CH187676A - Verfahren zur Herstellung eines Kappensteifstoffes für die Schuhindustrie. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Kappensteifstoffes für die Schuhindustrie.

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CH187676A
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  Verfuhren zur Herstellung eines     Kappensteifstoffes    für die Schuhindustrie.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung eines Kappen  steifstoffes für die     Schuhindustrie    und einen  nach diesem Verfahren hergestellten Kappen  steifstoff.  



  Es     ist    bereits bekannt, für das Verstei  fen der Vorderkappe und des     Hackenteils    von  Schuhwerk Versteifungsstoffe zu     verwenden,     die aus mit Zelluloid oder Nitrozellulose  bestrichenen oder     imprägnierten    Geweben  oder Filzen bestehen, wobei die genannten  Imprägnierlösungen auch     Weichmachungs-          mittel,    wie     Triphenyl-    oder     Trikresylphos-          phat,    sowie Naturharze,     wie    Kolophonium  oder     Kopalharz,    und andere     Zusatzstoffe,     wie Kreide, Gips und dergleichen,

   enthalten  können.  



  Die     Verarbeitung    der aus diesen Stoffen  hergestellten     Kappensteifen    erfolgt gewöhn  lich in der Weise, dass die     Kappensteifen     zwecks     Erweichens    des     Aufstriches    oder des       Imprägniermittels    einige Minuten in ein Lö  sungsmittel,     wie    Aceton oder     Methylaaetat       und dergleichen eingetaucht oder mit den  Dämpfen dieser Lösungsmittel gedämpft und  dann zwischen Schaft und Schuhfutter ein  gesetzt     werden:

  ,    worauf der so verstärkte  Schaft über den Leisten übergeholt und der  über den Leisten vorstehende Schaftrand  dann in     einer        Spitzenzwick-    oder     -walk-          maschine    auf die auf dem     Leisten    liegende  Brandsohle     hereingewalkt    und     mittels        Täck-          sen    und     eines        Bindemittels    auf der Brand  sohle     befestigt        wird.     



  Diese Mappensteife und ihre Verarbei  tung haben jedoch verschiedene erhebliche  Nachteile.  



  Ein erster sehr     bedeutender        Nachteil        ist     der, dass diese     Kappensteifen    sowohl beim  Tauchen, als auch beim Dämpfen für das Er  weichen des     Aufstreich-    oder Imprägnier  mittels sehr viel     Lösungsmittel        erfordern    und  somit in sich     aufnehmen.,    so dass die Kappen  steifen sehr nass     und    schmierig werden.  



  Wird dann eine solche erweichte Kappen  steife in den Schaft zwischen das Oberleder           und    das     Schuhfutter    eingesetzt, so schlägt,  insbesondere bei farbigen Schuhen und Lack  schuhen :das von der     gappensteife    aufgenom  mene Lösungsmittel leicht durch das Ober  leder hindurch, so     dass    sich auf dem Leder  Flecken zeigen. Auch treten bei Lackschuhen  leicht Blasenbildungen     und    Schrumpfungen  auf.

   Infolge der grossen     Schmierigkeit    der       Imprägnierung    haftet auch die     Kappensteife     nur schlecht auf dem Leder, so dass sie beim  Überholen des Schaftes über den Leisten ver  rutscht     und    das Einsetzen der     Kappensteife     wiederholt werden muss oder, falls das Ver  rutschen übersehen worden ist, kein einwand  freies Schuhwerk oder sogar Ausschuss er  halten     wird.    Ausserdem erfordert auch das  Trocknen der     Verklebung        zwischen    Kappen  steife, Oberleder und     Schuhfutter    eine ver  hältnismässig     lange    Zeit.  



       Ein    weiterer Nachteil ist auch der, dass  sich die die     Kappensteifen    einklebende Arbei  terin infolge der     Schmierigkeit    der Kappen  steifen die Hände ständig beschmutzt, und  es lässt sich daher gar nicht     umgehen,    dass  die Arbeiterin auch     idie    Leder selbst     ber     schmutzt, was     insbesondere        dann    sehr nach  teilig ist, wenn es sich um hellfarbige Leder  handelt, da hier diese Schmutzflecke kaum       wieder        beseitigt    werden können.  



  Wird     anderseits        nur    kurz getaucht oder  gedämpft, so wird nur die äussere Schicht des  Aufstriches oder der     Imprägnierung    der       Kappensteife        erweicht,    während die     innern     Schichten fast     unbeeiuflusst    bleiben.

