CH187183A - Verfahren zum Polieren von Spiegelglas. - Google Patents
Verfahren zum Polieren von Spiegelglas.Info
- Publication number
- CH187183A CH187183A CH187183DA CH187183A CH 187183 A CH187183 A CH 187183A CH 187183D A CH187183D A CH 187183DA CH 187183 A CH187183 A CH 187183A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- polishing
- glass
- workpiece
- heated
- temperature
- Prior art date
Links
- 238000005498 polishing Methods 0.000 title claims description 45
- 239000011521 glass Substances 0.000 title claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 238000007517 polishing process Methods 0.000 claims description 12
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 5
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 3
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 claims description 2
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 8
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 244000059549 Borneo rubber Species 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000020169 heat generation Effects 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 238000006748 scratching Methods 0.000 description 1
- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/20—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
- B24B7/22—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
- B24B7/24—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain for grinding or polishing glass
- B24B7/241—Methods
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/20—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
- B24B7/22—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
- B24B7/24—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain for grinding or polishing glass
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
verfahren zum Polieren von Spiegelglas. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver fahren zum Polieren von Spiegelglas.
Zur Zeit wird das an das Grob- und Feinschleifen sich anschliessende Polieren des Glases auf runden Tischen oder auf kon tinuierlichen Oberflächenbearbeitungsvorrich- tungen durchgeführt, - bei denen hinterein- andergeschaltete, zu einem endlosen Band vereinigte Tische das Glas unter den ein zelnen feststehenden Bearbeitungswerkzeugen hindurchführen.
Während das Grob- und Feinschleifen im allgemeinen 30 bis 50 Minuten dauert, werden für das anschliessende Polieren 50 bis 90 Minuten benötigt. Gegenüber dem Schleifen ist das Polieren dementsprechend sehr zeitraubend und mithin auch kostspie liger. Beispielsweise benötigt eine kontinuier liche Schleif- und Poliervorrichtung bei einer Gesamtlänge von 180 Meter 24 Schleif elemectte und nahezu doppelt soviel Polier elemente, nämlich 44 Stück. Abgesehen von den entsprechend hohen Kapitalaufwendungen und Betriebskosten verlangen derart umfang reiche Anlagen auch eine dauernde peinliche Überwachung, um ein wirklich einwandfreies Erzeugnis herzustellen.
Auf Grund eingehender Untersuchungen hat die Anmelderin erkannt, dass das Polieren in viel kürzerer Zeit durchgeführt werden kann, wenn das Polieren in höheren als bis her üblichen Temperaturgebieten erfolgt. Je höher diese Temperaturen sind, die jeweils von den Arbeits- und Betriebsbedingungen, sowie der Glaszusammensetzung abhängen, desto schneller kann das Polieren erfolgen. Das Verfahren gemäss der Erfindung besteht nun darin, dass das Werkstück vor dem Poliervorgang auf eine Temperatur von min destens 80 bis 100 C erwärmt wird. Wäh rend, wie bereits erwähnt worden ist, die Dauer des Poliervorganges sich bei den be kannten Verfahren auf- 50 bis 90 Minuten beläuft, konnte beim vorliegenden Verfahren die Polierdauer auf 10 Minuten und weniger herabgedrückt werden.
Die Erhitzung des Glases erfolgt zweck mässig durch heisse Gase, elektrischen Strom usw., und zwar entweder von oben oder bei entsprechender Bauart des Tisches, auf dem das Glas sich befindet - beispielsweise durch die Verwendung eines Rollganges an Stelle des Tisches - von unten, oder schliess lich auch gleichzeitig von unten und oben.
Die Erhitzung kann ausser vor dem Po liervorgang gegebenenfalls auch noch wäh rend des Poliervorganges erfolgen.
Infolge der beim Polieren entstehenden Reibungswärme wird die Temperatur des Glases erhöht. Die Maximaltemperatur des Glases ergibt sich mithin jeweilig aus der von aussen zugeführten Wärme und der beim Polieren entstehenden Reibungswärme. Be kanntlich ist der Wirkungsgrad der Wärme erzeugung durch Reibung gering. Es emp fiehlt sich daher in jedem Einzelfalle, bei gegebener Endtemperatur des Glases beim Polieren den Anteil der zum Beispiel durch Gas, elektrischen Strom usw. vor dem Polier vorgang zugeführten Wärme im Verhältnis zu der durch Reibung erzeugten Wärme möglichst hoch zu wählen.
