CH187746A - Weckeruhr. - Google Patents

Weckeruhr.

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CH187746A
CH187746A CH187746DA CH187746A CH 187746 A CH187746 A CH 187746A CH 187746D A CH187746D A CH 187746DA CH 187746 A CH187746 A CH 187746A
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CH
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alarm
spindle
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Inventor
Edward Kinnear James
Williams Wynn Watkin
Original Assignee
Edward Kinnear James
Williams Wynn Watkin
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/20Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by closing a contact to ring an electromechanical alarm

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


      Weckeruhr.       Die den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildende     Weckeruhr    weist eine dreh  bare und     längsverschiebbareSpindel    auf, mit  welcher die Einstellung der     Auslösezeit    des  Alarmes vorgenommen     werden    kann und wel  che während     dieser    Einstellung mit einer  Vorrichtung zum Anzeigen der für den  Alarm     eingestellten    Zeit, die durch in     der     Vorderwand der Uhr angebrachte Öffnungen  sichtbar ist, in     Antriebsverbindung        steht.     



  In den beigegebenen Zeichnungen     ist    ein       Ausführungsbeispiel    des     Erfindungsgegen-          standes    nebst Einzelheiten desselben dar  gestellt.     Fig.    1 ist eine     schaubildliche    Dar  stellung einer für elektrischen Antrieb ein  gerichteten     Weckeruhr    nach Wegnahme     des     Gehäuses und     teilweise    in     auseinandergezo-          gener    Stellung von     Getriebeteilen.        Fig.    2  zeigt in     schematischer    Darstellung und in  grösserem 

      Massstab        eine    Scheibe zur Einstel  lung des     Alarmmechanismus    und ein     Über-          setzung@sgetriebe.        Fig.3    zeigt,     ebenfalls        in       grösserem Massstab, die     -Stirnansicht    eines  Triebwerkes zur     Einstellung    von die genaue       Auslösezeit    des Alarmes angebenden Ziffer  scheiben.

       Fig.    4 und 5 sind     Vorderansichten     der     Weckeruhr    bei abgestelltem Alarm     bezw.     in     Bereitsehaftcstellung.        Fig.    6 und 7     sind     den     Fig.    4 und ,5 analoge     Ansichten        bei    zum  Teil weggeschnittener     Vorderwand    des Uhr  gehäuses und zeigen     die        Zifferscheiben    und  eine Blende für     letztere    in zwei verschie  denen Stellungen.  



  Die in der     untern        Partie    der     gezeichneten          Weckeruhr        untergebrachte,    die Vorderwand  des     (nicht        dargestellten)        Uhrgehäuses    ,durch  setzende     Betätigungsspindel    1 ist an ihrem  nach vorn herausragenden Ende mit einem  Knopf 2 versehen; sie     ist        sowohl    längsver  schiebbar, als auch in mehreren Wänden,  worunter 43     (Fig.    6 und 7) drehbar ,gelagert.

         Ihr    inneres Ende trägt einen mit     einem        mitt-          leren    Wulst versehenen     Schalterteil,    dessen  eine Hälfte     mit    einem     Isolierband    3 um-      wickelt, die andere Hälfte 4 blank ist. Je  nachdem die zwei am Gehäuse festgemach  ten, ständig in einem elektrischen Stromkreis  befindlichen     federnden    Zungen 5 am Ende 4  oder am     Isolierband    3 anliegen, ist der  Stromkreis geschlossen oder offen.

   Der auf  der Betätigungsspindel 1 sitzende Zahnkol  ben 6 ist zum     Eingriff    mit einem     Ritzel    7       bestimmt,        das        beständig    mit einem zur  Einstellung     des        Alarmmechanismus    vor  gesehenen, nachstehend als Stellrad bezeich  neten Zahnrad 8     aus        elektrisch        isolierendem     Material im Eingriff steht:

   An der Rück  seite des Stellrades 8 befindet sich ein  Metallring 9, der mittels eines Schleifkontak  tes 10 beständig in den zur Betätigung des  Alarmes dienenden Stromkreis eingeschaltet       ist.    Ein am Ring 9 angebrachter,     das    Stell  rad 8 durchsetzender Stift 15 befindet sich       in.    der Bahn eines federnden     Kontaktarmes     11 der Metallbüchse 12, die auf der     Spindel     13 des Stundenzeigers sitzt, aber durch eine  Isolierhülse 13a     (Fig.    2) von ihr getrennt ist.

    Die     Büchse    12 kann     mittels    eines     beständig     im Alarmstromkreis befindlichen Schleifkon  taktes 14 in den Stromkreis eingeschaltet  werden.  