       Dies    hat  aber     wieder    den Nachteil,     dass    überhaupt  keine einwandfreien     Klebungen    erhalten  werden, da, wenn die Zelluloid- oder     Nito-          zelluloseimprägnierungen    nicht genügend  feucht und weich geworden sind, die Kap  pensteifen nur schlecht am Leder haften.  



  Um an dem für das Erweichen des Auf  striches oder der Imprägnierung erforder  lichen     Lösungsmittel-    zu sparen und im be  sonderen um zu erreichen, dass bei diesem  Vorgang von der     Mappensteife    nicht so grosse  Mengen     Lösungsmittel    aufgenommen wer  den,     welche    die     obengenanuten    Nachteile       hervorrufen,    hat man auch schon vorgeschla-    gen, das     Imprägniermittel    nicht in     Schich-          tenform,    sondern in poröser Form auf oder  in dem Gewebe oder Filz niederzuschlagen,

    so dass es beim Tauchen oder Dämpfen von  dem     benutzten        Lösungsmittel    leichter ange  griffen und erweicht     wird.    Aber auch mit  diesen     Kappensteifen    können die     obenge-          nannten    Nachteile nicht restlos beseitigt  werden.  



  Ein weiterer Nachteil bei     Verwendung     von mit     Zelluloidlösungen    bestrichenen Ge  weben oder Filzen ist auch der, dass sich der  artige Kappen nur     schwierig    schärfen lassen,  und dass sich bei     derartigen    Kappen die       Schärffläche    nach der noch überzogenen Seite  zu aufrollt, so dass der     Schärfrand    durch den  Schaft hindurch fühlbar und erkennbar ist  und somit kein     einwandfreies    Schuhwerk er  halten wird.  



  Ein weiterer Nachteil der bisher bekann  ten     Kappensteifstoffe    zeigt sich dann auch  beim Aufziehen des Schaftes auf den Leisten       bezw.    beim     Hereinwalken    des über den Lei  sten vorstehenden Schaftrandes auf die  Brandsohle in der     Zwickmaschine.    Bei Ver  wendung der bisher bekannten     Kappensteif-          stoffe    muss nämlich der mittels der Walk  scheren auf die Brandsohle     hereingewalkte          Schaftrand    bei dem     Megay-Verfahren    mit  tels     Täcksen    auf die Brandsohle     aufgenagelt     werden,

   und zwar haben die Nägel hierbei       den,    Zweck, den     hereingewalkten    Schaftand  so lange auf der mit einem Bindemittel     be-          strichenen    Brandsohle zu halten,     bis    die  Schuhkappe getrocknet     ist    und der Klebstoff       abgebunden    hat, was gewöhnlich eine Stunde  oder auch längere Zeit erfordert. Nach die  ser Trockenzeit müssen sämtliche Nägel wie  der entfernt werden, worauf dann erst das  überschüssige übergeholte Leder zwecks wei  teren. Aufbaues des Schuhes     weggeschnitten     werden kann.

   Bei der sogenannten Rahmen  ware     (Goodyear    Schuhwerk) wird der herein  gewalkte Schaftand auf der mit einer Lippe       versehenen        Brandsohle-an    Stelle der genann  ten     Täckse    durch einen auf den Schaftand  längs der     Brandsohlenlippe    aufgezogenen  Draht befestigt,     bis    die     hereingewalkte         Kappe getrocknet ist, worauf auch dieser  Draht vor dem Vernähen von Brandsohlen  lippe, Schaftrand und     Rahmen    wieder ent  fernt wird.  



  [im hierbei ein schnelleres Trocknen der  Kappen -und der genannten     Klebstellen    zu  erreichen, können die 'Schuhe auch durch  Trockenöfen     hindurchgeschickt    werden, doch  werden hierdurch die Herstellungskosten er  höht.    Es wurde     nun    gefunden, dass die obigen  Nachteile restlos beseitigt     werden,    können,  wenn für die Herstellung des     Kappensteif-          stoffes    ein Filz, vorzugsweise ein     ungewalk-          ter    Filz, benutzt und dieser mit einer Lösung  einer Mischung aus Nitrozellulose     und    einem  Kunstharz,

   wie einem     Phenolformaldehyd-          harz    oder     Harnstofformaldehydharz    oder  einem Harz aus einer     Polyvinylverbindung,     wie     Polyvinylacetat,        imprägniert    und ge  trocknet wird.  



  Zweckmässig wird für die Herstellung  des neuen     Kappensteifstoffes    ein aus gleichen  Teilen     Baumwollfasern    und Schafwolle be  stehender Filz verwendet. Das Imprägnieren  des     genannten    Filzes kann in üblicher     Weise     durch Streichen, Tauchen oder     Spritzen.    vor  genommen werden.