Bei der Durchführung des Verfahrens ist es zweckmässig, das Poliermittel nur ange- teigt zu verwenden. Auf diese Weise ist es möglich, auf die Wasserverdampfung beim Polieren keine Rücksicht zu nehmen und die Temperatur nur mit Rücksicht auf die Ar- beits- und Betriebsbedingungen, der ge wünschten Poliergeschwindigkeit und der Glaszusammensetzung zu wählen.
Die bekannten Bearbeitungswerkzeuge besitzen Filze, denen das in Wasser suspen dierte Poliermittel zugeführt wird. Voraus setzung für ein einwandfreies Polieren ist hierbei eine gleichmässige Verteilung des Poliermittels auf die Polierfilze, die nur dann zu erreichen ist, wenn das Poliermittel zu sammen mit verhältnismässig viel Wasser, d. h. in geringer Konsistenz aufgegeben wird.
Erfahrungsgemäss ist nun diese Konsi stenz für ein schnelles Polieren zu gering. Es mu(ss daher das überschüssige Wasser entfernt werden, bevor die Polierwerkzeuge ihre maximale Polierfähigkeit erreichen können.
Bei den zur Zeit bekannten Poliervor richtungen erfolgt die Entfernung dieses überschüssigen Wassers durch Verdampfung infolge der beim Polieren erzeugten Rei bungswärme. Hieraus ergibt sich, dass die Polierwerkzeuge erst dann ihre maximale Polierfähigkeit erreichen, wenn die Polier vorrichtung eine bestimmte Temperatur er reicht hat, um das überschüssige Wasser zu verdampfen.
Um diese Anwärmperiode abzukürzen und die Polierwerkzeuge möglichst schnell auf ihre maximale Polierfähigkeit zu bringen, ist schon vorgeschlagen worden, durch von aussen zugeführte. Wärme, sei es durch Gas, Heisswasser, elektrischen Strom usw., das Glas auf die Temperatur vorzuwärmen, die der Temperatur entspricht, die das Glas üblicherweise infolge der durch die Reibung beim Polieren entstehenden Wärme annimmt.
Bei Anwendung der bekannten Vorrich tungen kann jedoch die Vorwärmtemperatur nicht höher getrieben werden, als sie sich zur Zeit schon durch die Reibungswärme beim Polieren ergibt, weil sonst zuviel Wasser verdampft und mithin das Polier mittel zu konsistent und der Polierfilz hart würde, was Oberflächenfehler im Glas durch Verkratzen hervorrufen würde.
Zur Vermeidung dieses Nachteils besitzt die Vorrichtung gemäss der Erfindung zur Durchführung des Verfahrens eine Polier scheibe, die aus nicht saugfähigem Material, z. B. Gummi, besteht.
Die Poliervorrichtung kann beispielsweise in der Verlängerung eines Heiztunnels, durch den sich das Glas bewegt, angeordnet sein, so dass die Bearbeitungswerkzeuge in einer Atmosphäre höherer Temperatur arbeiten.
Wie bereits erwähnt worden ist, können bei dem erfindungsgemässen Polierverfahren die Polierzeiten auf 10 bis 20 % und noch weniger der zur Zeit üblichen Polierzeiten herabgesetzt werden. Diese starke Verkür zung der Polierzeit gibt die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit bereits vorhandener An lagen wesentlich zu erhöhen oder bei neu zu errichtenden Anlagen mit kleineren Aggre gaten bei gegebener Glaserzeugung auszu kommen. Hierdurch werden sowohl die Ka pital-, als auch die Betriebskosten wesent lich verringert.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zum Polieren von Spiegelglas, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Poliervorgang das Werkstück auf eine Temperatur von mindestens 80-100 C erwärmt wird. II. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Polierscheibe aus nicht saugfähigem Material besteht. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück vor dem Poliervorgang von oben erwärmt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück vor dem Poliervorgang von unten erwärmt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück vor dem Poliervorgang von oben und von unten erwärmt wird. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück auch während des Poliervorganges erwärmt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Poliermittel nur angeteigt verwendet wird. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Polier werkzeuge in einer Verlängerung eines Heiztunnels, durch den sich das Glas be wegt, angeordnet sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Polier scheibe aus Gummi besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE454697X | 1934-11-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH187183A true CH187183A (de) | 1936-10-31 |