  Bei der .in     Fig.    1 dargestellten Bereit  schaftsstellung für     -die    Auslösung des Alar  mes befindet sich der     blanke    Teil 4 zwischen  den federnden Zungen 5. Der Stromweg  führt     von,der    an eine Stromquelle angeschlos  senen Klemme T zum Schleifkontakt 14     und     von hier zur Büchse 12 und zum Kontakt  arm 1'1.

   Wenn der Arm 11 den Stift 15     des          Metallringes    9 erreicht, erfolgt Schliessung  des Stromkreises durch den Schleifkontakt  10, .das     trommelförmige        Läutwerk    16, den  Schalter 4, 5 nach der andern     Klemme    T',  wobei -der Alarm ausgelöst wird.  



  Mit dem Stellrad 8 steht ferner     beständig     ein     Ritzel    17 im Eingriff, das durch ein  Übersetzungsgetriebe 18-21 mit einem die  Anzeigevorrichtung für die     Auslösezeit        des     Alarmes     betätigenden    Triebwerk     in    Verbin  dung steht.

   Von den drei     .Scheiben        dieser          Vorrichtung    ist die     mit    22     bezeichnete    dem  Rand entlang mit den     Ziffern    0     bis    9, ent-    sprechend zehn Minuten, die     zweite,    23, mit  den Ziffern 0 bis 5, entsprechend sechs Zeh  nern von Minuten, die     dritte,    24,     mit    den     Zif-    .

    fern 1     bis    12, entsprechend zwölf     Stunden.     versehen,     wie    die     Fig.    6     und    7 zeigen. Diese       Zifferscheiben    2.2 bis 224     sind        unmittelbar     hinter dem Zifferblatt 25 angebracht, wel  ches drei Ausschnitte 2-6 bis 28 aufweist, so  dass einzelne Ziffern jener Scheiben zeitweise  von aussen her gesehen werden können.

   Wäh  rend die     Z.ifferscheiben    22 bis 24 auf dem  vordern Ende von     Spindeln    29 bis 31 sitzen,  sind auf dem     hintern    Ende dieser     letzteren     Zähne tragende Räder des die     Zifferscheiben     betätigenden Triebwerkes 32     bis    34 an  gebracht, welch letzteres folgendermassen     be-          tätigt    wird: Das letzte Rad 21 des     erwähn-          ten    Übersetzungsgetriebes 18     bis    21 sitzt auf  der Spindel     '2,9    ,der     Minuten-Ziffenscheibe    22.

    Auf der gleichen Spindel sitzt, wie     Fig.    1  zeigt, ein     Sternrad    3.5 mit zehn Zähnen; in  die Zahnlücken kann jeweils eine Rolle 36  an einem unter der Wirkung einer Feder  stehenden, am Gehäuse     angelenkten    Arm ein  springen, wodurch das     Erscheinen    einer Zif  fer genau in der Öffnung 26 des Zifferblattes  gesichert wird. Die     nämliche    Spindel 29  trägt ferner eine am     Sternrad    3.5     anliegende     Scheibe 32     mit    einem über ihren Umfang  vorragenden Zahn 37.

   Nach jeder Umdrehung  der     Scheibe    32 kommt dieser Zahn 37 mit       einer    Zahnlücke der gezahnten Scheibe 33  zum     Eingriff    und dreht letztere um einen  Zahn. Auf der Spindel 30 dieser Scheibe 33,  die     zu    der     Zifferscheibe    23 mit den sechs  Minutenzehnern     gehört,    sitzt noch ein Rad 38  mit einem     über,den    Umfang     vorspringenden     Zahn 39, der in eine Zahnlücke des auf der       Spindel    31 sitzenden Zahnrades 34 eingrei  fen und letzteres jeweilen nach einer voll  ständigen Umdrehung seiner selbst um einen  Zahn     weiterdrehen    kann.  



       Eine    volle Umdrehung der Scheibe 32  entspricht einer     Zeitspanne    von     zehn    Minu  ten, und sechs volle     Umdrehungen    bringen  der mit der     Zifferscheibe    23     verbundenen          Scheibe    33 eine volle Umdrehung in einer  vollen     Stunde    bei. Zwölf Umdrehungen der      Scheibe 33 bringen dem Zahnrad 34 und der       Zifferscheibe    24 eine     ganze    Umdrehung bei.

    Um diese herbeizuführen, sind 72 volle Um  drehungen der Scheibe 32     vonnöten.    Für jede       ganze    Umdrehung des Zahnrades 34 haben  mithin die     Zifferscheiben    22, 23 und 24  720 verschiedene Kombinationen von Ziffern  ergeben, immer eine neue für jede Minute       innert    zwölf Stunden. Es     ist    daher möglich,  die Zeit, wann der     Alarm    ertönen soll, auf  die Minute genau anzuzeigen.  



