CH187374A - Bodenbewehrungsrost. - Google Patents

Bodenbewehrungsrost.

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CH187374A
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      Bodenbewebrungsrost.       Die Erfindung betrifft einen Boden  bewehrungsrost und besteht darin, dass er  aus einzelnen     Bewehrungselementen,    welche  zum Beispiel aus Stahl oder Gusseisen herge  stellt sind, zusammengesetzt ist, welche aus  parallelachsig     nebeneinander    liegenden Zel  len bestehen.  



  Ein solcher aus     Bewehrungselementen    zu  sammengesetzter Rost weist den Vorteil auf,  dass Elementteile mit höherer Beanspruchung  verstärkt werden können und dafür an Tei  len mit geringerer Beanspruchung an Mate  rial eingespart werden kann.  



  Eine zweckmässige Ausführungsform des  Rostes ist diejenige, bei welcher der Rost  aus     Bewehrungseinheiten    aufgebaut ist, die       wabenförmig        aneinandergereihte    Zellen von       Seehseckform    aufweisen. Diese     Aufteilunb     der Fläche in Sechsecke bietet gegenüber  andern Aufteilungen den Vorteil der Mate  rialersparnis, weil das Sechseck zur Umran  dung einer Fläche von allen geometrischen    Flächenformen, die sich aneinander reihen  lassen, den kleinsten Umfang hat.  



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbei  spiele von     Bewehrungselementen    und von  Teilen von aus solchen Elementen zusammen  gesetzten     Bewehrungsrosten    veranschaulicht.  



  In     Fig.    1 der Zeichnung ist eine erste  Ausführungsform der Elemente gezeigt.     Ein     weiteres, in gewissen Fällen zweckmässiges  Element ist ein solches, bei welchem die Zel  len 1 oder 1 und 2 in Wegfall kommen.  



  Erfahrungsgemäss sind die Eckzellen am  stärksten beansprucht, weil hier die auftre  tenden Kräfte mit dem grössten Hebelarm  wirken. Gegenüber der     Ausführung    nach       Fig.    1     wird    also bei der Ausführungsform  ohne Eckzellen der Hebelarm und damit die  Beanspruchung der Ecken der Elemente ver  ringert.

   Diese     Ausführungsform    zeigt     Fig.    2  in einer Draufsicht auf einige solche     anein-          anderstossend    verlegte Elemente, sowie       Fig.        2a    mit gegenüber     denjenigen    nach       Fig.    2 unterschiedlichen Elementen.      Zweckmässig ist eine Verkleinerung der.

    Auflagefläche der einzelnen Elemente in  ihrem innern Teil und Vergrösserung nach  dem Rand des Elementes zu, wodurch ein  Ausgleich für den Umstand geschaffen wird,  dass Kräfte, vor allem Druckbeanspruchun  gen, wenn sie im Mittel des Elementes an  greifen, auf eine grössere Fläche verteilt und  günstiger auf den Unterbau weitergeleitet  werden, als wenn sie am Rande des Elemen  tes angreifen. Dies kann geschehen, zum  Beispiel durch allmähliche Verkleinerung der  Zellen einer oder mehrerer Reihen am Rand  eines Elementes in der Richtung gegen die  sen Rand hin     (Fig.        ä),    oder durch Verbrei  terung der Auflagefläche dieser Zellen gegen  diesen Rand hin     (Fig.    4).  



  Zweckmässig ist in einzelnen Fällen das       Nichtvorhandensein    der     normalerweise    am       Fusse    der Zellenwände (Stege) vorgesehenen  Flansche an der Aussenseite der Elemente  gemäss     Fig.    5 der Zeichnung. Hierdurch  wird die für auch an ihrem Rand mit nach  aussen gerichteten Flanschen versehenen  Elemente bestehende Gefahr vermieden, dass  bei nicht ganz sorgfältigem Verlegen die  Auflageflanschen benachbarter Elemente  aufeinander zu liegen kommen, sich also auf  einander abstützen würden, wobei mit sehr       grossem    Hebelarm wirkende,     zusätzliche    Be  lastungen für die Elemente eintreten wür  den.