Family
ID=6538941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH187183D CH187183A (de) | 1934-11-20 | 1935-11-19 | Verfahren zum Polieren von Spiegelglas. |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT150942B (de) |
| BE (1) | BE412376A (de) |
| CH (1) | CH187183A (de) |
| DE (1) | DE664250C (de) |
| DK (1) | DK54024C (de) |
| FR (1) | FR798014A (de) |
| GB (1) | GB454697A (de) |
| NL (1) | NL43162C (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2667018A (en) * | 1949-06-03 | 1954-01-26 | Libbey Owens Ford Glass Co | Grinding and polishing glass sheets and plates |
| US3073075A (en) * | 1959-08-08 | 1963-01-15 | Glaceries Sambre Sa | Glass polishing apparatus |
| DE1214573B (de) * | 1959-08-08 | 1966-04-14 | Glaceries De La Sambre Sa | Vorrichtung zur Vergleichmaessigung der Temperaturverteilung eines Glasbandes beim Polieren bzw. Schleifen |
| DE1229872B (de) * | 1960-04-21 | 1966-12-01 | Saint Gobain | Polieren von Spiegelglasscheiben |
| GB1501570A (en) * | 1975-11-11 | 1978-02-15 | Showa Denko Kk | Abrader for mirror polishing of glass and method for mirror polishing |
| CN112518566B (zh) * | 2020-12-02 | 2022-07-08 | 安徽中飞科技有限公司 | 一种加工硫系玻璃的方法 |
-
0
- BE BE412376D patent/BE412376A/xx unknown
- NL NL43162D patent/NL43162C/xx active
-
1934
- 1934-11-21 DE DEL86997D patent/DE664250C/de not_active Expired
-
1935
- 1935-11-19 DK DK54024D patent/DK54024C/da active
- 1935-11-19 AT AT150942D patent/AT150942B/de active
- 1935-11-19 CH CH187183D patent/CH187183A/de unknown
- 1935-11-20 GB GB32207/35A patent/GB454697A/en not_active Expired
- 1935-11-20 FR FR798014D patent/FR798014A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR798014A (fr) | 1936-05-08 |
| DK54024C (da) | 1937-12-13 |
| DE664250C (de) | 1938-08-24 |
| AT150942B (de) | 1937-10-11 |
| GB454697A (en) | 1936-10-06 |
| NL43162C (de) | |
| BE412376A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2508369A1 (de) | Verfahren zum herstellen von scheibenfoermigen siliciumkoerpern, insbesondere fuer solarzellen | |
| CH187183A (de) | Verfahren zum Polieren von Spiegelglas. | |
| DE1943146A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas | |
| DE626673C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von grobkoernig rekristallisierten Baendern oder Blechen | |
| DE2116020B2 (de) | Schleifmittel auf der grundlage von kubischem bornitrid und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2923542C2 (de) | ||
| DE625994C (de) | Verfahren zur Herstellung von Cymol und gegebenenfalls Toluol aus Terpenen oder terpenhaltigen Stoffen | |
| DE154808C (de) | ||
| DE670301C (de) | Verfahren zum OElen von Kalkstickstoff | |
| DE952783C (de) | Herstellung von elastischen Mineralfaserfilzen mit einem Bindemittel aus Stearinpech | |
| DE514715C (de) | Verfahren zur Wasserbindung durch Calciumoxyd | |
| AT217941B (de) | Verfahren zur Herstellung von Körpern aus reinem Korund | |
| DE618657C (de) | Verfahren zur Herstellung von Leim-Kautschuk-Mischungen | |
| DE2461192C3 (de) | Diamantpaste | |
| DE557524C (de) | Verfahren zum Vorbereiten erdiger, mulmiger, toniger und lettiger Erze fuer die Agglomerierung | |
| DE1496120C (de) | Verfahren zum Herstellen von Platten blocken fur Bleiakkumulatoren aus einer An zahl von mit Stromfahnen versehenen Platten durch Gießen einer positiven und einer nega tiven Polbrücke | |
| DE533783C (de) | Verfahren zum Herstellen von plastischen Massen, z.B. fuer Buchdruckwalzen, Hektographen, Spezialklebstoffe | |
| DE720005C (de) | Bettungsstoff fuer Diamantsplitter | |
| DE724930C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kondensationsproduktes | |
| DE1906790C3 (de) | Verfahren zur Aufarbeitung von Karbidhartmetallen mit Kobaltbinder | |
| DE841621C (de) | Kuehlbad zur Glashaertung | |
| AT253456B (de) | Verfahren zur Herstellung von Vliesstoffen | |
| AT217151B (de) | Verfahren zur Egalisierung des Flors von Leder | |
| DE590566C (de) | Verfahren zum Sinterbrennen von Zement | |
| AT142530B (de) | Gezogenes Magnesium und Verfahren zu seiner Herstellung. |