CH189687A - Einrichtung zur Tonwiedergabe in Lichtspieltheatern. - Google Patents

Einrichtung zur Tonwiedergabe in Lichtspieltheatern.

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CH189687A
CH189687A CH189687DA CH189687A CH 189687 A CH189687 A CH 189687A CH 189687D A CH189687D A CH 189687DA CH 189687 A CH189687 A CH 189687A
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auditorium
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Bauer G M B H Eugen
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Bauer Eugen Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/02Remote control of amplification, tone or bandwidth
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers

Landscapes

  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)

Description


  Einrichtung zur Tonwiedergabe in Lichtspieltheatern.    Die Einrichtungen zur Vorführung von  Tonfilmen in     Lichtspieltheatern    besitzen  meist an irgend einer Stelle der     Verstärker-          oder    Lautsprecherschaltung einen veränder  baren Widerstand, der zur Regelung der  Lautstärke des in den     Zuschauerraum    aus  gestrahlten Tones dient.

   Befindet sich dieser       Regelwiderstand    in der     Vorführerkabine,    die  von dem Zuschauerraum vollständig getrennt  ist, so     mu3    sich der Vorführer bei der Be  dienung des Regelwiderstandes zur Laut  stärkeregelung nach einem     Kontrollautspre-          cher    richten, der in dem     Vorführerraum    auf  gestellt ist. Hierdurch werden aber nicht die       tatsächlich    in dem Zuschauerraum auftreten  den Lautstärken erfasst, denn diese hängen  z. B. sehr stark davon ab, ob der Saal voll  oder leer ist.

   Man hat daher auch schon dem  Vorführer durch Fernsprecher Anweisungen  vom Zuschauerraum aus gegeben oder den  Regelwiderstand selbst im     Zuschauerraum     aufgestellt und zur Bedienung einer unge  schulten     Platzanweiserin        überlassen.    Auf    diese Weise     wird    eine einwandfreie     Regelung     nicht erzielt.  



  Gemäss der Erfindung ist deshalb. im       Zuschauerraum    eine Schallempfangseinrich  tung zur Umwandlung der Schallwellen in  elektrische Ströme aufgestellt, zum Zwecke,  dass die hier erzeugten Ströme direkt oder  indirekt zur Regelung des in den Zuschauer  raum ausgestrahlten Tones verwendet wer  den können. Hierdurch werden alle die Laut  stärke beeinflussenden Ursachen an     Ort    und  Stelle ihrer Wirkung     mitberücksichtigt,    und  die Unzulänglichkeit des menschlichen Ge  hörs kann ausgeschaltet werden. Die elek  trischen Ströme lassen sich dann in vielfäl  tiger Art zur     Lautstärkenregelung    nutzbar  machen.  



  In den Abbildungen sind Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das Schaltbild einer Einrich  tung, bei der noch eine Handregelung im       Vorführerraum        stattfinden    muss;           Fig.    2, zeigt eine vollkommen selbsttätige       Regeleinrichtung.     



  Bei der Anordnung nach     Fig.    1 stellt 1  ein Mikrophon dar, das sich in dem Zu  schauerraum befindet. Dieses Mikrophon  liegt im Stromkreis einer Batterie 2, der über  die Primärwicklung 3 eines Transformators 4  geschlossen ist. -     Die    .Sekundärwicklung 5 des  Transformators ist zu einem Strommesser 6,  z. B. einem Mikroamperemeter geführt, das  in dem     Voriührerraum    angeordnet ist.  



  Die in den Zuschauerraum ausgestrahlten  Töne treffen auf     das    Mikrophon 1 und rufen  in dessen Stromkreis übergelagerte Wechsel  ströme hervor. In dem Sekundärkreis des  Transformators sind dann Stromschwingun  gen vorhanden, die dem Ton im Zuschauer  raum entsprechen und deren Amplitude oder  Effektivwert durch das     Messinstrument    6 in  der     Vorführerkabine    gemessen wird.