  Es     ma.g    hier erwähnt sein,     dass    das die       Zifferscheiben    der     Anzeigevorrichtung    be  tätigende Getriebe unmittelbar von der       Betätigungsspindel    1 angetrieben werden  könnte, anstatt unter     Vermittlung    des Stell  rades B.  



  Wenn der     Alarm    nicht spielen soll.       braucht    nur die Spindel 1     etwas    einwärts  gestossen zu werden, wodurch der Strom  kreis bei 3 unterbrochen wird. Zugleich  kommt auch der Zahnkolben 6 ausser Ein  griff mit dem     Ritzel    7. Bei     diesem    Ein  stossen der Spindel 1 kommt ein auf ihr  sitzender     Konus    40 zum Eingriff mit einer       Öffnung    41 eines Schwinghebels 42, der an       einer    im Innern des Uhrgehäuses angebrach  ten Zwischenwand 43     (Fig.    6 und 7) an  gelenkt ist.

   Das     rückwärtige    Ende des       Schwinghebels    42 trägt eine Nase 44, die mit  einer Nase 45 an der Blende 46     (Fig.    6  und 7) im Eingriff steht. Die Blende ist um  den in der erwähnten     Zwischenwand    43 ge  haltenen Zapfen 47 schwenkbar und unter  steht der Wirkung einer Feder 48.

       Beim     Eintreten des Konus 40 in die Öffnung 41  des     Schwinghebels    42 drückt die Nasse 44 des       Schwinghebels    auf die Nase 45 und verdreht  die Blende 46 aus der     Stellung    gemäss     Fig.    6  in die Stellung     Fig.7,    wodurch die durch  die Öffnungen 26 bis 28     des        Zifferblattes     sichtbaren Ziffern der     Zifferscheiben    22 bis  24 verdeckt werden.

       Beim    Zurückziehen der  Spindel 1 reisst die Feder 48 die Blende 46  in die vormalige     Stellung        zurück,    bei wel  cher hinter den Öffnungen 2,6     bis    28 des  Zifferblattes einzelne Ziffern der Anzeige       Scheiben    sichtbar sind.

      Um die Zeiger der     Weckeruhr    zu rich  ten, wird die Spindel 1 so weit einwärts     .ge-          stossen,    dass ein auf ihr sitzendes Zahnrad 49  mit     einem    Zahnrad 50 zum Eingriff kommt,  das beständig mit einem auf der Spindel 13       des    Stundenzeigers sitzenden     Zahnrad    51 im  Eingriff steht.  



  Es ist ferner ein Mechanismus vor  gesehen, um die     Weckeruhr    elektrisch auf  zuziehen. Wenn die Betätigungsspindel 1  ganz ausgezogen ist und demnach die Zun  gen 5 den Teil 4 umfassen, kommt ein Dau  men 53 der Spindel zum Eingriff mit dem  umdrehbar auf dem drehbar     gelagerten    Zap  fen 55 sitzenden Daumen 54.

   Mit dem Zap  fen     5-5    drehbar     verbunden    ist ferner ein der  Wirkung einer am Gehäuse     festgehaltenen     Feder 5'8 unterstehender Hebel 56.     Beim     Herausziehen der Spindel 1 entgegen der  Wirkung einer an der     Zwisehenwand    60 des       Gehäuses    gehaltenen Blattfeder 59 kommen       die    Daumen 53 und 54 zum Eingriff mit  einander, und bei Drehung der Spindel 1  entgegen dem Drehsinn der Uhrzeiger     wird     der Hebel 56 im Drehsinn der     Uhrzeiger    ge  schwenkt unter Spannung der Feder 58.

   Bei  dieser     @Schwenkung    trifft der Hebel 56 auf  den einen Arm eines auf dem     Zapfen    6'2  sitzenden Doppelhebels 61, der     einen    vor  springenden Ansatz 63 aufweist. Eine     um     den Zapfen 6'2     gewickelte    Feder 64, deren  eines Ende am Gehäuse festgemacht ist,  greift an einem Zahnrad 65 an,     das    auf der  Welle d es     Antriebmotors    - vorteilhaft eines  Synchronmotors - sitzend gedacht ist. Eine  Schwenkung     des    Hebels 56 hat auch eine  solche des Doppelhebels 61 zur Folge, wobei  der Ansatz 63 des letzteren auf das freie  Ende der Feder 64 trifft, die dadurch ent  spannt wird.

   Sobald die Daumen 53 und 54  ausser     Eingriff    geraten, hört auch     die    Be  rührung zwischen dem Hebel 56 und dem  Doppelhebel 61 auf; infolgedessen     wird    -die  Feder 64 plötzlich     entspannt        und.    bringt  dabei dem Zahnrad 65 einen Ruck bei, der  sich auf den Motor     überträgt.    Es mag hier  noch     ausdrücklich    erwähnt werden,

       .dass        beim     Ausziehen der     Betätigungsspindel    1 zwecks           Anlasseis    des Motors der Zahnkolben 6 sich  ausser     Eingriff    mit dem     Ritzel    7 befindet,  so     dä.ss    weder das Stellrad -8 noch die     An-          zeigevorrichtung        betätigt        wird.     



