CH189467A - Kraftübertragungsvorrichtung. - Google Patents

Kraftübertragungsvorrichtung.

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CH189467A
CH189467A CH189467DA CH189467A CH 189467 A CH189467 A CH 189467A CH 189467D A CH189467D A CH 189467DA CH 189467 A CH189467 A CH 189467A
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CH
Switzerland
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clutch
centrifugal
torque
lever
friction clutch
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Limited Freeborn Po Converters
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Freeborn Power Converters Limi
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/04Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
    • F16D43/06Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like
    • F16D43/08Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like the pressure ring actuating friction plates, cones or similar axially-movable friction surfaces
    • F16D43/10Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like the pressure ring actuating friction plates, cones or similar axially-movable friction surfaces the centrifugal masses acting directly on the pressure ring, no other actuating mechanism for the pressure ring being provided

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Kraftübertragungsvorrichtung.    Die Erfindung betrifft .eine Kraftüber  tragungsvorrichtung von der Art der be  kannten "Uberlastungsschutzkupplungen".  Sie enthält eine Friktionskupplung mit Mit  teln, -welche die     letztere        normalerweise    ein  gerückt halten, und sie     besitzt    vom Dreh  moment     betätigte    Mittel, welche den .erst  genannten Mitteln entgegenwirken, so dass die  Friktionskupplung ausgerückt wird, wenn  das Drehmoment einen gewissen Wert er  reicht hat.  



  Derartige Kraftübertragungsvorrichtun  gen -waren bisher aus drei Gründen nicht be  friedigend.     Erstens    waren die     üblichen     Friktionskupplungen nicht für lange Be  triebszeiten geeignet, indem     unerwünschte     Schlüpfung auftrat, weil die durch die Rei  bung erzeugte Wärme nicht schnell genug ab  geleitet werden konnte, so dass übermässige  Erhitzung und Verschleiss der Kupplung auf  traten.

   Zweitens ist der Übergang von der  Haftreibung zur Gleitreibung,     wenn.    Schlüp-         fung    beginnt, abrupt, so     dass        jeweils    die  Kupplung zunächst ausgerückt wird     und     sieh :

  dann     sogleich    wieder einrückt, wodurch  zerstörende     Beanspruchungen        indes    Vorrich  tung auftreten.     Drittens        enthielten    bei den  bekannten Vorrichtungen die     Mittel,    welche       normalerweise    die Kupplung eingerückt hiel  ten, Federn, welche     gelegentlich    auch mit  der Zentrifugalkraft unterliegenden Mitteln       zusammenwirkten,    wodurch eine     Unsicherheit     in der Kupplung vorhanden war, :

  da die     rie-          dern    ihre     Eigenschaften        mit    wechselnder  Temperatur und noch     aus    andern     Gründen     änderten.  



  Diese Nachteile können :gemäss der Er  findung vermieden werden, wenn     eine    Kupp  lung nach Art einer der in :der schweizeri  schen     Patentschrift    Nr.<B>17918.6</B>     beschriebenen          verwendet    wird, bei der als allein     wirksame     Mittel für das Einrücken der Kupplung  unter der Wirkung der     Zentrifugalkraft    ste  hende Mittel     vorgesehen        sind,    so dass also      Kupplungs-Einrückungsfedern nicht vorhan  den sind, und beider Scheiben,

   die     sieh    frei  um     exzentrisch    zur Hauptachse .der     Vorrich-          tung        angeordnete    Bolzen drehen können,  welche von einem     Kupplungshauptteil    getra  gen werden, und ferner Ringe     vorgesehen     sind, welche von einem andern Kupplungs  hauptteil getragen werden, wobei     geie    einge  rückter Kupplung die     Stirnflächen,der    Ringe  je nur mit einem Teil der     zugeordneten    Stirn  fläche der     Scheiben    in     Berührung        stehen.     



  In der Zeichunng sind Beispiele des Er  findungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:  Fig. 1 einen Achsialschnitt durch eine  erste Ausführungsform,  Fig. 2 eine .Stirnansicht derselben, ein  zelne Teile weggebrochen,  Fig. 3 einen Achsialteilschnitt einer ge  genüber der Vorrichtung nach Fig. 1 abge  änderten Bauart,  Fig. 4 eine Stirnansicht; derselben, ein  zelne Teile weggebrochen.  



