CH188058A - Seilbahnspiel. - Google Patents

Seilbahnspiel.

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CH188058A
CH188058A CH188058DA CH188058A CH 188058 A CH188058 A CH 188058A CH 188058D A CH188058D A CH 188058DA CH 188058 A CH188058 A CH 188058A
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CH
Switzerland
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flywheel
cable car
cord
car game
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English (en)
Inventor
Breitenborn Gertrud
Original Assignee
Breitenborn Gertrud
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • A63H1/30Climbing tops, e.g. Yo-Yo

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  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


      Seilbahnspiel.       Die Erfindung betrifft ein     Seilbahnspiel,     bei welchem ein     Schwungkörper        vorgesehen          ist,    nach Art eines um eine Achse drehbaren  Doppelkreises, der eine     mittlere    Laufrille,  zweckmässig mit einer eine Reibung erzeu  genden Einlage besitzt, und der von einem       Abrollständer    vermittelst     Abziehens    einer  auf dem Schwungkörper vorher aufgewickel  ten Schnur auf einer     Schnurbahn    abläuft,  wonach er am Ende     seines    Ablaufes von  einer Vorrichtung aufgefangen wird,

   die in  einem     ortsfesten    Halter aufgehängt ist und  die vom     Schwungkörper    nach     Einspringen     in diese Vorrichtung ausgelöst und von ihm  mitgenommen wird. Es ist möglich der Auf  fangvorrichtung die Gestalt eines Seilbahn  wagens, Flugzeuges,     oder        sonstwie        aktuellen          Gegenstandes    zu geben, der am Ende der       Schnurbahn    so aufgehängt ist,

       dass    der       Schwungkörper    sieh in dem betreffenden       Wagen    oder     anderen        Gegenstand    fängt und       diesen    nach dem     Abrollständer        zurückbringt.          Hierdurch    wird ein sehr     aktuelles    und sinn-    reiches Spiel geschaffen, welches in     seiner     Wirkung verblüffende Vorgänge     auslöst.     



  Auf der Zeichnung ist das Spiel gemäss  der Erfindung in     verschiedenen:        Ausführun-          gen    und in seinen     Einzelheiten.    beispielsweise  veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt     eine    Anordnung, bei der der       Schwungkörper    a von dem     ortsfesten        Abroll-          ständer    d aus     vermittelst    eines Gummi  zuges e auf dem     gespannten,    die     Schnur-          oder    Seilbahn     bildenden    Faden b     in    Rich  tung .gegen die     Auffangvorrichtung    c durch  Drehung im Sinne des angegebenen     Pfeils     in Lauf gesetzt     wird;

          F'ig.    2 zeigt eine Aus  führung, bei welcher die Auffangvorrich  tung beispielsweise als     Seilbahnwagen        g     ausgebildet     isst,    die in einem ortsfesten Hal  ter f am Ende der Seilbahn b     aufgehängt     ist. Auf dem     Schwungkörper        a    wird eine  beispielsweise am Ende des     Gummizuges    e       befestigte    Schnur     e1    aufgewickelt, wie dies  in     Fig.    '3     gezeigt    ist.

   Alsdann wird der       Schwungkörper        a    unter     Spannung    des           Gummizuges    e, wie in     Fig.    4 gezeigt ist, in  den     Abrollständer    eingesetzt und losgelas  sen.

   Hierauf erfolgt     das    Abziehen der  Schnur ei und dabei läuft der Schwungkör  per     a    auf dem Faden oder Seil<I>b</I> in Rich  tung gegen die     Äuffangvorrichtung    g und  fängt sich mit seinen     Achsen;    o     (Fig.    6) in  in gleicher Ebene mit der     Laufschnur    lie  genden Aussparungen p des     Wagens    g.

    Durch die damit eintretende     gippung    der  als     Seilbahnwagen        ausgebildeten    Auffang  vorrichtung g um ihre Aufhängeachse wird  er durch Anschlag an den Stift k aus seiner       Aufhängung    an den     Stiften        l    am Halter<I>f</I>  gelöst, und der     Schwungkörper    a kehrt nun  mehr bei steigender     Belastung    des     Fadens    b  nach der     Abschussstelle        bezw.    nach dem     Ab-          rollständer    d zurück und bringt den Wa  gen g mit.