   Das Imprägniermittel  kann aus einer Mischung     von    etwa 20     bis     80 Teilen Nitrozellulose und 80 bis 2,0 Tei  len eines Kunstharzes     bestehen.    Vorzugs  weise wird eine Mischung aus 50 Teilen  Kunstharz und 50     Teilen    Nitrozellulose be  nutzt, die in einem Lösungsmittel, wie Ace  ton oder     Methylacetat,    gelöst werden, und  zwar in einer Menge, dass, eine     niedrig        vis-          kose,    beispielsweise 30- bis     60,-prozentige          Lösung,    erhalten wird.

   Diesem Gemisch  können in bekannter Weise auch Weich  machungsmittel, wie     Triphenyl-    oder     Tri-          hresylphosphatunddergleichen,        oderMischun-          gen    von mindestens zweier solcher Stoffe,  zum Beispiel in Mengen von etwa 10 % der  Nitrozellulose- und Harzmenge, und auch  sonstige Füllstoffe,     wie    Kreide, Gips und  dergleichen, zugesetzt werden.

   Wenn es ge  wünscht wird, kann der Filz auch nachein-    analer     mit    verschieden     zusammengesetzten     Imprägnierlösungen getränkt werden, derart,  dass der Filz zunächst mit der Lösung eines       Kunstharzes,    gegebener-falls in     Mischung     mit einer     kleinen,    Menge Nitrozellulose, im  prägniert und     ,getrocknet    und dann mit der  Lösung     eines    Gemisches aus Nitrozellulose  und Kunstharz, in der die Nitrozellulose  vorherrscht,     imprägniert    und dann getrocknet       wird.       <I>Ausführungsbeispiel 1:

  </I>  Eine zu     etwa    gleichen Teilen aus Baum  wolle und Schafwolle     bestehende        ungewalkte          appretierte    Filzplatte einer Dicke von bei  spielsweise 11/ mm wird durch Tauchen,  Spritzen oder Streichen mit einer Lösung von  2,50 Teilen     Phenolformaldehydharz    und 250  Teilen Nitrozellulose in 1000 Teilen     Aceton,     der     ,gegebenenfalls    noch 50 g eines     Weich-          machungsmittels,    wie     Triphenylphosphat,     und Füllstoffe beigemischt sein können, im  prägniert, worauf die Filzplatte getrocknet       wird.     



  <I>Ausführungsbeispiel 2:</I>  Eine andere geeignete Mischung zur Im  prägnierung der Filzgrundlage der Kappen  steife ist die folgende:  700 Teile Nitrozellulose und 300 Teile       Polyvinylacetat        (Mowilithharz    der I. G. Far  benindustrie     A.-.G.,    Höchst) werden in 1000  Teilen     Aceton,oder    ähnlichem Lösungsmittel,  wie     Methyl-    oder     Amylacetat,    gelöst, und es  werden     .dann    der Lösung 250, Teile eines       Weichmachungsmittels,        wie        Trikresylphos-          phat,    und gegebenenfalls noch weitere Füll  stoffe,

   wie Kreide, zugesetzt. Nach vorge  nommener Imprägnierung     wird    der Filz ge  trocknet.  



       Ausführungsbeispiel   <I>3:</I>  Eine weitere .geeignete     Mischung    zur  Imprägnierung der Filzgrundlage der Kap  pensteife besteht aus der Lösung von 500  Teilen Nitrozellulose, 300 Teilen     Polyvinyl-          acetat        (Mowilithharz)    und 200 Teilen     Phenol-          förmaIdehydharz    in 1000 Teilen Aceton oder  ähnlichem     Lösungsmittel,    der ausserdem noch  200 Teile Kampfer als Weichmachungsmit-           tel    und 300 Teile Kreide als Füllstoff zu  gesetzt werden.  



  Mit dieser Lösung wird der Filz durch  Tauchen,     Streichen    oder Spritzen imprägniert  und dann getrocknet.  



  Die aus einer derart imprägnierten Filz  platte     ausgestanzten        Kappensteifen    erfor  dern. wenn sie für die Verarbeitung erweicht  werden, nur wenig     Lösungsmittel,    so dass  einerseits an diesem gespart wird, anderseits  die     Kappensteifen    aber auch nicht schmierig  werden, sondern sich nur leicht feucht an  fühlen, so dass auch kein Durchschlagen des  Lösungsmittels durch das Leder erfolgen  kann. Auch     können    aus diesem     Grunde    die  neuen     Kappensteifen    pack- oder bündelweise  in den Dampfbehälter eingelegt werden,  ohne ein Verkleben der     Kappensteifen    mit  einander befürchten zu müssen.