  In den Fig. 1. und '2 ist 10 ein Schwung  rad, das durch Bolzen 112 auf einer nicht  gezeigten     Antriebswelle    befestigt ist.     Mit     dem Schwungrad 10 ist durch Schrauben 14  eine     Scheibe    16 verbunden, die mit     einer          zylindrischen    Nabe 18 versehen ist, in wel  cher die     getriebene    Welle 20 in einem Kugel  lager 22 gelagert ist.     Eine    weitere     Scheibe     24 ist auf der Nabe 1,8 vorgesehen und kann  frei auf     fieser    Nabe drehen.

   Die Seheibe  24     ist    durch Bolzen 26 an einer     Platte    2:8  befestigt, die mit einem Nabenteil 30 aus  gerüstet ist, der auf -der     getriebenen    Welle 20  drehbar angeordnet ist. Vier flache Ringe 3,2  sind mit     Bohrungen    versehen, die über die  Bolzen 2,6 gezogen werden;

   diese     Ränge    zu  sammen mit dem     Randteil    -der     Platte        218        bil-          den    einen Teil der     Kupplung.    Ein     anderer     Teil dieser Kupplung wird durch fünf     .Sätze     von je fünf Scheiben .34     ,gebildet,    wobei jeder  Satz frei um einen Bolzen 3,

  6 mittels     -eines     Kugellagers     .37    drehen     kann.    Die fünf exzen  trisch in bezug auf die Hauptachse A-A  der     Vorrichtung        angeordneten        Bolzen,36    sind  in bleichen     Winkelabständen    angeordnet und  werden durch zwei Platten 38     getragen,    die    durch Schrauben 40 auf ,dem auf der ge  triebenen Welle 20 aufgekeilten Teil 42 be  festigt sind.  



  Die Ringe 32     greifen    zwischen die Schei  ben 34; im     eingerückten        Zustand    der Kupp  lung legen ;sieh ,die Stirnseiten der Ringe an  den Aussenteil der Stirnseiten der Scheiben  34 an. Eine auf dem Bolzen 26 gleitende  Druckplatte 44 ist vorgesehen, die bei ihrer  Bewegung nach rechts gemäss Fig. 1 die  Ringe     3.2    und :die Scheiben 34 zusammen  .drückt, wodurch die     getriebenen    Kupplungs  glieder 3,8, 42 mit dem antreibenden Kupp  lungsteil, .der die     Scheibe    24 und ,die     Platte     28 umfasst, gekuppelt werden.

   Diese Kupp  lung ist nach dem gleichen Prinzip wie  die in der schweizerischen     Patentschrift     Nr. 179186 beschriebenen Kupplungen ge  baut.  



  Die     :Scheibe    2,1 trägt vier Drehzapfen 46,  die gleichmässig über ihren Rand verteilt an  geordnet sind. An jedem dieser Zapfen ist  ein Zentrifugalhebel 4,8 drehbar angeordnet,  der einen radialen Schlitz .50 besitzt, welcher  einen auf     der        :Scheibe    16     befestigten    Bolzen  5.2     umgreift.    Die Scheibe 24 ist nahe an  ihrem Umfang mit vier Paaren von Vor  sprüngen 54 versehen;

       zwischen    jedem Paar  dieser Vorsprünge ist ein kleiner Winkel  hebel<B>5,6</B> drehbar angeordnet, dessen einer  Arm auf der Aussenkante des Zentrifugal  hebels 48     ruht,    während der andere     Arm          sieh    gegen die     linke        Seite    der     Druckplatte    44  anlegt. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ent  spricht die Drehrichtung dem Uhrzeigerdreh  sinn.

   Die Bolzen 5'2 haben das Bestreben,  die Zentrifugalhebel 48 in der dem Uhr  zeigerdrehsinn     entgegengesetzten    Richtung  zu schwingen, so     dass    sie sich gegen die auf  der Scheibe 24     befestigten    Sperrbolzen 58  anlegen. Bei     einer    bestimmten     Drehgeschwin-          digkeit    werden die     Zentrifugalhebel    48 um  ihre Drehzapfen     im,        Uhrzeigerdrehsinne     schwingen, wodurch die Winkelhebel 56 so       ausschwingen,        dass    die     Druckplatte    44 nach  rechts bewegt wird.