   Da der  Vorführer die Tonverhältnisse im Zuschauer  raum kennt, hat er durch     Ablesung    des     Mess-          instrumentes    und     gleichzeitiges    Abhören am  Kontrollautsprecher zwei     Mittel    in der Hand,  die ihm gestatten, .die Lautstärke jeweils auf  den     richtigen    Wert     einzuregeln.    Bei zu  hoher Anzeige am Instrument 6 wird er den  Regelwiderstand für die     Lautstärkeregelung     auf kleinere Stärke verstellen, und bei zu  kleiner     Instrumentenanzeige    auf grössere  Lautstärke.

   Durch das gleichzeitige Abhören  am     Kontroll-Lautsprecherwirdvermieden,    dass  der Vorführer bei vollkommener Stille oder  absichtlich sehr leisen Stellen den Wider  stand auf grössere Lautstärke einstellt.  



  Das     Messinstrument    6 erhält zweckmässig  an einer bestimmten     obern    und einer be  stimmten untern Stellung Grenzkontakte,  durch die Stromkreise für optische oder aku  stische Signale eingeschaltet werden. Der  Vorführer wird hierdurch darauf aufmerk  sam gemacht, dass die Lautstärke im Saal je  eine bestimmte Lautstärke über- oder unter  schreitet.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.    2 geschieht  die Regelung vollkommen     selbsttätig.    Hier  bedeutet 7 wieder das im Zuschauerraum be  findliche Mikrophon und 8 die     Batterie.    Die    Mikrophonströme werden entweder unmittel  bar oder über einen Transformator     einem     Verstärker 9 zugeführt, der sie verstärkt und  als Wechselströme oder Gleichströme in den  Relaisstromkreis 10 weiterleitet. Hier durch  fliessen sie ein Minimalrelais 11 und ein  Steuerrelais 12. Mit dem Anker 13 des       Steuerrelais    sind voneinander isoliert die bei  den Kontakte 14 und 15 verbunden. Diese  Kontakte sind je an einen Pol der Batterie  1.6 angeschlossen.

   Die Kontakte 14 und 15  arbeiten zusammen mit vier feststehenden ein  stellbaren Kontakten 17, 18, 19 und 20. Je  zwei von diesen Kontakten, die einander  diagonal gegenüberliegen, sind parallel .ge  schaltet und durch die Leitungen 21 und 22  mit. der     Regeleinrichtung    23 verbunden. Die  eine der beiden Leitungen, in dem Ausfüh  rungsbeispiel die Leitung 22, ist über den  Kontakt des Minimalrelais 11 geführt.     Die     Regeleinrichtung 23 besteht aus einer Vor  richtung, die zum Antrieb des regelbaren  Widerstandes 24 dient, dessen jeweils ein  gestellte Grösse die Lautstärke -der in den  Zuschauerraum ausgestrahlten Töne be  stimmt.  



  Die     Einrichtung    arbeitet folgendermassen:  Überschreitet die Lautstärke im Zuschauer  raum einen     bestimmten    Wert,     dann    fliessen in  dem Stromkreis 10 sehr starke Ströme. Das       Minimalrelais    11 hält seinen Kontakt ge  schlossen. Das     Steuerrelais    12 zieht seinen  Anker 13 an. Der Abstand der Kontakte 17  und 18 von der Mittellage der Kontakte 14  und 15 ist so gewählt, dass diese Kontakte  mit den     Kontakten    17 und 18 in Berührung  kommen, sobald die     vorbestimmte.    zulässige  Höchstlautstärke im Zuschauerraum über  schritten wird.

