CH187146A - Ski mit Schutzkanten. - Google Patents

Ski mit Schutzkanten.

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CH187146A
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CH
Switzerland
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ski
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metal
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edge
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Inventor
Schaerer Willy
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Schaerer Willy
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/048Structure of the surface thereof of the edges

Landscapes

  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  Ski mit Schutzkanten.         Die    der Abnützung am meisten unter  worfenen     Länb    kanten der     Skis    werden mit  einem     Kantenschutz    versehen, welcher aus  einem Material härter als das Skiholz be  steht. Am meisten     Verwendung    findet ein       Kantenschutz        aus    Metall oder     Pressstoff,    der  als flacher oder profilierter Längsstreifen in  einem Stück oder aus Teilstücken längs den       Skilaufflächenkanten    angebracht wird.

   Wäh  renddem die flachprofilierten Längsstreifen  aus     Pressstoff        bis    zur     Skispitze    geführt wer  den können, ist es bei<B>T-, Z-</B>     usw.-förmig    pro  filierten Metallkanten nicht möglich, die       Skiholzkanten    längs dem geschwungenen  Teil des     Skiedamit    zu belegen. Man hat  daher die     Zweiteilung    der Schutzkante aus  geführt, indem die profilierte     Metallkante     am Spitzenteil durch eine flache     Pressstoff-          ka.nte    oder einen flachen Metallstreifen er  setzt wird.  



  Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist  ein Ski mit     Schutzkanten,,die    längs der Ski  holzkante     bis    zur Skispitze verlaufen. Die       Schutzkante    besteht     erfindungsgemäss    aus    einer im     Querschnitt        ungleichschenkligen     Winkelschiene aus Metall und ist am     Hinter-          und    Mittelteil des Skis durch von der Ski  seitenfläche her eingetriebene Befestigungs  mittel lös- und in der     Längsrichtung    ver  schiebbar angeordnet und am Vorderteil des       Skis    an der     Skiunterseite     <RTI  

   ID="0001.0032">   befestigt.     



  Eine     beispielsweise        Ausführungsform,des     Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegen  den Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Skis mit       Sehutzkanten,          Fig.    2 eine Seitenansicht von Hinter- und       Mittelteil    in grösserem     Massstabe,          Fig.    3     eine        @Seitenansicht    des Vorderteils,       Fi;

  g.    4 die Lauffläche des     Skis    im     Hinter-          und        Mittelteil,          Fig.    5     ;die        Lauffläche    des Skis im Vorder  teil,       Fig.    6 .einen     Querschnitt    nach Linie     A-A     in     Fi,g.    4 des     Skis    im     Hinter-    und     Mittelteil,

            Fig.    7 einen Querschnitt nach     Linie        B-B     in     Fi.g.    5 des     Skls    im     Vorderteil.         Die gezeichnete     Schutzkante    von einer  Länge von zirka 170 -bis 200 cm besteht aus  einer im     Querschnitt        urgleichschenkligen          Winkelschiene    aus Metall,     -wobei    die längere  Schenkelseite 3 in die     Skilauffläche,    parallel  zu dieser     eingelassen,

      längs der     Skiholzkante     zu liegen     kommt.    Der kürzere Schenkel 4  liegt lotrecht oder nahezu lotrecht zur Ski  lauffläche und ist in das Skiholz     reingelassen.     In     gewissen    Abständen, im Bereiche von  zirka 450 cm Kantenlänge mit     Ausnahme          des        Spitzenteils,    treten aus dem Schenkel 4  lotrecht oder nahezu lotrecht zur     Skilauf-          fläche    stehende Lappen 5 hervor, welche mit  einer je einseitig .offenen Aussparung 6 ver  sehen sind, wobei     letztere        ungefähr,parallel     zum Schenkel 3 verläuft.

   Für die Montage  und     Demontage    ist es zweckmässig, wenn  die     Längsaclise    dieser     Aussparung        mit    der  Lauffläche einen ;geringen Anzugswinkel  einschliesst. Der Spitzenteil 2 ist in     gewissen     Abständen mit Bohrungen versehen,     ,durch     welche     Befestigungsschrauben    -8 gehen.  



  Das Anbringen der metallenen Schutz  kante an -den Ski 1 geht beispielsweise fol  gendermassen vor sich: Die Lauffläche     des          Skis    1     wird    beidseitig längs der     @S@kiholz-          kanten    in einer, der Länge und Breite des  anzubringenden     Metallstreifens    entsprechen  den Stärke     ausgefräst,    so     dass    die Schenkel 3  und 4 .in der aus     Fig.    6 und 7     ersichtlichen     Weise angebracht werden können.