   Im Gegen  satz dazu müssen die bisher bekannten Kap  pensteifen beim Erweichen in Drahtgestellen  einzeln eingesetzt werden, was eine wesent  liche Mehrarbeit erfordert.  



  Die     Verwendung    von     ungewalkten    Filzen  für die Herstellung der neuen     Kappenstei-          fen    hat den     Vorteil,        da.ss    sie sieh im erweich  ten     Zustande    beim     Überholen    sehr leicht der  Leistenform anpassen, so     dass    bei diesem Vor  gang keinerlei schädliche Faltenbildungen  auftreten und das übliche Anklopfen der Fal  ten in Wegfall kommt.  



  Der wesentlichste Vorteil der neuen       Kappensteifen        besteht    aber darin, dass! sie im       erweichten    Zustande eine sehr hohe Kleb  kraft sowohl für Leder, als auch für Ge  webe aufweisen, so dass bei ihrer     Verweii.-          dung    die Herstellung des     Schuhwerkes    ver  einfacht     werden    kann.

   Werden nämlich mit       derartigen        Kappensteifen    verstärkte Schäfte  auf die Brandsohle     hereingewalkt,    so schla  gen kleine     Mengen    des     Imprägniermittels    der       Kappensteife    durch     das        Schuhfutter    hin  durch auf die     Brandsohle,    und da das     Im-          prägniermittel    eine sehr hohe Klebkraft hat,

    kann durch das durchgeschlagene Impräg  niermittel die gewünschte     Verbindung    zwi  schen Brandsohle und Schaftrand durch     Ver-          klebung    erzielt werden,     wenn    bei dem Her-         einwalken    des Schaftes ein Heissluftstrom  auf die Verbindungsstelle     zwischen    Schaft  rand und Brandsohle     aufgeleitet    oder heisse       Walkscheren        verwendet    werden, auf welche  Weise das Lösungsmittel des Imprägnier  mittels verflüchtigt und die genannte Kleb  stelle getrocknet wird.

   Bei dieser     Arbeits-          weise    wird somit jede     -Mitverwendung    von       Täcksen    oder Heftdrähten überflüssig.  



  Wenn es gewünscht wird, können bei dem  genannten Arbeitsvorgang auch Brandsohlen  benutzt werden, die am     Rande        mt    einem  Bindemittel, wie dem     genannten    Imprägnier  mittel der     Kappensteife,        vorgestrichen    und  wieder getrocknet sind.

   In diesem Falle wird  durch das beim     Hereinwalken    des Schaft  randes durch das Schuhfutter hindurchge  schlagene Imprägniermittel der Bindemittel  aufstrich der Brandsohle     erweicht,    und durch  die Wärmewirkung des     Heissluftstromes    oder  der heissen     Walkscheren    wird     dann    die Kleb  stelle zwischen Schaftrand und Brandsohle  getrocknet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines Kappen- steifstoffes aus Filz für das Versteifen der Vorderkappe und des Hackenteils von Schuh werk, dadurch gekennzeichnet, dass der Filz mit der Lösung einer Mischung aus Nitro zellulose und einem Kunstharz imprägniert und dann getrocknet wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet; dass als Filz ein un- gewalkter Filz aus Baumwolle und Schaf wolle benutzt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Imprägnier- mittel die Lösung eines Gemisches aus etwa 20 bis <B>80%</B> Nitrozellulose und 80 bis 20-% Kunstharz in einem organischen Lösungsmittel benutzt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Filz zu nächst mit der Lösung eines Gemisches aus Nitrozellulose und Kunstharz, in. der das Kunstharz vorherrscht, imprägniert und dann mit der Lösung eines Gemi sches aus Nitrozellulose und Kunstharz, in der die Nitrozellulose vorherrscht, im prägniert wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Impräg nierlösung noch Füllstoffe und Erwei- chungsmittel zugesetzt werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllstoff Kreide und als Erwei- ehungsmittel Triphenylphosphat benutzt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllstoff Kreide und als Erwei- chungsmittel Trikresylphosphat benutzt wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllstoff Kreide und als Erwei- chungsmittel Triphenylphosphat und Tri- kresylphosphat benutzt werden.
    PATENTANSPRUCH II: Kappensteifstoff aus Filz für das Ver steifen der Vorderkappe und des Hackenteils von Schuhwerk, hergestellt nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Filz mit einer Mischung aus Nitrozellulose und Kunstharz in Mengen von 2-0 bis 80 Nitrozellulose und 80 bis 20% Kunstharz imprägniert ist.
CH187676D 1934-11-03 1935-08-05 Verfahren zur Herstellung eines Kappensteifstoffes für die Schuhindustrie. CH187676A (de)

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