   Sind die Kontakte geschlos  sen, dann fliesst ein Strom von der     "-i-"     Klemme der Batterie 16 über die Kontakte  15, 18, die Leitung 22 mit dem jetzt geschlos  senen Kontakt des Minimalrelais 11 nach der  Regelvorrichtung 23 und über die Leitung  21 und die Kontakte 17, 14 zurück nach  der     "-"    Klemme der Batterie. Die Regel  vorrichtung     23    setzt sich infolgedessen in Be  wegung und verstellt den Regelwiderstand      24 in einem solchen Sinn, dass die Lautstärke  im Zuschauerraum verringert wird.  



  Unterschreitet jedoch die Lautstärke im  Zuschauerraum einen     bestimmten        Wert,    so  dass z. B. ein     wiedergegebenes    Gespräch nicht  mehr richtig verstanden wird, dann sinkt  auch der .Strom in dem Stromkreis 10 auf  einen     niedrigen    Wert herab. Das Minimal  relais 11 ist so eingestellt, dass es auch bei  diesem Strom seinen Kontakt noch geschlos  sen hält. Der Anker 18 des Steuerrelais 12  geht jetzt nach unten. Die     Kontakte    19 und  2,0 sind in solchem Abstand fest eingestellt,  dass sie dann von den beweglichen Kontakten  14 und 15 des Ankers berührt werden.

   Es  fliesst infolgedessen ein Strom von der "  Klemme der     Batterie    16 über die Kontakte  15, 20, die Leitung 21, die Steuervorrichtung  23 und     zurück    über die     Leitung    22 mit dem  geschlossenen Kontakt des Minimalrelais 11.  die Kontakte 19, 14 nach der "-" Klemme  der Batterie 16. Die Regelvorrichtung er  hält infolgedessen einen Strom in umgekehr  ter Richtung wie bei dem vorher beschriebe  nen Fall, und sie verstellt infolgedessen auch  den Widerstand 24 in der     entgegengesetzten     Richtung, so dass, die Lautstärke im     Zu-          sehauerraum        vergrössert    wird.  



  Diese Regelung auf grössere     Lautstärke     darf jedoch dann nicht     eintreten,    wenn die  Tonwiedergabe im     Zuschauerraum    bestim  mungsgemäss ganz leise sein oder ganz aus  setzen soll. In diesem Fall darf natürlich  keine Verstärkung der Lautstärke eintreten.  Um dies zu erreichen,     ist    das Minimalrelais  11 vorgesehen. Sobald der Strom in dem  Stromkreis 10 einen     bestimmten    Kleinstwert  unterschreitet, lässt das     Minimalrelais    11  seinen Kontakt fallen und jede weitere Rege  lung bleibt unterbrochen.

   Das Minimalrelais  11 ist so eingerichtet,     dass    es bei Überschrei  tung des     Kleinstwertes    seinen Kontakt von  selbst wieder anzieht, so dass die Regelvor  richtung 23 dann sofort wieder bereit ist.  



  Damit     die        Lautstärkeänderungen    nicht  vom Publikum bemerkt werden, ist es erfor  derlich, dass die Verstellung des Widerstan  des 24 nicht     Plötzlich,    sondern allmählich    vor sich geht. Es ist daher zweckmässig, an  der Regelvorrichtung 23 eine Verzögerungs  einrichtung, z. B. ein Windrad, einen     Dämp-          finmgskolben    oder dergleichen anzubringen.,  die keine so schnelle Änderungen erlaubt.  



  Ferner ist es     vorteilhaft,    wenn der Wider  stand 24     und    die Regelvorrichtung 23 eine  Einrichtung, beispielsweise eine Feder be  sitzen, die sie in ihre Mittellage zurückführt,  wenn die Regelung unterbrochen ist. Dies  hat folgenden Zweck: Wenn z. B. die Laut  stärke beginnt     leise    zu werden, dann regelt  zunächst das Steuerrelais 12. auf grössere       Lautstärken.    Erst     wenn    der     Ansprechwert     des Relais 11 unterschritten ist, setzt die  Regelung aus. Vorher ist aber der - Wider  stand 24 auf grosse Lautstärke verstellt wor  den. Es würden also gerade jetzt, da die  Vorführung .ganz     leise    sein soll, die Stör  geräusche, die z.