   Gleichzeitig werden vorteilhaft die Ele  mente in der aus     Fig.    2 ersichtlichen Art,  mit einem entsprechenden Zwischenraum ver  legt. Zur Sicherung des gewünschten Ab  standes können die Elemente am     Aussenrande     mit Ansatzstücken, zum Beispiel gemäss       Fig.    G, versehen sein.  



  Die     Ausbildung    der Elemente, bei wel  cher in einem oder mehreren Knotenpunkten,  in denen die Zellenwände zusammenstossen,  die im Bereich des Knotenpunktes liegenden  Teile der Zellenwände höher sind als die       zwischen    zwei     Knotenpunkten    liegenden     Zel-          lenwandteile    - zum Beispiel derart, dass  man die Stege gemäss     Fig.    7, die einen Ver  tikalschnitt durch ein Element nach Linie       A-B    in der     Fig.    1 darstellt, konkav aus-    bildet oder von den Knotenpunkten scharf  kantig zurückspringen lässt - hat den Vor  teil,,

   dass an der Strassenoberfläche nur die  besonders druckbeständigen Knotenpunkte  zutage treten und in erster Linie die Bela  stung aufnehmen, so     dass    andere Element  teile schwächer gehalten werden können.  Diese Ausbildungsform der Elemente bietet  noch den weiteren Vorteil einer Erleichte  rung des Wasserabflusses über die     vertieften     Teile der Elemente.  



  Wenn sich die Notwendigkeit einer Ver  stärkung der Zellen in einer gegenüber an  dern Richtungen ergibt, so kann dies da  durch erzielt werden, dass Elemente gemäss  einer in     Fig.    8 in einer Draufsicht darge  stellten Ausführungsform benutzt werden,  bei denen die lichte Weite aller Zellen in  einer Richtung gegenüber derjenigen in an  dern Richtungen verkleinert ist, also zum       Beispiel    die Profilstäbe     a    gegenüber den  Profilstäben b verkürzt sind.  



  Werden     Bewehrungsroste    auf schrägen  Flächen, zum Beispiel auf starken Steigun  gen von Strassen verlegt, so besteht, wenn  nicht eine besondere Verankerung mit dem  Unterbau geschaffen     wird,    die Gefahr, dass  die aus dem Rost bestehende Armierung auf  der Unterlage abrutscht.

   Ausführungsformen  von     Bewehrungselementen    für solche Roste,  durch welche dieser Gefahr     wirksam    begeg  net werden kann, zeigen die     Fig.    9a,     9b    und       9e    in Vertikalschnitten nach der     Linie        C-D     der in     Fig.    9 dargestellten Draufsicht auf  derartige     Bewehrungselemente,    wobei die  Schnittlinie     C-D    in der-     Fahrrichtung    ver  läuft.

   Den in den vorgenannten Figuren  dargestellten Ausführungsformen     ist    der  Grundgedanke gemeinsam, die Auflagefläche  der Auflageflanschen der Elemente nicht  parallel zur schrägliegenden Oberfläche der  Bewehrung und zur Oberfläche der Strasse  anzuordnen, sondern sie in     Richtung    der  Steigung, in der die Armierung verlegt wer  den soll, innerhalb des Elementes in     Stufen     ansteigend     auszubilden.    Kräfte,

   die in der  Steigung auf die Armierung     wirken    - es  handelt sich hier insbesondere     um    Schub-           kräfte    in der Fläche der Steigung - wer  den zum Teil für jede Stufe der Auflage  fläche der Elemente in senkrechter Richtung  auf die Unterlage der Armierung übertragen.

