CH187009A - Verfahren zur Herstellung eines cyclischen Ketons. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines cyclischen Ketons.

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CH187009A
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  Verfahren zur Herstellung eines     eyelisehen        Ketons.       Gemäss dem im Hauptpatent beschriebe  nen Verfahren erhält man ein     cyclisches          Keton,    wenn man aus     a-Heptyl-y-methylbu-          tyrolacton    durch Erhitzen in Gegenwart  wasserabspaltender Katalysatoren aus der  Gruppe der     aktivierten    Bleicherden Wasser  abspaltet.  



  Wie nun weiter gefunden wurde, erhält  man ein     Keton    von ähnlichen Eigenschaften,  wenn man das     y-Heptylbutyrolacton    der  Formel  
EMI0001.0010     
    der genannten Behandlung unterwirft.       Beispiel   <I>1:</I>  300 Teile     y-Heptylbutyrolacton    vom  Kp. 150 bis 153   (5 mm) werden mit  30 Teilen einer unter dem Handelsnamen       Frankonit    erhältlichen Bleicherde drei Stun  den am     Rückflusskühler    zum     Sieden    erhitzt.

      Bei der fraktionierten Destillation werden  <B>165</B> Teile des     Lactons        zurückgewonnen,    die  naturgemäss zu einem neuen Ansatz ver  wandt werden können, ausserdem erhält man  70 Teile     Hegylpentenon    vom     Sp.    100 bis  105       bei    5 mm,     welches        ein        Semikarbazon     vom     Fp.        19,3    bis 194' bildet und blumig       jasminartig    riecht. Die Ausbeute beträgt  <B>57%</B> vom verbrauchten     Lacton.     



  Führt man die im Beispiel, 1 angegebene  Umsetzung     unter        Verwendung    von 30 Tei  len der unter dem Namen     "Terrana"    im  Handel erhältlichen Bleicherde aus, so wer  den 165 Teile     Lacton    zurückgewonnen; vom       Keton    erhält man 75 Teile, das sind 61  vom     verbrauchten.        Lacton.     



  Das im     Beispiel    1 genannte     Lacton    kann  aus der entsprechenden     Ogysäure    oder der  entsprechenden ungesättigten Säure durch  Behandeln mit den gleichen aktivierten  Bleicherden erhalten werden. Man arbeitet  etwa wie     folgt:              ,Peispiel        ,2:     $0 Teile     Ogyundekansäure    werden mit  3 Teilen     Frankonit,        Terrana    oder     Tonsil     mehrere Stunden am     Rückflusskühler    zum  Sieden erhitzt.

   Dabei erfolgt zunächst  Wasserabspaltung unter Bildung des     y-          Heptylbutyrolactons,    das sich beim weiteren  Erhitzen' in das gleiche     Keton    umsetzt, wel  ches nach Beispiel 1 erhalten wird. 40 ,wo der       verbrauchten-        Oxysäure    werden so in das       Keton    übergeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: .Verfahren zur Herstellung eines cycli- schen Ketons, dadurch gekennzeichnet, dass man aus y-Heptylbutyrolacton der Formel EMI0002.0019 durch Erhitzen in Gegenwart wasserabspal tender Katalysatoren aus der Gruppe der aktivierten Bleicherden Wasser abspaltet.
    Das erhaltene Keton siedet unter 5 mm Druck bei<B>100</B> bis 105 C und bildet ein bei 193 bis 194' C schmelzendes Semi- carbazon. Es riecht blumig jasminartig. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man y-Reptylbu- tyrolacton verwendet, welches bei der Behandlung der entsprechenden Oxy- säure mit wasserabspaltender, aktivier ter Bleicherde erhalten wurde. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man y-Heptylbu- tyrolacton verwendet, welches bei der Behandlung der entsprechenden unge- sättigten Säure mit wasserabspaltender aktivierter Bleicherde erhalten wurde.
CH187009D 1934-03-31 1935-02-01 Verfahren zur Herstellung eines cyclischen Ketons. CH187009A (de)

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