   B. durch Kratzer im Film  hervorgerufen werden, in verstärktem Masse  wiedergegeben. Durch eine Rückstellvorrich  tung, die in diesem Fall :den Widerstand in  seine Mittelstellung zurückholt, kann dieser  Nachteil vermieden werden.  



  Es wird oft nicht     zweckmässig    sein, bei  jeder     Überschreitung    der     Grenzwerte,    für die  das Steuerrelais 12 eingestellt ist, die Regel  vorrichtung     in        Tätigkeit    zu setzen. Es kann  vorkommen,     @dass    absichtlich ein überlauter  Ton wiedergegeben     werden:    soll. Um in die  sem Falle das Ansprechen des Steuerrelais  zu vermeiden, kann man dieses     mit    einer  Zeitverzögerung versehen.

   Besser ist es je  doch auch für diesen Fall,     wenn    man die       Verzögerungseinrichtung    in die Vorrichtung  28 verlegt und ein rasch arbeitendes Steuer  relais 12 verwendet, damit jedes Überschrei  ten der Grenzwerte auch sicher erfasst wird.  Die     Regelvorrichtung    23 kann dann für ihre  Bewegung in     Richtung    der Herabminderung  der Lautstärke oder auch in Richtung der  Heraufsetzung der Lautstärke mit einer ge  wissen Leerlaufstrecke versehen werden,  damit sie nicht bei jeder einzelnen Grenzwert  überschreitung sofort den     Widerstand    ver  stellt.

   Man könnte auch eine     Integrierein-          richtung    verwenden, die die lUbersehreitun-      gen zusammenzählt und eine Regelung erst  dann gestattet, wenn der eine Grenzwert  innerhalb eines     gewissen    Zeitraumes eine  gewisse Gesamtzeit lang überschritten war.  



  Die Regelvorrichtung     23.    kann statt aus  einem Motor auch aus einem Magneten oder  einem andern Apparat bestehen, der bei Um  kehr der angelegten Spannung seine Bewe  gungsrichtung     ändert.     



       Selbstverständlich    lässt sich das     Höher-          oder        Tieferregeln        statt    mit einem kombinier  ten Steuerrelais 12 auch mit Einzelrelais  vornehmen. Man kann ferner     mit    dem  Steuerrelais 12. auch gleich das Minimal  relais 11 kombinieren.  



  Will man auf alle Fälle ein Überregeln  vermeiden, so empfiehlt es sich, die Rege  lung impulsweise vorzunehmen, z. B. in der  Art,     dass    die Regelungsvorrichtung 23 den  Widerstand 24 immer nur um kleine Wege  verstellt und dann seinen eigenen Stromkreis  eine gewisse Zeitlang unterbricht um die  Wirkung der Regelung abzuwarten. In die  sem Fall muss entweder die Regelvorrichtung  23 mit einem Unterbrecher versehen sein, oder  es muss zwischen die Leitung 21 und 22 und  die Regelvorrichtung noch ein Relais für die  Impulsgabe     vorgesehen    werden.

   Man kann  die impulsweise Regelung auch nach     Art    des       Tirillreglers    durchführen, bei dem ständig  ein     Regelwiderstand    oder Teile des Wider  standes 24     kurzgeschlossen    und wieder ein  geschaltet werden.  



  Selbstverständlich lässt sich die beschrie  bene Einrichtung statt durch magnetische  Relais auch durch Elektronenrelais     (Thyra-          tron    oder dergleichen)     trägheitslos    durch  führen.  



  Der Widerstand 24 erhält zweckmässig  noch eine     Handverstellvorrichtung,    die es er  laubt, jederzeit ohne Störung der selbsttäti  gen Regelung die Verstellung willkürlich  von Hand vorzunehmen. Durch Handeinstel  lung kann dann auch das Durchschnittsniveau  verändert werden, das für die selbsttätige  Regelung     massgebend    ist.  