         Na.türlicli    kann der Gedanke der stufenwei  sen Anordnung der Auflageflächen in einem  mehr oder weniger dem Steigungswinkel der  Bodenfläche entsprechenden Winkel zu der       l)berfl < iche    der Elemente ausser in den in den       Fig.    9 bis     9(-'    nur beispielsweise dargestellten  Ausführungsformen auch in andern Ausbil  dungsformen und bei aus andern als aus  sechseckigen Zellen zusammengesetzten     Be-          wehrungseinheiten        verwirklicht    werden.  



  Der     Abrutschwiderstand    von zum Bei  spiel in der     vorbeschriebenen    oder     sonstiger     Weise ausgebildeten     Armierungen    kann zum  Beispiel in der aus den     Fig.    9d und 9e er  sichtlichen Weise dadurch erhöht werden,  dass einzelne oder alle der parallel zu einem  Rand des     Bewehrungselementes,    zum Beispiel  quer zur Fahrtrichtung, verlaufenden Zellen  wände gegenüber andern Zellenwänden nach  unten herausragen.  



  Raben die Elemente nach     Fig.    1 eine im       wesentlichen    gerade Randlinie, so gehen sieh  von einem Element zum andern bewegende       Bc        lastungen    in ihrer ganzen Grösse plötzlich  von einem auf das andere Element über.

         Cremä.ss    der in     Fig.    1 0 dargestellten Anord  nung kann nun die Randlinie, die quer zur       Richtung    des Lastüberganges liegt, mit vor  springenden Zellen versehen und die Ele  mente können so verlegt werden, dass sie in  dieser Linie stark     ineinandergreifen.    Bewegt  sich sodann in senkrechter 'Richtung zu die  ser Linie eine Last, zum Beispiel ein Fahr  zeug, so ist der     Lastenübergang    ein allmäh  licher, das heisst an der Randlinie trifft die  Belastung nicht ein,     sondern    mehrere Ele  mente.  



  Bei einem mehrrädrigen Fahrzeug treten       Rä.derpaa.re    bei einer solchen Anordnung der  Elemente wohl allmählich von einer Reihe  Elemente zur     andern    über, aber trotzdem  gleichzeitig miteinander. Dies kann gemäss  der in     Fig.    10 dargestellten Anordnung da-    durch vermieden werden, dass die quer zur  Richtung des     Lastenwechsels,    also zum Bei  spiel quer zur Fahrtrichtung liegenden Rand  linien der     Elemente    nicht senkrecht, sondern  schräg zu dieser Richtung angeordnet wer  den.

   Damit wird zum     Beispiel    bei einem  Fahrzeug der     Lastenübergang    von einem  Element zum     andern    und von einer Reihe  Elemente zur     andern    zu verschiedenen Zei  ten erfolgen. Die Beanspruchung der     Armie-          rung    wird also in idealster Weise auf sehr  verschiedene     Elemente    verteilt.  



  Bei der Verlegung von Strassenbewehrun  gen in Kurven     treten    zu den bereits in der  Fahrtrichtung     wirkenden    Schubkräften in  besonders störender Weise noch die senkrecht  zur Fahrtrichtung wirkenden, auf     Zentri-          fugalkräften    beruhenden Schubkräfte hinzu.  Schädliche Auswirkungen derselben auf die  Bewehrung können durch     Einschaltung    von  aus Elementen mit nach der Aussenseite der       Kurve        divergierenden    seitlichen Begren  zungslinien gebildeten Sektoren in den     Kur-          venstiicken    der Bewehrung vermieden wer  den.  



       Beispiele    derartiger Anordnungen zeigen  die Figuren 11 und 12, sowie die     Fig.    13  und     1:1    in vergrösserten Ausschnitten aus den       Fig.    11 und 12. Nach     Fig.    11 besteht der  in eine im übrigen aus Elementen n in üb  licher Form bestehende Bewehrung einge  legte, sich über die ganze     Strassenbreite    von  zum Beispiel etwa.

   8 m erstreckende Sektor       aus    ?4 einzelnen keilförmig     ausgebildeten     Elementen, deren seitliche Begrenzungslinien  durchwegs im gleichen     Winkel    zueinander  stehen und bei denen immer die senkrecht  zur Fahrtrichtung liegende Aussenseite die  selbe Breite hat, wie die Innenseite des nach  aussen folgenden anstossenden     nächsten,'    keil  förmig ausgebildeten Elementes.  