   Hernach  werden vom     hintern    Skiteil     bis    zu     a-a          (Fig.    1) in Abständen, welche denjenigen der  Lappen 5 entsprechen, die Schlitze 9 aus  gefräst, deren Länge um     mindestens    die Aus  sparungslänge 6 grösser sein     muss    als die  jenigeder Lappen 5, wodurch der metallene  Streifen herausgezogen und     abgehoben    wer  den kann, ohne     da,ss    die Stiften 7 entfernt  werden     müssen.    Der     metallene        Schutzstreifen     wird hierauf in die Ausfräsung des Ski  holzes<B>.gelegt,</B> wobei das ,

  dem     vordern    Skiteil  aufliegende Stück 3     mittels        Befestigungs-          organen    8, beispielsweise Schrauben oder  Nieten, von der     Laufflächenseite    her erfolgt.

    Von der     Skiholzseite    1 her werden     Befesti-          gungsorgane    7,     beispielsweise    Metallstifte,    eingetrieben, so     dass        diese        di,e    Aussparungen ,6       .durchdringen    und noch     weiter    in das     iSkiholz     eindringen, wodurch der     Metallstreifen    einen  guten Halt am Skiholz erhält.  



  Die Vorteile     dieser        Kantenausführung     liegen in der     vereinfachten        Montage    und  darin, dass bei     Reparaturen    nach Lösen der  Schrauben oder Nieten 8 die ganze Schutz  kante nach vorn herausgezogen und ab  gehoben werden kann. Die     Befestigungs-          organe    7 brauchen zu diesem Zweck nicht  entfernt zu werden.

   Der im     Skiholz    sitzende  Winkelschenkel 4, welcher     zweckmässiger-          weise    zur     Kleinhaltung        des        Trägheits-          momentes    nur zirka 1.

   bis 2 mm hoch anzu  nehmen ist, überträgt     sämtliche    parallel der       Skilauffläche        auftretenden    Querkräfte, so  dass die Schrauben 8 weitgehend     entlastet     sind, was für die     Dauerhaftigkeit        des    Fest  sitzens der     Metallkante    am     Spitzenteil    von  Wichtigkeit     ist.     



  Die     Elastizität,des    Skiholzes wird durch  diesen Schutzstreifen nicht     nennenswert     herabgemindert, denn die     notwendige    rela  tive     Längsverschiebung    im Teil 1     des    Skis       bleibt    gewahrt,     wä,h:rend    sie im Teil 2 un  gefähr so ist wie     bei    den bekannten Kan  ten, welche die     Skiholzkauten    des     Spitzen-          teils    schützen.  



  Ohne :am Wesen .der Erfindung etwas  zu     ändern,    wäre es möglich, die Metall  schiene 3 -am Spitzenteil 2,     beispielsweise     unter Verwendung des im Handel erhält  lichen     "Metallic"-    oder     "Zementit"-Leims,     durch Verleimen mit der Holzfläche zu ver  binden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: .Ski mit Schutzkanten, die längs der Ski holzka:nte bis zur Skispitze verlaufen, da durch gekennzeichnet, da.ss die Schutzkante aus einer im Querschnitt ungleichschenk- ligeii Winkels .ohiene aus Metall besteht und am Hinter- und Mittelteil ,des Skis :
    durch von der Skiseitenfläche her eingetriebene Be- festigungsmittel lös- und in der Längsrich- tung verschiebbar angeordnet ist, während sie .am Vorderteil .des Skis an der Skiunter seite befestigt isst. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Ski mit Schutzkanten nach Patentanspruch, da:dureh gekennzeichnet, dass der Hinter- und Mittelteil der Metallschiene mit lot recht oder nahezu lotrecht zur Skilauf fläche stehenden Lappen versehen ist, wo bei letztere je eine zur Lauffläche un gefähr parallel verlaufende, einseitig offene Aussparung aufweisen. 2.
    Ski mit Schutzkanten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall schiene am Vorderteil des Skis mittels von der @Skilauffläche her eingetriebenen Be festigungsmitteln festgehalten ist. 3. Ski mit. Schutzkanten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall= schiene am Vorderteil des Skis durch Lei men befestigt ist.
CH187146D 1936-03-21 1936-03-21 Ski mit Schutzkanten. CH187146A (de)

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