CH189936A - Kreiselpumpe zum Fördern von Gülle, Schlammwasser und dergleichen. - Google Patents

Kreiselpumpe zum Fördern von Gülle, Schlammwasser und dergleichen.

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CH189936A
CH189936A CH189936DA CH189936A CH 189936 A CH189936 A CH 189936A CH 189936D A CH189936D A CH 189936DA CH 189936 A CH189936 A CH 189936A
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CH
Switzerland
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wing
centrifugal pump
wall
outlet channel
pump according
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English (en)
Inventor
Bucher-Guyer
Original Assignee
Bucher Guyer Ag Masch
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2238Special flow patterns
    • F04D29/225Channel wheels, e.g. one blade or one flow channel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Kreiselpumpe zum Fördern von Gülle, Schlammwasser und dergleichen.    Die Erfindung bezieht sich auf die Aus  bildung des umlaufenden Flügels von Kreisel  pumpen, die zum Fördern von Gülle, Schlamm  wasser und dergleichen bestimmt sind, wobei  der Flügel einen einseitigen, die Flügelwan  dungen durchquerenden Austrittskanal besitzt.  



  Bei den bisherigen Ausführungsformen  eines solchen Flügels musste der in Dreh  richtung als Rückwand erscheinende Teil  weggelassen werden, damit nicht etwa hinter  dieser Rückwand gebildete     Luftverdünnung     der in der Gülle enthaltende Mist und der  gleichen beim Fördern festgehalten werde und  zu Verstopfungen und Förderungsstörungen  Anlass geben könnte. Das Weglassen dieser  Rückwand brachte jedoch einen andern Nach  teil mit sich, indem die durch den Flügel  geförderte Flüssigkeit der Führung beraubt  wurde, wodurch im Flügel und im Gehäuse  hydraulische Verluste durch Wirbelbildungen  entstehen und so den Wirkungsgrad der Pumpe  herabdrücken konnten.  



  Man hat zwar auch solche Kreiselpumpen  gebaut, bei denen diese hydraulischen Ver-         luste    durch Wirbelbildungen vermieden waren,  indem man ausgesparte Flügel mit zur Dreh  achse konzentrisch geführten Umfangswan  dungen baute, die durch den einseitigen etwa  radialen Austrittskanal unterbrochen waren.  Mit dieser Ausführung des Flügels aber ge  langte man, mit Rücksicht darauf, dass zwi  schen Flügelumfang und Gehäusewandung  ein reichlicher Platz zum Durchströmen des  Fördergutes bleiben musste, zu ungefüge gro  ssen Gehäuseabmessungen im Verhältnis zur  Leistung. Ausserdem wären diese Gehäuse in  unzulässiger Weise geschwächt worden, wenn  man sie, wie es sich bei derartigen Pumpen  bewährt hat, mit einer der übermässigen  Grösse des Flügels angepassten Ein- und Aus  bauöffnung für den Flügel versehen wollte.  



  Gemäss vorliegender Erfindung sollen diese  angeführten Nachteile bei einer Kreiselpumpe  zum Fördern von Gülle, Schlammwasser und  dergleichen mit einem umlaufenden Flügel,  der eine von einer äussern und einer innern  Umfangswandung begrenzte Aussparung so  wie einen einseitigen, die     Umfangswandungen         durchquerenden Austrittskanal besitzt, da  durch behoben werden, dass die Durchmesser  der Umfangswandungen sich nach der Vorder  kante des Austrittskanals hin vergrössern,  und dass der Austrittskanal auf der Vorder  seite von der innern Umfangswandung des  auslaufenden Flügelteils und auf der Rück  seite von einer Querwand der Aussparung  begrenzt wird.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in beispiels  weisen Ausführungsformen auf beiliegender  Zeichnung dargestellt, darin ist:       Fig.    I ein senkrechter Schnitt durch eine  Kreiselpumpe gemäss vorliegender Erfindung  mit Ansicht einer ersten Ausführungsform  des Flügels, von der     Einlaufseite    her gesehen.  



       Fig.        II    ein Längsschnitt durch die Pumpe  nach     Fig.    I mit Schnitt des Flügels durch  den Austrittskanal.  



       Fig.    HI ein waagrechter Schnitt durch die  Pumpe nach     Fig.    I und     II    mit Draufsicht des  Flügels.  



       Fig.        IV-VI    eine zweite Ausführungsform  des Flügels in Vorderansicht, Längsschnitt  und Draufsicht.  