       Anstatt        des    beschriebenen     Anlassmecha-          nismus    für den     Synchronmotor    kann eine       Vorrichtung    zum Aufziehen der Feder des       Uhrwerkes        mittels    der     Betätigungsspindel    1  vorgesehen sein.  



  Natürlich muss der Stift 15 am Stellrad, -8  so angeordnet sein, dass ihn der     Kontaktarm     11 erreicht, wenn die     Zeiger    des Weckers die  gleiche Zeit angeben     wie        die        Zifferscheiben     22     bis    24 der     Anzeigevorrichtung    (gemäss       Fig.    5 zum Beispiel 453).

   Nach vollgezoge  nem Ablauf     wird        die        Betätigungsspindel    1  so einwärts geschoben, dass der Stromkreis       unterbrochen    und zugleich -die Blende 46 so  geschwenkt     wird.,    dass sie die Ziffern der       Zifferscheiben    22 bis 24 verdeckt, wie     Fig.4     zeigt, wodurch     angezeigt        wird.,    dass -der  Alarm abgestellt     ist.     



  Die     Weckeruhr    könnte auch mit Hammer  schlagwerk und mechanischem Alarm ver  sehen sein. Dabei     könnte    die Betätigungs  spindel 1     zum    Aufziehen der Federn benutzt  werden, und zwar so, dass bei Drehung der  Spindel im einen Sinn das Gangwerk, bei       entgegengesetzter        Drehung    das     Läutwerk     aufgezogen wird.  



  Die     beschriebene        Weckeruhr    kann, da die  verschiedenen erforderlichen     Einstellungen     sämtlich von der Vorderseite aus vorgenom  men werden können, in eine Wand, zum Bei  spiel einer Mauer oder eines Möbels,     ein-          gebaut    werden. Für eine     Weckeruhr    mit     elek-          trischem    Antrieb können auch die     Leitungen     im Innern der zur Aufnahme der Uhr vor  gesehenen Wandöffnung untergebracht wer  den.

   Da sich die     Betätigungsspindel    1 unter  halb des     Zifferblattes    der Uhr befindet,  können das Gehäuse und der vor dem  Zifferblatt befindliche     Glasdeckel    luftdicht  schliessend ausgeführt werden.  



  Als Alarm kann auch ein sichtbares  Signal     anstatt    eines hörbaren vorgesehen       sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Weckeruhr, gekennzeichnet durch eine drehbare und längsverschiebbar .gelagerte Spindel, mit welcher die Einstellung der Auslösezeit des Alarmes vorgenommen wer den kann und welche während dieser Ein stellung mit einer Vorrichtung zum Anzeigen der für ,den Alarm eingestellten Zeit, die durch in der Vorderwand der Uhr an gebrachte Öffnungen sichtbar ist, in An triebsverbindung steht. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Weckeruhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Alarm eingestellte Zeit auf die Minute genau ab gelesen werden kann.. 2.
    Weckeruhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die längsverschiebbar und drehbar gelagerte Spindel Organe (6 und 53) trägt, welche bei bestimmten Längsverschiebungen der Spindel mit dem Getriebe der Alarmvorrichtung bezw. mit der Aufzugseinrichtung für das Uhrwerk in Wirkungsverbindung treten. 3.
    Weckeruhr nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ,dass zwischen der Spindel und dem Ge triebe der Alarmvorrichtung ein Über- tragungsorgan (7) vorgesehen ist.
    4. Weckeruhr nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Spindel und der Auf- zugseinriGhtung für das Uhrwerk Organe für,das Anlassen eines Aufzugmotors vor gesehen ,sind. 5. Weckeruhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Anzeigen der für -den Alarm. eingestellten Zeit mit Zifferscheiben versehen ist.
    6. Weckeruhr nach Patentansprach und Un teranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, .dass mit der Spindel eine Blende in Wir kungsverbindung steht, welche die Ziffer ' Scheiben bei abgestelltem Alarm, verdeckt.
    7. Weckeruhr nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spindel ein Übertra- gungsorgan (49) trägt, welches mit einem Mechanismus zum Einstellen der Uhr- zeiger in Wirkungsverbindung gebracht werden.
    B. Weckeruhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da$ ein Ende der Spindel über die Vorderwand des Uhrgehäuses vorragt.
CH187746D 1935-02-13 1936-02-12 Weckeruhr. CH187746A (de)

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