   Um das Gleichgewicht des       Schwungkörpers    a mit dem     Seilbahnwagen    g  zu halten,     bezw.    um eine     Schlingerbewegung     zu vermeiden, werden zweckmässig entspre  chende Ausgleichsflächen, die     beispielsweise     als Fähnchen     h        ausgebildet    sein können, am  Wagen g angeordnet.  



  In     Fig.    5,     ist    die Aufhängevorrichtung  für den Wagen g einzeln dargestellt, und  diese besitzt, um ein     gutes        Einlaufen    des       Schwungkörpers   <I>a</I> in die     Aussparungen   <I>p</I>  des Wagens g zu erreichen,     einen    Steg i,  über den das     Laufseil    oder die     Schnurbahn     geführt wird. In     Fig.    6 ist der beispiels  weise     verwendete        Schwungkörper    einzeln  veranschaulicht.

   Er besteht     aus        einem    Dop  pelkreisel<I>a,</I> der auf     einer    Achse     n    leicht  drehbar angeordnet'     ist.    Die Achsen sind  beiderseits mit     elastischen        Merzügen    o ver  sehen. - Die Rille m des     :

  Schwungkörpers          ist    mit einer elastischen Einlage versehen,  oder     einem        sonstwie        gestalteten        Ring,    der       eine    genügende Reibung     zwischen    der Lauf  schnur oder dem Seil b und dem     Schwung-          körper    hervorruft.

   Es     ist    naturgemäss auch  möglich, diese Einlage     fortzulassen,    wenn       eine    entsprechend andere     Laufschnur    ver  wendet wird: In     Fig.    7     ist    zum     besseren    Ver  ständnis der hier     beispielsweise    als Seilbahn  wagen ausgebildeten Auffangvorrichtung    mit     ihrer        Aufhängeeinrichtung    f diese An  ordnung etwas vergrössert dargestellt.

   Es  ist auch möglich die Auffangvorrichtung so  anzuordnen,     dass:    der     Schwungkörper        diese     auf dem     höchsten    Punkt :der Bahn erfasst  und über diese hinaus mit der Auffangvor  richtung in Gleitflug niedergeht. Dies     würde     z. B. eine besondere     Wirkung    hervorrufen,  wenn die     Auffangvorrichtung    als Gleitflug  zeug, Fallschirmaufzug oder dergleichen aus  gebildet wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Seilbahnspiel, dadurch gekennzeichnet, da3 .dasselbe einen Schwungkörper aufweist, nach Art eines um eine Achse drehbaren Doppelkreisels, der eine mittlere Laufrille besitzt, und der von einem Abrollständer aus vermittelst Abziehens einer auf dem Schwungkörper vorher auf gewickelten Schnur, auf einer Schnurbahn abläuft, wonach er am Ende seines Ablaufes von einer Vorrich tung aufgefangen wird,
    die in einem orts festen Halter aufgehängt ist und die vom Schwungkörper nach Einspringen in diese Vorrichtung ausgelöst und von ihm mitge nommen wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Seilbahrispiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auffang vorrichtung die Gestalt eines Seilbahn wagens hat, in welchen der Schwungkör- per am Ende des Weges. einspringt und den er bei seinem Rücklauf zur Abroll- stelle mitnimmt. 2.
    Seilbahuspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass .die Aufhängevorrichtung für die vom Schwungkörper mitgenommene Auf fangvorrichtung einen Steg besitzt, auf welchem die Schnurbahn zur Führung aufgelegt ist.
    3. Seilbahnspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass Fortsätze der Achse des Schwungkörpers elastisch überzogen sind, um ein Einspringen des Schwung- körpers in Aussparungen der von ihm be wegten Auffangvorrichtung zu erleichtern.
    4. Seilbahnspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auffangvorrich tung schlitzartige Aussparungen besitzt, die zum Zwecke einer geeigneten Auf hängung in gleicher Ebene mit der Lauf schnur liegen.
CH188058D 1936-02-03 1936-02-27 Seilbahnspiel. CH188058A (de)

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GB463098A (en) 1937-03-22

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