagerten Arm mit dem  unter das Tintenloch geschwenkten Tintengefäss.  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, ist an der Unterseite  der Tischplatte 1, um einen quer zu dieser liegenden  Zapfen 20 schwenkbar, ein Arm 2 angeordnet. Im       Nabenteil    21 dieses Armes 2 ist eine federnd abge  stützte Rastkugel 22 eingesetzt, die in     Rastausneh-          mungen    an der Unterseite einer Rastplatte 23 ein  schnappen kann.

      Am äussern Ende bildet der Arm 2 einen     topf-          förmigen    Hohlraum 24 zur Aufnahme eines Tinten  gefässes 3     mit    einwärts gebogenem Rand, wobei die  ses Tintengefäss 3 durch eine Feder 25 nach oben an  die Unterseite der Tischplatte 1 angedrückt wird.  



  In der     Schwenklage    I des Armes 2     (Fig.1)    befindet  sich das Tintengefäss 3 unter einem Loch 4 in der  Tischplatte 1, in welches eine Rosette 40 eingesetzt  ist, so dass das Innere des Tintengefässes 3 zugäng  lich ist.  



  In der Schwenklage     II    liegt das Tintengefäss 3  an der     Tischplattenunterseite    an, und in der Schwenk  lage     III    ragt es aus der Tischplatte 1 seitlich heraus  und ist zum     Auswechseln    zugänglich. Die drei  Schwenklagen I,     II    und     III    sind durch entsprechend  angeordnete     Rastausnehmungen    für die Rastkugel 22  in der Rastplatte 23 festgelegt. Der Arm 2 kann am  hintern Rand oder an den seitlichen Rändern der  Tischplatte 1 angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schultisch mit Tintengefäss, dadurch gekennzeich net, dass unterhalb der Tischplatte an einem zur Tischplatte quer stehenden Schwenkzapfen (20) ein Schwenkarm (2) befestigt ist, der an seinem freien Ende mit einem Hohlraum (24) versehen ist, in wel chem ein gegen die Rückstellkraft einer Feder (25) hineingedrücktes Tintengefäss (3) mit eingebogenem oberem Rand angeordnet ist, und dass im Schwenk weg dieses Tintengefässes ein Loch (4) in der Tisch platte angeordnet ist, das Ganze derart, dass je nach Lage des Schwenkarmes das Tintengefäss entweder unter das Loch zu liegen kommt, so dass sein Inne res zugänglich ist (I), oder gegen die Unterseite der Tischplatte bei Nichtgebrauch gedrückt wird (1I) oder seitlich aus der Tischplatte herausragt,
    so dass es ausgewechselt werden kann (III). UNTERANSPRÜCHE 1. Schultisch nach Patentanspruch, gekennzeich net durch Rastorgane zur Festhaltung des Schwenk armes in einer Stellung. 2. Schultisch nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass im Loch der Tischplatte eine Ro sette (40) eingesetzt ist.
CH336177D 1956-04-16 1956-04-16 Schultisch mit Tintengefäss CH336177A (de)

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