  Während bei dieser Ausführungsform  eine der Strassenbreite     entsprechende,        ver-          häItnismä.ssig    hohe Anzahl von einzelnen,  keilförmig ausgebildeten Elementen ge  braucht wird, lässt sich die Anzahl der  benötigten Elemente in besonderer Form  wesentlich verringern durch wiederholte An-      Wendung derselben. Einzelstücke, zum Bei  spiel in einer Anordnung gemäss     Fig.    12.

    Hier sind wieder     n    Elemente der üblichen  Form und 25 bis 30 keilförmig     ausgebildete     Elemente mit im gleichen Winkel divergie  renden seitlichen Begrenzungsflächen von  beiderseits derart abgestuften Breiten, dass  die Elemente, in der richtigen Reihenfolge       aneinandergesetzt,    einen Kreissektor bilden,  der sich aber nur auf     1/.4    der Strassenbreite  erstreckt. Von der Innenseite der Kurve  ausgehend, wird an den ersten Sektor senk  recht zur Strassenbreite ein zweiter aus glei  chen Elementen in derselben Reihenfolge  zusammengesetzter Sektor, mit seiner Mittel  linie in der Verlängerung der     Mittellinie    des  ersten Sektors liegend, angeschlossen.

   Durch  Ansetzen je eines rechteckigen schmalen Ele  mentes von der Länge der einzelnen keilför  mig ausgebildeten Elemente an jede Seite       eines    jeden keilförmig ausgebildeten Elemen  tes des zweiten Sektors     wird    dieser ganze  Sektor so verbreitert, dass seine seitlichen Be  grenzungslinien in der Verlängerung der seit  lichen Begrenzungslinie des ersten Sektors  liegen.

   In ebensolcher Weise können, nach  aussen anstossend, an diesen Sektor unter je  desmaliger     Verwendung        wieder    derselben  keilförmig ausgebildeten Elemente     2e5-30     in Verbindung mit für jeden Sektor verbrei  terten seitlichen Ansatzelementen, zum Bei  spiel 32 und 3.3,     beliebig    viele, zum Beispiel  nach     Fig.    12 noch zwei weitere Sektoren an  gebaut werden.  



  Auf diese Weise ist es möglich, mit einer  bedeutend     geringeren    Anzahl von verschie  denen Einzelausführungen der Elemente aus  zukommen, als bei der Ausführungsform  nach     Fig.    11:  Aus den Figuren ist in schematischer  Darstellung auch das     Ineinandergreifen    der  benachbarten Elemente     bezw.    die Verzah  nung derselben untereinander ersichtlich.

