CH187655A - Dübel. - Google Patents
Dübel.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/14—Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
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Description
Dübel. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein. Dübel.
Die bisher bekannt gewordenen, aus Hanffasern durch Flechten hergestellten Dübel haben .den Nachteil, .dass deren in der Hauptsache parallel zur Dübelachse verlau fende Fasern beim Einschrauben einer Holz schraube durch .deren scharfkantige Gänge zerschnitten werden, so dass der Dübel zer fällt. Das Einlegen von Metallfäden in den Dübel vermag dieses Zerschneiden nicht zu verhindern und ebensowenig den. Zerfall des Dübels, da auch diese Fäden in der Längs richtung des Dübels verlaufen und somit mit zerschnitten werden.
Ein weiterer Nachteil dieser Dübel ist der, dass sie aus stark hygro skopischem Material bestehen, welches unter dem Einfluss der Luft- bez@v. lTauerfeuclitig- keit sich ausdehnt oder schwindet und der Dübel daher.das Mauerwerk sprengt oder aus seiner Bohrung in diesem herausfällt. Das zum Zusammenhalten der Fasern übliche Im prägnieren des Dübels mit einer Leimmasse vermag ilirei'seits das Zen:
e hiieiden des hüliels durch die Schraubengänge nicht zu verhin dern und leistet einer Zerstörung desselben durch Feuchtigkeit und durch Säuren (Mauer salpeter) eher noch Vorschub.
Der Dübel gemäss vorliegener Erfindung vermeidet diese Nachteile und ist gekenn zeichnet .durch ein Gebilde, das aus minde stens einem Strängchen, welches mittels Me tallfäden gebildet und mit einer Textilfaser umsponnen ist, derart, dass es zum grösseren Teil aus Metallfäden besteht, schlauchartig so gestrickt ist, dass sich an dessen Innenseite nur Links- und an dessen Aussenseite nur Rechtsmaschen befinden,
so class die in Rich tung der Längsachse des Dübels verlaufen- den llasehent.eile gegenüber den noch innen vorspringenden. quer zur Längsachse des Dübels verlaufenden 'feilen der Nasehen zu- rückstehen.
Auf diese Weise wird erreicht, dass sieh die an der Innenseite des Dübels vorsl)rin- A'enden Masehenteile zm,iselien die Gänge einer in ilen Dübel eingesehraubten Holz- @ehrauIx# legen und die verbleibenden,
in Richtung der Dübellängsachse verlaufenden. zurückstehenden Maschenteile von den scharf kantigen Schraubenhängen nicht beschädigt erden.
Weil der Dübel in der Hauptsache aus Metall besteht, ist. ein Arbeiten (Ausdehnen und Zusammenziehen) desselben unter dem Einfluss der wechselnden Luft bezw. Mauer feuchtigkeit ausgeschlossen.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Dübels gemäss der Erfindung ist in der bei liegenden Zeichnung dargestellt. und zwar zeit: Fig. 1 eine Seitenansicht des Dübels vor dessen Imprägnierung, Fig. ? einen 3.ialschnitt durch den Dii- bel vor dem Imprägnieren desselben.
FIg. 3 einen Querschnitt durch den imprä gnierten Dübel.
Wie die Fig. 1 und ? erkennen lassen, weist der Dübel ein aus einem oder mehre ren Strängehen 1 gestricktes schlauchartiges Gebilde auf, das so gestrickt ist. dass sich a n der Innenseite des Dübels nur Links- und an der Aussenseite desselben nur Reahtsmaselien befinden. Die Strängchen 1 sind mittels lIe- tallfüden. z. B. aus Kupfer, gebildet und sind mit eileer Textilfaser, z.
B. aus Baumwolle. umsponnen. derart. dass sie zum grösseren Teil aus Metallfäden bestehen. Um die Ge- #chineidigkeit der Metallfäden zu erhöhen und damit (las Stricken mittels der Strängehen zu erleichtern. sind die. Metallfäden < ler Str:illgehen ausgeglüht.
Das Umspinnen der Strä ngchen mit einer Textilfaser hat den Zweck. das Stricken zu ernii;zliclien und beim nachfolgenden Imprägnieren die Imprägnie- rllngsflüssigkeit aufzusaugen und festzuhal ten.
Die in .der Richtung der Längsachse des Diibels verlaufenden Maschenteile stellen rt'@@'t'Illlher .den nach imie n vorspringenden. (euer zur @ünn#achse (1e. Diilklverlaufenden Teilelf ? der Maschen zuriiek. .o dass ein Zer schneiden der in Rielitun--' der L iin;
aeiise des Dübels verlaufenden, verbleibenden Ma- schenteile durch die scharfkantigen Gänge einer eingedrehten Holzschraube vermieden wird. da. sich die Teile ? der Maschen z-,vi- schen die Gänge der Schraube legen, während die erwähnten verbleibenden Teile der Ma schen nicht beschädigt "erden.
Durch Tauchen des gestrickten Gebildes in einem Kunstharzbad und darauffolgendem Trocknen werden die Strängclien 1 bezw. (1i1 Maschen in eine wasserabstossende, fäulnis- hindernde Schicht 4 eingebettet. welche den Dübel und die in denselben eingebrachten Schrauben. -Nägel oder dergl. vor dem Ein fluss der Feuchtigkeit oder vor Säuren schüt zen und ein Rosten dieser Schrauben oder ägel verhindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Dübel, gekennzeichnet durch ein Gebilde. das aus mindestens einem Strängchen. wel ches mittels Metallfäden gebildet und mit einer Textilfaser umsponnen ist, derart. dass es zum grösseren Teil aus Metallfäden be steht, schlauchartig so bestriel:t ist. dass sich an dessen Innenseite nur Links- und au des sen Aussenseite nur Recht#masclien befinden.so dass die in teer Richt.ullg; teer Län-aeilse des Dübels verlaufenden Maschenteile gegen- über den nach innen vorspringenden, quer zur Längsachse des Dübels verlaufenden Teilen der Maschen zurückstehen. UNTERANSPRüCHE 1. Dübel nach Patentanspruch, dadurch ::'e- kenlizeielinet, (1a13 die Metallfällen tles Sträli-ehens ausge-lüht sind n11(1 (1t113 (1a: tl'ällgellen Inlt ellier Baumwolllaser uill- 3ponnen ist.?. T)Übel nach Patentanspruch, dadurch lzcnnzeielinet, (1a13 er finit einem fäulilis- hlndel'Ilden, @@"a@el'ab@@0..>'t'Il(lell 1111(l @;llll'@'- festell I1.lllhthal'zel"li'Ll!@'n1S llnprüg'nlert 1#l.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH187655T | 1936-09-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=4435154
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| CH187655D CH187655A (de) | 1936-09-30 | 1936-09-30 | Dübel. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH187655A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741742C (de) * | 1938-09-25 | 1943-11-16 | Langensiepen Kg M | Faserstoffduebel |
-
1936
- 1936-09-30 CH CH187655D patent/CH187655A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE741742C (de) * | 1938-09-25 | 1943-11-16 | Langensiepen Kg M | Faserstoffduebel |
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