   Wie     bereits        erwähnt     worden     ist,        werden        hierdurch        -die        Ringe    32  und die .Scheiben 34     zusammengedrückt,    wo-      durch die     Antriebswelle    und die auf ihr be  festigten Teile mit der getriebenen Welle 20  gekuppelt werden.  



  Hieraus geht hervor, dass die Kupplung  durch das     Ausschwingen    der Zentrifugal  hebel 48 infolge der     Drehung    der     Antriebs-          welle    in Eingriff gehalten wird, und dass  das durch. die Bolzen 52 übertragene Dreh  moment das     Bestreben    hat, die Zentrifugal  hebel     einwärts    zu     schwingen    und     dadurch,die     Kupplung frei zu :geben.

   Die     Teile    sind so  bemessen, dass bei normaler Geschwindigkeit  und normalem Drehmoment die Kupplung       eingeschaltet    ist.     Wenn    nun -das Drehmoment  eine erhebliche Grösse annimmt, wird ein Zu  stand erreicht werden, bei     welchem    die Zen  trifugalhebel 48 entgegen der Wirkung der       Zentrifugalkraft        einwärts    schwingen, wo  durch der     auf,die    Druckplatte 44     ausgeübte     Druck     vermindert    wird und die Kupplung  rutscht.  



  Dementsprechend besteht für eine ge  gebene     Geschwindigkeit    eine obere Grenze  des Drehmomentes, das die Kupplung über  tragen kann; wird     diese    obere     Grenze    über  schritten,     wird    die Kupplung automatisch  gleiten bezw. rutschen.  



  Die in den Fig. 3 und 4 ,gezeigte Aus  führungsform.     unterscheidet    sich von der  Ausführungsform gemäss den Fig. 1 und 2  dadurch, dass die Zentrifugalhebel 48a mit  einwärts sich erstreckenden Armen 60 ver  sehen sind, die in Ausnehmungen 62 von Vor  sprüngen 64 oder dergleichen ,der Scheibe  16a angeordnet     sind.    Die übrigen Teile sind  den bereits beschriebenen Teilen der Fig. 1  und 2 ähnlich; sie tragen dieselben Bezugs  zeichen, jedoch mit dem Kennbuchstaben a.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kraftübertragungsvorrichtung mit einer Friktionskupplung mit Mitteln, welche die Friktionskupplung normalerweise eingerückt halten, und mit vom Drehmoment betätig- ten Mitteln, welche den erstgenannten Mit teln entgegenwirken, so dass die Friktions kupplung ausgerückt wird, wenn. das Dreh moment einen gewissen Wert erreicht hat, dadurch gekennzeichnet, dass als allein wirk same Mittel für das Einrücken -der Kupp lung unter der Wirkung der Zentrifugalkraft stehende Mittel vor .gesehen sind und die Friktionskupplung Scheiben (34 bezw. 34a) besitzt, die sich frei um exzentrisch zur Hauptachse der Vorrichtung angeordnete Bolzen (36 bezw.
    3,6a) drehen können, wel che von einem Kupplungshauptteil (38 bezw. 38a) :getragen werden, und ferner Ringe (32 bezw. 3)2a) aufweist, welche von einem an dern Kupplungshauptteil ;getragen werden, wobei bei eingerückter Kupplung die Stirn- flächender Ringe (32 bezw. 32a) je nur mit einem Teil der zugeordneten .Stirnfläche der Scheiben (34 bezw. 34a) in Berührung stehen.
    UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an einem treiben den Teil (2,4 bezw. 24a),der Kupplung meh rere Zentrifugalhebel (48 bezw. 48a) exzen trisch und drehbar angeordnet sind, die ra dial einwärtsgerichtete Mittel (50 bezw. 60) besitzen, mittels welcher die Hebel mit dem Antriebselement (1,6 bezw. 1,6a) des genann ten treibenden Teils (24 bezw.
    24a) in Ein griff stehen, so, dass das von diesem An triebselement auf,die Zentrifugalhebel über tragene Drehmoment das Bestreben hat, die Zentrifugalhebel einwärts zu schwingen, und dass die Zentrifugalhebel so mit der Kupp lung in Verbindung stehen, dass bei ihrem Auswärtsschwingen unter dem Einfluss der Zentrifugalkraft die Kupplung eingerückt wird. ,
CH189467D 1935-04-16 1936-04-15 Kraftübertragungsvorrichtung. CH189467A (de)

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