CH189117A - Elektrischer Kettfadenwächter. - Google Patents

Elektrischer Kettfadenwächter.

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CH189117A
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CH
Switzerland
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frame
rails
warp thread
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frames
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Grob Co
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Grob & Co Ag
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00—Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18—Automatic stop motions
    • D03D51/20—Warp stop motions
    • D03D51/28—Warp stop motions electrical
    • D03D51/30—Warp stop motions electrical wherein droppers are suspended on individual warp threads or small groups of threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Elektrischer     Kettfadenwächter.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     elektrischer,    für den     Transport    mit dem  Geschirr     bestimmter        Kettfadenwächter    mit       mindestens    einem Schaftrahmen, in     welchem     an     Aufreihschienen    mit nach unten offenen  Fadenschlitzen versehene     Lamellen        vor-          @e.,ehen    sind, welche bei     Kettfadenbruch        ,die          Stuhlabstellung    bewirken.

   Die nach     unten     offenen     FaJenschlitze    ergeben den     Vorteil,          da.ss    das Aufstecken der Lamellen auf dem       Einziehstuhl    besorgt und die Wartezeit auf       dem    Webstuhl entsprechend verkürzt werden  kann.  



  Im Gegensatz zu bekannten Lamellen  apparaten mit Holzschäften ist     erfndungs-          gemäss    der obere Teil des     La.mellenrahmeus     leicht abnehmbar, so     dass    die Lamellen auf  dem     Einzieh-    oder     Webstuhl        auf    die untern       Aufreihschienen        selbst    aufgesteckt und die  Apparate     noch        nachträglich    :an     bereits    ein  gezogenen oder angedrehten     Ketten    an  gebracht werden können.

   Auf diese     Weise     wird eine     vielseitige    Verwendungsmöglich  keit der     Wächter        erreicht,    und man kann    daher für eine     bestimmte    Stuhlzahl mit     einer     beschränkten Zahl solcher     Wächter    auskom  men.

   Ausser dem     Leitungsmaterial    und den  billigen     Abstellmagneten,    welche an den  Stühlen montiert bleiben,     können    die     übrigen          Teile    der Wächter von den     Stühlen    weg  genommen     und    auf     beliebigen        andern        )Stüh-          len    jederzeit     rasch        angebracht    werden.  



       Zweckmässig    wird der     Schaftrahmen    so       konstiaiert,    dass     mit,dem    Abhebendes     obern          Sehaftteils        gleichzeitig    die obere     BegTen-          zung    der     Kontaktschienenschlitze    entfernt  wird, so dass     @die        Kontaktschienen    samt  Lamellen bequem von oben     einsgeführt    wer  den können.

   Ferner     wird    bei Anwendung  von nur     einem        Rahmen    für den     Wächter    der  weitere     Vorteil    erzielt,     @dass    durch     ,das        Heben     jeder     einzelnen        Kontaktschiene        aus    den  offenen Schlitzen das Hilfskreuz     (R,ispe)    ge  bildet werden kann,     welches    am Ende der       Warenstücke    für das     Ordnen    des Waren  kreuzes     benötigt    wird.  



  Da bei der     zweiteiligen        R.ähmenkonstruk-          tion    gemäss     Erfindung    die     Rahmenteile              zweckmässigerweise    durch Schrauben zusam  mengehalten werden, die je nach     Umständen     durch     einen,    zwei oder :drei Rahmen hin  durchgehen, sind für den     Transport    solcher  Rahmen Hilfsstützen     erforderlich,    die sowohl  für     einen,    zwei oder drei Rahmen verwendet  werden können.

   Eine     solche    Hilfsstütze     weist          zweckmässig    mit     Aussparungen    für die Auf  reihschienen versehene     Mittelstücke    und zwei  seitliche Bügel auf, welche durch Schrauben       zusammengehalten        sind.     



  Auf den Zeichnungen     ist    ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar     stellen    dar:       Fig.    1     schematisch    ein     Webstuhlgestedl     mit     Kettfadenwächter,          Fig.    2 eine     Ansicht,des        Kettfadenwächters,          Fig.    3 eine     Ansicht    des     Kettfadenwäch-          ters    bei abgehobenem     Oberteil,

            Fig.    4     eine        Seitenansicht    zu     Fig.    3,       Fio.    5 eine     perspektivische        Teilan:

  sicht     der Rahmen,       Fig.    5a eine Ansicht einer Lamelle,       Fig.    6 eine     Ansicht    eines     Mittelteils    einer  Transportstütze,       Fig.    7 eine     iSeitena.nsicht    zu     Fig.    6,       Fig.    8 eine Ansicht eines Bügels der       Transportstütze,          Fig.    9 eine     .Seitenansicht    zu     Fig.    8,

   und       Fig.    10 einen     Querschnitt    durch zwei  durch     eine        Transportstütze        zusammengehal-          tene    Rahmen.

       _     Am     Stuhlschild    1 oder am     Zettelgestell     des Webstuhls sind zwei     Supporte    2 be  festigt, in denen je ein Zapfen 3 eines Lager  stückes 4     gelagert        ist.    Die     Lagerstücke    4 be  sitzen     Lagerstellen    für zwei Walzen 5, wel  che die Aufgabe haben, den die Lamellen  tragenden     Kettfä.den    6 als     Stützpunkte    zu  dienen.

   An den Lagerstücken 4     sind        mit-          telst    Schrauben 7     die    zwei     Schaftrahmen    8       befestigt.    In jedem dieser Rahmen 8 sind  zwei untere     Aufreibschienen    9 und zwei  obere     Aufreihschienen    10     befestigt    . Diese  Schienen 9, 10     sind        beiderends        !durch    den  Rahmen hindurchgeführt, und die Schienen  10 werden     mittels    an deren     Enden    angrei  fenden Federn 11 gespannt gehalten.