   Da       die    Elemente hierbei so verlegt werden, dass  die Mittellinie eines jeden an die Elemente  des Sektors anstossenden Elementes üblicher  Form in der Verlängerung der Stossfuge zwi  schen zwei Elementen des Sektors zu liegen    kommt, so ist es     bei    den in den     Fig.    11 und  12 beispielsweise dargestellten Ausführungs  formen nötig, auf jeder Seite der Strasse dem  ersten und letzten an die Elemente des  Sektors seitlich angrenzenden Elemente nach  aussen noch ein Element von der halben  Breite eines Elementes in üblicher Form an  zufügen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bodenbewehrungsrost, dadurch gekenn zeichnet, dass! er aus einzelnen Bewehrungs- elementen zusammengesetzt ist, welche aus parallelachsig nebeneinander liegenden Zellen bestehen. UNTERANSPRüCHE: 1. Bodenbewehrungsrost nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine am Rande .des Beweh- rungselementes liegende Zellenreiheweni- ger Zellen aufweist als die danebenlie gende Reihe.
    z. Bodenbewehrungsrost nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Beweh- rungselement, bei welchem auf eine pa rallel zu einem Rand des Bewehrungs- elementes verlaufende Zellenreihe min destens gegen diesen Rand hin eine oder mehrere Zellenreihen folgen, bei denen die lichte Weite ihrer Zellen in der Rich tung gegen diesen Rand hin kleiner ist als diejenige der Zellen der benachbarten vom Rande weiter entfernten ZellenTeihe. 3.
    Bodenbewehrungsrost nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Be- wehrungselement, bei welchem auf eine parallel zu einem Rand des Bewehrungs- elementes verlaufende Zellenreihe minde stens gegen diesen Rand hin eine oder mehrere Zellenreihen folgen, deren Auf lagefläche breiter ist als diejenige der Zellen der benachbarten vom Rand wei ter entfernten Zellenreihe.
    4. Bodenbewehrungsrost . nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass. Be- wehrungselemente vorhanden sind, deren Stege auf der Unterseite mit flansch- förmigen Verbreiterungen <B>-</B> zwecks Ver- grösserung der Auflagefläche versehen sind,
    wobei jedoch solche flanschförmige Verbreiterungen an den Aussenseiten der an Teile benachbarter Bewehrungsele- mente anstossenden Aussenstege 'nicht vorhanden sind. 5.
    Bodenbewehrungsrost nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Be- wehrungselement, bei welchem in einen oder in mehreren Knotenpunkten, in denen die Zellenwände zusammenstossen, die im Bereich des Knotenpunktes liegen den Teile der Zellenwände höher sind, als die zwischen zwei Knotenpunkten liegen den Zellenwandteile. G. Bodenbewehrungsrost nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche des Bewehrungselementes stufenförmig gestaltet ist.
    i . Bodenbewehrungsrost nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein zelne oder alle der parallel zu einem Rand des Bewehrungselementes verlau fenden Zellenwände gegenüber andern Zellenwänden nach unten herausragen. B. Bodenbewehrungsrost nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewehrungselement derart mit vorsprin genden Zellen versehen ist, dass diese in die zwischen vorspringenden Zellen vor handenen Lücken der anstossenden Be wahrungselemente eingreifen.
    9. Bodenbewehrungsrost nach Unteran spruch 8, gekennzeichnet durch eine der artige Anordnung der Bewehrungsele- mente im Rost, dass die Trennungsfuge zwischen zwei anstossenden Bewehrungs- elementen schräg zur Fahrtrichtung ver läuft.
    10. Bodenbewehrungsrost nach 1'atenta.u- sprueh, gekennzeichnet durch Beweh- rüngselemente, bei denen zwei einander gegenüberliegende Endreihen divergie rend verlaufen, zum Zweck, den Beweh- rungsrost dem Verlauf der Kurven an passen zu können.
    11. Bodenbewehrungsrost nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch quer zur Fahrtrichtung verlaufende Sektoren, die aus einzelnen Bewehrungselementen mit quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, di vergierenden Endreihen zusammenge setzt sind und wobei die Ausdehnung der Bewehrungselemente in der Fahrtrich- tung derart gewählt ist, dass die diver gierenden Endreihen einzelner Beweh- rungselemente Teile der den Sektoren in der Fahrtrichtung begrenzenden Zellen reihen bilden. 12.
    Bodenbewehrungsrost nach Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Sektoren quer zur Fahrtrichtung aneinander gereiht und dass im Raum zwischen den längs den quer zur Fahrt richtung liegenden Endreihen der Be- wehrungselemente des am Kurveninnern gelegenen Sektors angelegt gedachten Begrenzungsgeraden und jedem der wei ter nach aussen gelegenen Sektoren Er gänzungselemente (31, 32, 33) vorhanden sind.
    13. Bodenbewehrungsrost nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Beweh- rungselement, bei dem die lichte Weite aller Zellen in einer Richtung gegenüber derjenigen in andern Richtungen kleiner ist.
CH187374D 1933-12-15 1934-04-28 Bodenbewehrungsrost. CH187374A (de)

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