  In     Fig.    I,     II    und     III    ist der Flügel 1  durch den Gewindezapfen 2 auf der Antriebs  welle 3 befestigt, die in der Nabe 4 des     Cxe-          häuses    5 drehbar gelagert ist. Die Drehrich  tung des Flügels ist in     Fig.    I durch den Pfeil  angegeben. Der Flügel ist zur Gewichtser  leichterung mit einer     Aussparung    versehen,  die von der innern Umfangswandung 6 und  der äussern Umfangswandung 7 begrenzt ist.  Dabei entspricht der Innendurchmesser der  innern Umfangswandung 6 auf etwa     3/4    des  Umfanges ungefähr dem Durchmesser der       Eintrittsöffnung    10 des Gehäuses.

   Der ent  sprechende Durchmesser der äussern Umfangs  wandung 7 desselben     Umfangteils    ist ent  sprechend der Aussparung grösser als der  Durchmesser der innern Umfangswandung  6, jedoch wesentlich kleiner als der Durch  messer des Kreises, den die äusserste     gante     11 des in bezug auf die Drehrichtung als  Vorderwand erscheinenden auslaufenden Flü-         gelteils    12 beschreibt. Die Durchmesser der  Umfangswandungen des auslaufenden Flügel  teils vergrössern sich nach der Vorderkante 11  des Austrittskanals 14 hin. Deshalb braucht  die Gehäuseöffnung 5' zum Ein- und Ausbau  des Flügels nur nach der kleinsten Ausdehnung  des Flügels bemessen zu werden.

   Der Aus  trittskanal 14 des Flügels wird auf der Vor  derseite von der innern Umfangswandung 15  des auslaufenden Flügelteils 12 und auf der  Rückseite von der Querwand 16 der Aus  sparung begrenzt, wodurch die durchströmende  Flüssigkeit die nötige Führung erhält; quer  dazu wird der Austrittskanal nach hinten hin  durch die Stirnwand 9 begrenzt, während er  nach vorn, gegen die     Einlaufseite    10 hin,  offen ist. Zum Abhalten des mit der Gülle  geförderten Mistes und dergleichen von der  Spaltöffnung zwischen Flügel und     Gehäuse     ist an der Vorderwand 12 des Flügels eine  sich nach aussen hin verjüngende Rippe 17  angeordnet. Ausser dieser Rippe 17 könnte  auf der Vorderwand 12 des Flügels noch eine  solche entgegengesetzt der     Einlaufseite    ange  bracht sein.

   Die Aussparung des Flügels  zwischen innerer und äusserer Umfangswand  6 und 7 wird seitlich durch die beiden Seiten  wände 8 und 9' abgeschlossen. Diese Aus  sparung brauchte jedoch auch nur durch eine  von diesen beiden Seitenwänden, etwa durch  die Wand 8, begrenzt zu sein, wobei dann  die Aussparung nach der gegenüberliegenden  Seite 9' offen wäre.  



  Die erhöhte Materialmasse an der Vorder  wand 12 des Flügels 1 ist auf der gegen  überliegenden Seite durch eine Verstärkung  der Wand 7 ausgewuchtet, so dass der Flügel  auch bei hohen Drehzahlen schwingungsfrei  laufen kann.  



  Bei der. Ausführungsform nach     Fig.    IV  bis     VI    ist der Austrittskanal 14 auch nach  der     Einlaufseite    hin abgeschlossen, und zwar  durch die Wand 18. Dies hat den Vorteil, dass  Flügel- und Gehäusewand an der     Einlaufseite     bearbeitet werden können, wodurch geringere  Spaltverluste durch einen kleineren Flügel  spalt erreicht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kreiselpumpe zum Fördern von Gülle, Schlammwasser und dergleichen, mit einem umlaufenden Flügel, der eine von einer äu ssern und einer innern Umfangswandung be grenzte Aussparung sowie einen einseitigen, die Umfangswandung durchquerenden Aus trittskanal besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesser der Umfangswandungen sich nach der Vorderkante des Austrittskanals hin vergrössern, und dass der Austrittskanal auf der Vorderseite von der innern Umfangs wandung des auslaufenden Flügelteils und auf der Rückseite von einer Querwand der Aussparung begrenzt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittskanal des Flügels nach der Einlaufseite hin offen ist. 2.
    Kreiselpumpe nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittskanal des Flügels nach der Einlaufseite hin geschlos sen ist. 3. Kreiselpumpe nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass auf der Vorderwand des Flügeln, wenigstens an der Einlauf seite, eine Rippe angeordnet ist. 4. Kreiselpumpe nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel durch eine Materialverstärkung gegenüber dem aus ladenden Teil der Umfangswandungen aus gewuchtet ist.
CH189936D 1936-01-18 1936-01-18 Kreiselpumpe zum Fördern von Gülle, Schlammwasser und dergleichen. CH189936A (de)

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