  Statt nur ein einziges Mikrophon 1 oder  7 zu     verwenden,    empfiehlt es sich, mehrere    Mikrophone an verschiedenen Stellen des Zu  schauerraumes aufzustellen und den Mittel  wert oder 'die Summe der hier     erzeugten     Ströme auf das     Messinstrument    6 oder den  Stromkreis 10 einwirken zu lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Überwachung der Laut stärke in Lichtspieltheatern, bei denen der Vorführerraum von dem Zuschauerraum ge trennt ist, gekennzeichnet durch eine im Zu schauerraum angeordnete Schallempfangs einrichtung zur Umwandlung der empfange nen Schallwellen in elektrische Ströme, zum Zwecke, dieselben direkt oder indirekt zur Regelung der Lautstärke des in den Zu schauerraum ausgestrahlten Tones heranzu ziehen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die in der Schallempfangseinrichtung erzeugten Ströme in dem Vorführerraum bemerk bar gemacht sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeich net, dass ein Messwert der in der Schall empfangseinrichtung erzeugten Ströme in dem Vorführerraum sichtbar gemacht ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass die in der Schallempfangseinrichtung erzeugten Ströme mindestens einem Relais zuge führt werden, das zur selbsttätigen Steuerung eines Reglers dient, der die Stärke des in den Zuschauerraum aus gestrahlten Tones beeinflusst.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeich net, dass das Relais bei Überschreitung eines vorbestimmten Wertes des zuge führten Stromes die Lautstärke minde stens auf den diesem Strom entsprechen den Wert herabsetzt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Relais die Laut- stärke erst dann mindestens auf den vor bestimmten Wert herabsetzt, wenn der zugeführte Strom den vorbestimmten Maximalwert eine vorbestimmte Zeitlang überschritten hat. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das Relais bei Unterschreitung eines vorbestimmten Wertes des zuge führten Stromes die Lautstärke minde stens auf den diesem Strom entsprechen den Wert erhöht. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Relais die Laut stärke erst dann mindestens auf einen vorbestimmten Wert erhöht, wenn der zugeführte Strom den vorbestimmten untern Wert eine vorbestimmte Zeitlang unterschritten hat. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch $, .dadurch gekennzeich net, dass das Relais mit Zeitverzögerung versehen ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch ein Relais, das bei Unterschreiten eines vorbestimmten Kleinstwertes des zuge führten Stromes die Regelung unter bricht. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich- net, dass die Verstellvorrichtung des Lautstärkewiderstandes mit einer Rück- holvorrichtung versehen ist, die den Widerstand bei unterbrochener Regelung auf einen vorbestimmten Mittelwert ein stellt. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, @dass die Verstellvorrichtung des Lautstärkewiderstandes mit einer Zeit verzögerung versehen ist. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Verstellvorrichtung für impulsweise Verstellung eingerichtet ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Änderung der Lautstärke durch sich ständig wiederholendes Kurz schliessen und Wiedereinschalten eines Widerstandes geschieht. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Regelvorrichtung mit einer Handeingriffsstelle versehen ist, die je derzeit eine Handverstellung des Regel widerstandes erlaubt.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an mehreren Stellen des Zuschauerraumes Schallemp- fangsvorriehtungen angeordnet sind, und dass die von sämtlichen Empfangsvorrich tungen erzeugten elektrischen Ströme in ihrer Summe zur Lautstärkeregelung ver wendet werden.
    16. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an mehreren Stellen des Zuschauerraumes Schallemp- fangsvorrichtungen angeordnet sind, und dass die von sämtlichen Empfangsvor- richtungen erzeugten elektrischen Ströme in ihrem Mittelwert zur Lautstärkerege- lung verwendet werden.
CH189687D 1935-02-25 1936-02-20 Einrichtung zur Tonwiedergabe in Lichtspieltheatern. CH189687A (de)

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