   Die    obern Schienen 10 sind als     Kontaktschienen          ausgebildet,        indem        sie    aus zwei voneinander  isolierten Teilen bestehen, zwischen welchen  in bekannter Weise bei durch Fadenbruch       bewirktem    Herabfallen einer der auf die  Schienen aufgereihten Lamellen L ein       Stromkreis    geschlossen wird, welcher die  Abstellung des Stuhls     bewirkt.    Bei -Stühlen  mittlerer Breite     wird    nachdem Auflegen der       Kette    auf dem Stuhl ungefähr in der     Mittre     der Schaftrahmen 8 eine     Führungsstütze    14  für :

  die     Aufreihschienen        eingesetzt.     



  Der obere Stab jedes Rahmens 8 ist ab  nehmbar ausgebildet, indem er     beiderseits     mit einem Verbindungsstück 27 versehen     ist,          das        eine    Nut 2.8 besitzt, die in     eine    Feder 29  des     Seitenteils    des     Rahmens    in     Eingriff    ge  bracht werden kann.

   Das     Verbindungsstuck     27 bildet     ,gleichzeitig    die obere Begren  zung der     Kontaktschienenschlitze.    Die bei  den     ineinandergreifenden    Teile 2$, 29 kön  nen durch eine     iSehraube    30 mit     Flügel-          mutter        (Fig.    2) zusammengehalten werden,  welche Schraube 30 durch beide Schaftrah  men 8     hindurchgeht.    Nach dem Lösen der  Schraube 30 und Abheben des obern Teils  des Rahmens 8     (Fig.    3)     ,sind    die      & Witze,    in  welche die Kontaktschienen 10 eingesetzt  sind, nach oben offen,

   so dass diese Schienen  1.0, nachdem die     Enden    der Federn 11 aus  den Löchern der Schienen herausgezogen  wurden, leicht entfernt werden können.       Fig.    5     veranschaulicht    die Rahmen mit ab  genommenem Oberteil und weggenommenen       Aufresbschienen    70.

       Fi.g.5a    zeigt eine La  melle L, deren     Fadenschlitz    31 nach unten  offen ist, wodurch erreicht     wird,        da.ss    in den  Rahmen nach     Fig.    5 in üblicher Weise La  mellen L eingelesen  -erden können, worauf  die     Aufreihechienen    10 durch die Schlitze 32  der Lamellen I,     hindurchgestossen,    in die  Schlitze der Seitenteile der Rahmen 8 ein  gesetzt und .durch die Federn 11 gesichert  werden. Nach dem Anbringen des obern       Rahmenteils    und der Führungsstütze 14 ist  der Webstuhl betriebsbereit.

   Während des  Betriebes des Stuhls erfolgt dessen     Abstel-          lung    bei Fadenbruch in bekannter Weise,      indem die     Aufreihschienen    10 an :den beiden  Klemmschrauben 40 in einen Stromkreis mit       Relais        angeschlossen        sind.     



  Für den Transport der Schaftrahmen 8  werden in die     Kontakteohlitze    32 der Lamel  len     L    unterhalb der     Aufreihs        aMenen    10  flache     Hilfsschienen    33 aus Holz     (Fig.    3  und 10)     eingeführt,    um den     Austritt    der  Lamellen aus den untern     Aufreihschienen    9  zu verhindern.

   Ferner werden für den       Transport    der Schaftrahmen je nach dessen  Länge eine bis zwei     Hilfsstützen        verwendet.     Eine solche Hilfsstütze ist     in    den     Fig.    6 bis  10 veranschaulicht. Diese     Hilfsstütze        weist     für jeden Rahmen 8 ein     Mittelstück    34 auf.  das aus Holz besteht und     Aussparungen    35  für die Aufnahme der obern     Aufreihschienen     10 und der Hilfsschienen 33, sowie Ausspa  rungen 36 für die untern     Aufreihschienen    9  besitzt.

   Ferner     weist    jede     Hilfsstütze    zwei       Metallbügel    37 auf, durch welche zwei oder  auch mehr Rahmen 8 zusammengehalten  werden. Durch die Bügel 37     und    die     Mittel-          stücke    34 sind     Schrauben    38 hindurch  gesteckt, durch welche     nach    dem Anziehen  der Flügelmuttern     3-9        die    Bügel 37 und  damit die Rahmen 8     zusammengehalten    wer  den.

Claims (1)

  1. PAUNTANSPRUC$ Elektrischer, für den Transport mit dem Geschirr bestimmter Kettfaadenwächter mit mindestens einem Schaftrahmen, in welchem an Aufreihschienen mit nach unten offenen Fadenschlitzen versehene Lamellen vor gesehen sind, -welche bei Kettfadenbruchdie Stuhlabstellung. bewirken, dadurch gekenn- zeichnet, dass .der obere Rahmenteil ab nehmbar ist.
    UNTERANSPRüCITE 1. Kettfadenwächter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dassdurch das Abheben des Rahmenoberteils gleichzeitig auch die obere Begrenzung der Kontakt- s.ohienensclilitze entfernt wird.
    2. Kettfadenwächter nach Patentanspruch, mit mindestens .einer Hilfsstütze für den Transport .der Rahmen, da-durch gekenn zeichnet, da-ss die Hilfsstütze mit Aus sparungen für die Aufreihschienen ver sehene Mittelstücke und zwei seitliche Bügel aufweist, welche durch Schrauben zusammengehalten sind.
CH189117D 1936-03-03 1936-03-03 Elektrischer Kettfadenwächter. CH189117A (de)

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CH189117T 1936-03-03

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CH189117D CH189117A (de) 1936-03-03 1936-03-03 Elektrischer Kettfadenwächter.

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